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Silberfeder

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6 Kapitel - 8.836 Wörter - Erstellt von: FederschweifLu - Aktualisiert am: 2015-10-17 - Entwickelt am: - 2.076 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Eine junge Kätzin aus dem FlussClan auf der Suche nach Liebe... Wird sie den Kater ihrer Träume finden und für sich gewinnen?

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Name: Silberfeder Clan: Flussclan Alter: Jung Position: Kriegerin Fellfarbe: hellgrau-dunkelgrau getigert Felllänge: kurz und glatt Augenfarbe: blau
Name: Silberfeder
Clan: Flussclan
Alter: Jung
Position: Kriegerin
Fellfarbe: hellgrau-dunkelgrau getigert
Felllänge: kurz und glatt
Augenfarbe: blau
Charakter: freundlich, treu (gut) eifersüchtig, aufbrausend (schlecht)
Zur Zeit von: Feuersterns Mission
Gefährte: Siehst du dann! Vielleicht...
Familie: Schwestern: Federschweif, Kristallfeder, Vater: Graustreif, Mutter: Silberfluss, Bruder:
Sturmpelz
Freunde: Kleepfote, Goldbach, Federschweif, Sturmpelz, Flusskralle
Besonderheiten: Du kannst springen wie eine Wolkenclankatze

„Silberpfote, tritt vor! Ich, Leopardenstern, Anführerin des Flussclans, rufe meine Kriegerahnen an, auf diese Schülerin herabzuschauen. Sie hat hart trainiert, um eure edlen Gesetze zu erlernen und ich empfehle sie euch als Kriegerin. Silberpfote, versprichst du, das Gesetz der Krieger zu achten und deinen Clan zu verteidigen, selbst wenn es dein Leben kostet?“, rief Leopardenstern zu mir hinunter. „Ich verspreche es!“, erwiderte ich mit leicht zitternder Stimme. „Dann gebe ich dir jetzt mit der Kraft des Sternenclans deinen Kriegernamen. Silberpfote, von diesem Augenblick an sollst du...“ Plötzlich ertönte ein lautes Poltern und etwas starkes, schweres brach durch den Wall. Ich fuhr erschrocken herum und konnte im Schein den Mondes die Silhouette des riesigen Hundes ausmachen, der uns schon einmal angegriffen hatte. Angst, aber auch Eifer und der Wille, meinen Clan zu verteidigen durchzuckten mich. Ich fletschte die Zähne und sprang mit ausgefahrenen Krallen und gesträubtem Fell den Hund an, während die meisten anderen noch wie erstarrt herumstanden. Der Hund stand mit dem Rücken zu mir und rannte gerade auf die Kinderstube zu. Meine Ziehmutter Moospelz und ihre Jungen! Meine Krallen trafen den Hund direkt zwischen den Schulterblättern und ich riss ihm pfotenweise Fell aus, als er versuchte, mich abzuschütteln. Die anderen Krieger kamen jetzt auch in Bewegung, sie brachten Älteste, Junge, Königinnen und Schüler in Sicherheit und griffen den Hund ebenfalls an. Der schüttelte mich inzwischen ab und schleuderte mich durch die Luft. Ich landete in der Mitte des Lagers und prallte hart auf dem Boden auf. Schmerz durchfuhr meinen Körper und ich taumelte benommen auf die Pfoten. „Hey, SilberPFOTE! Du solltest zu den anderen Schülern gehen! Das ist kein Kampf für dich!“, spottete Schwarzkralle, ein Krieger, der mich nie gemocht hatte, und schubste mich weg. Ich zog mich zurück, aber nur, um gleich darauf über Schwarzkralles Kopf hinweg auf den Rücken des Hundes. Gemeinsam besiegten wir ihn schließlich.

