Liebe oder doch Hass! (19)

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1 Kapitel - 779 Wörter - Erstellt von: SternenJuwel - Aktualisiert am: 2015-10-17 - Entwickelt am: - 597 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Yuna findet letzten Endes ihre Mutter...
aber diese seltsame Mitarbeiter...
Wieso hat er ihr die falsche Raumnummer gegeben!

    1
    Kapitel 19.
    Missverständnis!
    Der Mann schaut mich komisch an.
    ,,Ähm, haben sie sich im Raum getäuscht?“
    Der Mann zieht eine Augenbraue nach oben.
    ,, Nein, ich bin mir sicher es war der Raum 301.“
    Was ist den mit dem los?
    Ich dachte das ein Arzt hier wissen müsste wo hier die Räume sind.
    ,, Es tut mir sehr leid, aber es gibt keinen Raum 301.“
    Hä!
    Aber es war ganz sicher Raum 301.
    ,,Ähm, dann habe ich mich wohl geirrt...“
    Ich lächle den Mann an.
    Und gehe zur Rezeption zurück.
    Diesmal steht dort eine Frau.
    Ich gehe zu ihr hin.
    ,,Ähm, Entschuldigung mir wurde hier eben gesagt ich soll in den Raum 301 gehen, aber ich kann ihn nicht finden, außerdem hat mir ein Arzt gesagt es gibt diesen Raum nicht.“
    Die Frau schaut mich genauso verwundert an, wie der Arzt davor.
    ,, Wer hat ihnen den das gesagt?“
    ,,Ähm, ein Mitarbeiter...“
    Die Frau scheint nachzudenken.
    ,, Das kann aber gar nicht sein, vor mir war eine kurze Pause aufgrund technischer Probleme.
    Des wegen war hier bis eben keiner.“
    Was geht hier eigentlich vor!
    ,, Wie lange war hier den keiner!“
    ich stemme meine Hände auf die kleine Ablagefläche.
    ,,Ä-ähm... soweit ich weiß ungefähr 20 Minuten.“
    Sie stoppte kurz.
    ,, Aber damit keine Kunden warten mussten, haben wir eine Nummer liegen lassen damit bei Notfällen trotzdem etwas unternommen werden kann...“
    ich habe gar keine Nummer auf einem Zettel gesehen!
    ,,Ähm, können sie mir sagen in welchem Zimmer Frau Takahashi ist.“
    Die Frau geht kurz an den Computer neben an.
    Ich warte kurz bis die Frau zurückkommt.
    ,, Sie ist im Raum 187.“
    ,, Ok, danke!“
    ,, Gern geschehen!“
    Sie lächelt mir noch zu.
    Doch wie lange weiß ich nicht da ich mich schon umgedreht habe und in Richtung des Raumes 187.
    Ich laufe wieder alle Gänge entlang.
    ,,179“
    ,,180“
    ,,181“

    ,,186“
    ,,187!“
    Ich stehe also endlich vor der Tür.
    Ich atme tief ein und aus.
    Schließlich musste ich ziemlich viele Gänge ablaufen und zu spazieren war nicht mein Plan.
    Ich öffne die Tür.
    Zum Glück!
    Meine Mutter ist wirklich hier!
    ,, Mama!“
    Rufe ich voller Freude.
    Meine Mutter lächelt mir zu.
    ,, Hallo, Schatz!“
    ich setze mich schnell auf den Stuhl neben sie.
    ,, Und geht es dir besser?“
    ,, Ja, ich denke schon.“
    ich bin gerade echt glücklich mit meiner Mutter reden zu können.
    Ich hatte schon Angst das ich es vielleicht nie wieder könnte...
     
    Wir reden jetzt schon seit einer ganzen Weile.
    Ich denke es sind so um die 2 Stunden, aber es kommt mir trotzdem viel zu kurz vor.
     
    ,, Wir bitten Fräulein Takashi sich an der Rezeption zu melden!“
    ,, Ich wiederhole, Wir bitten Fräulein Takashi sich an der Rezeption zu melden!“
     
    Wieso mich?
    Ich stehe auf.
    ,, Ich bin kurz weg. Ich komme so schnell ich kann zurück.“
    Ich lächle meiner Mutter zu und verlasse das Zimmer.
    Meine Mutter ruft noch:,, Pass auf dich auf!“ hinter mir her.
    Ich gehe zur Rezeption am Eingang.
    ,, Ah, da sind sie ja!“ begrüßt mich die Frau von eben.
    ,, Was ist denn los?“
    ,, Wir haben in der Zentrale angerufen, und es ist zu 99% kein Mitarbeiter gewesen den sie getroffen haben, wir bitten das sie uns sein Aussehen genau beschreiben.“
    Ich nicke.
    ,, Der Mann hatte Karamell braune Haare, ich glaube silberne Augen ein schmalen Kopf und ein Muttermal am Kinn.
    Mehr habe ich leider nicht gesehen, tut mir Leid...“
     ,, Aber-“, stoppe ich kurz,, Wenn ich ein Bild sehen würde, würde ich ihn auf jeden Fall erkennen!“
    ,, Okay...“
    ,, Ich werde alles so weiter geben, vielen Dank.“
    ,, Tut mir Leid das ich mich ansonsten nicht mehr erinnern kann...“
    Mit diesen Worten gehe ich zurück zu meiner Mutter.

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