The daughter of lightning

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 2.829 Wörter - Erstellt von: Cherry flavor - Aktualisiert am: 2015-11-25 - Entwickelt am: - 886 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Hier ist mein dritter Teil der Geschichte, die hoffentlich weniger Fehler, dank meiner Betaleserinen XxCupcake-cultxX und Lady Siren, beinhaltet.
Hier noch einmal ein Dankeschön, an euch zwei.

    1
    Ok, Inferna. Zuerst müssen wir dir aber das Haus zeigen. Dort haben wir auch schon ein Zimmer für dich vorbereitet. Gibt es Freiwillige, die mit ihr
    Ok, Inferna. Zuerst müssen wir dir aber das Haus zeigen. Dort haben wir auch schon ein Zimmer für dich vorbereitet. Gibt es Freiwillige, die mit ihr einen Durchgang durchs Haus machen würden?"


    Es wurde prompt still. So still, dass man schon fast Grashüpfer zirpen hören konnte. Die Frage des zweiten Hausherren schien die Interesse der Creeps nicht ansatzweise zu interessieren.

    Langsam wurde ich sauer. Die wollen, dass ich ihnen helfe, aber sie selbst wollen nichts für mich tun. Nun ja, ich konnte ja nicht wissen, dass Creepypasta-Charaktere wirklich so gemein sind, wie sie es immer beschrieben werden. Das dachte ich, bevor mich ein pinkes, krank lächelndes Pferd und ein kleines zierliches Mädchen auf den Boden warfen und wie verrückt:" ICH, ICH, ICH, ICH........." riefen.


    "Mein 'Vater' atmete tief ein und aus und flüsterte schon fast: "Sally, Pinkamena. Sie gehört euch. " Grauenvoll lächelnde, als auch geschockte Blicke trafen mich von jeder Seite, bis das Uhrenmädchen rief: "Flash, ist das dein Ernst? Du weißt selbst, dass sie dann nicht mehr lebend zurück kommt!"


    Mit tellergroßen, weit aufgerissenen Augen versuchte ich mich von den beiden unscheinbaren Killern zu befreien.


    "Übertreiben kann ich auch, Clock. Außerdem, wenn du ihr wirklich helfen wolltest. hättest du ein Lebensanzeichen von dir gegeben. Sie wird vielleicht nur ein 'bisschen' erschöpft zurückkommen und ich hoffe auch, dass die beiden Mädchen wissen, dass sie hier keinen Unfug anstellen dürfen."


    Mit zittrigen Lippen und imaginären Engelsscheinen auf dem Kopf sahen die beiden, immer noch auf mir liegenden Mädels zu meinem Vater hinauf, der scheinbar beim Anblick nachgab und eine Handbewegung, die zur Tür führte, machte.

    "Jippie!"


    Schon wurde ich mit einem heftigen Ruck nach oben gezogen und von der Tür bis zur der Eingangstür geschliffen. Die Expedition begann.
     

    Schuldbewusst sahen Jane und Ich unserer Slender-Vita (Lat: Leben) nach. Nunja es ist nicht leicht mit uns zu leben, da unsere Spezies für ihre Kälte bekannt ist. Man konnte auch auf ihrem Gesicht die Enttäuschung und das Gefühl ausgenutzt zu sein sehen und es gar spüren. Ich meine, so würde ich mich auch fühlen, wenn mir jemand einfach so mal sagen würde, dass ich die Welt retten muss und am Ende will mir nicht einmal ein Spast von Creep helfen, einfach mal die Zimmern durchzugucken. Als würde Jane das von mir Gesagte gehört haben, standen wir synchron auf und rannten unserer zukünftigen Gebieterin hinterher. Doch blieben wir prompt stehen, als wir lautes Gelächter hörten.
     



    Wir konnten nicht mehr aufhören zu lachen, als Pinky, wie ich Pinkamena jetzt nennen sollte, uns erzählte wie Ben, der faule Zocker, mal eine alte Unterhose von sich selbst auf Jeffs Gesicht warf. Er hätte sie wohl auf einer seiner Konsolen gefunden und es voller Ekel nach hinten geworfen. Jedoch ist sie nicht auf dem Boden angekommen, wie geplant, sondern auf Jeffs Gesicht, da er von hinten angeschlichen kam und ihn erschrecken wollte. Danach hat Jeff Ben durch den ganzen Wald gejagt, weil die meisten Creeps das Geschehen mitbeobachtet haben und dadurch Jeffs Ego verletzt wurde.


    "Und das andere Mal hat Laughing Jack Bloody Painter eine Süßigkeit untergejubelt, die seine ganzen Haare zum ausfallen gebracht hat. Glaub mir, vier ganze Monate lang wollte er seine Kapuze nicht mehr abnehmen."