Leopardenstern sah mich prüfend an. „Silberpfote! Schwarzkralle hat dir befohlen, wegzugehen! Warum hast du nicht gehorcht? Nein, warte, ich kenne deine Antwort schon. Noch bist du Schüler, Silberpfote, also hast du auf die älteren Krieger zu hören! Aber es ist nicht von der Pfote zu weisen, dass du großes Kampfgeschick gezeigt hast. Wir wollen also mit deiner Zeremonie fortfahren!“, lenkte sie schließlich ein. Da schoben sich Wolken vor den Mond und die Sterne. Fast der komplette Himmel war von dunklen Wolkenschleiern verdeckt. „Das ist ein Zeichen!“, jaulte Schwarzkralle. Einige Katzen stimmten ihm murmelnd zu, während ich einfach nur verwirrt umher sah. Leopardenstern schüttelte den Kopf. „Nicht jede Wolke ist ein Zeichen. Was sagst du, Schmutzfell?“, wandte sie sich ruhig an unseren Heiler. Der schnippte mit dem Schwanz gegen Schwarzkralles Ohr und erwiderte mit tiefer Stimme: „Nein, das sind einfach nur Wolken. Wir können fortfahren.“ Ein paar Katzen murmelten beunruhigt und drängten sich eng aneinander, aber niemand wagte, zu widersprechen. „Silberpfote, von diesem Augenblick sollst du Silberfeder heißen. Der Sternenclan ehrt deinen Mut und dein Kampfgeschick und ich heiße dich als vollwertige Kriegerin im Clan willkommen“, miaute unsere Anführerin feierlich und meine Freunde begannen zuerst, meinen Namen zu rufen. „Silberfeder! Silberfeder!“, jubelten sie in Richtung Himmel und der ganze Clan, bis auf Schwarzkralle und ein paar andere, fiel mit ein. Stolz erfüllte mich und ich gelobte stillschweigend, meinen Clan nie im Stich zu lassen.

