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Run, so if you can it

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5 Kapitel - 2.845 Wörter - Erstellt von: Thoreta - Aktualisiert am: 2016-09-27 - Entwickelt am: - 1.708 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die fünfzehnjährige Shirin strandet nachdem sie ein Attentat auf einem Kreuzfahrtschiff beobachtet hat auf einer unbewohnten, wilden Insel. Allein. Ohne Wasser oder Essen. Auf einmal lauern von überall Gefahren auf das Mädchen. Nichts nur die wilden Tiere werden zur Bedrohung, auch die Attentäter setzen alles daran, Shirin als Augenzeugin aus dem Weg zu räumen.

    1
    Shirin stand an Deck der Harmonia und betrachtete die Wellen. Ein paar Tümmler sprangen übermütig aus dem Wasser und tauchten wieder ab, nur um danach einen noch höheren Sprung zu wagen.
    Shirin lächelte. Der Wind blies ihr sanft die Haare aus dem Gesicht. Es war noch früh, die Sonne ging gerade erst am Horizont auf. Kaum einer war schon hier draußen. Diese Zeiten mochte Shirin am liebsten.
    Kaum jemand da. Das Rauschen der Wellen. Die Möwen und Delfine. Der Sonnenaufgang.
    "Hallo Prinzessin" Shirin fuhr herum. Ihr Vater kam auf sie zu. Er hatte dieselben dunklen Haare wie sie, die gleichen eisblauen Augen.
    "Du bist schon auf?", fragte sie ihren Vater.
    Christian Holmer stellte sich neben seine Tochter. "Ja. Ich konnte nicht mehr schlafen", seufzte er. Eine Zeit lang standen sie einfach nebeneinander am Geländer und schauten den Delfinen zu. Doch schließlich brach Christian das Schweigen. "Was ist los mit dir Shirin? Seid Amanda zu uns gezogen ist bist du so still."
    Shirin seufzte leise. "Ich konzentriere mich einfach mehr auf die Schule, sonst nichts."
    Ihr Vater legte den Arm um sie. "Es ist doch okay für dich, oder? Ich meine das mit Amanda.", es war mehr eine Bitte als eine Frage.
    Shirin lächelte ihn an. "Ja, es ist schon okay so. Du bist glücklich mit ihr und dann bin ich es auch."
    Doch hinter der heiteren Fassade steckte nur Abscheu und Ekel. Amanda.
    Das Blonde Biest mit der übertriebenen Schminke und den viel zu langen Schneidezähnen. Seid sie in Christian Holmers Leben aufgetaucht war, hatte er sich von Shirin entfernt. Blieb abends ewig lange weg, ging morgens schon viel zu früh raus. Lange bevor er Arbeiten musste. Und dann hatte er das Schneidezahnmonster auch noch nach Hause geholt. Als ob es für Shirin nicht schon schlimm genug wäre, das ihre Mutter schon seit sie ein Baby war an der Flasche hing und nie etwas mit ihr zu tun haben wollte. Umso wichtiger war ihr Vater ihr. Und jetzt holte er noch eine Frau die nichts mit Shirin zu tun haben wollte in ihr Leben. Schlimmer noch. Er ging mit ihnen auf Kreuzfahrt. "Damit ihr euch besser kennenlernt.", hatte er gesagt. Doch richtig übel konnte Shirin es ihrem Vater nun auch irgendwie nicht nehmen.
    Sie lehnte ihren Kopf an seine Schulter. Er drückte sie. "Du bist ein Schatz!", sagte er.
    "Christian! Christian!", flötete eine nur zu bekannte Stimme hinter ihnen. Shirin stöhnte und verdrehte die Augen. Das Blonde Biest war aufgewacht. "Christian! Warum bist du denn schon auf! Das Frühstück wird doch erst in einer Stunde serviert!", schrie sie in ihrer viel zu hohen Stimme. Christian schaute seine Tochter entschuldigend an, dann hakte sich Amanda bei ihm unter und die beiden gingen Richtung Sonnendeck.
    Shirin musste die Enttäuschung runter schlucken. Warum musste das Blonde Schneidezahnmonster unbedingt mitkommen? Sie schüttelte den Kopf und schaute wieder auf die schillernde Wasseroberfläche. Die Delfine waren verschwunden. Von Amanda vertrieben! dachte Shirin verbittert und spazierte langsam über das Deck, in Richtung der Zimmer.

