One Piece neben - Story 22

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1 Kapitel - 1.210 Wörter - Erstellt von: Amaliane - Aktualisiert am: 2015-10-30 - Entwickelt am: - 1.007 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Und nun sah ich auch wieso das Schiff so sehr schwankte. Ein gigantischer Seekönig war neben den Schiffen aufgetaucht…nein nicht nur einer es waren
Und nun sah ich auch wieso das Schiff so sehr schwankte.

Ein gigantischer Seekönig war neben den Schiffen aufgetaucht…nein nicht nur einer es waren drei. Verdammt und dass bei diesem Sturm.
„Geh wider rein Yuki!“, rief Shanks mir über den Sturm zu. Ich sah ihn ungläubig an, hatte er das gerade wirklich gesagt „Vergiss es Shanks! Mir geht es Klasse und außerdem bin ich Piratin ich mach was ich will!“, schrie ich ihn an. Er sah mich mit offenem Mund an während ich mein Schwert zog und mich Kampfbereit hinstellte.
Als der eine Seekönig auf das Schiff los ging Konzentrierte ich mich und schlug zu sodass der Seekönig nun eine tiefe Schnittwunde, die sich über die ganze Brust erstreckte, hatte. Ich wollte den nächsten angreifen als das Schiff auf einmal von einer großen Welle getroffen wurde und ich, da ich ja keine Schuhe trug ausrutschte und über das komplette deck Schlitterte. Meine Rutschpartie endete erst als ich mit dem Kopf gegen die Reling stieß. „Autsch…“, meckerte ich und hielt mir den Kopf, ich hob meinen Blick und sah wie Shanks und die anderen gegen die anderen Seekönige kämpften, ein Blick hoch zur Moby Dick zeigte mir dass es ihnen nicht besser ging. Auf beiden Schiffen wurde gekämpft und wegen dem Unwetter sah es auch nicht gut aus. Witebeard konnte ich nicht sehen was aber wahrscheinlich daran lag dass er vom letzten Kampf noch zu verletzt war.
Ich bekam Panik als ich sah wie ein Mann mit blonden Haaren über Bord ging. Das war doch Marco…Ich sprang auf und lief zur Reling. Da die Schiffe so nah aneinander standen streckte ich mich und Griff nach ihm. Verdammt ich spürte das ziehen in meinem Oberschenkel und biss die Zähne zusammen, noch ein wenig. Ich schaffte es gerade so sein Handgelenk zu packen. Erleichtert stieß ich die Luft aus doch es war noch nicht geschafft. Ich zog und versuchte verzweifelt ihn über die Reling zu hieven doch vergebens, ich war einfach noch zu erschöpft und der Schmerz in meinem Oberschenkel erleichterte es mir auch nicht wirklich. Ich konnte nicht mehr und wollte gerade aufgeben als auf einmal ein ziemlich Muskulöser arm an mir vorbei griff Marcos Arm packte und ihn mit einem Ruck an Bord beförderte. Ich sah hinter mich und erblickte Ben welcher mich besorgt ansah.
„Danke Ben“, sagte ich und lächelte dem Grauhaarigen zu. Dieser sah mich streng an und sagte: „Geh unter Deck und nimm ihn“ dabei zeigte er auf Marco „mit. Wir schaffen dass hier und außerdem sollte man wenn man verletzt ist nicht Kämpfen.“ Ich sah ihn erstaunt an…er hatte es tatsächlich bemerkt, obwohl was dachte ich denn von Ben vor ihm konnte man doch sowieso nichts verbergen.
Ich nickte und legte mir Marcos rechten Arm über die Schultern ohne lang zu warten ging ich zu Shanks Kajüte und ging hinein, Marco immer noch hinter mir her schleifend. Ich hob ihn aufs Bett und sah ihn mir genauer an. Eigentlich sah er ja schon ganz gut aus…warte stopp, was ist den mit mir los. Sowas hab ich ja noch nie gedacht.
Ich schimpfte immer noch mit mir Selbst als mir die Platzwunde an seinem Kopf auffiel. Schnell sprang ich auf und lief ins Bad ich kam mit einem nassen sauberen Lappen zurück und beugte mich über ihn. Vorsichtig begann ich die Wunde zu reinigen, als ich diese berührte zuckte er zusammen und verzog vor Schmerz das Gesicht.
Ich zog meine Hand zurück schüttelte aber gleich den Kopf, die Wunde musste versorgt werden. Außerdem war er ein Mann er würde dass schon durchstehen. Als ich weitermachen wollte zuckte ich auf einmal zurück, Blaue Flammen leckten über die Wunde und als diese wieder verloschen war von der Wunde nichts mehr zu sehen.
Was…ach egal, ohne mir weiter den Kopf zu Zerbrechen lief ich ins Bad um mir die Haare abzutrocknen. Meine Kleidung war schon trocken sodass ich mich nicht umziehen musste. Als ich fertig war ging ich zurück ins Zimmer und legte mich aufs Bett, ich sah noch mal zu Marco rüber.
Er sah so friedlich aus wenn er schlief. Seine Frisur erinnerte mich zwar an irgendetwas aber dass würde mir schon noch einfallen.
Er nuschelte irgendetwas und drehte sich so dass er mit dem Gesicht zu mir lag, dabei schlang er seinen rechten Arm um mich und zog mich an seine Brust. Sofort stieg mir das Blut in die Wangen und ich war wie gelähmt. Was…Warum. Ich versuchte mich aus der Umarmung zu winden doch so mehr ich es versuchte desto näher drückte er mich an sich. Ich war doch kein Kuscheltier!
Nach einer gefühlten halben Stunde (welche nur die Länge von 5 min betrug) gab ich es Schließlich auf. Ich war so Müde, immer wieder vielen mir die Augen zu bis ich schließlich Einschlief.

