One Piece neben - Story 17

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2 Kapitel - 1.141 Wörter - Erstellt von: Amaliane - Aktualisiert am: 2015-10-24 - Entwickelt am: - 1.395 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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Marcos Sicht: Er kniff die Augen zusammen doch als er sie wieder öffnete stockte ihm der Atem denn vor ihm hing…Yuki. Sie war von mehreren stahlgra
Marcos Sicht:

Er kniff die Augen zusammen doch als er sie wieder öffnete stockte ihm der Atem denn vor ihm hing…Yuki.
Sie war von mehreren stahlgrauen Ketten gefesselt. Die Ketten schienen ziemlich schwer zu sein und hinterließen schon einige abdrücke auf ihrer Haut die man sehen konnte wenn Yuki sich ein wenig bewegte und die Ketten verrutschten. Ihre Augen waren geschlossen und ihr Kopf hing auf ihre Brust, wenn sie nicht geatmet hätte könnte man denken sie wäre Tod.
Ohne lange zu überlegen war er losgelaufen und erklomm schon die ersten Stufen zum Podest von welchem man direkt zu ihr kam. Als er auf der obersten Stufe ankam hätte er nur seine Arme ausstrecken müssen und er hätte sie in seinen Armen gehalten.
Wie gesagt…hätte den da waren ja auch noch die großen, schweren Ketten. Ohne lang zu überlegen griff er nach den Ketten und zog an diesen, er zog und zog doch es lockerte sich einfach nicht.
…Yukis Seele…schoss es ihm durch den Kopf, ich muss sie aufwachen. Er fing an sie zu schütteln, rief nach ihr…keine Reaktion.
Er seufzte verzweifelt auf, was sollte er nur tun. Was wäre wenn er ohne sie nie wieder aus ihrer Seele rauskäme? Ohne dass er es bemerkte krallte es sich mit seiner Hand an das weiche Fleisch an ihrem Bein bis er auf einmal etwas Warmes und nasses über seine Hand fließen spürte. Sein Kopf ruckte hoch und er sah wie ein dünnes Rotes Rinnsal über seine Hand lief und an seinem Handgelenk auf den Metallischen Boden des Podestes tropfte wo es sich langsam zu einer kleinen lache formte. Ohne dass er es bemerkt hatte war sein Blick der Spur gefolgt, langsam sah er wieder hoch und nahm seine Hände von der Stelle. Dort wo eben noch seine Hand gelegen hatte waren nun Fünf schmale, kleine Einstichs Löcher aus den langsam das dunkelrote Blut sickerte.
Sein Blick lag wie Hypnotisiert auf dem schmalen Rinnsal was an ihrem Bein hinabfloss, bis Plötzlich ein zucken ihren Körper erschütterte. Sein Kopf schoss Hoch und er sah wie sie langsam wieder aufwachte. Ihre Augen waren noch halb geschlossen und sie war noch nicht ganz wach.
Geduldig sah er zu wie langsam aber sicher Leben in ihren Körper kam. Als sie versuchte ihr eines Bein zu bewegen verzog sie kurz ihr Gesicht vor Schmerz. Sofort tat es ihm leid dass er sich eine Sekunde nicht unter Kontrolle hatte. Ohne seinen Blick von ihr abzuwenden richtete er sich noch etwas auf um ihr gleich zu Helfen irgendwie die nervigen Ketten los zu werden…
Langsam öffnete sie die Augen.

Yukis Sicht:
Als ich Blinzelte sah ich nur verschwommen eine Person. Ich kniff die Augen zusammen und das Bild wurde schärfer, es war ein Junge…nein eher ein Mann. Seine blonden Haare standen ihm wirr von seinem Kopf ab…und sie erinnerten mich an etwas ich kam bloß nicht drauf.
„Wer bist du?“, fragte ich nach kurzem Zögern, er zuckte zusammen und antwortete dann: „Mein Name ist Marco“ „Achso, mein Name ist…“ „Ich weiß du bist Ace kleine Schwester Yuki und die Zwillingsschwester vom Strohhut.“, unterbrach er mich bevor ich mich auch nur vorstellen konnte „Und wir müssen dringend zurück, wer weiß was diese ´Yin´ sonst noch mit deinem Körper anstellt.“
„Hä…wie zurück?“, fragte ich nun völlig verwirrt und sah mich um, mir viel erst jetzt auf das wir in einem ziemlich großem Raum waren…wo zur Hölle waren wir: „Wo sind wir?“.
Er wollte gerade antworten als mein Blick auf meine Arme Glitt und ich entsetzt feststellen musste dass sie gefesselt waren hektisch sah ich an mir herunter und keuchte vor Schmerz auf weil sich die Ketten noch enger um mich geschlungen hatten. „Halt still, wenn du dich so viel bewegst kann ich dir auch nicht helfen.“, sagte er streng, wobei man allerdings ein wenig sorge heraus hören konnte.
Ich zuckte zusammen hielt dann aber still und sah zu wie er begann an den Ketten an meinen Beinen zu ruckeln und sie somit zu lockern „das kann jetzt kurz wehtun“, warnte er mich noch vor als er mit einem festen und kräftigen ruck die Ketten von meinen Beinen Zog, oder sollte ich eher sagen Riss? Schmerzerfüllt schrie ich auf, er sah mich entschuldigend an und richtete sich dann etwas auf um an meine Arme zukommen, erst jetzt viel mir auf dass er mindestens einen Kopf größer war als ich. Ich war so in Gedanken versunken dass ich nicht bemerkte wie sich die Ketten um meine Hände und Arme lösten, als dann jedoch plötzlich der Halt um meine Arme verschwand schrie ich erschrocken auf. Ich viel und machte mich schon auf eine unschöne Begegnung mit dem Boden gefasst. Als sich jedoch in Sekundenschnelle zwei Arme um mich schlossen und ich gegen eine Muskulöse Brust gedrückt wurde. Ich öffnete meine Augen die ich vor Schreck geschlossen hatte und Blickte nach oben in das Gesicht von Marco. „Danke“, flüsterte ich, und lief rot an als mir bewusst wurde wie nah wir uns gerade waren schnell löste ich mich von ihm und schaute auf meine Füße.
„Wir müssen noch die restlichen Ketten entfernen“, sagte er woraufhin ich in sein Gesicht Blickte und sah dass er einen leichten Rotschimmer auf den Wangen hatte…oder bildete ich mir das nur ein. Er kam näher und Bückte sich leicht um an die Ketten um meine Brust, meine Taille und meinen Hals zu kommen.
Die Zeit verging wie im Flug und in Null Komma Nix konnte ich mich wieder frei bewegen. Gerade als die letzte Kette von mir abfiel bemerkte ich erst wie Schwer sie auf mir gelastet hatten. Auf einmal fing alles um uns an zu leuchten, was war das.
Ich fühlte mich so verdammt leicht.
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1445509120
One Piece neben - Story 17
One Piece neben - Story 17
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2015-10-22
407B
One Piece

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