    2
    Shirin hockte in ihrem Zimmer und blies Trübsal. Ihr Vater und Amanda saßen am Pool. Sie wollte dort nicht hin. Alles war voll und man ging in den Unmengen von Menschen förmlich unter. Also blieb sie lieber hier.
    Shirin saß mit dem Rücken an die Tür gelehnt auf einem Kissen und schrieb eine SMS an ihre beste Freundin Helen.
    Hallo Helen!
    Hier bei uns auf der Harmonia ist es echt öde. Also das Schiff selbst ist natürlich super und so, aber das blonde Schneidezahnmonster zerstört echt alles. Sogar die Delfine hauen ab wenn sie kommt. Kaum zu glauben das Vater sie so gern hat.
    HDL Shirin

    Sie sendete ab und seufzte. Wenn Helen doch nur hier wäre. Sie war so schlagfertig und schlau, das Shirin in ihrer Gegenwart sogar das blonde Biest egal war. Sie stand auf und verließ das Zimmer. Am Mittag war kaum jemand auf den Fluren, und es war angenehm still. Shirin lehnte sich gegen die Wand und seufzte. Ich will nicht das das blonde Monster bei uns wohnt! Sie ging los, an einer Sitzbank an einem Fenster, durch das man aufs Meer blicken konnte vorbei. Sie bog um eine Ecke und blieb unschlüssig stehen. Wo wollte sie jetzt eigentlich hin?
    Plötzlich schaute sie auf, als sie Stimmen hörte. Zwei Männer, die immer näher kamen. Shirin huschte lautlos um die Ecke und blieb dort stumm stehen.
    "Ist alles geplant?", fragte ein Mann. "Ja, alles bereit, morgen kann die Sache steigen", antwortete ein zweiter. "Bist du sicher, Lee, das wir das zu zweit schaffen? Ich meine, einen Mann töten und dann fliehen ist nicht gerade einfach auf so einem gesicherten Schiff." Shirin hielt sich entsetzt eins Hand vor den Mund. Die Männer planten, jemanden zu töten!
    "Keine Sorge,", erwiderte Lee, "Niemand wird im Weg sein."
    Shirin schluckte. Sie hielt die Luft an und machte vorsichtig einen Schritt rückwärts. Sie musste weg hier, nur weg. Sie machte noch einen Schritt. Die Männer hatten sie immer noch nicht bemerkt. Noch ein paar Schritte. dachte sie. Noch ein paar Schritte
    Doch dann hörte sie plötzlich eine Tonleiter am Klavier. Sie schluckte. Das war ihr Handy. Helen hatte auf ihre SMS geantwortet. "Wer ist da?" Fragte einer der Männer. Shirin schrie auf und rannte los. Hinter sich die beiden Männer. Soe rannte den Flur entlang, raus an Deck und weiter. An der Bar vorbei und noch weiter.
    Ein Blick nach hinten verriet ihr, dass einer der Männer weg war. Kein gutes Zeichen. dachte sie. Da hörte sie Pistolenschüsse und Menschen schreien. Hinter ihr hatte Lee auch eine Pistole gezückt. Er zielte auf sie. "Sorry Süße, aber wir können keine Zeugen gebrauchen." Sie schrie auf. Hinter ihr war das Geländer und weiter unten der Ozean, vor ihr Lee mit einer Pistole.
    Sie schluckte, nahm all ihren Mut zusammen und stieg auf das Geländer.
    Shirin atmete noch einmal tief durch, schloss die Augen und ließ sich fallen. Sie hörte Lee fluchen, dann tauchte sie unter.

    3
    Das erste was Shirin spürte, als sie wieder zu sich fand, war ein pochender Schmerz am Hinterkopf. Etwas zähes, dickflüssiges verklebte ihre dunklen Haare. Dann kehrte ihr Hörsinn zurück. Sie hörte ein Rauschen. Irgendwo in der Nähe schrie eine Möwe. dann kehrte ihre Nase zurück. Als Shirin die Luft einsog roch sie Salz, und winzig kleine Sandkörner stiegen ihr in die Nase. Sie musste niesen. Dann, endlich schaffte sie es ihre Augen zu öffnen, und sie wünschte, sie hätte es nicht getan. Sie lag im Sand an einem Strand, zu ihren Füßen schlugen die Wellen am Strand ein. Etwa fünf Meter von ihr entfernt lag ein Brett, an dessen einen Ende eine rote Flüssigkeit klebte. "Oh", hauchte sie und fasste sich an den Hinterkopf. Ihre Finger berührten ihre von Sand und Blut verklebten Haare, sie tastete etwas weiter und fasste in eine Platzwunde. Sand klebte daran und es brannte höllisch. Sie schluckte. Wie war sie hier auf dieser Insel gestrandet? Und da fiel es ihr ein. Nachdem sie eine Zeit lang im Wasser getrieben hatte, hatte sie eine treibende Holzkiste gesehen. Sie hatte sich an die Kiste geklammert und von der Strömung treiben lassen. Irgendwann war sie müde geworden, unendlich müde. Und dann wusste sie nichts mehr. Ich muss aufstehen und sauberes Wasser finden, sonst verdurste ich. Doch sie war so unendlich müde...
    Nein! Sie musste jetzt aufstehen wenn sie überleben wollte!
    Stöhnend rappelte sie sich langsam auf. Hinter ihr begann ein dichter Urwald. Vor ihr lag das Meer. Zu beiden Seiten zog sich der Sandstrand ins Unendliche. Wo sollte sie hingehen? Was sollte sie tun?

