Lily Allenson - Untrennbar (Kapitel 4)

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1 Kapitel - 2.871 Wörter - Erstellt von: Adhara - Aktualisiert am: 2015-10-24 - Entwickelt am: - 982 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Im Camp angekommen. Ich wundere mich immer wieder, wie vielen das hier gefällt. Wegen euch setze ich mich fast täglich vor den Computer!

1
Endlich sah ich die Skyline New Yorks wieder vor mir. Die Gegend hier war praktisch meine zweite Heimat geworden und mein Herz schlug ein wenig höher. Abby sah mich mit großen Augen an.
»New York, hm? «, fragte sie betont lässig.
»Ganz genau, es ist aufregend, nicht wahr? «, erwiderte ich lächelnd.
»Es ist riesig. «, sagte sie beeindruckt.
Dann aktivierte sie ihre Schuhe und flog von dem einen Busfenster zum anderen, um ja nichts zu verpassen. Ich freute mich mindestens genauso, auch wenn ich es nicht ganz so sehr zeigte. Ich glaube, zwei aufgedrehte Halbgötter hätte dieser Bus wohl nicht ertragen.

Als wir dann Long Island erreicht hatten, begann es schon zu dämmern und die ganze Landschaft war in einen warmen Orangeton getaucht, welcher von dem Schnee reflektiert wurde. Nur kleine Flächen waren schneebedeckt, wie winzige Tupfen und der Rest war kränklich aussehendes Gras. Wir traten durch die das Tor von Camp Half-Blood und ich erinnerte mich an das erste Mal, als ich hier war und Percy mich begrüßt hatte. Ich vermisste ihn ganz schrecklich und mein Magen zog sich zusammen, bei dem Gedanken, was ihm zugestoßen sein könnte. Aber da war noch eine Person die ihn noch viel mehr vermisste und sich noch mehr Sorgen machte, als ich.
Annabeth lächelte mich an, aber ihr Lächeln war genauso aufgesetzt wie meines. Dann sah sie Abby, die unbewusst nach meiner Hand gegriffen hatte, als wir eintraten. Ihre Augen wurden groß und ihr Lächeln ein wenig breiter. Doch als sie Annabeth erblickt, ließ sie hastig meine Hand los und straffte ihre Schultern. »Das ist Annabeth, eine Freundin von mir. «, stellte ich sie Abby vor.
»Annabeth, das ist mein Schützling Abby Lawson. Sie lebte seit einer Ewigkeit in Augusta auf der Straße, doch dann wurde sie von anderen Halbgöttern aufgesammelt. «
Annabeth reichte ihr die Hand. »Schön, dich kennenzulernen. «
»Ebenfalls. «, Abby lächelte.

»Das ist der Schießplatz, das ist die Schwertarena und dort essen wir, das ist die Mensa. Das ist die Kletterwand. Da läuft sogar Lava herunter um dir das Klettern zu erschweren. Das Gebäude dort, ist das Große Haus. «, erklärte ich. »Dort leben sonst Dionysos und Chiron. «
»Von Chiron habe ich gehört; meine Geschwister haben davon erzählt. Aber was für ein Kerl dieser ist Dionysos? «, fragte mich Abby.
»Der das Weines und der wilden Partys. Haben dich deine Geschwister nicht aufgeklärt? «
»Nein, sie haben mir nur gesagt, dass die Götter existieren und ich eine Tochter des Hermes bin und sie meine Brüder und Schwestern sind. Als ich dann nicht mit mehr ihnen erzählt habe, haben sie mich nicht weiter beachtet. Sie haben mich ignoriert und ich habe beschlossen sie auch zu ignorieren. «, sie schwieg eine Weile betreten, doch dann fuhr sie fort.
