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Der Erbe des dunklen Herrschers Kapitel 26

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3 Kapitel - 3.396 Wörter - Erstellt von: Morgoth25 - Aktualisiert am: 2015-10-28 - Entwickelt am: - 866 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Reise noch einmal zurück in die Vergangenheit und erfahre mehr über Denethor und dessen Frau!

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XArien und Radagast wandten ihren Blick auf einen weißen, verdorrten Baum, der inmitten des Hofes stand und aus einem kleinen Brunnen sein Wasser spe
XArien und Radagast wandten ihren Blick auf einen weißen, verdorrten Baum, der inmitten des Hofes stand und aus einem kleinen Brunnen sein Wasser speiste, bewacht von vier gondorianischen Turmwachen.,, Erblicke, wie auch ich zum ersten Mal den weißen Baum Gondors, mein alter Freund!``, sprach die Herrin des Lichts, die mit dem braunen Istari nun direkt vor dem Abkömmling Nimloth stand. Als dem Freund Gandalf´s dies zu Ohren kam, sah er seine Begleiterin verdutzt an und antwortete darauf mit hoher Stimme:,, Wir sahen diesen Baum beide schon einmal, als sich der hohe Rat aller freien Völker in Minas Tirith traf. Hast du das denn schon wieder vergessen?`` Ithindil schüttelte danach ratlos mit dem Kopf und erklärte Radagast mit aufrechten Schultern:,, Ich dachte, du lebtest seit vielen Jahrhunderten in Mittelerde und nicht ich. Dieser weiße Baum ist ein anderer, als der, der zu unserer Zeit existiert. Dies ist der dritte Baum des Königs. Nachdem König Aragorn an die Macht kam, fanden dieser und Gandalf auf den Mindolluin einen weiteren Sprössling von Nimloth aus Numenor. Diesen pflanzten sie am selben Platz, wo auch der alte, verdorrte Baum des Königs stand, während sie den Baum, den du nun vor dir siehst, seine letzte Ruhe in Rath Dinen, der stillen Straße der Stadt erhielt. Der dritte, weiße Baum musste zulange auf den ersten Hochkönig, des wiedervereinigten Königreiches warten, also starb er und gab seinen Platz für den wahren Baum der Hochkönige frei.`` Radagast staunte nicht schlecht über das Wissen, welches sich Ithindil in den letzten Monaten durch die alten Schriften aneignete. Viel Zeit blieb den Maiarn aber nicht, den Baum zu begutachten, denn hinter diesen erspähten sie einen leicht verschwitzten Mann, welcher durch seinen schwarzen Umhang und sein Auftreten doch sehr nach einem Boten aussah. So schnell, wie die Beiden nur konnten, rannten sie dem braunhaarigen Mann hinter her. Dieser steuerte geradewegs auf die Eingangstür der Thronhalle zu. Als er den Wächtern der Veste etwas ins Ohr flüsterte, öffneten diese umgehend das Tor. Radagast und Ithindil folgten dem Boten auch in den Thronsaal hinein und sichteten am anderen Ende des Ganges einen Mann, welcher nicht älter, als sechzig war. Er saß auf einem schwarzen, niedrig gelegenen Thron. Direkt hinter ihm standen seine zwei jungen Söhne. Einer von ihnen hatte lange, dunkelblonde Haare und war um einiges kleiner, als dessen Bruder. Rasch stolzierte der Bote an den weißen Statuen der Könige vorbei und als er am anderen Ende des Saals ankam, berichtete der Mann:,, Mein Herr, ich überbringe euch Kunde aus den Häusern der Heilung. Die Männer und Frauen, die sich dort um eure kranke Frau kümmern, möchten umgehend mit euch sprechen.