Ein Leben als Slytherin - Teil 3

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1 Kapitel - 1.138 Wörter - Erstellt von: TheHangingTree - Aktualisiert am: 2015-11-07 - Entwickelt am: - 1.126 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das ist der dritte Teil meiner Story.

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    Ich saß auf meinem Besen und flog so schnell ich konnte auf den Quaffel zu. Da flog einer der Gegner von unten auch auf den Ball zu. Ich beschleunigt
    Ich saß auf meinem Besen und flog so schnell ich konnte auf den Quaffel zu. Da flog einer der Gegner von unten auch auf den Ball zu. Ich beschleunigte, in dem ich mich mit dem Besen rollte, das immer schneller. Kurz streckte ich meinen Arm aus und hatte den Quaffel schon in der Hand. Eine große Kurve, um die Gegner herum und voll auf Tor. Und ich.....traf! Die Menge jubelte und der Sprecher sagte:„ Und Morgan trifft. Jetzt steht es 250 zu 200! Wer gewinnt?“ Da tauchte plötzlich Viktor auf und er hielt den Schnatz in der Hand. „Durmstrang gewinnt!“ Wir jubelten und stiegen von den Besen. Hanna rannte auf mich zu und umarmte mich. Ich lachte und jubelte so laut das Bianka sich die Ohren zu hielt, und Alexej lauter Schreien musste um mit Viktor zu reden. Der lächelte mich sanft und ruhig an.
    Am nächsten Morgen schlenderte ich früh durch die Gänge. Mittlerweile war ich schon fast ein halbes Schuljahr hier. Ich strich so herum, als ich ein Zeichen an der Wand bemerkte. Ein Dreieck mit einem Strich in der Mitte und einem Kreis. Ich kannte das Zeichen genau. Das Zeichen der drei Heiligtümer des Todes. Neugierig ging ich darauf zu und fasste es an- da durchlebte ich kurz das ganze Leben eines Menschen.

    Nach der Reise in dieses Leben saß ich ganz starr da und lehnte mich an die Wand, als Viktor vorbei kam. „Was ist?“ „Nichts.“, antwortete ich und stand auf. „Der Schulleiter ruft dick. Ich soll dich hin pringen.“ Ich nickte und folgte ihm. Beim Direktorat angekommen verabschiedete er sich und leiß mich allein. Ich wollte gerade anklopfen als:„Komm herein Samantha.“ Ich machte die Tür auf und trat ein. „Ich habe dich gerufen, weil ich dir etwas erzählen muss, etwas das dich sicher nicht freut.“ Er schloss die Tür mit einem Schlenker seines Zauberstab's und sah mich ernst an. „Deine Familie kann das Schulgeld nicht mehr zahlen. “ Ich hob eine Augenbraue. „Nein. Du musst nach Hogwarts gehen. Weil es zu weit Weg ist uns dein Vater immer so weit apparieren muss. Er ist nicht mehr der jüngste und da drückt es ihm immer auf den Rücken.“ Der Kiefer klappte mir runter. Ich sollte nach Hogwarts? Das...das ging nicht! „Morgen kommt er her und holt dich ab.“ Ich starrte Karkaroff an. Es war nur unmöglich, aber er sah so ernst aus. ~ Stimmt es wirklich? Muss ich wirklich weg?~ Er machte mir die Tür auf und ich schlenderte hinaus. Bianka und Hanna kamen auf mich zu und ich zog sie zu unserem Baum. Dort angekommen sprudelte es so aus mir hinaus. „Karkaroff meint ich darf nicht mehr hier in die Schule gehen und jetzt muss ich nach Hogwarts. Aber was wenn es nur ein Spaß ist? Dann bin ich die blöde und..und..-“ „Immer ruhig mit den Jungen Pferden. Du musst weg?“ Ich nickte bedrückt. „Du bildest dir das sicher ein.”, meinte Bianka. „Nein. Ich muss jetzt Sachen packen.“ „Wir helfen dir!“, sagte Hanna. „Das geht nicht ihr müsst zum Quidditch.“, flüsterte ich noch als ich ging.
    Im Zimmer angekommen machte ich das Fenster auf, atmete tief ein und machte mich ans packen. Meine Gedanken waren komischer Weise die ganze Zeit bei Viktor. Wir waren so gute Freunde geworden. Ich merkte erst wie die Zeit vergangen war, als ich auf die Uhr schaute. Draußen war es bereits dunkel und man hätte das leicht merken können. Ich schlich hinaus und setzte mich zu meinem Baum. ~ Ich werde alles hier vermissen. Und dich auch. ~ Lange saß ich so da und dachte nach. Irgendwann schlief ich dann ein.