» Bevor meine Mum gestorben ist, hat sie zu mir immer gesagt, „Wenn die Menschen dein Schweigen nicht verstehen, verstehen sie auch deine Worte nicht.“ Und als du mir einfach deinen Platz angeboten hast, ohne dass ich ein Wort sagen musste... Da wurde mir klar, dass du meine Worte verdient hast. «, sagte sie, als sie zu mir aufsah. Ich lächelte sie warm an. Ich kannte sie nicht lange, aber dennoch war sie wie eine kleine Schwester für mich.
Ich war gerührt und hatte keine Ahnung, was ich sagen sollte. Also umarmte ich Abby einfach nur und sah sie mit feuchten Augen an. So standen wir eine Weile da. Schweigend. Und ich wusste, was sie meinte. Ich war als Kind auch so wie sie. Schweigsam. Einsam. Doch ich würde nicht zulassen, dass ihr weiteres Leid zustieß. Hier hatte ich ein Zuhause und eine Familie gefunden und dasselbe würde ich Abby ermöglichen. In meinem Inneren schwor ich das.

Schließlich führte ich sie zu Chiron, der ernst auf uns herabsah. Er stampfte mit seinen Huf auf und beobachtete uns interessiert.
»Chiron, darf ich dir die Tochter des Hermes vorstellen, Abby Lawson. «
»Soso, eine Tochter des Hermes, also. «, Chiron beobachtete mich amüsiert. Eigentlich wollte ich noch einmal mit ihm reden, aber ich biss mir auf die Zunge. Abby sollte nicht mitbekommen, dass etwas nicht in Ordnung war. Plötzlich zupfte sie an meinem Ärmel.
Ich beugte mich zu ihr herunter, damit sie mir etwas ins Ohr flüstern konnte.
»Warum hat der Mann einen Pferdearsch? «, wisperte sie in mein Ohr.
»Warum können zwei Götter ein Pferd zeugen? Das ist die Welt der griechischen Götter, hier ist so ziemlich alles möglich. «, sagte Chiron sanft.
Abby fühlte sich ertappt und zuckte zusammen. Doch als sie bemerkte, dass Chiron keineswegs wütend war, sondern Fragen dergleichen gewöhnt war, entspannte sie sich.
»Er ist dein Tutor und Ausbilder. Übrigens unterrichtet er Bogenschießen. «, erklärte ich ihr.
»Heißt das, du wirst mich nicht ausbilden? «, fragte Abby traurig.
»Ich fürchte nicht, da habe ich zu wenig Erfahrung. «, sagte ich nüchtern.
»Ich glaube mittlerweile dürftest du genügend Erfahrung gesammelt haben. «, unterbrach Chiron mich. »Du kannst sie im Schwertkampf ausbilden und in Monsterkunde. Das sind deine zwei besten Disziplinen. «
»Darf ich? Das ist aber nett von ihnen. «, ich räusperte mich. »Ich meine, ich werde sie nicht enttäuschen. «
Er nickte zustimmend. Ich freute mich riesig, auch wenn ich etwas nervös war. Was ist, wenn ich etwas falsch machte? Aber für ein paar Minuten beschloss ich, nicht mehr daran zu denken. Es ging hier um Abby und nicht um meine dämlichen Minderwertigkeitskomplexe, also hatte ich verdammt noch einmal zu handeln und einfach das Beste zu geben.
»Ich vertraue darauf, dass du alles richtig machst. «, sagte Chiron zum Abschied.
»Ich hoffe sie haben Recht«, murmelte ich vor mich hin, während Abby neben mir herhüpfte.

Anschließend führte ich sie zu den Hütten.
»Du wohnst mit deinen Geschwistern in Hütte 11 und ich in Hütte 3. «, sagte ich.
Abby rümpfte die Nase. »Ich mag sie nicht. «
»Da sind auch noch andere Hermes-Kinder. Nicht nur solche, wie die aus dem Bus. Travis und Connor sind in Ordnung. Du wirst sie sicher auch mögen. «, sagte ich zuversichtlich.
Schließlich standen wir direkt vor ihrer Hütte und sahen uns unschlüssig an. Als sie nicht reagierte, klopfte ich an die Tür.