`` Daraufhin erhob sich der Throses von Gondor und schritt mit seinem Pelzmantel in Richtung Tor, dicht gefolgt von seinen beiden Söhnen Faramir und Boromir. Draußen wurde Denethor bereits sehnsüchtig von zwei, seiner Hauptmänner erwartet. Diese folgten ihrem Herren und dessen Söhne auf Schritt und Tritt zu den Häusern der Heilung. Während des Weges wechselten Faramir und Boromir kaum ein Wort mit ihrem in Gedanken versunkenen Vater. Dort angekommen, warteten die Männer in ihren blauen und weißen Gewändern bereits sehnsüchtig auf ihren Herrscher.,, Mein Herr Denethor! Der Zustand eurer Frau wird immer kritischer! Falls sich dieser nicht bald verbessert, wird sie sterben!``, ahnte der Mächtigste, aller Heiler Gondors und begleitete den Throses, wie auch dessen Söhne zum Krankenzimmer, indem ihre Majestät lag. Die Sonne strahlte auf des Adrahil II. Tochters Körper und spendete ihr somit noch ein wenig Wärme, war ihr Körper doch durch die Krankheit kühl geworden. Denethor stand mit seinen beiden Söhnen am Krankenbett seiner Frau und verdrückte sich die Tränen, denn zu schmerzhaft war für des Throses Seele dieser Anblick. Seine beiden Söhne hingegen hielten es nicht mehr aus und drückten ihre Mutter noch ein letztes Mal. Faramir litt besonders darunter und trauerte:,, Mutter, verlass uns nicht! Wir brauchen dich! Das Volk braucht dich!`` Finduilas, welche eine ganz blasse Haut besaß, erwiderte unter heftigen Atembeschwerden:,, Faramir, ich werde immer für dich da sein! Egal, ob ich in Mandos Hallen verweile, oder dich auf deinem schweren Weg im Hier und Jetzt begleite.`` Kurz darauf packte die Schwester Imrahils Faramir am Handgelenk, zog ihn zu sich herunter und flüsterte ihm zu:,, Du und dein Bruder, ihr seid mein Schatz! Ich bin immer in euren Herzen!`` Als sie das Handgelenk ihres jüngeren Kindes wieder los ließ, befahl sie den Heilern unter einer unglaublichen Kraftaufbringung, diese sollten ihre Söhne aus dem Raum begleiten.,, Nein! Wir möchten bei dir bleiben!``, schrien die beiden Söhne Denethors ihrer Mutter noch hinterher, als sie bereits aus dem Zimmer vertrieben wurden. Finduilas lächelte den Geschwistern noch erleichtert und zufrieden hinterher, ehe die Mediziner die Holztür schlossen. Anschließend fixierte sich die kranke Frau auf ihren Mann, der seine Trauer inzwischen verdrängte.,, Wieso kämpfst du nicht?``, warf Denethor seiner Gemahlin vor. Diese blickte ihn mit blutunterlaufenden Augen an und hauchte:,, Wofür? Ich weiß, dass meine Söhne auch gut ohne mich auskommen werden.`` Danach widmete sie ihren müden Blick kurz zum Fenster, welches rechts von ihr lag und schüttelte dabei langsam den Kopf:,, Für dich war ich nie mehr, als ein Mittel zum Zweck! Unsere Heirat sollte das Bündnis zwischen Dol Amroth und Gondor doch nur festigen. Als ich dir dann auch noch zwei Söhne gebar, schien dein Glück perfekt zu sein, doch ich fühlte mich in Minas Tirith nie wohl. Ich erwähnte es dir gegenüber immer und immer wieder, doch du tratst meine Bitte, einmal wieder die Küste Dol Amroth´s zu besuchen, mit Füßen und ließest mich in dieser Steinfestung verdorren, bis sich dies auch auf meine Gesundheit auswirkte und ich letztendlich zu schwach bin, um mich für das Leben und gegen den Tod zu entscheiden!