Mein Leben, ein Fluch oder ein Segen... Kapitel 1 (Naruto-Fanfiction)

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1 Kapitel - 2.561 Wörter - Erstellt von: Byaku/Kuro - Aktualisiert am: 2015-11-07 - Entwickelt am: - 716 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die junge Konoichi Byaku lebt mit ihrer kleinen Schwester in Konoha. Byakus Wunsch nach einem normalen Leben wird sich jedoch nie erfüllen, da für sie ein besonderes Schicksal vorherbestimmt ist. Dieses Schicksal macht Byaku zu etwas ganz anderem, als einem normalen Ninja...

    1
    Kapitel 1
    Wer bin ich und wenn ja, wie viele?
    Sie ist 14 Jahre alt. „Sie“ nennt sich selbst Byaku. Byaku ist eine Konoichi aus Konoha mit hüftlangen rot-Brauen Haaren und einem wunderschönen Lächeln, das man nur selten sieht. Sie trägt ein schwarzes, über die linke Schulter nach unten gezogenes T-Shirt, eine hellgraue, etwas weiter-geschnittene Hose, eine Ärmel als Armstulpe der am rechten Arm vom Ellenbogen bis zur Handmitte reicht und der, genau wie der Handschuh am linken Arm, der vom Handgelenk aus bis zur Mitte der Finger reicht, schwarz ist. Das Stirnband mit dem Zeichen Konohagakure´s trägt sie so, dass es den Haaransatz verdeckt. Dazu trägt Byaku noch eine Kunaitasche um den linken Oberschenkel und die typischen Konoha-Schuhe.
    Wenn man sie nicht kennt, würde man sagen, sie sei eine normale Konoichi aus Konoha, doch sie ist nicht das, was sie Menschen in Konoha unter normal verstehen, sie ist sehr… Nun ja… Speziell… Fangen wie mit der wichtigsten Besonderheit an: Byaku hat eine multiple Persönlichkeitsstörung. Sie besitzt noch eine zweite Persönlichkeit, ein eigenständiges Wesen und zwar Kuro. Kuro ist eine Psychopathin. Beide müssen zusammen leben und zwar in einem Körper! Meistens führt Byaku und Kuro kann zuschauen, beraten, Byaku an ihren Gedanken teilhaben lassen, … Oder eben auch nicht. Niemanden gefällt es, zuzusehen wie andere Personen entscheiden, handeln, Leben, … Man würde den Wunsch entwickeln selbst all diese Dinge tun zu können. Wenn Byaku kurz davor ist durchzudrehen, nutzt Kuro das für ihre Zwecke. Sie tauscht mit Byaku die Rolle. Immer wenn das passiert, taucht auf ihrer Stirn ein Zeichen auf. Es ist ein senkrechter, schwarzer Strich, von dem aus auf jeder Seite oben zwei schwarze Striche schräg nach oben und außen abgehen.
    Die Meisten Leute in Konoha denken, wenn sie das Zeichen sehen ungefähr folgendes: „Och ne, Kuro? Wenn sie mit dem fertig ist, was auch immer sie vorhat, dürfen sich die ANBU´s bestimmt wieder eine Woche im Krankenhaus erholen und man wird Tsunade im ganzen Dorf hören, wie sie Kuro wieder eine Standpauke hält.“ Wie man also sieht: Kuro hat keinen Besonders guten Ruf. Sie gilt als (Oder besser IST) lau, frech, streitsüchtig, hinterhältig und rücksichtslos. Man könnte sagen, Kuro besitzt, wie ihr Name schon erraten lässt (Kuro= Schwarz) die negativen Eigenschafften und Byaku (Byaku= Weiß) die positiven wie freundlich, höflich, hilfsbereit, ehrlich, friedliebend, … Meistens ist das so… Wenn Byaku sich nicht mehr unter Kontrolle hat und Kuro nichts machen kann bzw. nichts machen will, wird Byaku wegen ihrer Fähigkeiten eine Gefahr für Konoha. Zum einen, weil sie und Kuro nicht das Chakra teilen, sondern jeder für sich eine ordentliche Menge an Chakra hat. Hinzu kommt, dass wenn Kuro nichts dagegen tut, Byaku auch Kuros Chakra verwenden kann, das heißt, dass sie dann doppelt so viel Chakra hat, was natürlich nicht gerade erfreulich ist, aber genau so wenig erfreulich ist, dass Kuro und Byaku, nicht wie der Rest (Rest ist gut!) ihres Clans, ihrer Familie, dem Uchiha-Clan, das Chakra des Feuers, sondern das Chakra mit der größten Angriffs-kraft, das Chakra des Windes besitzen. Außerdem