    Während mir und Sally schon Tränen vom Lachen kamen, gingen wir in den Speisesaal.


    "Oh und hier essen wir immer. Essen gibt es regelmäßig drei mal am Tag und auch nur dann, wenn Slender uns ruft. Eigentlich haben wir auch eine zweite Küche, die Vergo gehört, jedoch... halte dich einfach von seinem Eigentum fern. So nun geht es weiter."


    Als Pinkamena weitere Witze riss und die recht kleine Sally in meine Arme sprang und sich tragen ließ, bestaunte ich das ganze Haus. Ich musste gestehen, dass Slender einen guten Geschmack an Möbeln hat. Der Ebenholz-Tisch in der Küche hat hier mindestens eine 2 cm dicke und teure Obsidianschicht, die sich perfekt mit den bordeauxfarbenden Wänden und den weißen Marmor-Fliesen vereinte. Das Wohnzimmer jedoch wurde in einem schlichten Design von dunkelbraunen Wänden, einem schwarzen Sofa und einem ebenfalls dunkelbraunen Wandschrank geschmückt.


    "Also hier sind wir in Rakes Zimmer. Ich würde dir raten, hier nicht reinzugehen, wenn du keinen zu frühen Tod sterben möchtest."


    Im Zimmer von Gollum, pardon, im Zimmer von the Rake gab es nichts Besonderes zu sehen. Es war einfach ein Zimmer mit grauen Wänden, weißen Möbeln und einem ebenfalls weißen Bett.


    Wir gingen weiter.


    "Das ist das Zimmer von Laughing Jack. Ich weiß, ich weiß, es sieht hier mehr so aus, als würde ich oder Sally hier wohnen, doch etwas Besseres erwartet man für gewöhnlich von einem verrückten Clown nicht . "


    Geschockt vom Anblick des Zimmers, presste ich meine Hände auf meinen Mund. Auf den Wänden waren überall schwarz-weiße Lollipops, Gummibärchen und Bonbons abgebildet. Von der Decke baumelten Kuscheltiere, die fatal verunstaltet wurden und an Stricken hingen.


    Die ganzen Möbel waren ebenfalls schwarz-weiß gefärbt, sodass man das Gefühl bekam, plötzlich in die pure Nostalgie gereist zu sein.


    Eines war jedoch besonders horrormäßig: Genau in der Mitte des Raumes war ein Stuhl komplett aus Knochen und sehr verdächtigem Leder. Genau daneben lagen in einem Koffer diverse Folterinstrumente. Doch bevor ich mich noch mehr umsehen konnte, wurde ich von zwei Mädchen auf den Boden geworfen und so auch von meinen Gedanken.


    Doch sogleich wurde ich auch von zwei Gestalten wieder nach oben gezogen und hörte nichts weiter, als dass zwei weibliche Stimmen erleichtert ausatmeten und ein synchrones: "Wir kommen mit." riefen.


    Es waren Jane und Clockwork.


    Zuerst sahen sich meine zwei kleinen Vorbegleiter verwundert an, jedoch fingen sie gleich danach an über beide Ohren zu Grinsen.


    Und so ging die Reise ins Nimmerland zu viert weiter. Naja, bis ich alle Zimmer gesehen habe. Ich muss wirklich sagen, alle Zimmer stehen für jedes Motiv und für jede Lieblingsfarbe des Killers. Was ich damit meine? Grüner Raum mit Elektrogeräten aller Art für BEN, rot-schwarzes Zimmer mit etlichen Messern für Jeff, weiß-rot und besonders künstlerisch für Bloody Painter, rosa-pinke Barbie Villa für Sally und so weiter und sofort.



    Dass mich die Creeps wirklich 25 Jahre lang verfolgt und beschützt haben, hat sich damit bestätigt, da mein Zimmer genau in meinen Lieblingsfarben ist. Nämlich in den Tönen türkis und dunkel lila. Ein Himmelbett, ein Schreibtisch und ein Kleiderschrank machten das Ganze auch genau so, wie ich es mochte: schlicht, aber praktisch.


    Plötzlich fiel mir jedoch ein, dass ich, seitdem ich aufgewacht bin, jegliches Zeitgefühl verloren habe.


    "Ähm Clockwork, wie spät ist es gerade? " Die Angesprochene antwortete geschockt: “19.55."


    „Hä? Und was ist daran so schlimm?", fragte ich nach der geschockten Tonlage von ihr.


    "Liebes, naives Mädchen. Merk dir eines. Wenn du fünf Minuten zu spät zum Essen kommst, und dass ohne jegliche ordentlich gefasste Kleidung, wirst du deinen Morgen, wegen Slenderman, nicht mehr erleben können. Und wie du sehen kannst, sind die meisten von uns mit Blut verschmiert. Genau wie du."


