Der Hobbit- dein Schicksal in Mittelerde 2-

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1 Kapitel - 898 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2015-11-10 - Entwickelt am: - 2.306 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nun erfahrt ihr, was nach dem Vorfall passierte.

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„Ahhh!“ schweißüberströmt wache ich, wie so oft, auf. Es ist mitten in der Nacht, 4 Uhr morgens. Meine Mutter schläft und hat mich wohl nicht
„Ahhh!“ schweißüberströmt wache ich, wie so oft, auf. Es ist mitten in der Nacht, 4 Uhr morgens. Meine Mutter schläft und hat mich wohl nicht gehört. Es ist auch gut so, denn sie hatte in letzter Zeit wegen mir so wenig Schlaf, dass es ihr gut tun würde, mal wieder durch zu schlafen. Obwohl morgen wieder Schule ist, kann ich einfach nicht mehr einschlafen und so stehe ich auf und gehe zu meinem Schreibtisch. Seit dem Vorfall mit meinem Mathelehrer Herr Schlitter, ist nun schon 1 Jahr vergangen und ich bin mittlerweile in Klasse 10. Herr Schlitter wurde sofort entlassen, als unser Schuldirektor dies herausfand. Nun haben wir eine andere Lehrerin, Frau Scheit. Ich bin wirklich froh, dass es eine Frau und kein Mann ist. Doch seit diesem Augenblick habe ich mich auch verändert. Ich bin nicht mehr die Schüchterne, die sich fast nichts traut, stattdessen bin ich nun mutiger und selbstbewusster. Aber auch verschlossener. Die einzigen Menschen, die ich eigentlich so an mich lasse, sind meine Mutter und meine beste Freundin Marie. Der Vorfall hatte sich gottseidank nicht herumgesprochen, da eigentlich keiner wusste, wieso Herr Schlitter nun festgenommen wurde, worüber ich auch froh bin. Ich habe jetzt also noch über 2 Stunden bis ich eigentlich hätte aufstehen sollen und so lese ich noch etwas weiter. „Der Herr der Ringe- Die Rückkehr des Königs“ Ich bin ein absoluter Fan von HDR und DH. Ich habe sehr viele Bücher aus Mittelerde und bin auch gerade dabei Elbisch zu lernen. Ich bin also so vertieft ins Buch, dass ich meinen Wecker nicht höre und meine Mutter hereingestürmt kommt. „Selina, wieso bist du noch nicht angezogen? Dein Bus fährt in 15 Minuten.“ Scheiße! Ich renne also ins Bad und mache mich so schnell wie noch nie fertig. Ich komme gerade runter, als ich sehe, dass ich nur noch 5 Minuten hab. Ich ziehe also Schuhe und Jacke an und flitze los. Meine Tasche wackelt nur so hin und her, da ich jetzt wirklich sprinten muss. Denn ich kann den Bus schon kommen sehen. Doch gottseidank erwische ich ihn, als er gerade die Tür zumachen will. „Selina hier!“ ruft auch schon Marie und ich setze mich neben sie. „Verschlafen?“ „Ne ich war schon wieder so früh wach und hab gelesen. Dabei hab ich den Wecker wieder nicht gehört und kam fast zu spät.“ „Gut, dass du es noch geschafft hast.“ Sagt sie nun lächelnd. Nun muss ich auch leicht grinsen. Mir passiert das nämlich echt oft in letzter Zeit. „Sag mal Selina, hast du eigentlich die Sachen fürs Englisch Referat?“ „Ach du scheiße, das hab ich ja vollkommen vergessen!“ „Kein Problem, wozu haben wir denn Internet. Dann gucken wir die Sachen eben in der Schule.“ Wir reden noch lange über die Schule und endlich sind wir bald angekommen. Ich bin nämlich froh wenn wir in der Schule sind, denn heute ist es wirklich kalt. Auf einmal gucken alle nach rechts. „Was ist denn da los?“ „Keine Ahnung“ sage ich langsam und gucke nach rechts. Nun ja ich drehe meinen Kopf nach rechts, da ich schon an der rechten Fenster sitze, als ich erschrocken die Augen aufreiße. „Achtung Günther------„ Doch ja hat der LKW uns schon gerammt und der Bus kippt den Abhang hinunter. Alle schreien und wir fallen, bis wir endlich liegen bleiben. Ich habe starke Schmerzen an meinem Arm, der Hüfte und an meinem Rücken. Als ich dann hinunter sehe, bin ich geschockt. In meiner Hüfte steckt ein großer Glassplitter von der Fenster, der sich sehr tief ins Fleisch hineingebohrt hat. Mein linker Arm tut höllisch weh, wenn ich ihn bewege und außerdem kann ich ein leichtes Knirschen von aufeinanderreibenden Knochen hören. Und Rückenschmerzen habe ich auch tierisch, da ich gegen die gegenüberliegende Eisenstange geknallt bin. Die Schmerzen sind unerträglich, doch ich sehe mich im Bus um. Günther ist tot. Ein Splitter der Glasscheibe hat ihm die Kehle aufgeschlitzt. Die meisten Schüler haben nur recht leichte Verletzungen, doch manche sind sogar bewusstlos und sehen fast genauso schlimm aus wie ich, da sie wohl auch direkt an der Fenster saßen. Als ich rechts neben mich sehe, kann ich zuerst nichts sagen. Neben mir liegt meine beste Freundin mit gebrochenem Genick, tot. „Marie? Marie! Wach auf. Wach auf! Lass mich nicht allein. Neeeiinn!“ Ich kann es nicht verhindern, dass Tränen an meiner Wange hinunterlaufen. Ich kann es einfach nicht fassen, meine beste Freundin, die ich schon seit Kindergartentagen kenne, soll nun tot sein? Das kann ich einfach nicht ertragen. Doch da kehren auch schon die Schmerzen auf einen Schlag zurück und ich atme tief ein. Ich kann dies alles einfach nicht mehr ertragen und da ich sehr viel Blut durch die Hüftwunde verliere, werde ich langsam aber stetig bewusstlos.
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1447181728
Der Hobbit- dein Schicksal in Mittelerde 2-
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Nun erfahrt ihr, was nach dem Vorfall passierte.
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2015-11-10
402C
Herr der Ringe

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