Das Biest und der Tyrann - Teil 27

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
1 Kapitel - 4.942 Wörter - Erstellt von: Ronja - Aktualisiert am: 2015-10-27 - Entwickelt am: - 1.548 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Mir war gar nicht so bewusst, dass die Stelle so spannend war

    1
    Kids Sicht
    Ich sitze auf dem Bettrand, stütze meine Arme auf die Knie und halte mein Gesicht in den Händen. Es kann doch nicht sein, dass die so lange brauchen. Wie viele Stunden ist Killer jetzt schon weg? Es wird bald dämmern. Die ganze Nacht bin ich aufgebracht und ruhelos umhergestreift. Ich kann nicht mehr! Schon vor einigen Stunden habe ich aufgehört, mich ich in der Gummizelle auszupowern. Ich bin jetzt total kraftlos und am Ende. Wenn Grit nicht bald kommt, dann… ich weiß nicht was dann. Mein Kopf fängt an zu schmerzen. Toll! Nicht das auch noch. Ich raffe mich auf und gehe nach draußen. Noch ist nichts los. Die Nacht ist noch dunkel. Ich stelle mich an die Seiten Reling und beobachte den Pier. Nirgends ist jemand zu sehen. Wenn doch bloß Killer und Grit jetzt kommen würden… ich seufze. Ich hoffe Killer hat sie schon gefunden und befreit. Ich hoffe sie sind schon auf dem Rückweg. Die Zeit will einfach nicht vergehen. Plötzlich stellt sich jemand zu mir an die Reling. Es ist John. Er sagt nichts, steht einfach da, schaut in den Hafen. Gemeinsam warten wir auf Grit. Nicht viel später stellt sich jemand auf die andere Seite von mir. Es ist Markus. Auch er stellt sich einfach nur hin und wartet. Es kommen immer mehr. Kalle, Bob, der Doc, Thomas, Bill. Immer mehr stellen sich zu mir an die Reling. Meine Männer sind Klasse. Man kann sich kaum loyalere Kameraden wünschen. Wir stehen hier bestimmt schon eine Stunde. Mittlerweile dämmert der Morgen. Ich verlasse die Reling. Es ist nicht gut, sich so der Marine zu präsentieren. Langsam gehe ich zurück in meine Kajüte. Ich setze dem jetzt ein Ultimatum. Ich gehe duschen und wenn Killer und Grit nicht wieder da sind, wenn ich fertig bin, dann unternehme ich etwas. Schrecklich deprimiert gehe ich ins Badezimmer und dusche mich. Irgendwie kann ich keine richtige Temperatur finden. Entweder es ist zu heiß oder zu kalt. Als ich fertig bin, trocken ich mich ab und ziehe mich an. Ich mache mir gerade den Waffengurt um, da reißt jemand meine Tür auf. „Kid!“, sagt der Doc atemlos. „Da kommen zwei Boten von der Marine!“ Ich stürze an ihm vorbei aus dem Zimmer. „Ich bring die um!“ Jetzt da etwas passiert, werde ich wieder mit Adrenalin vollgepumpt. Heat und Wire stellen sich mir in den Weg. „Das wirst du nicht tun“, sagt letztgenannter entschlossen. Ich funkle ihn böse an. „Wenn du das machst, bringen sie Grit ganz sicher um.“ „Verdammt!“, rufe ich aus. Wütend stapfe ich aufs Deck. Vor dem Schiff stehen zwei Marinesoldaten. Vor ihnen auf dem Boden liegt die Pistole. „Werft eine Strickleiter runter“, befehle ich zähneknirschend. Meine ganze Crew ist an Deck. Ich stelle mich vor sie. Es dauert nicht lange, da steigen die beiden Soldaten über die Reling. Ich funkle sie böse an. Was haben sie mir zu sagen? Wenn es schlechte Neuigkeiten sind, werde ich wild. Ich kann die Gesichter nicht erkennen. Das ist mir aber auch egal. Marinesoldat ist Marinesoldat. Ich bringe sie alle um. „Was wollt ihr?“, frage ich angeekelt. Der kleinere der beiden schaut auf. Anstelle eines ernsten, ausdruckslosen Männergesichtes sehe ich ein mitgenommenes, dreckiges weibliches Gesicht. Der Soldat nimmt seine Schirmmütze ab. Ich fass es nicht. „Grit“, hauche ich überrascht. Aufgeregtes Gemurmel um mich herum. Ich stolpere einen Schritt zurück. Sie lässt die Mütze fallen und läuft auf mich zu, springt in meine Arme und klammert sich mit den Beinen und Armen an mir fest. Ich umfasse sie fest. Meine Grit! Sie ist wieder da. Ich presse meine Stirn auf Grits Schulter. Um mich herum bricht Gelächter aus, aber jemand versucht sie zum Schweigen zu bringen. Alle freuen sich. Mir ist egal, was um mich herum passiert. Endlich ist Grit wieder da. Ihre Wärme erfüllt mich. Ihr Herzschlag klingt wie Musik. „Kid!