Der Hobbit- dein Schicksal in Mittelerde-

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1 Kapitel - 850 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2015-11-10 - Entwickelt am: - 4.429 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Mein Name ist Selina und ich kam nach einem Erlebnis, welches mein ganzes Leben änderte, nach Mittelerde. Nun zeige ich dir meine Geschichte.

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„Selina.“ Mit bangem Gefühl gehe ich nach vorne zu meinem Mathelehrer. Wir haben gestern die zweite Klassenarbeit geschrieben und genau diese bes
„Selina.“ Mit bangem Gefühl gehe ich nach vorne zu meinem Mathelehrer. Wir haben gestern die zweite Klassenarbeit geschrieben und genau diese bestimmt meine Endnote auf meinem Halbjahreszeugnis. Ich war noch nie besonders gut, doch seit der 8. Klasse habe ich immer nur noch 4er. Jetzt bin ich in der 9. Doch dieses Thema konnte ich eigentlich ganz gut. Es waren noch einmal lineare Funktionen, doch nun mit zwei unbekannten Variablen. Ich gehe also nach vorne und sehe, wie mein Lehrer lächelt. "Sehr gut Selina.“ Ich bin überrascht, nehme die Klassenarbeit und gehe wieder an meinen Platz. Meine Freundin, Marie, freut sich immer noch auf ihre 2. Nun will ich aber auch endlich meine Note wissen und klappe das Heft auf. Sofort fällt meine Kinnlade nach unten. „Ich habe doch nicht wirklich eine 1.“ Sage ich fassungslos. Marie guckt zu mir rüber und grinst nur noch breiter. „Doch Selina hast du. Das ist ja voll cool. Ich freu mich für dich.“ Sagt sie und umarmt mich. Nun fange ich auch leicht an zu grinsen. „Ich habe eine 1!“ schreie ich nun, doch als mich die ganze Klasse anguckt, bin ich sofort wieder leise und grinse weiter. Da ist mein Zeugnis ja gerettet! Ding Dong. Endlich Schulschluss. Wir packen alle schnell unsere Sachen zusammen und rennen fast schon aus der Tür. Ich habe es jedoch nicht eilig, da ich eh abgeholt werde und packe deshalb langsam zusammen. „Bis morgen.“ Verabschiedet sich Marie von mir und geht auch, nachdem ich ihr ein „Bis morgen“ geantwortet habe. Ich habe also meine Sachen gepackt und will endlich nach Hause, um meiner Mutter die gute Note zu zeigen, als mich Herr Schlitter zu sich ruft. „Selina, ich wollte dir nur noch einmal zu der 1 gratulieren. Du hast dafür bestimmt viel gelernt.“ „Ja das stimmt. Ich bin auch froh, denn so habe ich doch noch die 3 auf dem Zeugnis und kann im E-Kurs bleiben.“ „Da bin ich ja erfreut darüber, dich noch etwas länger in meinem Kurs zu sehen.“ Plötzlich kommt er immer näher und ich weiche instinktiv zurück. „Könnte ich dann vielleicht gehen? Meine Mutter wartet auf mich.“ „Wieso denn jetzt schon gehen? Bleib doch noch etwas hier, bei mir. Ich würde mich sehr freuen.“ „Nun bin ich schon an der Wand angelangt und habe echt schiss. Ich will einfach nur noch weg. „Ich muss jetzt aber wirklich gehen.“ Doch bevor ich wegrennen kann, hat er mich auch schon am Arm festgehalten und zwar so fest, dass es schon schmerzt. „Aua, das tut weh. Lassen sie mich sofort los. Hilfe! Hilf-„ Ich will noch weiter schreien, doch da hab ich schon seine Hand auf meinem Mund und seinen Mund an meinem Ohr. „Du wirst nirgendwo hingehen, ist das klar? Ich habe schon lange ein Auge auf dich geworfen und kann es jetzt einfach nicht mehr ertragen. Ich will dich Selina und du wirst nun tun, was ich will.“ Seine Stimme ist von nett und fürsorglich zu tief und bedrohlich geworden. Ich will einfach nur hier weg, die Tränen laufen mir schon über die Wange, als seine Hand langsam hinunter zu meinem Busen geht. Ich wehre mich so gut es geht, doch dann zieht er mir schmerzhaft an den Haaren. „Halt gefälligst still!“ Und schon hat er seine Hand an seinem Gürtel, während er meine Hände mit seiner anderen Hand hinten zusammenhält. Ich kann mich nicht mehr wehren und muss zusehen, wie mein Mathelehrer beginnt, mich zu vergewaltigen, als plötzlich die Tür aufgeht und zwei Polizisten ins Zimmer stürmen. Herr Schlitter lässt mich los und versucht wegzulaufen, doch der Polizist ist schneller und fast ihn. Ich sitze währenddessen einfach nur an die Wand gelehnt und weine wie schon lange nicht mehr, als Marie zu mir gelaufen kommt. „Gottseidank Selina dir geht´s gut. Ich hab mich solche Sorgen gemacht, als ich dich immer noch nicht draußen gesehen hab. Als ich dann zurück kam und dich schreien hörte, rief ich sofort die Polizei. Es tut mir so leid, dass ich nicht bei dir geblieben bin.“ Ich sage nichts, sondern lehne mich einfach nur in die Arme meiner besten Freundin, während sie mich tröstet. Ich bekomme jedoch nicht mehr richtig mit, wie meine Mutter ins Zimmer stürzt, voller Tränen und sich zu mir sitzt. Außerdem auch nicht mehr, wie der brüllende Herr Schlitter von den Polizisten abgeführt wird. Denn schon falle ich in einen langen, tiefen Schlaf.
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Der Hobbit- dein Schicksal in Mittelerde-
Der Hobbit- dein Schicksal in Mittelerde-
Mein Name ist Selina und ich kam nach einem Erlebnis, welches mein ganzes Leben änderte, nach Mittelerde. Nun zeige ich dir meine Geschichte.
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2015-11-10
402C
Herr der Ringe

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