Ein Junge mit kurzen Haaren öffnete mir die Tür. Er sah Hermes so ähnlich, dass mir fast das Herz stehenblieb. Die dunklen blauen Augen sahen mich gleichgültig an und holten mich zurück in die Wirklichkeit.
»Das...«, ich stockte. »Das ist Abby Lawson, Tochter des Hermes. «
»Wir haben noch ein Bett frei. «, sagte er etwas freundlicher. »Komm Kleine, wirf deine Sachen einfach aufs Bett. Wir stellen gerade einen Plan mit den Duschzeiten auf. «
Abby warf mir noch einen kurzen Blick zu. Dann trat sie ein.
»Danke, für deine Hilfe. Viele junge Halbgötter haben eine schwere Vergangenheit. «, der Hermes-Junge lächelte mich kurz an. »Mein Name ist übrigens Peter. «
»Lily«, erwiderte ich. »Ihr kümmert euch doch gut um sie, oder? «
»Natürlich. «, ich ging einen Schritt rückwärts. Und noch einen.
»Tschüss,«, sagte ich fast schon schüchtern. Dann hob Peter ein letztes Mal die Hand und schloss die Tür.
Ich drehte mich um und machte mich in meine eigene Hütte auf. Ich hoffte inständig, die Putzharpyen hatten sie während meines Fernbleibens gereinigt. Zu meiner Erleichterung war sie sauber und einigermaßen aufgeräumt. Ich ließ mich in mein Bett fallen und lauschte nur dem Plätschern des kleinen Brunnens. Gedankenverloren spielte ich mit meinem Halsband herum. Jeder Camper bekam am Ende des Sommers eine Perle, die er auffädeln konnte. Ich hatte nur eine, darauf war das Empire State Building abgebildet. Darum herum schwebten winzige Namen von Campern die im letzten Krieg gefallen waren. Silena Beauregard. Charles Beckendorf. Ethan Nakamura. Luke Castellan. Ich hatte keinen einzigen von ihnen gekannt, aber ich kannte ihre Geschichten. Sie waren Helden gewesen. Stark und mutig. Alle auf ihre Weise. Silena, eine Tochter der Aphrodite war keine große Kämpferin gewesen, aber sie hatte sich für Clarisse LaRue ausgeben und die Kinder des Ares in die Schlacht geführt. Ethan, ein Sohn der Nemesis war ein Diener des Kronos gewesen, aber er hatte sich gegen ihn gewandt und sich geopfert. Luke, ein Sohn des Hermes wollte die Götter stürzen, um ein besseres Leben für die Halbgötter zu schaffen, aber am Ende hat er sich geopfert, um Kronos zu bezwingen. Jeder Halbgott hatte das in sich. Jeder Halbgott war auch ein Held. Es war praktisch auch in meinen Genen. Ich hoffte es zumindest. Hastig richtete ich mich auf und ging duschen.
Als ich dann meine Gedanken geordnet und mir frische Sachen übergezogen hatte, machte ich mich noch einmal zum Großen Haus auf. Ich hätte schon vorhin Chiron fast darauf angesprochen, hatte es aber unterlassen, weil ich Abby nicht verunsichern wollte. Sie sollte sich an ihren ersten Tag nicht auch noch um ihren Vater Sorgen machen müssen. Unterwegs begann mein Magen zu knurren, also machte ich einen Umweg über die Mensa und stibitzte noch einen Hot Dog. Als ich das große Haus erreicht, stand Chiron nicht mehr auf der Veranda. Ich sah auf den Plan, der am Haus hang und überprüfte, ob er andere Kurse unterrichtete. Zu meiner Erleichterung hatte er frei und so klopfte ich schüchtern an.