“, flüstert sie. „Endlich!“ Ihr kleiner Körper bebt unter meinen Händen. „Leinen los und Anker lichten! Wir müssen sofort Segel setzen!“, befiehlt Killer. Der zweite Marinesoldat war also mein bester Freund. Ich bin gerade einfach überglücklich. Killer muss jetzt für einen Moment die Führung hier übernehmen. Grit löst ein wenig ihre Umarmung. Ich mache es auch. Sie schaut mich lächelnd an. In ihren Augen glitzern Tränen. Ich lege meine Stirn an ihre. „Du brauchst jetzt Ruhe!“, sage ich leise. Lauter kann ich gerade einfach nicht sprechen. Grit schüttelt den Kopf. Wenn sie jetzt darauf besteht, mitzukämpfen, dann hat sie sich aber geschnitten. „Ich brauche jetzt dich“, flüstert sie. Einen Moment schaue ich ihr einfach in die Augen und versuche zu erkennen, was sie auf der Marinebasis durchmachen musste. Nie wieder werde ich so unvorsichtig sein und sie verlieren. Nie wieder! „Ich bringe dich rein“, sage ich wieder leise. Grit lehnt sich an mich. Ich trage sie in unsere Kajüte und lege sie vorsichtig aufs Bett. Über sie gebeugt und mit den Armen neben ihrem Kopf abstützend, komme ich ihren Lippen näher. Sie lächelt leicht. Ich gebe ihr einen Kuss und erst jetzt realisiere ich wirklich, dass Grit wieder da ist. Sie umfasst leicht mein Handgelenk. Ich bewege mich wieder ein bisschen zurück. „Kid, ich liebe dich!“, flüstert Grit und schaut mir dabei tief in die Augen. „Grit, ich liebe dich!“, antworte ich ebenfalls leise. Es klopft. Ich streichle Grit mit dem Daumen über die Lippen und richte mich dann auf. „Ja?“, frage ich etwas lauter. Die Tür geht auf und der Doc kommt herein. Er nickt mir zu und setzt sich gleich auf den Bettrand, um Grit zu untersuchen. Erst jetzt sehe ich das Ausmaß, der Verletzungen. Grits Arme und Beine sind übersäht mit Blutergüssen und auch einige blutende Stellen. Warum hat sie eigentlich immer Schmerzen? Ständig ist sie verletzt. „Ist irgendetwas gebrochen?“, fragt der Doc und tastet Grits Arme ab. „Ich glaube eine Rippe ist“, presst sie hervor. Die Schmerzen sind ihr ins Gesicht geschrieben. Ich balle meine Hände zu Fäusten. Diese Schweine! Der Doc tastet Grits Rippen ab. Gleich bei einer der untersten stöhnt Grit auf. Der Doc schüttelt den Kopf. „Die ist nicht gebrochen. Nur verstaucht“, sagt er. „Kid!“, sagt Grit ein bisschen schwer atmend. Ich gehe neben ihr in die Hocke. Sie streckt ihre Hand aus und ich nehme sie gleich in meine Hände. Sie ist ganz kalt. Grit dreht ihren Kopf in meine Richtung. „Deine Männer brauchen dich jetzt. Außerdem hast du dich noch nicht bei Killer bedankt“, erklärt sie mir lächelnd. Ich schaue sie an. Seufzend richte ich mich wieder auf. Ich will nicht weg von ihr. „Wehe du verlässt diesen Raum“, sage ich streng und drohe ihr mit dem Zeigefinger. Grit lacht schwach. „In den nächsten paar Stunden gehe ich nirgendwohin“, verspricht sie. Ich lächle ihr noch einmal zu und verlasse die Kajüte. Vor der Tür bleibe ich stehen und atme einmal tief durch. Grit ist wieder da! Mein süßes kleines hübsches Biest ist wieder bei mir! Ich schließe die Augen. Eine Träne quetscht sich aus einem Augenwinkel und rollt meine Wange runter. Ich bin so glücklich. Also gut! Jetzt heißt es abhauen! Ich wische die Träne weg und gehe energisch aufs Deck. Wir haben bereits Segel gesetzt und befinden uns schon außerhalb des Hafens. Auf dem Deck ist hektisches Treiben. Während die einen die Segel bedienen, bereiten die anderen alles für eine Seeschlacht vor. Ich sehe Killer nirgends. Vermutlich im Navigationsraum. Ich öffne die Tür und finde ihn und Mika. Killer hat sich bereits umgezogen und trägt nicht mehr die Uniform eines Marinesoldaten. Als ich die Tür öffne, schaut er von einer Karte auf. Ich gehe auf ihn zu. „Danke“, sage ich voll Dankbarkeit und umarme ihn freundschaftlich. Er klopft mir auf den Rücken. „Du weißt, ich würde alles tun für dich“, sagt er leise. Ja das weiß ich und das schätze ich unglaublich an ihm. Ich lasse ihn los. „Die Marine denkt nun bestimmt, dass ihr das Botengesetz gebrochen habt und die beiden Marinesoldaten, die sie hierher geschickt haben, tot sind“, beginnt Killer sogleich seine Erklärung. „Vermutlich bereiten sie schon alles für die Hinterhalte vor. Dafür habe ich eine Karte. Einige von denen können wir umfahren und uns so ein bisschen Ärger ersparen.