Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth (Deine eigene Story) Teil 19

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3 Kapitel - 3.909 Wörter - Erstellt von: Newts Läuferin - Aktualisiert am: 2015-10-28 - Entwickelt am: - 3.749 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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Die Szene kommt mir so unglaublich bekannt vor. Als hätte ich sie schon einmal gesehen. Newt und ich drehen uns erschrocken um und werden dann abgef
Die Szene kommt mir so unglaublich bekannt vor. Als hätte ich sie schon einmal gesehen. Newt und ich drehen uns erschrocken um und werden dann abgeführt.
Thomas schließt das Video und tippt wieder etwas auf dem Bildschirm ein. „Ava Paige antwortet daraufhin: 'Ich kümmere mich darum. Grace wird als erste von Gruppe B ins Labyrinth geschickt.“ Ich habe nicht die leiseste Ahnung, was das zu bedeuten hat, jedoch spüre ich wie sich mein Puls beschleunigt.
Mein Puls wird immer schneller und ich höre wie Thomas irgendetwas auf mich einredet, was er redet, kann ich allerdings nicht verstehen. Er verschwimmt vor meinen Augen.

Erschrocken reiße ich meine Augen auf. Ich sehe mich um, erkenne jedoch keinen Thomas weit und breit. Nur ein leeres Zimmer. Langsam setzte ich mich in dem Bett auf. Ich habe schon wieder geträumt..und was für ein verwirrendes Zeug. Irgendwie habe ich das Gefühl, dass es etwas sehr wichtiges war, dass ich da gesehen habe. Aber ich weiß einfach nicht was es bedeuten soll.
Ich sehe neben mich und bemerke, dass Newt nicht mehr neben mir liegt. Er ist wohl schon zur Arbeit. Also stehe ich auf und gehe an den Schreibtisch gegenüber des Bettes. Ich krame ein wenig in den Schubladen herum, bis ich finde, was ich suche. Einen Stift und etwas Papier. Zuerst schreibe ich den Traum von heute Nacht auf, dann auch noch die restlichen.
Als ich fertig bin, lese ich mir alles noch einmal durch und versuche einen Zusammenhang zu entdecken. Jedoch vergeblich. Ich verstehe einfach nicht was das ganze heißen soll und habe auch die Häflte der Worter schon wieder vergessen. Also lege ich den Stift zurück auf seinen Platz, stecke mir den Zettel in meine Hosentasche und mache mich auf, um Chuck zu suchen. Schließlich muss ich den heutigen Tag mit ihm arbeiten.
Auf den Weg zur Küche, wo ich Chuck um diese Uhrzeit vermute, bemerke ich, dass es endlich aufgehört hat zu regnen. Hoffentlich war es das entgültig mit dem Regen, ich will wieder zurück in meine Hängematte.
In der Küche finde ich wie erwartet Chuck. In Begleitung von Thomas..war ja klar. Ich hole mir etwas zu essen und setzte mich dann zu den beiden dazu. Thomas sieht mich neugierig an, sagt jedoch kein Wort. Die Unterhaltung von gestern hat im scheinbar gereicht.
„Ah guten Morgen Grace. Du arbeitest ja heute mit mir.“ Ich nicke und verschlinge dann mein Essen. Als ich meinen Teller leer habe, ist auch Thomas gerade fertig. Chuck ist jedoch durch sein vieles Gerede kaum zum Essen gekommen.
„Kann ich schon mal vor?“, frage ich ihn daher. Er nickt und antwortet mit vollem Mund: „Ja warte bei den Duschen auf mich.“ Schnell stehe ich auf und gehe raus. Mit Thomas an einem Tisch zu sitzen, macht mich besonders seit dem Traum gestern irgendwie nervös. Ich weiß nicht ob ich ihm nun vertrauen kann oder nicht.