»Herein. «, sagte Chiron verwundert. »Ich erwarte doch eigentlich gar keinen Besuch. «
»Ich bin es noch einmal. «, sagte ich scheu. »Ich muss mit ihnen reden. «
»Klar doch. «, sagte er. »Setz dich. « Er führte mich einen Raum weiter. Zwei gemütliche Sessel und ein Rollstuhl waren um einen Tisch aufgestellt. Ich glaube, hier hatte Chiron mit Dionysos immer Binokel gespielt, bis dieser auf den Olymp beordert worden ist. Seymour, der Leopardenkopf hing an der Wand und schlief. Ich setzte mich in den Sessel und Chiron platzierte sein Hinterteil in dem Rollstuhl, bis er nur noch wie ein ganz normaler Mensch im Rollstuhl aussah. In dieser Form bewegte er sich in der Welt der Sterblichen.
»Wissen sie was mit Hermes geschehen ist? «, fragte ich ohne Umschweife. Ich hatte mit dieser Frage lang genug gewartet. »Er hatte mir einen Brief geschrieben, dass er einen Weg finden wollte, mir nahe zu sein, aber er wollte auch vor meinen Geburtstag bei mir sein. Wissen sie was passiert ist? «
Chirons braune Augen sahen besorgt aus. »Oh ja, er wollte einen Weg finden dir nahe zu sein. Er wollte kein Gott mehr sein. Er hat Zeus förmlich bedroht, ihm seine Unsterblichkeit zu nehmen, dass er ihn sonst angreifen würde. Er hatte ihm sogar mit Krieg gedroht. «
Ich riss die Augen auf. »Das hat er gesagt? «, fragte ich geschockt. »Er droht wegen mir mit einem weiteren Krieg? «
Ich schluckte. »Das hätte unser aller Untergang bedeutet. «, sagte Chiron. »Aber Zeus ist nicht dumm. Er hat Hermes geholfen, aber nicht mal der Göttervater hat die Macht Unsterblichkeit zu nehmen. «
»Nicht? «, ich verstand nicht ganz, was das mit Hermes´ jetzigen Aufenthalt zu tun hatte, hörte aber konzentriert zu.
»Nein, das kann nur der älteste Sohn des Kronos: Hades. «, fuhr Chiron fort. »Und seitdem haben wir auch das letzte Mal von dem Götterboten gehört, als er sich auf den Weg zur Unterwelt machte. Anscheinend hat er den Kontakt zu allen abgebrochen. Das war vor einen Monat. Gerüchten zufolge muss er zwölf Aufgaben wie Herakles erledigen und das würde meiner Meinung nach zu Hades passen. «
Ich konnte es immer noch nicht fassen. Hermes will seine Unsterblichkeit für mich abgeben? Nach einer Weile erschien es mir gar nicht so unlogisch. Ich hätte dasselbe getan. Nur war ich es mein Leben lang gewöhnt, die Menschen mehr zu mögen als sie mich. Mir wurde warm um das Herz herum, aber dann gefror es wieder bei dem Gedanken, was mit Hermes in der Unterwelt geschehen sein mochte.
»Die Götter schwören dir Rache. Sie sagen, weil du Hermes den Kopf verdreht hast, bringst du das die ganze Ordnung durcheinander. Sie werden dich verantwortlich machen, wenn sie den Krieg gegen Gaia verlieren. Nemesis hat gesagt, ihre letzte Tat bevor sie in den Tartarus kommt, ist deine Vernichtung. «, Chiron seufzte. »An Hermes kann niemand seine Wut auslassen, der ist in der Unterwelt. «
»Aber die Chancen für Hermes stehen gut, oder? «, ich hatte Chiron nur mit halben Ohr zugehört. Alle meine Gedanken galten Hermes.
»Ich weiß es nicht, aber ich räume ihm gute Chancen ein. Hades wird ihm sicher helfen so gut es geht. Denk daran, früher war Hermes der einzige Besuch den Hades hatte. Sie stehen sich so nahe, wie sich zwei Götter eben nahe stehen können. «
Ich atmete durch. Es wird schon alles gut, redete ich mir ein, Ich kann nichts für ihn tun. Ich zog die Beine an die Brust.