hat Byaku (Ich schreibe nur noch Byaku, wenn ich beide meine, ansonsten erwähne ich es, wenn etwas nur auf eine von beiden zutrifft) telepathische Fähigkeiten, so kann sie, wenn sie Zeige- und Mittelfinger einer Hand an eine Schläfe drückt, die Gedanken und Erinnerungen der Person an der das Jutsu angewandt wird lesen und so innerhalb von Sekunden alles über die Jutsus, Taktiken, Stärken und Schwächen der Personen herausfinden und dieses für die eigenen Zwecke nutzen. Sie ist aus dem Uchiha-Clan, einem Clan, der einst so angesehen war, wie der Hyuuga-Clan. Itachi Uchiha, der Sohn des ehemaligen Clanoberhauptes hat alle Uchiha bis auf seinen kleinen Bruder Sasuke getötet, dachte er zumindest. Denn Byaku und ihre kleine Schwester Katsu wurden nicht getötet. Wahrscheinlich aus dem Grund, dass damals noch Niemand wusste, dass Byaku und Katsu zum Uchiha-Clan gehören. Keiner weiß genau wer ihre Eltern waren, aber immerhin wissen Byaku und Katsu wer sie sind und wann sie geboren wurden. Bis vor ein paar Jahren wusste Byaku selbst nicht, dass sie ein Uchiha ist, doch dann entdeckte sie, dass sie das Sharingan besitzt. Katsu ist jünger als Byaku und beherrscht es noch nicht, doch sie besitzt wie alle anderen Uchiha, bis auf Byaku, Katon, das Feuerversteck. Byaku ist anders als alle anderen Uchiha. Sie beherrscht Futon (Windversteck), aber dafür beherrscht sie Katon nicht, was wiederum alle anderen Uchiha auf jeden Fall beherrschen. Auch das Sharingan hat nicht dieselben Funktionen wie bei Sasuke, Itachi oder Kakashi, Byaku kann keine Gen-Jutsu anwenden (Was wohl an der instabilen Psyche liegen könnte) und Jutsus kopieren kann sie schon gar nicht. Wenigstens kann sie einige Bewegungen der Gegner voraussehen. Kuro hofft, dass sie irgendwann das Mangekyou-Sharingan entwickelt und die einzigartige Fähigkeit stärker machen wird. Byaku hofft, nie das Mangekyou-Sharingan zu erwecken, denn dafür müsste man seine/n beste/n Freund/in töten…
    „Der Wecker klingelt… Hm… Ich muss also aufstehen… Das wird aber nichts solange ich zu müde bin um den Wecker auszuschalten.“ Byaku schlägt die Augen auf. Alles was sie sieht ist verschwommen. Der Wecker lärmt unermüdlich weiter. >>Byaku! Ich bin auch noch da! <<, protestiert Kuro. Der Satz von Kuro hallt in ihrem Kopf wieder. Der Wecker klingelt immer noch. Erst als sie die Stimme ihrer kleinen Schwester Katsu brüllen hört: „Mach den Wecker aus, sonst wird er nie wieder klingeln!“, schaltet sie den Wecker aus. >>Hach… Wie schön es war, als Katsu eine, ich nenne es mal „Mission“ hatte und zwei Nächte lang unterwegs war, da konnte der Wecker so lange klingeln wie er wollte und Niemanden hat es gestört! <<, bemerkt Kuro. Byaku grummelt etwas vor sich hin, was wahrscheinlich so viel heißen soll wie „Stimmt!“. Katsu und Byaku haben keine Nachbarn. Sie leben in einem kleinen Haus auf einem Hügel am Rande des Dorfes Konoha. Es ist besser so ohne Nachbarn, es wäre zu gefährlich… Für die Nachbarn. Byaku steht auf, sucht sich das schwarze T-Shirt, die graue Hose, die Armstulpe und den Handschuh, Stirnband, Schuhe und Kunaitasche zusammen. Im Bad liegen schon Klamotten, aber das zieht sie nicht zum Training an. Als Byaku fertig ist mit umziehen geht sie die Treppe hinunter in die Küche und setzt sich an den Tisch. Katsu sitzt bereits am Tisch und ist fast fertig mit Frühstücken. Sie ist gut einen Kopf kleiner als Byaku und hat blond-Braune, verstrubbelte Haare und schöne Augen. Keiner weiß ganz genau welche Farbe ihre Augen haben, denn das ändert sich je nach Lichteinfall, aber meistens sind ihre Augen blau-Grau. „Heute schon mal Haare gebürstet?“, murrt Byaku, während sie isst. „Ich HAB´ die Haare schon gebürstet, aber sie verkletten immer nach fünf Minuten wieder!