Die Nacht über wachte ich schweigend in der Mitte unseres Lagers und spitzte beim kleinsten Geräusch aufmerksam die Ohren. Meine gesamte Kindheit zog wie im Traum an mir vorbei. Ganz am Anfang die Schmerzensschreie meiner Mutter und das verzweifelte Jaulen meines Vaters, das Spielen in der Kinderstube mit meiner Schwester und meinem Bruder, deren Ernennung zu Schülern, während ich aufgrund meiner Winzigkeit und Schwäche noch Junges bleiben musste. Ich sah die Zeremonie vor mir, bei der ich Schülerin geworden war und die, als meine Geschwister Krieger wurden. Meine Schülerzeit mit meinem Mentor Steinfell, der von Schwarzfuß ermordet worden war und meine neue Mentorin, Leopardenstern.
Ich schüttelte mich kurz und sah, dass am Horizont die Sonne aufging. Ich streckte mich und fuhr mir mit der Zunge über mein graues Fell. Da kamen auch schon Kleepfote, Flusskralle, Federschweif und Sturmpelz in meine Richtung, Kleepfote hüpfte ungestüm vorneweg und rannte mich fast um, als sie eine Mauselänge vor meinen Pfoten stehenblieb. Ihre grünen Augen glänzten aufgeregt und sie maulte, halb ehrfürchtig, halb neidisch: „Warum darfst du schon Kriegerin sein? Ich bin fast genauso groß wie du!“ Ich tröstete meine kleine Freundin: „So gut, wie du schon jagen kannst, wirst du auch bald Kriegerin sein!“ Sie zuckte glücklich mit den Ohren und meine anderen Freunde erreichten mich ebenfalls. Federschweif rieb ihre Schnauze an meiner Wange und flüsterte: „Ich bin so stolz auf dich!“ Sturmpelz schnippte spielerisch seine Schwanzspitze gegen mein Ohr und neckte mich: „Na endlich, kleine Schwester!“ Ich schnurrte nur belustigt. Ich war nämlich die Erstgeborene und er der Letzte. Flusskralle hatte sich im Hintergrund gehalten, aber jetzt kam der junge Krieger auf mich zu. Sein blaues und sein grünes Auge sahen mir tief in die Augen und, so fühlte es sich jedenfalls an, auch direkt ins Herz. „Gratuliere, Silberfeder!“, miaute er leise mit seiner warmen, tiefen Stimme. Ich leckte ihm ehrfürchtig die Schulter, denn er war, trotz des geringen Altersunterschieds zwischen uns, sehr groß und muskulös und war hoch angesehen und geachtet im Clan. Manchmal träumte ich, wir wären Gefährten. Ich war schon so lange in ihn verliebt, aber er bemerkte es einfach nicht. Nach und nach kamen auch die anderen Krieger aus ihren Nestern, zuletzt auch Leopardenstern. „Leg dich schlafen!“, miaute sie mir im Vorbeigehen zu. Ich senkte unterwürfig den Kopf und zog mich zurück. Ich bemerkte dabei gar nicht, das ich in Richtung Schülerbau ging. Da traf mich etwas Hartes in die Seite. „Stopp! Du wohnst jetzt hier!“, rief Flusskralle, der mich zur Seite gerammt hatte und schnippte belustigt mit dem Schwanz. Ich hatte mich zu Boden fallen lassen und blieb regungslos liegen. Der schwarze Kater mit dem kurzen, glatten Fell und den weißen Flecken an Bauch, Brust, Schwanzspitze, Ohren und Pfoten beugte sich besorgt über mich. Er öffnete schon das Maul, um nach Schmutzfell zu rufen, als ich ihn plötzlich ansprang und ihn sanft zu Boden warf. Er versuchte, einen Trick anzuwenden, den ich schon gut kannte, er machte sich schlaff, als wolle er aufgeben, um mich dann anzuspringen, aber als er seinen Körper erschlaffen ließ, sprang ich einfach von ihm herunter und stolzierte zu Kriegerbau. Natürlich ließ er das nicht auf sich sitzen, er sprang mich an und riss mich zu Boden. Mein Körper erschlaffte, aber diesmal war es kein Trick. Er hatte versehentlich meinen Kopf auf einen Stein geschleudert und außerdem war ich müde und erschöpft. Mir wurde schwarz vor Augen.


Mein Kopf war ganz schwer und meine Kehle wie ausgedörrt. Ich öffnete vorsichtig ein Auge und sah Flusskralles Gesicht direkt vor meinem. Erschrocken fuhr ich zurück. „Sie ist aufgewacht! Schmutzfell, sie lebt!“, freute der junge Kater sich. Ich öffnete das zweite Auge auch noch und fand mich im Heilerbau wieder. Schmutzfell kam angerannt und beugte sich über mich. „Wie fühlst du dich, Silberfeder?“, fragte er sanft. „Ich habe so Durst!“, krächzte ich heiser. Der hellbraune Heiler schickte Flusskralle zum Wasserholen und sprach ein wenig mit mir über meine Verletzungen. „Du liebst ihn!“, verkündete er mir plötzlich mit leiser, aber fester Stimme. Ich wusste, dass ich ihm vertrauen konnte, also zuckte ich zustimmend mit den Ohren. „Sag ihm besser noch nichts!“, riet mir Schmutzfell und wandte sich wieder seinen Kräutern zu. Flusskralle kam in den Bau gestürmt, mit dem größten wasserdurchtränkten Stück Moos, das ich je gesehen hatte. Ich leckte das Wasser heraus und suchte noch jeden kleinsten Tropfen. Schmutzfell kam, ganz unbeteiligt, strich mir etwas Kräuterpaste auf eine kleine Wunde an der Stirn und gab mir noch ein paar Kräuter. „Was ist das?“, wollte ich neugierig wissen. „Wollziest, Wacholderbeeren und Traubenkraut! Das gibt dir Kraft und die brauchst du jetzt! Du solltest dich auch ausruhen und etwas essen, aber nicht hier! Du bist soweit wieder gesund und kannst in den Kriegerbau gehen! Ich denke, deine Geschwister haben dir dort schon ein Nest vorbereitet!“, ermunterte er mich. Ich stand auf und schluckte die Kräuter ohne zu zögern herunter. Flusskralle brachte mir einen dicken Fisch, den wir uns teilten und brachte mich in den Bau der Krieger, wo ich mich in einem Nest zusammenrollte und einschlief.