“ Killer zeigt auf die Karte, welche er und Mika sich angeschaut haben. Ich nicke. „Wir erreichen bald den ersten Hinterhalt. Wir sollten uns bereit machen zu kämpfen“, sagt Mika und zeigt auf einen Punkt auf der Karte. „Gut!“, sage ich und grinse mein sadistisches Grinsen. Ich ziehe mein Messer und lecke einmal über die flache Seite. „Sie sollen meine ganze Wut zu spüren bekommen!“ „HIER SPRICHT DIE MARINE! ERGEBT EUCH WIEDERSTANDSLOS UND RÜCKT DIE GEISELN RAUS!“, ertönt plötzlich eine laute Stimme. Killer und ich schauen uns an. Mein Grinsen wird noch wahnsinniger. Denen werde ich es zeigen. „Sie denken, dass wir die Marinesoldaten als Geiseln genommen haben?“, wundert sich Killer. „Das ist gut! Dann schießen sie wenigstens nicht auf uns.“ „NEIN!“, fahre ich ihn an. „Ich will kämpfen!“ „Kid…“, setzt Killer an. „Du verstehst nicht!“, sage ich bestimmt. „Dieser Abschaum braucht einen Denkzettel! Sie können Eustass Käpt‘n Kid nicht einfach so beleidigen und ungestraft davonkommen. Das hat Konsequenzen!“ Killer sagt nichts. Er ist ein guter Taktiker, aber manchmal braucht man etwas Anderes. „Ay Käpt‘n! Aber bitte lass uns erst den ersten Hinterhalt passieren, bis wir angreifen. Es ist der am besten ausgebaute!“, sagt Killer. „Gut!“, antworte ich. Killer und ich gehen raus, um uns der Marine zu zeigen. „PIRATENKAPITÄN EUSTASS KID! ERGEBE DICH!“ „FICKT EUCH!“, rufe ich. Killer stößt seinen Ellenbogen in meine Seite. Na schön! „GEBT UNS SICHERES GELEIT HIER HERAUS UND IHR BEKOMMT EURE SCHWÄCHLINGE ZURÜCK!“, erkläre ich den Deal. Eine Zeit lang kommt keine Antwort zurück. Wir segeln ruhig weiter. „ZEIGT UNS ZUERST DIE GEISELN!“ Killer brummt vor sich hin. „War ja klar“, sagt er und geht unter Deck. Einen Augenblick später stößt Wire zwei Marinesoldaten vor sich aufs Deck. Die Mützen sind tief ins Gesicht gezogen. Der eine ist Killer und der andere ist einer von Bobs Gang. Er hat etwas längere braune Haare. Vermutlich hat er so auf Distanz die meiste Ähnlichkeit mit Grit, obwohl er etwas größer als sie ist. Beide sind gefesselt. „EIN MARINESCHIFF WIRD EUCH ZUM ÜBERGABEPUNKT FÜHREN!“ Wire schubst die beiden wieder nach drinnen. Ich gehe mit festem Schritt zum Vorderdeck und stelle mich an die Reling. Ein Marinekampfschiff schert gerade vor uns ein. Die haben sicherlich nicht vor uns einfach gehen zu lassen, wenn wir die „Geiseln“ übergeben. Ein Glück, dass wir sie überraschen und sie nicht uns. Vor uns sind große Felswände und wir fahren direkt darauf zu. Was soll das? Ich drehe mich um und schaue aufs Deck. Mika ist gerade dabei, es zu überqueren. „Mika!“, rufe ich nach ihm. Er schaut sich um. Ich winke ihn mit einer Hand zu mir. Als er neben mir steht frage ich: „Wo segeln wir hin?“ „Der erste Hinterhalt ist da.“ Mika zeigt zum linken Ende der Wand. „Dort gibt es aber gefährliche Strömungen. So steht es hier in der Karte. Piraten fahren da natürlich vorbei und werden, während sie versuchen mit den Strömungen klarzukommen, angegriffen. Die Marine und Ortskundige umfahren die Wand auf der rechten Seite. Auf der Karte ist dort ein Durchgang eingezeichnet“, erklärt er. „Verstehe!“, antworte ich und nicke. Das Schiff vor uns navigiert Richtung steuerbord. „Ich muss jetzt nach hinten“, entschuldigt sich Mika und geht. Nach einem letzten Blick nach vorne, verlasse auch ich das Vorderdeck. Ich muss Killer noch einmal aufsuchen. Vielleicht ist es doch keine so gute Idee… ich stoße die Tür zum Speiseraum auf. „Killer!