“, erwidert Katsu trotzig. >>Ja, ja, ist klar! <<, erwidert Kuro lachend, doch die einzige, die sie hören kann, ist und bleibt Byaku. Byaku nennt Kuro ihr „Inneres Stimmchen“, denn Kuro gibt manchmal Tipps, auf die man manchmal hören sollte und manchmal auch nicht. Nachdem Byaku ihr Frühstück beendet hat, steht sie auf und verlässt mit Katsu zusammen das Haus. Katsu ist an der Ninja Akademie und Byaku ist bereits ein Ge-Nin. Byaku hat kein Team und deshalb auch keinen Sensei der sie in Nin-, Gen-, Tai- und Medic-Jutsu unterrichtet. Sie wird bzw. wurde von drei verschiedenen Jo-Nin unterrichtet. Sensei Gai trainiert Byaku in Tai-Jutsu, Sensei Kakashi trainiert Nin-Jutsu und Sensei Kurenai hat aufgegeben zu versuchen, Byaku Gen-Jutsu beizubringen. Auf dem Weg zum Trainingsplatz trifft Byaku auf ihre drei besten Freundinnen Sayuri, Haruka und Ai. Sayuri ist etwas größer als Byaku. Sie hat bond-Braune, leicht gewellte Haare, blaue Augen und ein sehr schönes Lächeln, welches man im Gegensatz zu Byakus Lächeln sehr oft sieht. Sie beherrscht Suiton (Wasserversteck) und Futon. Wenn sie beide Naturen kombiniert, entsteht ihr Kekkeigenkai Hyoton (Eisversteck). Sie kann Futon nur in Verbindung mit Suiton anwenden, also nur Suiton und Hyoton. Außerdem ist sie ein Medi-Chu-Nin mit der Fähigkeit die Medizinischen Fähigkeiten auf das Wasser, welches sie mit Suiton kontrolliert zu übertragen. Zudem ist es ihr möglich, Menschen, die erst seit ein paar Minuten tot sind, wiederzubeleben. Sayuri ist freundlich, offen, ehrlich und für Byaku eine wirklich gute Freundin. Ai hat kurze, ebenfalls blond-Braune Haare und ist etwa so groß wie Sayuri. Sie besitzt das Chakra des Feuers und ist ebenfalls ein Chu-Nin. Ihre besondere Fähigkeit ist, dass wenn sie eine bestimmte Kombination aus Fingerzeichen formt, kann sie das Feuer, ohne weitere Fingerzeichen, formen und kontrollieren. Außerdem kann sie sich an Feuer nicht verbrennen. Für Byaku ist sie eine ebenso gute Freundin wie Sayuri. Byakus 3. gute Freundin heißt Haruka. Sie ist etwas kleiner als Byaku. Ihre langen, braunen Haare sind fast immer zu einem hohen Zopf zusammengebunden und sie hat wunderschöne große, braune Augen. Da sie Doton (Erdversteck) und Suiton beherrscht, besitzt sie die Mischnatur Mokuton (Baumversteck). Bislang gab es nur eine Person in Konoha, die mit diesem Kekkeigenkai geboren wurde: Hashirama, der 1. Hokage. Doch Haruka kann Suiton nur in Verbindung mit Doton ausüben. Eigentlich beherrscht sie deshalb nur Mokuton und Doton. Byaku ist mit allen drei gut befreundet. Doch sie findet es schade, dass sie so wenig Zeit mit den Dreien Verbringen kann, da die drei ein Team sind und fast immer eine Mission haben.
    „Morgen Byaku, wie geht es Kuro?“, fragt Sayuri etwas müde. „Ganz gut! Sie freut sich schon richtig auf das Nin-Jutsu Training bei Sensei Kakashi “, lügt Byaku, denn Kuro meckert schon den ganzen Weg lang, dass sie keine Lust habe und viel lieber dem Haus des Hokage etwas Farbe verpassen würde, und so weiter… Als Byaku bei dem Trainingsplatz ankommt und schon eine halbe Stunde zu spät ist, ist Sensei Kakashi immer noch nicht da! „Na super! Jetzt bin ich schon eine halbe Stunde zu spät und Sensei Kakashi ist noch nicht da!“, murmelt Byaku vor sich hin. >>Was macht der immer so lang? <<, fragt Kuro. „Keine Ahnung!“, antwortet Byaku. Plötzlich raschelt es hinter Byaku. Dort steht Sensei Kakashi, eine Hand grüßend erhoben und sagt: „Guten Morgen, Kuro und Byaku. Tut mir leid, dass ich zu spät bin, aber mir ist eine schwarze Katze über den Weg gelaufen, da musste ich einen Umweg gehen!“ „Sie lügen!“, erwidert Byaku. „Na ja, egal. Sie wollten mir ein neues Nin-Jutsu beibringen?“, sagt Byaku und schaut Sensei Kakashi fragend an. „Ganz richtig, woher weißt du das?