    4
    Shirin sah sich um. Da der Strand sich ins Nichts zu strecken schien, entschied sie sich, den Dschungel der sie tiefer ins Herz der Insel führte zu nehmen. Sie brauchte dringend sauberes Wasser und etwas zu Essen. Vielleicht lebten hier ja sogar Menschen. Sie machte ein paar Schritte, das Wasser schwappte in ihren nassen Turnschuhen. Sie hätte sie gerne ausgezogen und wäre barfuß weitergelaufen, doch der Sand war von der prallen Sonne so heiß, dass sie sich womöglich noch die Fußsohlen verbrannt hätte. Shirin machte sich auf den Weg, den Dschungel zu erkunden. Doch das war leichter gesagt als getan, schon nach kurzer Zeit hatte sie zwischen den hohen Bäumen und den Büschen vollends die Orientierung verloren. Und noch immer fehlte es ihr an Wasser und Essbarem. Die Sonne stand in zwischen hoch am Himmel, Shirin schätzte es so um 13 Uhr. Eine genaue Uhrzeit wusste sie nicht, da ihre Uhr das viele Salzwasser nicht überlebt hatte. Das Blut an Shirins Hinterkopf war in der Hitze getrocknet, und Shirin mochte sich nicht ausmalen, wie viel Sand wohl in der Wunde klebte.
    Langsam wurden ihre Beine schwach, die Erschöpfung zerrte an ihr und machte jeden Schritt zu einem wahren Kraftakt. Plötzlich hörte Shirin ein knurren hinter sich. Entsetzt fuhr sie herum. Vor ihr stand ein knurrender Tiger. Er hatte Schaum vorm Maul und in seinen Augen lag ein irrer Glanz.
    Dank ihrem Praktikum beim Tierarzt wusste sie auf Anhieb was das Tier hatte. Sie schluckte. "Ein tollwütiger Tiger. Ja... super das hat mir gerade noch gefehlt...", ihre Stimme klang panisch und schrill und überschlug sich beinahe. Was nicht gerade zu Beruhigung des Tigers beitrug. Shirin schluckte. Ein Tiger hatte die Krankheit wahrscheinlich von einem seiner Beutetiere, das wiederum von einem noch kleineren Tier das die Tollwut wahrscheinlich durch den Stich einer Mücke bekommen hatte. Das bedeutete, Shirin brauchte nur von der falschen Mücke gestochen werden, und sie würde sich mit Tollwut infizieren. Oder was noch viel schlimmer war, von einem tollwütigen Tiger angefallen werden. Und da ständen die Chancen nicht so gut aufs Überleben ...