“, rufe ich. „Zieht sich um“, antwortet jemand. Ich gehe zum Männerschlafsaal. Auf dem Weg dorthin, begegne ich dem Gesuchten. „Wir müssen noch einmal reden“, sage ich und gehe voraus zur Gummizelle. Dort sind wir allein und niemand hört uns. Killer macht hinter sich die Tür zu. Ich gehe in die Mitte des Raumes. „Ist es dumm von mir?“, frage ich. Killer sagt kein Wort. „Ist es dumm von mir?“, frage ich lauter und fordernder. Ich drehe mich um. Killer steht neben der Tür. Die Arme verschränkt und an die Wand gelehnt. „Tja“, sagt Killer schließlich. „Wir sind stark. Im Kampf sind unsere Männer zäh wie ‘n Bulle. Aber eine ganze Marinebasis?“ Er seufzt. „Ich kann es nicht einschätzen.“ Seufzend fahre ich mir mit der Hand durch die Haare. Die Männer sollen keiner hoffnungslosen Schlacht ausgesetzt sein. „Kid. Ich weiß, wie gerne du den Pennern die Hölle zeigen möchtest, aber ich kann dir nicht versprechen, dass es nicht zur Hölle für uns wird. Du weißt, ich werde deinem Befehl folgen, egal welchem, und deine Männer tun es ebenfalls. Wir vertrauen dir.“ „Am Ende wird es sowieso zu einem Kampf kommen“, sage ich mit ruhiger Stimme. „Wir haben keine Geiseln und die hatten nie vor uns gehen zu lassen.“ Killer nickt. „Wir brauchen einen Plan!“, folgert er. Ich seufze. „Schätze mal, dass ich da noch genug Schweine umbringen kann“, gebe ich schließlich nach. Es ist das Beste für meine Männer.

    Grits Sicht
    Das Schaukeln und der Lärm wecken mich auf. Was ist denn jetzt los? Gibt es da oben einen Kampf? Ich richte mich langsam auf. Zurzeit spüre ich kaum Schmerzen. Der Doc hat mir ein Schmerzmittel verpasst. Mein Körper fühlt sich nur unglaublich müde und erschöpft an. Ich stehe auf und gehe zum Bullauge. Vielleicht kann ich ja was erkennen. Tatsächlich ist da einiges zu sehen. Eins, zwei, drei Marineschiffe. Alleine auf dieser Seite des Schiffes. Oh scheiße! Alle möglichen Eisenteile fliegen auf unser Schiff zu. Kid! Hoffentlich passiert ihm nichts. Es scheint ein ziemlich heftiger Kampf zu sein. Ständig knallen Kanonenkugeln durch die Luft. Uns kommt kaum eine Kugel wirklich gefährlich nah. Wahrscheinlich, weil Kid dafür sorgt, dass sie uns nicht treffen. Dafür schlagen hin und wieder welche ins Wasser neben uns ein und bringen das Schiff zum Schaukeln. Ich kann sehen, wie die Marineschiffe getroffen werden. Eins sinkt sogar, aber dahinter ist gleich ein neues. Es juckt mich in den Fingern. Gut, dass ich meine Knarren nicht habe, sonst würde ich in Versuchung kommen, nach draußen zu laufen und mitzumachen. Apropos! Wo sind meine Waffen? Oh Scheiße! Die wurden mir bestimmt abgenommen und sind in der Marinebasis. Verdammter Mist! Das waren meine Lieblingswaffen. Die sind mit mir durch dick und dünn gegangen. Kacke… Jetzt muss ich mir neue kaufen. Mein Magen knurrt. Ich versuche es zu ignorieren, aber ich habe einfach Hunger. Meine letzte Mahlzeit liegt auch schon gut einen Tag zurück. Ich ziehe meine Beine an und mache es mir auf dem Sessel bequemer. Wie lange wird die Schlacht wohl noch gehen? Ich gucke hier schon seit gut einer Stunde zu. Wenn man selber mitkämpft, merkt man gar nicht, wie schnell die Zeit vergeht, aber jetzt finde ich es einfach nur schrecklich in die Länge gezogen. Das Gemeinste ist, dass ich nicht mitmachen kann. Die Jungs geben da draußen ihr Bestes und ich sitze hier gemütlich in einem Sessel. Das ist nicht fair. Aber wenn ich nach draußen gehe, wird Kid mich fluchend wieder reinschicken. Er hat ja auch Recht. Ich habe gerade weder Waffen noch genug Kraft, um irgendeine Hilfe zu sein. Hoffentlich ist draußen alles in Ordnung. Kid soll nichts passieren. Ich habe ihn vorhin nur kurz sehen können. Konnte nur kurz seine Nähe fühlen, nach der ich mich so gesehnt habe. Er ist stark, aber da sind auch eine Menge Marinesoldaten draußen. Bitte lass sie ihn jetzt nicht kriegen. Irgendetwas muss ich jetzt machen. Ich muss mich vom Kampfgeschehen und von meinem Hunger ablenken. Der