    Sie zeigte mit ihrer Hand auf mich. Verwundert checkte ich mich selbst ab. Sie hatten recht. Nach dem Schlag von Toby blieb ich wohl nicht so ganz unversehrt. Eine Wunde, die nach meiner Erfahrung geschickt behandelt wurde, klaffte an meinem Kopf. Auch meine Kleidung war ein wenig blutig.


    Jane, die bemerkt hatte, dass ich, mittlerweile in Panik geraten war, beruhigte mich mit ihren Worten: "Keine Sorge! Clock und ich leihen dir was von uns. Morgen kannst du dann deine Sachen abholen. Warte zwei Minuten auf uns!"


    Nachdem Sie mir einen, dem Herbst angemessenen, Pullover, eine Jeans, saubere Unterwäsche und Hausschuhe gaben, zog ich mich, so schnell es ging, an.


    Genau als ich mir meine neuen Hausschuhe überstülpte, war die monströse Stimme des gesichtslosen Killers zu hören.


    Oh je mine. Und wie soll ich jetzt den Weg zurück finden? Die Mädchen hatten mich ja zum Umziehen alleine gelassen.


    Während ich blind von der einen Seite zur anderen lief, stolperte ich über den Teppichboden. Jedoch landete ich weicher als ich dachte, aber... na hoppla.


    "Schön, das du so weich gelandet bist. Kannst du jetzt vielleicht mal runter von mir!", brüllte eine männliche Stimme zornig.


    Angesichts der peinlichen Situation brachte ich nur eine Entschuldigung hervor. Als ich von ihm aufstand, setzte der wütende Maskenträger zum Abgang an, bis mir einfiel, dass ich den Weg zur Küche, bei meinem Gedächtnis, nicht mehr behalten konnte. Aber der Junge vor mir höchstwahrscheinlich genau dahin ging, wo ich auch hin wollte.


    "Warte! Masky oder? Kannst du mich mitnehmen? Ich... ich meine zur Küche."


    Kurz drehte er sein maskiertes Gesicht zu mir, ging aber danach, ohne etwas zu sagen, voran.


    Nach etlichen Stufen, Treppen und 5 Kilogramm abnehmen, saßen wir am großen Esstisch.


    Zugegeben, ich hatte schon Hunger und mein Bauch knurrte schon vor Sorge um sein Essen. Aber ich war einfach zu Stolz, um es zuzugeben. Ich weiß auch nicht wieso, aber ich habe halt so eine Persönlichkeit. Der Haken an der Sache war: Die vielen Blicke auf mir würden es mir vermutlich unmöglich machen, einen Bissen, von was es auch sein sollte, runter zu bekommen. Und als wäre das nicht genug, saß als erstes Jeff genau vor mir und erdolchte mich mit Blicken. Keine Ahnung wieso er so schlecht auf mich zu reden ist . Und als zweites könnte ich beim Anblick von Eyeless Jack kotzen. Der wahrscheinlich Augenlose biss genüsslich in seine, ähm ich glaube, Nieren hinein und das ohne jeglichen Gebrauch von Besteck oder gar Teller. Das Einzige, was ich noch hoffen konnte, war, dass das, was er gerade verschlang, keine menschlichen Nieren waren. Als Slender mit großen Teller an fast jedem seiner Tentakel zurück kam, wurde ich endlich von den vielen Blicken erlöst und es wurde schön brav gegessen.
     

    Nach dem Essen gingen wir in das Wohnzimmer und sprachen ein bisschen mit einander. Bis wir das Klingeln der Tür vernahmen. Nachdem wir den Krawall, der vom Salon kam, drei Minuten lang belauscht haben, kam mein anscheinend abgenervter Vater und eine schwarze Kopie von BEN zum Vorschein... Was? Eine schwarze Kopie von Ben!

    "Wir müssen wohl einen Mitglied von uns vergessen haben. Darf ich vorstellen, Dark Link."


    Der Sprechende muss wohl echt sauer gewesen sein, denn er sprühte schon Blitze von allen Seiten. Die arrogant lächelnde Kopie setzte sich auf das Sofa, doch sprang er sogleich, bei meinem Anblick wieder auf.


    "Uhlala, das ist deine Tochter, Flash? Mon Cherrie, geben sie mir die Ehre?"


    Sanft nahm er meine Hand in seine und gab ihm einen recht schmierigen Kuss. Zu seiner Verwunderung schlug ich seine Hand von meiner weg und ignoriert ihn. Nachdem er sich einigermaßen eingekriegt hatte, raunte er mir ganz nah ins Ohr und vor allem vor den ganzen Creeps: "Ich mag rebellische Frauen. Rawr. Ha ha ha ha."


    Doch blieb ihm das perverse Lachen im Hals stecken, als ich ihm eine schallende Ohrfeige verpasste.