Shanks Sicht:
Ich hatte gesehen wie Ben mit Yuki sprach woraufhin sie mit Marco reinging. Zum Glück…sonst hätte ich mir die ganze Zeit Sorgen machen müssen.
Als wir die Seekönige endlich besiegt hatten und der Sturm nachließ ging ich ohne große umschweife zu meiner Kajüte. Als ich die Tür öffnete stockte ich…Süß. Da lag Yuki auf dem Bett und wurde gerade von Marco als Kuscheltier missbraucht. Normalerweise hätte ich ihm den Hals umgedreht doch es sah so niedlich aus wie beide dort Friedlich schlafend eng aneinander gekuschelt lagen.
Ich bemerkte gar nicht wie Yasopp, Lou und Ben hinter mich traten. Erst als Yasopp mir auf einmal „Ist das Süüüß…“, ins Ohr quietschte fuhr ich herum und sah den dreien ins Gesicht. Während die drei mich nur angrinsten schloss ich leise die Tür.
„Wolltet ihr was?“, fragte ich sie woraufhin Ben mich ernst ansah und mich Fragte ob es nicht eine gute Idee währe wenn wir Witebeard über den Verbleib seines ersten Kommandanten aufklären würden. Ich sah ihn verständnislos an bis mir einfiel dass er damit Marco, welcher ja zurzeit in meiner Kajüte schlief, meinte.
Ich nickte und schon waren Lou und Yasopp verschwunden…wahrscheinlich würden sie dafür sorgen dass eine Planke zwischen den Schiffen Aufgebaut wurde. Als die Planke aufgebaut war ging ich hoch auf Witebeards Schiff. Als ich oben ankam saß Witebeard auf seinem Thron und schien mit seinen Kommandanten zu sprechen. So hatte ich ihn noch nie gesehen er schien ziemlich verzweifelt obwohl er sonst selten zeigte wie er sich fühlte und ein eher verschlossener Mann war.

„Hey Witebeard!“, rief ich…
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One Piece neben - Story 22
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2015-10-30
407B
One Piece

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