Pokemon - Eternal light (Kapitel 2)

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1 Kapitel - 531 Wörter - Erstellt von: Shonou - Aktualisiert am: 2015-11-09 - Entwickelt am: - 407 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Kapitel II - Begegnung

    Wer war diese Frau? Ich hatte sie noch nie in dieser Gegend gesehen und ihre Kleidung war seltsam. Sie trug ein weißes Oberteil(T-Shirt) mit einer braunen Weste drüber, eine schwarze Hose, braune Schuhe und … Mir fielen beinahe die Augen aus, als ich das sah, denn sie trug am Handgelenk einen Armreif mit einem eingefassten Schlüsselstein! Noch immer schaute sie mich aus ihren orangen Augen fragend an. Brr … unheimlich! Noch nie war ich jemanden mit orangen Augen begegnet und ihre schulterlangen, verwuschelten, feuerroten Haare machten ihr Aussehen irgendwie noch sonderbarer. Als ich das Guardevoir sah stockte mir der Atem. Es sah anders aus als ein gewöhnliches und trug das Gegenstück zu dem Armreif. „Wir haben dich was gefragt“, sagte das Guardevoir zu mir. Warte mal! Hatte das Guardevoir gerade gesprochen! Ich glaub danach bin ich ohnmächtig geworden, denn als ich aufwachte, lag ich am Boden und die Fremde hockte neben mir. „Alles Okay?“, fragte sie mich. Ich war noch etwas verwirrt und nickte nur. „Ich bin Erika und das sind meine Freunde Guardevoir, Pionskora und Magnayen“, stellte sie sich und und ihre Pokemon vor. „I- Ich bin Loreley“, stotterte ich. „H- Hatte Guardevoir gerade wirklich geredet? A- Also ich m- mein so, das ich sie v- verstehen konnte?“ „Wie meinst du das?“, fragte sie mich zurück. „Na ja also eigentlich können wir Menschen Pokemon nicht verstehen, es sei den sie können Telepathie und das ist sehr selten. Meistens beherrschen aber Psycho-Pokemon es.“ „Dann können entweder alle meine Pokemon Telepathie oder ich kann ihre Sprache verstehen“, lachte Erika und half mir auf. „Danke“, bedankte ich mich und schaute sie verwirrt an und schaute zum Himmel. Die letzten Strahlen der Sonne verblassten langsam. „Ich sollte jetzt nach Hause!“ „Können wir mitkommen?“, fragte Guardevoir. Bei Arceus es konnte wirklich sprechen! „Hey kipp uns nicht wieder weg!“ Zu spät, ich schon war längst wieder im Reich der Träume.

    Als ich wieder aufwachte, lag ich in meinem Bett. Also war das alles nur ein Traum? Ich stand auf. Aus der Küche drangen Stimmen. Wir hatten also Besuch. Moment waren das nicht Erikas und Guardevoirs Stimmen, die ich da, neben der meines Großvaters, raus hörte. „Also doch kein Traum“, murmelte ich. „Pio pionskora kora!“
    Ich erschrak und blickte mich um. Wo kam das den her? Etwas zog einem Kleid. Als ich hinunter sah, stand da in unglaublich kleines Pionskora und schaute mir direkt in die Augen. „Schön das du wieder wach bist Loreley“, ertönte die Stimme meines Großvaters. Ich sah zu meinem Großvater, der im Türrahmen stand. Hinter ihm entdeckte ich Erika, Guardevoir und Hauptmann Aron mit Schlapor. „Ähm … Was habe ich verpasst?“, fragte ich vorsichtig.

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