    Ich wachte erst spät auf und sah keine Menschenseele hier. In den Gängen sah ich auch niemanden. ~ Ist wohl Unterricht. ~ Meine Gedanken flogen irgendwo in meinem Kopf herum und so merkte ich gar nicht das ich plötzlich in Viktor hinein rannte. „Sam?“ „Viktor! Oh das tut mir leid!“ „Nickt schlimm.“ „Komm mal mit.“, meinte ich und zog ihn in eine Nische. „Ich muss die Schule wechseln.“ Er erstarrte. „Warum?“ „Weil die Schule so weit von zu Hause weg ist und Vater nicht immer so weit apparieren muss.“ „Das ist un- gereckt!“ Ich nickte bedrückt. Da nahm er mein Gesicht in deine Hände und sah mich liebevoll an. Da kam er näher und küsste mich verlangend. Verlangend aber sanft und vorsichtig. Ich erwiderte vorsichtig. Viel zu schnell löste er sich. „Ick liebe dich.“, flüsterte er noch bevor er ging. Ich stand einfach so da. Traurig und Verlassen. Ich sah auf die Uhr und holte meinen Koffer. Mit dem Koffer in der Hand, stand ich mit Karkaroff vor der Schule. Hanna und Bianka hatten sich schon verabschiedet. Da erschien mein Vater, nickte meinem ehemaligen Schulleiter zu, nahm meine Hand und apparierte mit mir nach Hogwarts.

    Dort angekommen ließ er mich los und führte mich hinein. Drinnen angekommen lief er steif zum Direktorat. Doch da war nur eine Statue. „Zitronendrops.“, sagte er, die Statue für hoch und eine Treppe erschien. Ich stand darauf und Vater auch. Oben angekommen machte er die Tür auf und ging in den Raum. Ich schlich ihm nach. Drinnen war es aufgeräumt, sauber und es saß ein uralter Mann hinter einem braunen Schreibtisch. Er bat uns, uns zu setzen. „Ich bin Professor Albus Dumbeldore. Der Direktor von Hogwarts. Und die sind sicher Mister Morgan. “ Vater nickte. „Das ist dann wohl Samantha.“ Er lächelte. „Meine Liebe. Hier gibt es vier Häuser. In eines von ihnen kommst du, wenn du diesen alten Hut aufsetzt. Gelb ist Hufflepuff und Hufflepuff ist Nettigkeit.
    Blau ist Ravenclaw und Ravenclaw ist Intelligenz.
    Rot ist Gryffindor und Gryffindor ist Mut.
    Grün ist Slytherin und Slytherin ist Tücke.“
    Ich nickte und setzte mich auf einen alten Stuhl. Er setzte mir den Hut auf und plötzlich meinte der alte Hut:„ Uh! Eine Morgan! Du bist listig, aber auch schlau und mutig. Nett bist du auch, aber keine Hufflepuff. Auch Gryffindor ist nichts. Ravenclaw oder Slytherin. Das ist schwer....wo willst du denn hin?“ ~Keine Ahnung!~ „Ach so. Dann kommst du nach:

    SLYTHERIN!“

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1446653784
Ein Leben als Slytherin - Teil 3
Ein Leben als Slytherin - Teil 3
Das ist der dritte Teil meiner Story.
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2015-11-04
402D
Harry Potter

Kommentare Seite 1 von 1
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MiaMaria ( 66793 )
Abgeschickt vor 499 Tagen
Warum kommt sie erst im 3. Teil nach Hogwarts? Naja, sonst ist sie gut.
Und warum schreibst du Geschlächt, Slyteri n, ergeizig, fiss, Kasse, irgent wann und manschaft statt Geschlecht, Slytherin, ehrgeizig, fies, Klasse, irgendwann und Mannschaft, Steven? Und, soweit ich weiß, ist es ja kein RPG.
May ( 66271 )
Abgeschickt vor 511 Tagen
Okay Steven. Du bist '1 Kasse', 'fiss', in der 'Quiditsch manschaft' tätig, männlichen 'Geschlächts' und willst 'irgent wann' mal sterben. Mit Groß- und Kleinschreibung hast du es auch nicht so, geschweige denn Kommasetzung bei zB. Aufzählungen. Wie alt bist du? 3? Monate oder Tage? Und wo zur Hölle hast du schreiben und vermutlich auch sprechen gelernt? Bitte, lass dir irgendwo beibringen dich normal zu artikulieren. Ich und sicherlich auch der Rest der Welt wären dir dankbar.
Steven maglagon ( 19479 )
Abgeschickt vor 542 Tagen
name:Steven Maglagon
alter:11
Geschlächt:m
Haus:Slyteri n
Charakter:ergeizig,fiss,kalt
Klasse:1 Kasse
Sterben: Ja irgent wann
aussehen:Haarfarbe schwarz Augenfarbe Blau hautfarbe Normal
Quiditsch manschaft: sucher
Matilda Potter ( 89587 )
Abgeschickt vor 542 Tagen
Die Geschichte heißt ja Ein Leben in Slytherin, aber sie ist ja auf Durmstrang, das verstehe ich nicht