„Silberfeder! Wach auf! Du sollst mit zur großen Versammlung!“, zischte Sturmpelz mir ins Ohr. Sofort war ich hellwach und sprang auf. Welch eine Ehre! Seit meiner Ernennung vor drei Sonnenaufgängen dachten immer noch viele Katzen meines Clans, der Sternenclan wäre mit meiner Ernennung nicht einverstanden gewesen. Scheinbar versuchte Leopardenstern, dieses Unwohlsein aus der Welt zu schaffen, indem sie mir vertraute. Ich würde ebenfalls dazu beitragen, indem ich mich als vertrauenswürdig erwies. Gähnend verließ ich den Kriegerbau und stolperte prompt gegen Flusskralles breiten, muskulösen Körper. Er schnurrte: „Nicht so viel träumen, du Fellkugel! Gehst du auch mit zur großen Versammlung?“ Gnädig verzieh ich ihm die Fellkugel und nickte. Seine Augen leuchteten auf. „Ich muss dir nämlich etwas zeigen!“, flüsterte er mir noch schnell zu, als Leopardenstern nach uns rief. Entsetzt sah ich, das Schwarzkralle sich ebenfalls hinter unserer gefleckten Anführerin einreihte. Er würde bestimmt allen von meiner fast missglückten Zeremonie erzählen! Flusskralle schien meinem Blick gefolgt zu sein, denn er drückte sich beruhigend an mich. „Leopardenstern weiß, was sie tut!“, raunte er mir warnend zu. Er kannte mich gut genug, um meine Beunruhigung zu bemerken und zu sehen, wie meine Krallen zuckte. Noch einmal sah er mich eindringlich an, bevor wir losliefen. Was er mir wohl später zeigen wollte?