Kleiderschrank. Der sollte bestimmt mal aufgeräumt werden. Ich gehe hin und öffne ihn. „Pffff“, entfährt es mir. Alle Sachen sind komplett durcheinander geworfen. Das ist gut. Dann habe ich wenigstens etwas zu tun. Ich beginne mit meinen Sachen und räume einfach mal alles raus. Während ich meine Kleidung falte und einräume, versuche ich die Kampfgeräusche auszublenden und summe vor mich hin. Nach meiner Schrankhälfte ist Kids Seite dran. Ich wage es jetzt einfach mal seine Sachen aufzuräumen. Letztendlich bin ich auch damit fertig. Ich schaue mich im Raum um. Ach, eigentlich kann ich alles mal aufräumen. Wenn ich schon dabei bin, könnte ich auch wischen. Ich arbeite mich durchs Zimmer. Sehr viel Arbeit ist es jetzt nicht so wirklich, aber immerhin etwas, das mich beschäftigt. Mit der Zeit höre ich immer weniger Kampfgeräusche und das ständige Schaukeln hat auch aufgehört, stattdessen spüre ich, wie das Schiff fährt. Ist die Schlacht vorbei? Ich stürze zum Bullauge. Draußen ist nichts mehr zu sehen. Ich lasse den Lappen fallen und laufe in den Speisesaal. Wie angenommen, sind dort haufenweise Verletzte. Ich kann sehen, wie der Doc bei einigen Schwerverletzten ist. Kid ist nirgends zu sehen. Ich gehe zum Doc, nehme mir einfach ohne zu fragen Verbände und seine Wundersalbe und mache mich an die Arbeit die Jungs zu verbinden. Sie sehen erschöpft aus. Jeder Einzelne, zu dem ich komme. Es sieht so aus, als bräuchte ausnahmslos jeder mindestens einen Verband. Mich eingeschlossen. Der Doc hat mir vorhin auch einige Verletzungen verbunden. Wenn ich mich bücke, um jemanden einen Verband anzulegen, schmerzen meine Rippen nun leicht. Das Schmerzmittel lässt nach. Ich arbeite mich durch den Raum. Wer von mir versorgt wurde, bedankt sich. Ich bedanke mich ebenfalls, für ihren Einsatz. Mittlerweile bin ich in der Nähe der Tür nach draußen, als diese aufgeht. Kid kommt rein und stützt einen unserer Kameraden. Ich ziehe scharf die Luft ein. Kid sieht schrecklich aus. Er hat mehrere Wunden und es klebt viel Blut an seinem Körper. Mein Käpt’n setzt den Verletzten auf einen Stuhl. Ich eile zu ihnen. Kid sieht meinen entsetzten Blick. Er nimmt mein Gesicht in eine Hand und lächelt mir zu. „Es ist nichts. Mir geht es gut“, beruhigt er mich, aber es klappt nicht. Ich sehe doch, wie viel er geblutet hat. Er zeigt auf die Person, die er gerade reingebracht hat. Ich atme tief durch und verbanne meine Sorgen irgendwo anders hin. „Bring mir bitte eine Schüssel mit warmen Wasser und einen Lappen“, weise ich Kid an und wende mich dem Verletzten zu. Er ist ebenfalls mit viel Blut bedeckt. Ich muss das getrocknete Blut erst einmal abwaschen, bevor ich ihn verbinden kann. Kid bringt die Schüssel und stellt sie auf den Tisch. „Du bist als nächster dran!“, sage ich in einem Ton, der keine Widerrede duldet. „Grit“, setzte er an. Ich schaue ihn böse an. Er seufzt und setzt sich. Während ich den Verletzten behandle, beobachtet Kid mich. Das kann ich aus den Augenwinkeln sehen. Der Doc sollte sich vielleicht ein oder zwei Wunden ansehen. Die sehen nicht allzu gut aus. „Bitte lass den Doc noch einmal deine Bauch- und Beinwunde anschauen. Die sehen etwas übel aus“, sage ich dem Verletzten, als ich fertig bin. Er nickt schwach. Der Kamerad neben ihm stützt ihn, als er davonhumpelt. Ich wende mich Kid zu. Er sitzt zurückgelehnt entspannt auf dem Stuhl. Kopfschüttelnd stelle ich mich zwischen seine Beine und beginne, das Blut aus seinem Gesicht zu wischen. Kid beobachtet stumm mein Gesicht. Er hat eine Platzwunde an der Stirn. Ich tunke das Tuch wieder in das Wasser, wasche es ein bisschen aus und reinige nun Kids Oberkörper. An seiner rechten Schulter, hat er einen Streifschuss, der noch immer blutet. Darum muss sich nachher der Doc kümmern. Wahrscheinlich muss es genäht werden. Außerdem bedecken diverse Kratzwunden seinen Oberkörper. Die Situation macht mich nervös. Kid beobachtet mich, während ich mich um seine Wunden und Verletzungen kümmere. Als ich fertig bin, fahre ich ihm einmal durchs Haar. „War doch gar nicht so schlimm, oder?