Geboren im Blute des Wolfes

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1 Kapitel - 451 Wörter - Erstellt von: SchattendesTodes - Aktualisiert am: 2016-01-05 - Entwickelt am: - 1.164 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Narmorelben (Wolfselben) waren einst ein Mächtiges Volk doch der Krieg in dem Isildur den Ring erlangte starben viele von ihnen. Die Überlebenden zerstreuten sich in Mittelerde. Manche fanden in Bruchtal oder Lothlorien Zuflucht, die Anderen lebten in der Wildnis und so gerieten sie in Vergessenheit...

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    Luthien die Tochter des letzten Königs der Narmorelben wurde eines Tages zum Ringrat eingeladen und von diesem Tag an veränderte sich ihr Leben.

    Luthien:
    In manchen Fällen ist es schon ein Vorteil sich in einen riesigen Wolf zu verwandeln. Ich rannte gerade in meiner Wolfsgestalt durch die Wälder vor Bruchtal. Als ich die Nachricht bekam das ein Ringrat einberufen wurde machte ich mich sofort auf den Weg nach Bruchtal, denn ich witterte die Chance nach Rache für mein Volk und ich wollte mehr als alles andere das der eine Ring zerstört würde und ich meine Ruhe fand.

    Legolas:
    Ich stand gerade auf einem Balkon in Bruchtal und ließ meinen Blick schweifen als ich plötzlich das Donnern von Pfoten auf Stein vernahm. Ein riesiger, schwarzer Wolf kam durch das Tor gerannt und hinter ihm zwei braune ein wenig kleinere Wölfe. Ich war kurz erschrocken doch ehe ich mich versah verwandelten sie sich in Elben. Wo vorher der Schwarze Wolf stand war jetzt eine wunderschöne Elbin zu sehen. Sie hatte schwarze Lange Haare und blaue Augen die in der Sonne geheimnisvoll glitzerten. Ihre Begleiter hinter ihr hatten ebenfalls lange Haare diese waren jedoch braun. Als ich wieder zu der Elbin blickte trafen sich unsere Blicke und ich verlor mich in ihren Augen und konnte mich nicht mehr abwenden. Doch dann vernahm ich plötzlich eine Stimme das mich zusammen zucken lies. Es war Elrond der die Neuankömmlinge begrüßte.

    Luthien:
    " Luthien, schön das ihr gekommen seid" Ich zuckte leicht zusammen da ich ihn nicht kommen gehört hatte. " Mein Herr Elrond ihr wisst doch das ich mir eine solche Gelegenheit nicht entgehen lassen werde" antwortete ich mich einer kurzen leichten Verbeugung. " Wohl war das dachte ich mir" sagte er lächelnd zu mir. Ich und meine Gefährten folgten ihm als er uns unsere Zimmer zuwies. Meine Gedanken klebten dennoch an dem blonden Elben der mir zu unserer Einkunft aufgefallen war.

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