Die kleine Schwester von Voldemort Teil 3

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1 Kapitel - 845 Wörter - Erstellt von: Milliherz - Aktualisiert am: 2015-10-28 - Entwickelt am: - 1.462 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Schon wieder ein Jahr um aber dieses Mal habe ich etwas gefunden. Eine Art Rezept um Tom wieder zu beleben. Ich habe schon alles vorbereitet fehlt nur noch das Potter zum Friedhof kommt. "Ist alles bereit Wurmschwanz?" fragte ich ihn. "Ja Herrin alles ist bereit fehlt nur noch das der Potter Junge kommt." sagte ehrfürchtig. Ich beugte mich zu Toms komischer Gestalt. "Freust du dich schon Tom? Auf deinen neuen Körper?" fragte ich ihn glücklich. Er wollte mir gerade antworten aber da kamen schon Potter und ein anderer Junge. "Töte den überflüssigen!" brüllte Tom. Ich sah Wurmschwanz scharf an und er tötete den anderen Jungen. Potter wurde von der Statue festgehalten. Ich stand im Schatten so dass man mich nicht sehen konnte. Ich zog schnell meine Maske an damit man mein Gesicht nicht sehen konnte. Wurmschwanz machte alles und aus dem Kessel stieg Tom. Er sah jetzt wie eine Menschliche Schlange aus aber egal er ist mein Bruder und ich liebe ihn. Tom rief die anderen Todesser und ich stellte mich zu ihnen. Tom wurde wütend und riss jedem die Maske ab. Niemand hatte nach ihm gesucht außer ich. Ich stand neben Lucius und sah zu wie er von Tom ausgeschimpft wurde. Jetzt kam er zu mir und lächelte. "Leila meine kleine. Du bist die einzige die nach mir gesucht hat. Es tut mir leid dass ich nicht bei dir sein konnte. Meine kleine Schwester." sagte Tom und beim letzten Satz nahm er mir die Maske ab. Ich sah wie Potter mich mit großen Augen ansah. Es wussten nicht viele dass Tom eine Schwester hat. Ich umarmte Tom. "Ich bin froh dich endlich wieder zu haben Tom." sagte ich. Ich ließ ihn los und schaute zu Potter. " Du Tom ich glaube ich sollte mich mal Potter vorstellen." sagte ich und lächelte. Tom lächelte auch und nickte. Ich ging zu Potter und blieb vor ihm stehen. Ich lächelte ihn an. " Hallo ich bin Leila Merope Riddle Toms Zwillingsschwester aber dennoch eine Stunde jünger als er und du bist Harry Potter der Junge der meinen Bruder verletzt hat. Schön dich kennen zu lernen." sagte ich glücklich. Harry schaute mich verwirrt an. Er hätte nicht gedacht dass ich wie ein Kind bin. "F-Freut mich auch dich kennen zu lernen." sagte er verwirrt. " Lass uns Freunde sein." schlug ich vor. "Ich glaube das ist keine gute Idee." sagte Harry. Ich schaute ihn traurig und enttäuscht an. "Hhhäääää warum nicht Harry?" fragte ich. Harry wollte antworten aber Tom trat neben mich. "Leila es reicht jetzt. Geh zu Lucius." sagte Tom und legte seine Hand auf meine Schulter. Ich schaute ihn an und lächelte. "Ok Tom." sagte ich und sprang zu Lucius. Ich stellte mich neben Lucius un schaute zu wie Tom sich mit Harry Duellierte. Plötzlich kam ein grelles Licht und Harry verschwand mit der Jungen Leiche und den Pokal. "Er hat noch nicht mal auf Wiedersehen gesagt."sagte ich enttäuscht. Tom schaute mich an. Er stöhnte kurz und kam dann zu mir und Lucius. "Lucius ich danke dir das du auf Leila aufgepasst hast. Die Todesser treffen werden ab jetzt bei euch stattfinden." bedankte sich Tom. "Ja my Lord." bestätigte Lucius. Tom und ich apparierten in unsere Wohnung in der wir gelebt hatten bevor er zu den Potters ging. Die Todesser hatten zwischen durch geputzt deswegen war alles Staubfrei. "Du bist bestimmt müde oder Tom? Hier ich mach dir was zu essen und du setzt dich auf das Sofa." sagte ich und ging in die Küche. Ich machte Lasagne und als es fertig war machte ich etwas auf einen Teller und brachte diesen Tom. Tom bedankte sich und fing an zu essen. Er staunte. "Leila seit wann kannst du Kochen?" fragte mich Tom. " Als du weg warst habe ich oft versucht zu kochen und irgendwann hat es funktioniert aber das Kuchen backen geht nicht." erklärte ich ihm. Tom lächelte. "Ich habe wirklich viel verpasst. Wir müssen viel nachholen." sagte er. Ich lächelte und nickte. "Ob Harry Dumbledore von mir erzählt?" fiel mir ein. "Bestimmt." antwortete mir Tom. Wir aßen auf und gingen dann auf unsere Zimmer und legten uns schlafen. Am nächsten Morgen stand ich früh auf und machte Frühstück für mich und Tom.

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