Es dämmert bereits, als Chuck endlich das Schlusswort gibt. „Ich glaube das reicht für heute. Am besten du gehst zu Pfanne was essen und danach gleich schlafen.“ Der Kleine geht zur Tür raus und ich wische mir den Schweiß von meiner Stirn. Schwapper ist wirklich anstrengender als gedacht. Ich wasche mich noch kurz am Waschbecken in der Dusche ab und gehe dann nach draußen. Jedoch gehe ich nicht sofort zur Küche. Ich möchte erst noch in der Medizinstation nach dem rechten sehen.
Bevor ich in der Medizinstation ankomme stellt sich mir jedoch jemand in den Weg. Es ist Thomas. Hatte der nicht schon von gestern genug oder was?
„Hei. Kann ich dich mal ganz kurz was fragen?“ Ich sehe ihn nachdenklich an. Eigentlich wollte ich mit ihm überhaupt nichts zu tun haben. Jedoch kann ich ihm wohl nicht ewig aus dem Weg gehen und nie mit ihm reden. Dafür ist die Lichtung einfach nicht groß genug. „Na gut. Eine Frage.“
„Kannst du mir irgendwas über diese Griewer erzählen?“ Ich sehe ihn verwundert an. Von allen Fragen, die er mir hätte stellen können, fragt er ausgerechnet nach den Griewern? Woher kennt er sie überhaupt? Chuck..von wem sonst.
„Irgendwelche eckligen Viecher, die im Labyrinth wohnen und dort nachts ihr unwesen treiben.“ Es ist nicht viel Information und vermutlich kann er damit nichts anfangen. Allerdings hab ich ihm die Frage beantwortet und somit muss er mich ab sofort in Ruhe lassen.
Ich lasse ihn also stehen und gehe meinen Weg weiter. „Ja aber..sind sie irgendwie gefährlich. Ich meine beißen sie oder so?“ Abrupt bleibe ich stehen. Eigentlich wollte ich ihn weiter ignorieren, aber diese Frage gibt mir doch zu denken. Wieso sollte er so etwas fragen, wenn er nicht mehr darüber weiß?
Ich drehe mich wieder um und sehe ihn grimmig an. „Warum fragst du das? Weißt du irgendwas?“
Ich hatte mir vorgenommen ab sofort netter zu den Lichtern zu sein ja, doch wenn es um die Griewer geht, kann ich nicht ruhig bleiben. Schließlich haben diese schrecklichen Dinger Ben gestochen.
„Nein ich weiß überhaupt nichts, deswegen frag ich dich ja.“ Und das soll ich ihm glauben..
„Wenn du nichts weist, wieso fragst du dann ausgerechnet ob sie beißen. Das macht dich schon ziemlich verdächtig.“ Wenn man von solchen Griewern hört, fragt man sich mit Sicherheit, wie sie aussehen und ob sie gefährlich sind, doch dass sie beißen fragt man mit Sicherheit nicht gleich als erstes.
„Wieso beißen sie denn?“, fragt er erstaunt.
„Ich wüsste zwar nicht was dich das angeht, aber nein. Sie beißen nicht. Sie..“ Ich stoppe. Sollte ich dem Neuen wirklich so viel verraten? Allerdings, ist es vielleicht gut, ihm ein wenig Angst einzujagen. „Sie stechen.“
Thomas Augen weiten sich etwas. „Sie stechen..“, sagt er leise und sieht auf den Boden. Scheinbar denkt er angestrengt nach. „Was passiert wenn jemand gestochen wird?“, fragt er dann und sieht mich dabei wieder an.
Mein erster Instinkt ist ihm deutlich zu machen, dass ihn das nichts angeht und er es vielleicht irgendwann mal erfahren wird. Dann grinse ich jedoch etwas listig. „Das willst du wirklich wissen?“, frage ich. Thomas nickt. „Gut komm mit.“ Ich laufe voraus, Thomas mir hinterher. Vielleicht ist es nicht richtig ihm an seinem zweiten Tag Ben zu zeigen. Aber somit weiß er dann wenigstens auf was er sich einlässt, wenn er Läufer wird.
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Maze Runner - Die Auserwählten im Labyrinth (D...
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2015-10-27
406L
Maze Runner Trilogie - Die Auserwählten

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