    5
    Der Tiger knurrte bedrohlich. Und dann begriff Shirin endlich. Sie musste handeln, jetzt! Sonst wäre das wohl ihr letzter Tag. Sie schaute sich hektisch um. Hinter ihr ragte ein gigantischer Baum in die Höhe, an dem dicke runde Früchte hingen. Sie seufzte erleichtert auf. Etwas zu essen gab es hier also auch. Ein letzter Blick auf den Tiger genügte, und sie rannte los. Doch der Tiger begriff schnell, schneller als Shirin es einem psychisch kranken Tier zugetraut hätte und setzte hinter ihr her. Und Sie rannte. Sie rannte um ihr Leben. Und das im wahrsten Sinn des Wortes. Sie rannte auf den gigantischen Baum zu. Schneller, Schneller! Endlich war sie angekommen und packte direkt einen niedrigen Ast und zog sich hoch. Hinter ihr kam der Tiger an. Shirin packte den nächsten und den nächsten Ast an, zog sich höher und höher bis sie Äste so dünn wurden, dass sie ihnen nicht mehr traute. Unten am Stamm des Baumes trabte der Tiger auf und ab. Shirin wusste, er würde warten. Sehr lange.
    Viele Stunden verstrichen, der Tiger hatte sich hingesetzt und seinen Schwanz um die Pfoten gelegt. Wenn man von seiner Größe und den Syntomen für Tollwut mal absah, erinnerte er Shirin an Frasse, den braunen Kater ihrer besten Freundin Melanie. Ach, die gute alte Melli. Unzählige Male hatten Shirin und sie Nachts den alten Dachboden in Melanies Altbauhaus erkundet, waren gemeinsam aufs Dach vom Hochhaus, in dem Shirin mit ihrem Vater in einer kleinen Wohnung lebte, geschlichen und hatten von dort oben Passanten auf der Straße auf den Kopf gespuckt oder die Vögel mit Brotresten gefüttert. Mehrmals in der Woche waren sie gemeinsam zum Zumba-Tanzkurs gegangen oder auf Konzerten der gemeinsamen Lieblingsband gewesen. Sie hatten bei den Pfadfindern meistens immer nur Quatsch gemacht, hatten beim Campen immer die anderen Leute in ihren Zelten erschreckt oder Melanies kleinen Bruder vom Fußballtraining abgeholt und auf dem Weg bei der Bar von Mellanies Freund vorbeigeschaut. Sie waren einfach unzertrennlich.
    Der Gedanke an Melli füllte Shirins Augen mit Tränen. Ob sie sie je wiedersehen würde? Shirin wusste es nicht. Ein lautes Fauchen des Tigers ließ sie zusammenzucken. Er hatte sich auf die Hinterbeine gestellt und seine Pfoten waren nur noch wenige Zentimeter von Shirins Füßen entfernt. Hastig schaute sie sich um. Höher konnte sie nicht klettern, dazu waren die Äste zu dünn. Shirin musste sich eingestehen, dass der Baum doch nicht ganz so gigantisch wie gedacht war. doch dafür hatte sie jetzt keine Zeit. Ohne nachzudenken Pflückte sie eine der runden Früchte und schleuderte sie kräftig dem Tiger entgegen. Die Frucht traf ihn am Kopf, doch sie verfehlte ihre Wirkung, der Tiger wurde noch rasender. Entsetzt umklammerte Shirin den Baumstamm. Das war ihr Ende, soviel war sicher. Im Stillen musste sie zugeben, das ihr der Tollwutmückenstich doch lieber gewesen wäre. Oder jetzt ein kaltes Blutorangeneis mit doppelt Sahne. Wie letzten Sommer auf Majorca, als sie und Melanie mit einer Freizeit dort gewesen waren. An dem Abend war eine Party gewesen, und Melanie war so voll, das sie einen Achtzigjährigen auf der Straße nach seiner Nummer gefragt hatte. In ihrem Zimmer hatte Shirin sie dann mit Eis abgefüttert und mit Oh du fröhliche in den Schlaf gesungen. Was würde Shirin jetzt dafür geben, auf Majorca mit einem Achtzigjährigen zu flirten und Blutorangeneis zu essen. Aber nein, sie musste ja von einem tollwütigen Tiger angegriffen werden. Das Tier kam ihr immer näher, gleich würden seine Krallen ihre Turnschuhe erwischen und sie würde vom Baum fallen. Zwei Zentimeter noch. Einer... Fünf Millimeter. Der Tiger fauchte und in Shirins Ohren klang es triumphierend. Vier Millimeter.
    ZOSCH!
    Ein Pfeil sirrte durch die Luft, Shirin sah ihn nur Schemenhaft. Der Pfeil traf den Tiger und das Tier jaulte vor Schmerz auf. Einen Moment starrte es Shirin entsetzt an, dann brach der Tiger zusammen. Blut quoll aus der Wunde, die Augen des Tigers waren gebrochen. Shirin schluckte. Sie zitterte am ganzen Körper. Erst jetzt begriff sie das ganze Ausmaß ihrer Erlebnisse. Langsam ließ sie sich vom Baum gleiten, starrte zitternd in die Toten Augen des Tigers. Ihr Vater war mit der unsympathischsten Frau des Universums zusammen. Sie hatte zwei Attentäter belauscht, ein Mann hatte mit einer Pistole auf sie gezielt, sie war freiwillig von Bord eines Kreuzfahrtschiffes gesprungen, ist auf einer Insel gestrandet und war von einem tollwütigen Tiger angefallen worden. Dieser wiederum war von einem fremden mit einem Pfeil getötet worden. Shirin schaffte es noch sich umzudrehen, dann gaben ihre Beine nach und sie fiel auf die Knie, erbrach sich in ihren eigenen Schoß. Und allein das war so ekelig das gleich noch ein Schwall Mageninhalt aus ihrem Mund sprudelte. Shirin sah nicht mehr richtig, alles war verschwommen. Sie konnte nicht mehr richtig denken und wunderte sich so gar nicht darüber, dass ein Fremder ihr eine Hand auf die Schulter legte. Sie schloss die Augen und fiel nach hinten. Ein paar starke Hände packten ihre Beine, ein paar weitere ihre Hüfte. Shirin merkte nur noch, wie sie auf eine Trage aus Ästen und Blättern gelegt wurde, dann gab sie sich der Schwärze hin die sich vor ihren Augen immer weiter ausbreitete.