Der Wind- und der Schattenclan waren schon da, als wir auf Leopardensterns Zeichen auf die Lichtung stürmten. Nebelfuß und Leopardenstern liefen zum Großfelsen hinüber, die gefleckte Anführerin ließ sich darauf, ihre Stellvertreterin davor nieder. Da erschien die Silhouette eines Katers am Rande der Lichtung. Sein buschiger Schweif gab ein kaum sichtbares Zeichen und der Donnerclan stürmte aus dem Gebüsch hervor. Der Kater steuerte, sichtlich verunsichert, auf den Großfelsen zu. Nachdem er den gewaltigen Fels erklettert hatte, empfingen ihn Riesenstern, Schwarzstern und Leopardenstern beunruhigt: „Was ist los, Graustreif? Wo ist Feuerstern?“ Mein Vater winkte mit dem Schweif und trat an den vorderen Rand des grauen Gesteins. „Katzen aller Clans! Ich erkläre die große Versammlung für eröffnet. Ihr fragt euch sicherlich alle, warum ich hier stehe und nicht Feuerstern. Bevor jemand fragt, nein, er ist nicht tot. Er wurde vom Sternenclan auf eine lange Reise geschickt und bat mich, seinen zweiten Anführer, ihn zu vertreten. Trotz der Abwesenheit unseres Anführers ist der Donnerclan nicht schwach!“ Er machte eine kleine Pause und eine Kätzin neben mir schnurrte zustimmend. Ihr Fell war graugelblich und ihre blauen Augen schienen nicht dazu zu passen. Oben auf dem Großfelsen fuhr Graustreif fort: „Die Beute läuft gut beim Donnerclan und wir haben eine neue Kriegerin. Meine Schülerin Kristallpfote trägt jetzt den Namen Kristallfeder.“ Aller Augen richteten sich auf die Kätzin neben mir, die sich auf den Boden duckte, als die Clans sie mit ihrem Namen begrüßten. Graustreif trat zurück und Leopardenstern nahm seinen Platz ein. „Auch im Flussclan gibt es keinerlei Probleme. Beute ist reichlich da und auch wir können eine neue Kriegerin in unseren Reihen begrüßen. Silberpfote hat ihren Kriegernamen Silberfeder erhalten“, miaute unsere Anführerin ruhig. Im Gegensatz zu Kristallfeder reckte ich mich in die Höhe, als die anderen Katzen meinen Namen riefen. Kristallfeder beobachtete mich aufmerksam und irgendwie... erinnerte sie mich an jemanden... Mit einem Schwanzzucken forderte ich sie, nachdem alle Anführer gesprochen hatten und sich sowieso alle unterhielten, auf, mir zu folgen. „Kennen wir uns?“, fragte ich vorsichtig. Sie riss die Augen auf und ihre Schnurrhaare begannen zu zittern. „W-w-woher weißt du es?“, fragte sie, offensichtlich panisch. „Ich habe keine Ahnung, wovon du redest! Aber du kannst es mir ruhig sagen...“, versuchte ich, sie zu beruhigen. Ihr Fell glättete sich wieder, sie setzte sich hin und legte den Schwanz um die Pfoten. „Du bist meine Schwester!“, platzte sie heraus. Misstrauisch betrachtete ich sie von oben bis unten. „Was macht dich da so sicher? Mein Vater hätte mir davon erzählt!“, knurrte ich. „Nein. Die Gefahr war zu groß!“, ertönte die traurige Stimme meines Vaters hinter mir. Ich drehte mich nicht um. „Wieso Gefahr?“, presste ich mühsam hervor. „Irgendwie wäre es an Leopardenstern gekommen und ich wollte wenigstens eins meiner Jungen bei mir behalten. Es tut mir leid“, erwiderte mein Vater mit einer Ruhe, die mich rasend machte. Mein Körper fuhr herum „Ich kann Geheimnisse für mich behalten!“, schleuderte ich ihm in sein graues Gesicht. Seine gelben Augen schauten keineswegs betreten. Vielmehr blieb er ganz ruhig und miaute: „Ja, aber du bist eine loyale Flussclankatze! Die Treue zu deinem Clan hätte es dir verboten, deiner Anführerin das zu verschweigen!“ „Das alles ist nur, weil du sie lieber magst als mich! Ich hasse dich!“, fauchte ich ihn aggressiv an. „Und dich hasse ich auch!“, fügte ich mit Blick auf die blauäugige Kätzin neben mir hinzu. Dann warf ich mich herum und ging zu Leopardenstern. Ein paar Schwanzlängen hinter ihr erwartete mich Flusskralle. „Ich muss dir unbedingt etwas zeigen!“, flüsterte er aufgeregt. Der Donnerclan kam gerade herüber und Leopardenstern plauderte noch ein bisschen mit Graustreif. Flusskralle schlängelte sich zwischen den Katzen hindurch und zeigte dann mit der Schwanzspitze auf eine Kätzin. Seine Augen leuchteten. „Das ist sie! Silberfeder, ich glaube, ich habe mich... in sie verliebt!“, gestand er mir leise. Die Lichtung verschwamm vor meinen Augen. Noch schlimmer wurde es allerdings, als sich die Kätzin umdrehte. Es war Kristallfeder.
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1445072242
Silberfeder
Silberfeder
Eine junge Kätzin aus dem FlussClan auf der Suche nach Liebe... Wird sie den Kater ihrer Träume finden und für sich gewinnen?
http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1445072242/Silberfeder
http://www.testedich.de/quiz38/picture/pic_1445072242_1.jpg
2015-10-17
406A
Warrior Cats

Kommentare (20)