“, frage ich lächelnd. Kid steht auf und sein Körper ist direkt vor mir. Er neigt seinen Kopf. „Du musst jetzt etwas essen! Mach eine Pause. Du hast genug geholfen“, befiehlt er mir. Kid nimmt mein Kinn in die Hand und dreht meinen Kopf nach oben. Er lächelt. „Danke“, sagt er. Ich schaue ihm träumerisch in die Augen. Er zwinkert mir zu und wendet sich ab. Ich lasse die Luft raus, die ich gerade angehalten habe. Dieser Mann bringt mich noch um meinen Verstand. Ich lege die Verbände und die Salbe auf den Tisch und gehe in die Küche. Mein Bauch knurrt und mein Magen zieht sich zusammen. Kid hat Recht! Ich brauche unbedingt etwas zu essen! Thomas und Markus sind schon dabei Essen zu kochen. Ich setze mich an den Tresen. „Hallo!“, sage ich freundlich. Markus schaut auf. „Grit!“, sagt er fröhlich überrascht. Er wischt seine Hände an der Schürze ab und kommt zu mir an den Tresen. „Wie schön, dich zu sehen! Wie geht es dir?“, fragt er. Ich grinse. „Mir geht es gut soweit!“, antworte ich. Möööp! Voll gelogen. Das Schmerzmittel hat nachgelassen und die Rippen tun unglaublich doll weh. „Hab nur etwas Hunger!“ „Es gibt bald Essen“, lacht Markus. Genau jetzt knurrt mein Magen laut. Markus schaut mich überrascht an. Ich lächle entschuldigend. „Das hört sich ja grausam an“, sagt er. Ich zucke mit den Achseln. „Ein ganz normales Magenknurren halt“, antworte ich. Markus schüttelt den Kopf und geht zum Kühlschrank. Er kommt mit Butter und Käse zurück. „Das ist kein normales Magenknurren“, sagt er und geht wieder weg. Diesmal bringt er Brot mit. „Das Knurren verrät mir, dass du schon sehr lange nichts mehr gegessen hast“, stellt er fest und holt Teller, Besteck und ein Brotmesser hervor. Er schneidet mir zwei Scheiben Brot ab und legt sie auf den Teller. Ich kichere. „Als ob! Das hast du dir nur so gedacht, weil die Marine ihre Gäste meist nicht sehr großzügig bedient“, sage ich und schmiere mir meine Brote. Markus schüttelt den Kopf. „Nein wirklich. Magenknurren sagt sehr viel über den Magen aus“, erklärt er. „Ja, und zwar, dass er leer ist. Und jetzt komm, ich kann das nicht alles alleine kochen“, ruft Thomas vom Herd. Ich kichere. Markus guckt unzufrieden und sagt: „Wenn Sie mich entschuldigen würden, Fräulein.“ „Ein Fräulein bin ich nun ja aber nicht mehr“, sage ich vorwurfsvoll. „Hab ja jetzt einen Kerl an der Backe.“ Ich zwinkere ihm zu. Grinsend wendet sich Markus wieder dem Kochen zu. Die zwei Käsebrote schmecken mir unglaublich gut. Vermutlich, weil ich so einen Hunger hatte. Eigentlich habe ich noch Hunger, aber ich esse nicht mehr als die zwei Brote. Es gibt ja bald noch einmal Essen. Ich stopfe mich lieber dann voll. Schnell packe ich die Sachen wieder zurück. Ich bedanke mich noch bei Markus und schaue mich dann im Raum um. Wo ist Killer? Ich habe mich noch gar nicht bei ihm bedankt. Hier im Raum ist ein schreckliches Gewusel. So kann ich überhaupt nichts sehen. Ich stelle mich auf einen der Barhocker am Tresen und versuche mir so einen Überblick zu verschaffen. Hmm… Es scheint, als wäre er tatsächlich nicht hier drinnen. Doch! Da! Ich kann seine blonde Mähne sehen. Schnell klettere ich vom Stuhl runter und kämpfe mich durch das Gewusel. Er steht an einem Tisch gelehnt bei ein paar Leuten. Ich gehe zu ihm hin. „Hey Killer“, begrüße ich ihn. Er hat auch einige Verletzungen, aber die sind schon versorgt. „Hey Grit“, begrüßt er mich ebenfalls. „Weißt du“, setze ich an. „Ich habe dir noch gar nicht gedankt.“ Killer winkt ab. „Nicht der Rede wert“, sagt er. „Aber natürlich ist es das. Vielen vielen vielen Dank, dass du mich auf wahnsinnige Weise wieder aufs Schiff gebracht hast.