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1445359611
Run, so if you can it
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Die fünfzehnjährige Shirin strandet nachdem sie ein Attentat auf einem Kreuzfahrtschiff beobachtet hat auf einer unbewohnten, wilden Insel. Allein. Ohne Wasser oder Essen. Auf einmal lauern von überall Gefahren auf das Mädchen. Nichts nur die wilden ...
http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1445359611/Shirin-Run-so-if-you-can-it
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2015-10-20
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Fanfiktion

Kommentare (18)

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Amaya (30764)
vor 534 Tagen
Aloha ^ - ^ /
Die ersten beiden Kapitel sind richtig spannend geschrieben und die Geschichte ist echt super.
Du hast einen umgangssprachlichen Schreibstil, dass mag ich sehr. Ab und an war die Wortwahl vielleicht nich perfekt, aber wer von uns ist schon perfekt :)
Ich hoffe, dass du deine Geschichte weiterschreibst
Legolanto :) (14007)
vor 548 Tagen
Hi :) ich finde
deine Geschichte super 😃 schreib
biiiiiittte😅 weiter
rely (54104)
vor 594 Tagen
ich heiße shirin und mein bruder christian. muss ich die geschichte verstehen...?
Rari (82014)
vor 597 Tagen
Das hätte ich nie gemerkt xD
Thoreta (23044)
vor 597 Tagen
Oh Grover du hast recht xD Ups.... Ich ändere es
Grover (17119)
vor 598 Tagen
Irgendwie hatte sie dich, als sie gestrandet ist Turnschuhe an, oder?
Und als sie auf dem Baum sitzt hat sie Flip Flops an!
Hat sie ihren Urlaub auf einer einsamen Insel schon vorher geplant und ist mit Koffer ins Wasser gesprungen?
Ansonsten ganz toll geworden!
Rari (71135)
vor 600 Tagen
Ich nenne es Mageninhalt. Ich weiß nicht, Kotze ist so umgansspachlich...
Thoreta (23044)
vor 601 Tagen
Klingt Magenflüssigkeit oder Kotze besser? Ich war mir nicht sicher wie ich es beschreiben soll....
Rari (62461)
vor 602 Tagen
Mmmh... Erbrochenes...
Aber trotzdem super :D
Thoreta (23044)
vor 602 Tagen
So jetzt ist es vollständig.
Rarinator (58551)
vor 603 Tagen
Hauptsache etwas ;) Ist außerdem wieder ein gelungenes Kapitel, nichts auszusetzen!
Thoreta (23044)
vor 604 Tagen
Das Kapitel ist noch nicht fertig ich hatte nur keine Zeit mehr
Thoreta (23044)
vor 604 Tagen
Es wird auf jeden Fall weitergehen... Ja Shirin ist da ziemlich eigen...
Rarinator (96337)
vor 604 Tagen
Jaaaaa ^^
... Aber was ihr so alles durch den Kopf geht, wenn sie vor einem tolltigen Tiger steht... ich wäre in der Zeit schon auf dem nächsten Baum oder so xD Naja, das wird wohl von Person zu Person anders sein.
Super Kapitel!
Thoreta (23044)
vor 605 Tagen
Naja wenn sie dir so gut efällt schreib ich noch weiter. Danke rarinator!
Rari (87917)
vor 613 Tagen
Ich liebe diese Geschichte! ❤️Die guten Sachen bekommen immer viel zu wenig Aufmerksamkeit!
Thoreta (03293)
vor 627 Tagen
Mach ich gerne, ist auch noch lange nicht fertig!
Leila Matthews (51420)
vor 629 Tagen
Cool mach weiter 😎😎😎😀😀😀