`` Diese Worte trafen Denethor tief, doch statt seiner totkranken Frau Mitleid engegenzubringen, oder sie zu unterstützen, meinte er nur kalt:,, Ich habe dich zwar geliebt, doch diese Liebe verflog gerade! Du weißt, dass wir keine Zeit hatten, um deine Heimat zu besuchen! Finduilas, der Feind kehrte vor wenigen Jahren zurück! Orks sammeln sich in Mordor und der dunkle Herrscher lässt Barad Dur erneut erbauen! Ich muss unsere Grenzen gegen diese Bedrohung zu verteidigen wissen! Außerdem heißt es, Sauron würde momentan Verhandlungen mit den Korsaren und Ostlingen führen! Ich habe keine Zeit, um mit dir ans Meer zu reiten, verstehst du das denn nicht!`` Die Frau des Throses konnte es kaum fassen:,, Denethor, wenn ich hier bleibe, werde ich bald sterben! Ich vermisse die Wellen und die langen Küsten, welche im Westen an das große Meer angrenzen! Lasse Andere für kurze Zeit die Kriegsvorbereitungen treffen! Erbitte um Beistand!`` Denethor richtete seinen Kopf ratlos zur weißen, runden Decke des Raumes und verspottete:,, Und wen soll ich deiner Meinung zu Rate ziehen? Elben? Diese interessieren sich nur für ihre Bücher und ihre Geschichten der letzten Zeitalter. Weise mögen sie sein, doch was ihre Kriegsführung angeht, haben sie sich von dieser weit entfernt. Zwerge? Die interessieren sich nur für ihre eigene Sippe und ihre Edelsteine. Der König unter dem Berge hasst unser Volk, da mein Vater ein Bündnis mit dem Waldlandkobold Thranduil einging. Dieser verlogene, eingebildete Elb löste nach der Schlacht der fünf Heere das Bündnis mit meinem Vater auf, da dieser ihm nicht während der Schlacht zu Hilfe kam und deswegen angeblich viele Elben Düsterwalds am Fuße des Erebor fielen. Stattdessen nahm er Gerüchten zufolge Verhandlungen mit Bard, König von Thal auf. Sein Sohn Bain würde Gondor durch das Bündnis mit den Zwergen ebenfalls nicht zu Hilfe kommen.`` Nach diesen Worten wollte Denethor den Raum bereits verlassen. Ehe er sein Vorhaben aber in die Tat umsetzen konnte, schlug seine Frau ihm ein weiteres Volk vor, welches Gondor stärken könnte:,, Was ist mit Rohan? Der junge Theoden würde dich sicher unterstützen, wenn du ihn darum bittest!`` Nach dieser Aussage zuckte der Sohn Ecthelions II. mit seiner Oberlippe und drehte sich noch einmal knurrend um:,, Deine Worte sind wie Gift!`` Jetzt eilte Denethor aus dem Raum, zurück zu seinen Söhnen. Diese wurden von des Throses Leibgarde bereits wieder zurück in die Halle des Königs gebracht.
Ithindil und Radagast, welche die Ereignisse genau beobachteten, konnten es kaum glauben, wie boshaft der Vater Faramirs schon in jungen Jahren war.
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1445917770
Der Erbe des dunklen Herrschers Kapitel 26
Der Erbe des dunklen Herrschers Kapitel 26
Reise noch einmal zurück in die Vergangenheit und erfahre mehr über Denethor und dessen Frau!
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2015-10-27
402C
Herr der Ringe