“ Ich lächle ihn voller Dankbarkeit an. „Das war eine Leichtigkeit, dich da raus zu holen“, sagt er amüsiert. Ich grinse. Mit seiner Deckung war es wahrscheinlich tatsächlich ein Kinderspiel. „Ich habe übrigens ein Geschenk für dich“, sagt er lachend. Wenn ich sein Gesicht sehen könnte, würde er bestimmt grinsen. Er hält etwas hoch. „Meine Waffen“, rufe ich freudig aus. Überglücklich falle ich ihm um den Hals. Aber nur kurz. Ich nehme ihm den Gürtel ab und schau mir die Pistolen an. Soweit scheinen sie unbeschadet zu sein. Die Kugeln sind raus, aber das ist schon in Ordnung. Habe ja noch welche. „Wann hast du die denn geholt?“, frage ich überrascht. Killer zuckt mit den Schultern. „Hab die Zelle nicht so schnell gefunden und habe ungewollt erst einmal andere Zimmer besucht“, erklärt er. „Dabei habe ich dann auch eine Karte gefunden, in der die Hinterhalte eingezeichnet waren.“ Ich halte den Mund. Er kannte sich super aus in der Basis. Killer hat mich noch ein bisschen in meiner Zelle schmorren lassen. Ein Glück! Dadurch habe ich meine Waffen wieder und wir waren vor den Hinterhalten gewarnt. „Naja“, sage ich schließlich. „Vielen Dank, dass du mich und sogar meine Knarren gerettet hast.“ Ich zwinkere ihm zu, hebe die Hand zum Abschied und verlasse die Gruppe. Mir ist das hier alles irgendwie ein bisschen zu viel. Ich bin müde und meine Rippen schmerzen. Meine Füße führen mich zu meiner Kajüte. Ich lege die Waffen auf dem Tisch ab und lasse mich rückwärts aufs Bett fallen. Autsch! Blöde Idee! Mit ausgebreiteten Armen starre ich die Decke an. Ich genieße den Augenblick der Ruhe. Puh! Was für ein Tag! Die Schmerzen in meinem Brustkorb lassen ein wenig nach. Diese Position scheint für meine Rippen ganz gut zu sein. Ich entspanne einfach ein bisschen. Für einige Zeit höre ich einfach nur meinem Atem zu. Dann geht plötzlich die Tür auf. Natürlich ist es Kid. Da brauche ich gar nicht nachgucken. Ich merke, wie er sich neben mich setzt und sich dann ebenfalls auf den Rücken legt. Ich drehe meinen Kopf zur Seite. Kid guckt mich an. „Wie geht’s dir?“, fragt er. „Ich bin müde“, antworte ich. „Ich auch“, sagt Kid. Wir schweigen einen Augenblick. „Hast du Hunger?“, fragt Kid schließlich. Ich verziehe mein Gesicht. „Jaaaa“, sage ich in tragischem Ton. Kid grinst. „Es gibt jetzt Essen“, sagt er. „Sehr gut!“, entgegne ich erleichtert. Vorsichtig setze ich mich auf und verziehe trotzdem vor Schmerzen das Gesicht. „Grit“, sagt Kid. „Warum musst du eigentlich immer Schmerzen haben? Kannst du mal bitte aufhören, dich ständig zu verletzen!“ „Ich mach das ja nicht mit Absicht!“, antworte ich. Ich schaue Kid an. „Es ist schrecklich für mich, wenn ich dich immer verletzt sehe“, erklärt er. Ich seufze. „Ich finde es auch nicht so toll, wenn du total verletzt aus einem Kampf wiederkommst“, sage ich. Kid steht auf und reicht mir seine Hand. Ich nehme sie und Kid zieht mich hoch. Er legt eine Hand an meine Wange. „Solange du am Leben bist, werde ich immer lebend aus einer Schlacht hervorgehen und du darfst mich erstversorgen. Gefällt dir das?“, sagt er mit ruhiger tiefer Stimme. Ich nicke. „Okay“, flüstere ich. Mein Blick fällt auf Kids Schulter. Vorsichtig berühre ich sie. Die Wunde von dem Streifschuss ist immer noch nicht behandelt. „Nach dem Essen gehst du zum Doc und lässt dir die Wunde nähen“, befehle ich ihm. Kid neigt sich vor und gibt mir einen Kuss auf die Wange. Ich werde natürlich schlagartig rot und heiß im Gesicht. „Natürlich, Kleine“, verspricht er. Mein Magen knurrt. Kid lächelt und nimmt meine Hand. „Jetzt komm schon! Ich will nicht, dass du verhungerst“, sagt er amüsiert und führt mich aus dem Zimmer. Im Speiseraum sind bereits alle versammelt. Wir scheinen ziemlich spät zu sein, denn die Jungs warten schon ungeduldig auf Kid. Ich setze mich auf meinen Stuhl. Kid steht an seinem Platz und verkündet laut: „Ihr habt gut und erfolgreich gekämpft. Lasst es euch schmecken. Guten Appetit!“ Sogleich geht das Gerangel um das Essen los. Auch ich beteilige mich daran und schaufle das Essen in mich rein. Es fühlt sich so gut an.

Kommentare Seite 6 von 6
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.

