Springe zu den Kommentaren

Naruto FF. Whatever

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
6 Kapitel - 794 Wörter - Erstellt von: Misaki-sama - Aktualisiert am: 2015-10-31 - Entwickelt am: - 593 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Was passiert wenn die Naruto Welt und unsere Welt zusammenschmelzen?

    1
    Steckbrief:
    Name: Nanami Tsuki
    Spitzname: Nana oder Nami
    Alter: 16
    Aussehen: Hüftlange, schneeweiße gewellte Haare und rosa Augen was sehr ungewöhnlich ist.
    Charakter: frech, nett, freundlich, loyal, mutig, sarkastisch, kennt keine Regeln, undurchschaubar, vorlaut und nimmt kein Blatt vor den Mund
    Familie: Eltern sind Tod, lebt aber mit ihrem Zwillingsbruder Ayden zusammen.

    Ist meine erste Fanfiction. Bewertet und oder schreibt bitte was in die Kommentare

    2
    Kapitel 1
    Meine Sicht:
    "Nana! Wach auf!" schrie mein Bruder von unten und ich flog vom Bett. "Jaja" schrie ich runter und stand auf. Müde tappte ich ins Bad und ging Duschen. Nachdem das fertig war, putzte ich meine Zähne und kämmte meine Haare. Schnell zog ich mir einen schwarzen bauchfreien dünnen Pulli, Unterwäsche und eine schwarze Jeans an. Ich flocht mir noch die Haare über die Schulter, schminkte mich dezent und ging mit meiner Schultasche in die Küche runter wo Ayden frühstückte. Ich aß einen Apfel und zog mir danach meine schwarze Jacke und meine weiße Schuhe an. Zusammen gingen mein Bruder und ich zur Bushaltestelle wo wir auf unseren Bus warteten.

    3
    Kapitel 2
    Als der volle Bus kam, stiegen wir in diesen ein und fuhren zur Schule. Dort angekommen, setzte ich mich auf meinen Platz und ignorierte meine Klassenkameraden die über mich redete. Wie ihr wissen müsst, ich bin nicht gerade beliebt und werde von allen wegen meinem Aussehen geärgert. Ayden sah mir überhaupt nicht ähnlich. Er hatte hellbraune Haare und Blaue Augen und war sehr beliebt. Nach den ersten zwei Stunden Mathe hatten wir Chemie. Wir gingen in den Chemiesaal und ich setzte mich irgendwohin. "Ey Tsuki! Da sitze ich!" sagte eine Stimme und ich blickte auf. Taylor, die Freundin von meinem Bruder stand vor mir aber ich blieb an Ort und Stelle und sagte nichts. Die anderen nannten mich immer bei meinem Nachnamen, Tsuki. Was mich aber nicht störte.

    4
    Kapitel 3
    Plötzlich packte mich jemand an den Haaren und zog mich an diesen hoch. Ich wimmerte und ließ es zu. "Also! Damit du es endlich mal kapierst! Dein Bruder hasst dich! Genauso wie wir! Also verpis.s dich von der Schule und meinem Platz!" schrie Taylor mir ins Gesicht und ich sah wie Ayden nur grinste. Ich bekam einen Schlag ins Gesicht und meine Haare wurden losgelassen. Ich hörte die anderen Lachen und stand auf. "Wag. Es. Nicht. Mich. Anzufassen!" knurrte ich und stürzte mich auf Taylor. Sie schrie während ich auf sie einschlug und die anderen versuchten mich von ihr zu zerren was aber nicht klappte.





    5
    Kapitel 4
    Plötzlich wurde etwas auf mich geschüttet und ich schrie auf. Ich fasste mir mit beiden Händen ins Gesicht und ließ von Taylor ab die weiter am Boden lag. Die anderen knieten sich neben sie während ich aus dem Chemiesaal und aus der Schule rannte. Ich wusste nicht wo hin. Ich wollte einfach weg und alleine sein. Also rannte ich in den Wald und war froh, dass mir niemand folgte. Nach einer Weile lehnte ich mich an einen Baum und weinte stumm. Ich hörte etwas und blickte auf. Ich sah wie gebannt in rote Augen die schwarze Muster hatten. Ich fühlte mich kraftlos und sank zu Boden. Bevor alles schwarz wurde, spürte ich, wie jemand mich hochhob. Dann tauchte ich in die Schwärze.

    6
    Kapitel 5
    Seine Sicht:
    Ich hob sie hoch. Wieso musste ausgerechnet ich den Auftrag machen? Fragte ich mich während ich knifflige Fingerzeichen machte und wir standen plötzlich in einer Höhle. Ich legte sie auf den Höhlenboden und setzte mich neben sie. Behutsam strich ich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht und schloss dann die Augen. Nach einer Weile stand ich auf und machte ein Feuer. Ich setzte mich ans Feuer und dachte nach. Dabei bemerkte ich nicht wie das Mädchen aufwachte und aufstand. Erst als ich was hörte blickte ich zu ihr und sah das sie in der Nähe vom Höhleneingang zusammen gebrochen ist.

Kommentare (0)

autorenew