»Aber du brauchst dir auch keine Sorgen um dich machen. «, sagte Chiron amüsiert. »Das Camp ist geschützt. Es ist zum Schutze der Halbgötter errichtet worden. « Ich unterdrückte den Wunsch, ihm mitzuteilen, dass ich mich ganz und gar nicht, um mich sorgte. Sollten sie mich doch holen kommen.
»Es war aber auch nie gedacht, dass die Halbblute die Götter gegen sich aufbringen. «, meinte er schmunzelnd. »Aber sie werden dich nicht anrühren, solange sie sich auf den Krieg vorbereiten. Außerdem stehst du unter dem Schutz deines Vaters. «
»Meines Vaters? «, fragte ich verwundert. »Er hat sich doch nie um mich gekümmert. «, ich wusste, dass das nicht stimmte. Er hatte mich in einen Traum vor dem Abstürzen bewahrt. Es war nur ein Traum, aber bei Halbgöttern wusste man ja nie, ob ich nicht auch in Wirklichkeit sterben konnte. Bei unserem Glück ist das wahrscheinlich sogar möglich.
»Das stimmt nicht. Götter dürfen nie direkten Kontakt zu ihren Kindern aufnehmen, aber er unterstützt dich indirekt. Er ist in deinen Gedanken, deinen Träumen. «
»Hm. «, sagte ich nachdenklich. Ich wollte jetzt nicht über meinen Vater reden. »Und weil die Götter ihren Kindern nicht helfen können, konnte Hermes zu mir Kontakt aufnehmen. Weil wir nicht verwandt sind. «, sagte ich mehr zu mir selbst. »Und doch ist es Unrecht, dass sie uns beiden Rache schwören. Haben Götter kein Anrecht auf ein Leben, eine Schicksal? «
»Das hatten sie nie, deswegen waren die Götter ja auch so beunruhigt, dass Apollo eine Prophezeiung aussprach. Eine Prophezeiung über das Schicksal des Hermes.«
»Es gibt über ihn eine Prophezeiung? «, fragte ich verwundert. Davon hörte ich zum ersten Mal.
»Ja, deswegen standst du dein Leben lang unter seinen Schutz. «, erwiderte Chiron.
»Ich wurde wörtlich erwähnt? «, fragte ich.
»Nein, keineswegs. Es war aber ziemlich offensichtlich, dass sie sich auf dich bezieht. Das war mir klar, als ich dich zum ersten Mal sah. «, sagte er ernst. Warum erfuhr ich von so etwas immer als Letzter? Vor allem, warum hatte es Hermes mir nicht gesagt? Na gut, wenn ich es bedenke, hätte ich ihm nicht geglaubt. Bis vor kurzen, dachte ich, ich wäre nur ein Schatten. Ein Nichts, im Vergleich zu meinen Vorfahren. Im Vergleich zu meinen Bruder. Weil ich das mein Leben lang war. In der Schule. Und auf keinen Fall Gegenstand einer Prophezeiung. Und dann kam ich ins Camp. Und Bumm war ich Tochter eines mächtigen Gottes. Erst seit ich das erste Mal auf einer Mission war, hatte ich festgestellt, wozu ich in der Lage war.
»Wie ist der genaue Wortlaut der Prophezeiung? «, fragte ich Chiron neugierig.
"Eine Halbgöttin wird kommen,
um das Schicksal des Boten zu verändern.
Eine Tochter des Meeres,
im Kopfe anders, doch im Herzen gleich.“
»Ja, das bezieht sich eindeutig auf mich. Noch nie habe ich Worte gehört, die sich so richtig angefühlt haben. «, ich atmete tief ein.
»Das glaube ich gerne. «, sagte Chiron. »Entschuldige mich bitte, aber mein nächster Kurs ist bald und danach steht Abendessen an. «
»Ja, ich bin fertig. «, sagte ich gedankenverloren und erhob mich aus dem Sessel.

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