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Silberfeder 2 (05730)
vor 104 Tagen
Hihi, ich heiß in meinem RPG auch Silberfeder. =D Ist woll ein beliebter Name=)
Aber ich kann nicht so gut kämpfen =(
Distelblatt/Sternenfunke(hobbylos) (85623)
vor 245 Tagen
Ich auch!! Ich bin übrihens Nightmare!!!
Luna nightmares (68222)
vor 272 Tagen
Du musst weiter machen ich bitte dich darum
Distelblatt/Sternenfunke (hobbylos) (81291)
vor 276 Tagen
Silbi tut mir leid:(*heul*
Distelblatt (81291)
vor 287 Tagen
Bitte weiter schreiben!
*Leopardenjunges* (Leo) ( von: *Leopardenjunges* (Leo))
vor 299 Tagen
@Silberfeder: Die Story von FederschweifLu handelt ja nicht um dich, sondern um ihren-seinen eigenen OC, der aber auch Silberfeder heißt
Silberfeder (66164)
vor 369 Tagen
Nee,das stimmt alles nicht. Ich komme aus dem Donner-Clan! Und noch viele andere sachen sind FALSCH!😡
Abendmond ( von: Abenpfote(-mond))
vor 393 Tagen
Jaaaaa bitte Dreijunges/Hass/ Hellherz ich habe mir gestern alles durchgelesen und bin begeistert bitte ich bin Dreijunges/Hass/Hellherz und muss zugeben sie passt zu mir
Silbermond (35193)
vor 492 Tagen
Kannst du bitte die Geschichte von Dreijunges/Hass/Hellherz
Weiter schreiben??????????
Aschenfluss (20265)
vor 585 Tagen
Kompliment!
Dein Schreibstil ähnelt dem der Erins sehr!
Und noch was:
Ich, persönlich, finde es etwas komisch, dass drei Schwestern FEDERschweif, SilberFEDER und KristallFEDER heißen :D
Distelschweif (23893)
vor 604 Tagen
Fast wie das echte !
Eisblatt (67857)
vor 719 Tagen
Das ist eine der beste Fanfiktions von WarriorCats, die ich je auf testedich.de gelesen habe!!! Bitte schreib so bald wie möglich weiter! Bitteeeeeee!!!!!!!!!!!!!!!!
Drachenstern (68153)
vor 729 Tagen
Das ist die beste story die ich je gelesen habe! Bitte schreib sehr bald weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!
*Silberherz* (92626)
vor 755 Tagen
Bähä arme Silberfeder!
Kristallfeder ist selbst schuld,SIE war doch auf dem falschen Territorium und nicht Silberfeder!Und dafür wird sie vom SternenClan bestraft???Grr!

Gute Ff!
Sandsturm (71342)
vor 756 Tagen
Gute Ff!
Rari (55656)
vor 765 Tagen
Großes Lob an dich, FederschweifLu! Ich mag die Story insgesamt sehr, auch wenn mich das Ganze mit Lilien/Mondjunges kurzzeitig verwirrt hat ^^' Ich habe nicht ganz verstanden, wie das abgelaufen ist. Ist dann die 1. Geburt von Lilienjunges ungeschehen gemacht worden und dann nur... wiederholt? Ansonsten wie gesagt sehr schön! :D
FederschweifLu (23027)
vor 765 Tagen
Ich schreibe im Moment schon weiter, aber es dauert wahrscheinlich noch ein bisschen, bis das nächste Kapitel rauskommt.
Danke übrigens, ich gebe mir sehr große Mühe.
LG, FederschweifLu :)
Tannenkralle (58567)
vor 766 Tagen
Wann schreibst du weiter ?
Tannenkralle (58567)
vor 766 Tagen
Echt toll und tolle lange Kapitel ! Mach weiter so ;)
Gigi (65085)
vor 767 Tagen
Wow! Richtig toll geschrieben! Ich hab richtig mit Silberfeder mitgefühlt!