Kommentare (56)

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Tinúviël Ithildraug ( von: Tinúviël Ithildraug)
vor 413 Tagen
Na da bin ich ja beruhigt :D
Du hast eine wirklich schöne Stimme und kannst gut singen :) Aber bei deinem Into the west Cover singst du ab und zu zu spät oder zu früh. Ich singe sehr gerne und viel. Daher weiß ich wie schwer das ist. Für ein schönes Ergebnis sind oft viele Aufnahmen nötig. Wenn du die Zeit (und Lust) hast, nimm sie dir ruhig mal. Ich glaube, es würde sich richtig lohnen. Aber vor allem geht es ja um den Spaß.
Aber lass dich nicht weiter von einem Hochsopran bequatschen. Was du auf alle Fälle mit Bravur kannst, ist Geschichten schreiben. Ich freu mich schon auf den nächsten Teil :)
Namarië, mellon nîn
Morgoth25 (60728)
vor 414 Tagen
Hey,
Danke ihr beiden. Ist immer wieder dchön, dass sich die Mühe auch auszahlt.
Das Cover von Into the West und Adele sind von mir :)
Und Tinuviel, ich kann dich beruhigen. Das war das erste Buch. Das zweite und dritte kommen ja noch. Da kommen noch viele Kapitel über das vierte Zeitalter von Mittelerde ;D
Tinúviël Ithildraug (02548)
vor 422 Tagen
Ich war mal auf deinem Youtube Kanal und wollte fragen ob die Liedcover auch von dir sind?
Tinúviël Ithildraug (02548)
vor 424 Tagen
Entschuldige, dass ich mich jetzt erst melde. Ich hatte einfach keine Zeit zum Lesen. Du kennst mein Urteil über deine Geschichte. Sie ist einfach göttlich. Der Gedanke, dass sie sich dem Emde neigt ist aber unerträglich :'(
Namarië, mellon nîn
Lonukira (29163)
vor 440 Tagen
Bei den Valar! Das Kapitel war so schön. Ich liebe einfach deinen Schreibstil und finde, dass man eigentlich gar nicht in Worte fassen kann, wie wundervoll diese Geschichte ist. Einfach nur Danke dafür!
Morgoth25 (44033)
vor 621 Tagen
Danke Tinuviel. Ich freue mich immer wieder über deine Kommentare.
Das steht bei Tolkiens unvollendeten Werken in Wikipedia und Ardapedia.
Ja dann wünsch ich dir viel Spaß beim lesen und ebenfalls Namarie mellon nin
Tinúviël Ithildraug (88774)
vor 624 Tagen
Da freu ich mich schon drauf :D Ich muss zwar zugeben, dass ich von Game of Thrones nur wenig Ahnung habe, aber es wird bestimmt super ;) Von "Der neue Schatten" habe ich noch nie etwas gehört. Ich bin entsetzt über mich selbst. Woher kennst du die Geschichte? (Meine Weihnachtswunschliste wird mal wieder zur Hälfte aus HdR Zusatzbüchern bestehen ;P ) Hatte ich schon gesagt, dass dein neues Kapitel klasse ist und du einer meiner Lieblingsautoren bist?
Namarië, mellon nîn
Morgoth25 (44033)
vor 625 Tagen
Danke Tinuviel. Ich bemühe mich wirklich darum, die Geschichte so authentisch, wie möglich an Tolkiens Herr der Ringe zu halten. Da der erste Teil bald fertig ist, werde ich mich dem Zweiten Teil meiner Trioloie witmen und hier trifft "Der Herr der Ringe" auf Game of thrones. Dabei versuche ich mich an Tolkiens unvollendete Geschichte des vierten Zeitalters "Der neue Schatten" zu halten :)
Tinúviël Ithildraug (88774)
vor 630 Tagen
Aiya!
Schreibfehler stören mich nicht, solange du weiterschreibst ;) Mal wieder ein schöner neuer Teil.
Namarië, mellon nîn
Oliver25 (78661)
vor 656 Tagen
Danke Tinuviel. Ich hab diedes Mal leider ein par zuviele Rechtschreibfehler drin, aber ich werde mich bemühen, dass dies im nächsten Kapitel nicht mehr der Fall ist :)
Tinúviël Ithildraug (88774)
vor 657 Tagen
Endlich geht es weiter! Mal wieder extrem spannend. Vor allem das letzte Kapitel hat mir gefallen. Jetzt bin ich ja mal gespannt, was passiert ist.
Namarië, mellon nîn.
P.S.: Ich bin die selbe Tinuviel wie vorher. Nur mein Name hat sich etwas erweitert ;)
Morgoth25 (16619)
vor 751 Tagen
Danke Tinuviel. Mich freut es immer wieder, dass du so fleißig mit liest und nicht das Interesse daran verlierst.
Auch bei den anderen Lesern möchte ich mich bedanken, dass die ff ja doch gut anzukommen scheint :D
Tinuviel (08857)
vor 752 Tagen
Huch, das war aber nicht so gewollt. Egal;) Noch einen schönen Abend.
Tinuviel (08857)
vor 752 Tagen
WOW!!! Du hast mich mal wieder vollständig gefesselt. Dein Schreibstil ist immer wieder atemberaubend und kaum ein anderer schafft es so gut Wissen von Tolkien in seinen Geschichten zu verarbeiten, ohne die Geschichte in die Vergangenheit zu legen. Jede deiner Schlachten fesselt mich und du überrascht mich immer wieder. Außerdem sterben bei dir auch mal beliebte Person, das macht das ganze authentischer. Eigentlich wollte ich nur sagen ich freue mich über das neue Kapitel ;) Namarië!
Morgoth25 (16619)
vor 752 Tagen
Am Anfang des 5 Kapitels müsste es heißen:" Verdammt, lange halte ich das nicht mehr aus. Ithindil ist immer noch ohnmächtig."
Morgoth25 (25521)
vor 770 Tagen
Deswegen bräuchte ich unbedingt eure Hilfe.