    "Und ich hasse Männer die vermeintlich versuchen, mit ihren perversen Blicken Frauen ins Bett zu bekommen. Wobei ich sogar daran zweifle, dass dir überhaupt eine Frau ihre Aufmerksamkeit geschenkt hat . Obwohl... ich habe dir ja gerade eine geklatscht. Und jetzt wäre ich froh wenn sie mich in ruhe lassen würden. Immerhin muss ich sie ignorieren." Ich warf meine dunkelbraunen Haare nach hinten und verdrehte gespielt arrogant meine Augen.


    Kichern und Lachen ertönte von überall und mein Vater sah inzwischen voll zufrieden und erleichtert von Dark Link zu mir. Nur einer schien nicht ganz zufrieden im Raum zu sein. Nämlich die Kopie von Ben, die mich mit vernichtenden Blicken musterte und sich wahrscheinlich etliche Rachepläne auszudenken schien. Nur zu blöd, dass ich die Vita von Slender bin. Ein siegessicheres Grinsen schlich sich in mein Gesicht.


    "So. Vorher wollte ich dir ja unseren Trainingsplann erklären. Damit du dir aber darunter auch etwas vorstellen kannst, will ich dir zuerst mal erklären, wie das so genannte Zalgo-Turnier abläuft. Es ist, sagen wir mal, ein Labyrinth durch die Welt. Mit Rätseln, durch die du zur Unterwelt gelangst. In den nächsten drei Tagen kommen auch die anderen Vitaes ( Lat übersetzt: Leben und wird Vitä ausgesprochen ), also deine Kampfgefährten zu uns, damit wir euren sechsmonatigen Trainingsverlauf gemeinsam verfolgen können.


    Nur zur Info, die drei anderen, Rein – creepblütigen Vitaes haben genau so wenig einen Plan vom Kämpfen wie du. Jetzt aber mehr zum Labyrinth: In einer bestimmten Zeit, an einem bestimmten Ort, werden wir euch, euch selbst überlassen und dann wird das Turnier beginnen.


    Den ersten Hinweis wird euch der Ort selbst geben. Jedoch werdet ihr selbst herausfinden müssen, was oder wen es wirklich meint. Dabei wird euch die Kraft des Teleportierens gegeben, wenn ihr sie schon nicht habt.


    Insgesamt gibt es vier äußerst schwere Aufgaben zu überwältigen, bis ihr wirklich in der Hölle ankommt. Jede gelöste Aufgabe wird euch auch ein lateinisches Wort zur Verfügung stellen, die ihr euch merken müsst. Diese müsst ihr dann alle vor Zalgo in der richtigen Reihenfolge aufsagen, sodass die vier Wörter einen Satz bilden und so werdet ihr seine Münder zum schweigen bringen. Am Ende wird aber die Vita von Zalgo versuchen, euch umzubringen und sie wird keine normalen Kräfte haben, weshalb euch auch ein hartes Trainingsprogramm erwartet, wo jeder von euch die beste Art des Mordens für sich selbst finden wird.


    Weißt du, bei jedem von uns wurde eine solche Ausbildung durchgeführt, nur dass wir es für unser Creepypasta da sein gemacht haben. Damit wir besser wissen, welche Motive des Tötens zu uns passt. Bei euch ist es halt das Gleiche, nur müsst ihr auf eine Mission.


    Okay, ich lenke vom Thema ab.


    Nachdem ihr in der Höhle des Zalgo angekommen seid, werden die Slender-, die Trender-, die Splendor- und die Offendermansion alarmiert sein und wir kommen euch zur Hilfe eilen.


    Jetzt denkst du bestimmt, wieso wir euch nicht vorher helfen, aber das hat folgenden Grund. Wenn viel zu viele Creeps auf einmal da sind, wird Zalgo unser Blut riechen, uns aufspüren und töten. Weshalb maximal nur vier auf diese Tour des Todes gehen dürfen. Das war es eigentlich schon.


    Wenn du etwas nicht verstanden hast, keine Sorge. Wenn die anderen kommen, wird alles noch einmal erklärt."


    Sachte nickte ich meinem Vater zu und verfluchte mich dafür, dass ich mir kein Notizbuch von Bloody Painter ausgeliehen hatte. Ich glaube es liegt noch viel Arbeit vor mir...

article
1445889340
The daughter of lightning
The daughter of lightning
Hier ist mein dritter Teil der Geschichte, die hoffentlich weniger Fehler, dank meiner Betaleserinen XxCupcake-cultxX und Lady Siren, beinhaltet. Hier noch einmal ein Dankeschön, an euch zwei.
http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1445889340/The-daughter-of-lightning
http://www.testedich.de/quiz38/picture/pic_1445889340_1.jpg
2015-10-26
40D0
Creepypasta

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.