Neuer Kommentar da? / Seite neu laden

Bahar ( 99888 )
Abgeschickt vor 229 Tagen
Ich finde es echt klasse das du immer am
Spannendesten Platz aufhörst da bekommt Mann
ja mehr Lust zu lesen
Hikari ( 52165 )
Abgeschickt vor 241 Tagen
Nein würde ich nicht Ronja , aber deswegen iSt es so blöd weil es genau wirklich die spannendste stelle ist
Ronja ( 57034 )
Abgeschickt vor 241 Tagen
Ich weiß, ich weiß. Würdest du schlecht über mich denken, wenn ich dir sage, das war mit Absicht? Fortsetzung folgt bald...
Hikari ( 52165 )
Abgeschickt vor 241 Tagen
OMG! SO ETWAS DARF MAN KEINEM ANTUN😱 an der spannendsten
Stelle einfach aufhören.......Bitte schreib schnell weiter!!!!!!!
P.S.
Respekt, ich könnte Soetwas nicht . Mach weiter so😉
alegssa ( 22446 )
Abgeschickt vor 245 Tagen
Ich hab schon so gespannt gewartet. Bitte schreib schnell weiter 😍😍
Bahar ( 10063 )
Abgeschickt vor 247 Tagen
Respekt du kannst schreiben wie ne Profi.
P.S
Mich hast du schon als Bewunderer
angle of life ( 63895 )
Abgeschickt vor 248 Tagen
Coool der neue Teil ist echt so toll 😊
Ich finde die Story eine von den besten ! Bitte mach schnell weiter!
Ich möchte gern wissen wie es weiter geht. Mach weiter so!
loliee ( 10932 )
Abgeschickt vor 318 Tagen
Das ist DIE BESTE ff, die ich bis jetzt gelesen hab, um ehrlich zu sein;)
♥☺♥☺♥☺♥☺♥☺
Monkey D Woosmann ( 89282 )
Abgeschickt vor 327 Tagen
cool der neue Teil
SAKURA ( 64916 )
Abgeschickt vor 354 Tagen
Wann kommt der 36 Teil die Geschichte is voll cool
Ronja ( 14911 )
Abgeschickt vor 371 Tagen
Ich find es super cool, dass du dir so Gedanken machst, wie es wohl weitergeht. Ob Grit Königshaki hat weiß ich nicht so genau. Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen, aber wer weiß. Sie überrascht einen immer wieder ;)
Gol D. Lea ( 64467 )
Abgeschickt vor 371 Tagen
Bittttee schreib weiter ich finde diese geschichte so cool ich hätte
sogar eine Idee wie es weiter gehen könnte ; nähmlich das die kid piratrn
in einen kampf mit der marine haben aber da dabei auch der admiral
kuzan oder wie der heisst dabei ist könnnen die kid piraten nicht gewinnen
Den sie sind dan alle auch schon stark mitgenommen und als dan dieser
Admiral dan kid und die anderen töten will setzt dan Grit Königshawki frei
Und besiegt sie dan weil du hast schon so mit dem Hawki angefangen das
Sie und kid es trainieren da wäre das glaube ich eine coole wenden das dan
Grit Königshawki erweckt aber es ist deine FF es wäre jetzt nur von mir
Ein Vorschlag.
Bahar ( 00301 )
Abgeschickt vor 397 Tagen
Ist nicht schlimm aber es würde mich freuen wenn
du bald weiter schreiben könntest den das ist
meine aler Liebste Geschichte überhaupt ❤️😍😂😜
Vicky ( 55748 )
Abgeschickt vor 423 Tagen
OK danke für die Info
Ronja ( 58949 )
Abgeschickt vor 424 Tagen
Hey Vicky. Bisher sind es nur 33 Teile. Schreibe grade den nächsten aber bin in letzter Zeit kaum zu Hause. Deshalb dauert es ein bisschen 😊
Vicky ( 40966 )
Abgeschickt vor 427 Tagen
Hallo Ronja wie viele Teile giebt es den insgesamt ? Die fanaction war so cool ich bin jezt bei 33 giebt es noch mehr ?
Lu ( 48365 )
Abgeschickt vor 441 Tagen
Ich finde die story echt cool obwohl ich mir garnicht mag😃! Bitte schreib weilet
Rika Nara/Weasley ( 16164 )
Abgeschickt vor 447 Tagen
Ach so, bei Kid kann man ja nie wirklich wissen
wie er gerade so drauf ist :-) Schreib bitte
schnell weiter. Bei so SCHÖNEN Geschichten
kann ich es immer NICHT ABWARTEN. :-)
Ronja ( 45778 )
Abgeschickt vor 449 Tagen
@Rika Nara/Weasley Kid hat nur eine Ansage gemacht. Es wurde niemand zusammengeschrien ^^
Rika Nara/Weasley ( 60541 )
Abgeschickt vor 450 Tagen
Wieso musste Kid denn laut werden, wer hat denn
[BEEP] gebaut? :-) Wie immer schönes Kapitel.
Mach bitte schnell weiter. :-)