Was glaubt ihr? Wie könnte der Verlauf der weitere Verlauf der Schlacht aussehen?

Zudem müsst ihr wissen, wie Fornost beschrieben wurde:

Eine viereckige Festung, unterteilt in sechs Teile. Zudem ist alles komplett eben. Ich weiß einfach nicht, wie das ganze weiter gehen soll. Nur das Ende der Schlacht bereitet mir Sorgen. Für die nächsten Kapitel weiß ich schon wieder, wie es weiter geht.

Vll. könnt ihr mir helfen. Wäre echt toll :D
Morgoth25 (25521)
vor 770 Tagen
Danke Silmarwen. Du weißt gar nicht, wie viel mir eure Rückmeldungen über meine Geschichte bedeuten. Ich glaube aber, dass sich mein Schreibstil momentan etwas verschlechtert. Ich habe die gesamte Geschichte im Kopf und weiß auch schon, wie ,, der Erbe des dunklen Herrschers`` enden wird ( Das Ende meiner Geschichte kommt aber noch nicht so schnell. Sollen ja um die dreihundert Buchseiten werden). Die Schlacht von Fornost finde ich persönlich aber sehr schwer zu beschreiben, da diese Gegend von Tolkien etwas langweilig beschrieben wurde.
Silmarwen (59752)
vor 770 Tagen
WOW! Einfach nur WOW! Ich liebe es wie du schreibst! Es gibt autoren die weitaus schlechter schreiben als du und du machst das noch nicht mal hauptberuflich! Ich bin echt nach jedem kapitel das ich von dieser geschichte lese sprachlos.
Lg Silmarwen
Morgoth25 (94250)
vor 785 Tagen
Danke Tinuviel.

Ja, dass hoffe ich auch. Allerdings gab es einen Fehler beim letzten Satz meiner Charakterzusammenfassung. Den Satz nahm testedich. de nicht mehr an.

Deswegen hier noch einmal eine kurze Erklärung zum Bruder Saurons:

Rhach ist das wohl gefürchtetste Wesen, welches man in Mittelerde seit der Verbannung von Morgoth sah. Selbst Sauron hatte während des ersten Zeitalters großen Respekt vor seinem Bruder.
Tinuviel (77238)
vor 785 Tagen
Mal wieder ein sehr spannendes Kapitel. Und danke für die Charakterezusammenfassung, ich glaube das hilft einigen weiter, bei der Geschichte durchzublicken.