Die kleine Schwester von Voldemort Teil 4

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1 Kapitel - 832 Wörter - Erstellt von: Milliherz - Aktualisiert am: 2015-10-30 - Entwickelt am: - 1.689 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Der 4.Teil! Ist ja schön das sie ihren Bruder wieder hat aber wie geht es weiter?

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    Wieder verging ein Jahr nur dieses mal mit Tom zusammen. Ich bin so glücklich meinen Bruder wieder bei mir zu haben. Heute haben wir eine Todesser Versammlung. Wir apparierten zu den Malfoys und sahen alle Todesser. Draco stand an der Tür und begrüßte uns. "Schön sie wieder zusehen my Lord und Tante Leila." begrüßte uns Draco. " Auch schön dich mal wieder zusehen Draco." begrüßte ich ihn glücklich. "Draco. Ich glaube ich werde mich nie an dieses Tante Leila gewöhnen." seufzte Tom. Ich schüttelte den Kopf. "Ist doch egal Tom. Los die anderen warten." sagte ich und schob Tom in den Salon. Toms setzte sich wie immer ans ende des Tisches und ich mich neben ihn. Ich bin Toms rechte Hand und stolz drauf. Bellatrix schleimt sich immer wieder bei Tom ein was mich sauer machte. Er ist mein Bruder und ich lass nicht zu das jemand ihn mir wegnimmt! Überhaupt niemand! Tom will Harrys Prophezeiung haben. Er will wissen wie er gewinnen kann. Ich frag mich mal was in meiner Prophezeiung steht. Tom und ich waren wieder Zuhause und saßen auf dem Sofa. "Du Tom? Was glaubst du steht in meiner Prophezeiung?" fragte ich ihn nachdenklich. Tom überlegte. " Ich weiß nicht vielleicht das du später die Königin der Welt bist?" dachte er nach. Mmhh was ist wohl in meiner? "Tom? ich darf doch mit Harrys Prophezeiung hohlen nicht war?" fragte ich mit Hundeaugen. Tom nickte. " Darf ich dann nach meiner Prophezeiung suchen?" fragte ich weiter. " Ja das darfst du aber nur wenn du mir danach erzählst was drin stand." sagte Tom. Ich nickte lächelnd. Meine Prophezeihung? Ich will wissen was drin steht. Vielleicht wirklich was Tom gesagt hat? Oder das ich für immer mit Tom zusammen bleiben darf? Oder das ich doch ganz alleine sein werde? Was kann es nur sein? Ich bin total überfragt. Es wird spät und ich legte mich schlafen. Ich kann aber nicht schlafen. Ich denke die ganze Zeit an meine Prophezeiung. Ich brauche sie! Es ist soweit. Ich apparierte mit Lucius zusammen in den Raum wo die ganzen Prophezeiungen waren. Ich war so aufgeregt aber weil ich meine Maske trug sah man das natürlich nicht. Wir versteckten uns und warteten. Da kam auch schon Potter mit seinen Freunden. Er schaute sich die Prophezeiung an und als er fertig war kamen wir aus unseren verstecken. Warum musste Bellatrix mitkommen? Lucius redete mit Harry. Ich stellte mich neben Lucius und nahm meine Maske ab. " Harry schön dich wiederzusehen! Du bist größer geworden." sagte ich erfreut und ging auf Harry zu. Seine Freunde richteten ihre Zauberstäbe auf mich. Ich blieb stehen. "Bleiben sie fern von Harry!" drohte mir ein Mädchen mit langen roten Haaren. "Aber ich bin mit Harry befreundet. Du wällst wahrscheinlich nur nicht das ich dir deinen geliebten Harry wegnehme. Ich kenne auch jemanden den ich nie verlieren will." sagte ich glücklich. Sie wurde rot und sah gleichzeitig erschrocken aus. "Also Leila? Bitte lass uns gehen." sagte Harry. Glücklich schaute ich ihn an. "Harry! du erinnerst dich an meinen Namen! Das macht mich so glücklich." sagte ich erfreut. Alle sahen mich verwirrt an abgesehen von den Todessern die daran gewöhnt sind. "Leila es reicht jetzt kommt wieder her." sagte Lucius streng. Ich schaute ihn enttäuscht an. "Ok. Harry hast du vielleicht meine Prophezeiung gesehen?" fragte ich ihn. Harry schüttelte den Kopf. Ich ging zu Lucius und stellte mich neben ihn. Plötzlich hauten die Kinder mit der Prophezeiung ab und die Todesser folgten ihnen. Ich blieb ganz ruhig und suchte nach meiner Prophezeiung. Gut das alles Alphabetisch sortiert war. Ich suchte alles ab und fand sie auch. Ich nahm sie in die Hand und sah mir die Prophezeiung an. "Die kleine Schwester von dem dunklen Lord muss sich entscheiden was sie wählt wen ihr Bruder nicht mehr da ist. Ob sie den Tod oder das Leben wählt." hörte ich in meinen Gedanken. Was? Tom soll sterben? Niemals! Nicht schon wieder! ich hörte Glas zerspringen. Ich drehte mich um und sah wie alle Prophezeiungen runter fielen. Ich konnte mich nicht bewegen. Ich war wie eingefroren. Ich spürte wie die Prophezeiungen auf mich fielen.

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