Liebe oder doch Hass! (18)

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1 Kapitel - 801 Wörter - Erstellt von: SternenJuwel - Aktualisiert am: 2015-10-17 - Entwickelt am: - 650 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Yuna geht ihre Mutter im Krankenhaus besuchen.
Dort muss sie in den Raum 301.
Bloß, wo ist er!

    1
    Kapitel 18.
    Der Versuch zum Besuch
    Nach ungefähr 30 Minuten haben wir uns dann losgelassen.
    Rima und Jin sind kurz darauf gegangen.
    Nur Ayato ist noch bei mir.
    ,, Ist auch wirklich alles Ok!“
    fragt er mich mit seiner besorgten Stimme.
    Ich nicke.
    ,, Es geht ihr gut, also sollte ich mir nicht zu viele sorgen machen, das würde sie auch nicht wollen.“
    Auf meinen Lippen formte sich ein leichtes Lächeln.
    Ich streiche mir mit meinen Fingern immer wieder langsam über die Hand.
    ,, Aber...“
    meine Hand bliebt auf der anderen liegen.
    ,, Ich weiß immer noch nichts über meine Vergangenheit...“
    ich brauche nicht mal in Ayatos Gesicht sehen um zu wissen wie es aussieht.
    Und wenn ich ihn ansehen würde, würde er nur wieder meinem Blick ausweichen.
    ,, Ich weiß du hast etwas mit ihr zu tun, aber ich weiß auch das du und alle anderen wie meine Mutter nicht darüber sprechen wollt... Aber... ich verstehe nicht warum!“
    ich schaue ihn direkt in die Augen!
    Mir ist egal ob er jetzt meinem Blick ausweichen will oder nicht, ich sehe ihn einfach an!
    Es herrscht stille.
    Ich hasse diese Stille...
    Ich will gerade wieder meinen Blick wie jedes Mal enttäuscht abwenden, doch...
    Ayatos Lippen bewegen sich!
    ,, Wir alle... wollen nicht noch einmal das du ins Unglück gestürzt wirst...“
    ,, I-ins Unglück?“
    ich schaue ihn verwundert an.
    ,, Was meinst du mit Unglück!“
    ,, Wir haben Angst das wen wir es dir sagen, ´es´ wieder passiert.“
    ,, Meinst du den Unfall!“
    Ayato schüttelt den Kopf.
    ,, Sorry, mehr kann ich dir nicht sagen...“
    Mit leicht enttäuschter Stimme gebe ich ein:,, ja...“ von mir.
     
    ,, Ich gehe dann auch mal.“
    Ayato geht zur Tür und lächelt mich an,, Bis Morgen.“
    ,, Bis Morgen“
    gebe ich zurück.
    Er schließt die Tür hinter sich, und weg ist er...
    Sein lächeln ist echt frei... ich liebe es!
    Oh! fast hätte ich es vergessen, ich muss meine Mutter noch im Krankenhaus besuchen!
    Ich packe die Wichtigsten Sachen in meine Tasche, schließe die Tür ab und gehe zum Bahnhof.
    Kaufe mir schnell eine Karte und gehe zum Bahngleis.
    Mein Zug kommt in ungefähr 10 Minuten.
     
    Der Zug fährt ein.
    Er hat circa 3 Minuten Verspätung.
    Ich steige in den Zug ein.
    Es ist kein Platz mehr frei...
    Ich seufze.
    Ich stelle mich in den Gang und halte mich an einen der Gummiriemen fest.
    Auf einmal läuft etwas mit voller Wucht gegen mein Bein.
    ,, Autsch...“ ich schaue runter.
    Ein kleiner Junge ist gegen mein Bein gelaufen.
    ,, T-tut mir leid!“
    ,, Ist nicht schlimm, Pass aber besser auf!“
    Der Junge lächelt mir zu und gibt ein:,, Ja!“ von sich und läuft weiter.
    Meine Blicke folgen ihn.
    Er läuft zu einem der Plätze.
    ,, Mama, Mama schau mal da ist ein Pferd!“
    ,, Ja, ich sehe es.“
    Die Mutter lächelt den Jungen an.
    Der Junge und die Mutter von dem Jungen schauen aus dem Fenster.
    Sie sehen so glücklich aus...
    Hatte ich auch so eine schöne Kindheit?
    Ich weiß es nicht...
    Doch ich wüsste es gerne...
     
    Wir sind da.
    Ich steige aus dem Zug aus und laufe ins Krankenhaus.
    An der Rezeption frage ich einen Mann in welchem Zimmer meine Mutter ist.
    ,,301...“
    Ich laufe durch die Gänge und suche das Zimmer.
    ,,279“
    ,,291“
    ich laufe immer schneller weiter und weiter.
    ,,299“
    ,,300“
    Doch wo ist 301!
    Der Gang hörte hier auf, genauso wie die Zimmer.
    Ich schaue mich um, aber es geht nirgendswo weiter...
    ich laufe den Gang zurück und schaue noch einmal an alle Räume.
    Aber ich habe wieder kein Raum 301 gefunden.
    Auf einmal kommt mir ein ziemlich jung aussehender Arzt entgegen.
    ,, Suchen sie etwas!“
    ´hm´ gebe ich wieder meinen Ton von mir.
    ,,Ähm, wissen sie wo der Raum 301 ist, meine Mutter ist dort.

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