“, fragt Kakashi. „Ach… Sie wollten mir nach dem letzten Mal Training nicht verraten, was wir nächstes Mal machen würden, da hab´ ich es dann halt selbst herausgefunden…“, antwortet Byaku und grinst. >>Da hattest du mal einen Grund ihn zu töten. Ich weiß, dass du jetzt sagen willst: „Kuro, ja du bist zwar eine Psychopathin, aber du solltest daran arbeiten, nicht immer alle umbringen zu wollen!“ Aber er wollte dir nicht sagen was du wissen wolltest und ich finde, dann darf man jemanden umbringen, oder? <<, fragt Kuro Byaku. Byaku antwortet: „Das ist kein Grund jemanden umzubringen“ „Hast du was gesagt?“, fragt Kakashi als er das Buch „Das Flirtparadies“ zuschlägt. „Nein, nein. Ich habe nur mit Kuro geredet“, erwidert Byaku „Ach ja, Kuro… Das Jutsu, das ich euch beibringen werde, wird dafür sorgen, dass ihr euch, solange das Jutsu besteht, trennt. Jeder wird einen eigenen Körper bekommen, aber ihr habt dann nur noch euer eigenes Chakra und keinen Telepathischen Kontakt mehr“, mahnt Kakashi. „Die Fingerzeichen für dieses Jutsu sind Tori (Vogel), Tora (Tiger), Hebi (Schlange) und Uma (Pferd). Dann müsst ihr versuchen das Chakra im ganzen Körper gleichmäßig, aber getrennt voneinander, zu verteilen“, sagt Kakashi während er schon wieder in seinem Buch liest. „Gibt’s sonst noch einen Tipp?“, fragt Byaku leicht genervt. „Nö“, lautet Kakashis Antwort, er ist schon völlig in sein Buch vertieft. >>Na vielen Dank! <<, meckert Kuro vor sich hin. Ein Glück, dass niemand außer Byaku hören kann. „Wie heißt das Jutsu?“, will Byaku wissen. „Kage-Shin-no-Jutsu“ „Kage-bunshin-no-Jutsu, das Jutsu der Schattendoppelgänger?“, fragt Byaku ungläubig. „Nein, nein. Ich meine Kage-Shin-no-Jutsu, das Jutsu der Schattenseele!“, erwidert Kakashi desinteressiert. „Kage-Shin-no-Jutsu… Mein persönliches Jutsu… Kage-Shin…“, murmelt Byaku vor sich hin. „Klingt gut!“, sagt sie schließlich. „Dann solltest du anfangen zu üben. Und Kuro, DU musst mithelfen. Wir sehen uns dann Morgen um 10:15 Uhr hier wieder, Tschüss!“, sagt Kakashi und will gerade verschwinden, als Byaku plötzlich etwas fragt: „Wie? Sie wollen jetzt einfach gehen? Und wenn ich einen Tipp brauche?“ „Dann Frag` Kuro, die soll ja mithelfen!“, sagt Kakashi noch und Byaku denkt sich nur: „Vielen Dank!“
    Die Sonne ist gerade untergegangen und Byaku ist auf dem Weg nach Hause. Sie hat den ganzen Tag über Kage-Shin-no-Jutsu geübt, ihr und Kuros Chakra komplett verbraucht, und ihr ist das Jutsu nicht einmal gelungen. Katsu holt Byaku ein. „Und? Wie war dein Tag?“, fragt Byaku und gähnt. „Ganz gut. Heute hat uns Sensei Iruka gezeigt, wie wir Shuriken richtig werfen und…“ „Und?“ „Und er hat gefragt, welches Elementare Jutsu wir beherrschen, falls wir ein können. Ich durfte ein Jutsu zeigen!“ „Und welches?“ „Das Jutsu der flammenden Feuerkugel!“, erzählt Katsu stolz. „Sogar Sensei Iruka war beeindruckt!“ „Schön…“, murmelt Byaku vor sich hin. „Sag mal, ist irgendwas? Du hast doch Heute trainiert, oder?“, will Katsu wissen. „Ja, ein neues Jutsu und ich habe es nicht einmal Ansatzweiße geschafft!“, antwortet Byaku niedergeschlagen. „Oh, verstehe…“, sagt Katsu und denkt einen Moment nach. „Ich weiß was, was du nicht weißt!“ „Und was?“, fragt Byaku desinteressiert. „Ich weiß, was wir zu Abend essen!“, sagt Katsu aufgeregt und Byaku schaut sie neugierig an. „Und was?“, will Byaku wissen. Katsu rennt los, dreht sich noch einmal um bevor sie im Haus verschwindet und ruft: „SUSHI!“


    Das war das 1. Kapitel meiner Story! Ich hoffe, sie hat euch gefallen! Über Kommentare, Lob und Verbesserungsvorschläge würde ich mich sehr freuen! Über Ideen für die folgenden Kapitel würde ich mich auch RIESIG freuen! ^-^
    LG Byaku...

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