The Song of the fallen Silver Flame 2

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1 Kapitel - 951 Wörter - Erstellt von: Lairelófea - Aktualisiert am: 2015-10-16 - Entwickelt am: - 386 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Das zweite Kapitel!

    1
    Das Lied der Silberflamme


    "Leise fallen weiße Blumen herab,
    Unaufhaltsam rieseln sie herunter in ihr Grab.

    Jene Schwingen des Vogels von Blut getränkt,
    Die Freiheit eines Volkes für immer verschenkt.

    Singende Stimme für immer verstummt,
    Das Lied wurde nie wieder gesung'.

    Die Silberflamme für immer erloschen,
    Die Legende auf ewig zerbrochen.

    Doch wenn die Sonne aufgeht,
    Das Leben nie wieder geht!

    Wenn die Natur wieder erblüht
    Und das heilige Feuer wieder glüht
    Ist die Zeit der Seelenelben endlich wieder gekomm'."

    Leise sang sie vor sich hin...ein uraltes Lied. Eine kniende Frau mit einem weißem Kleid... Kniend im Schnee vor einem kahlem, dunklem Baum, in dessen kaltem Schatten ein Grabstein stand. Auf diesem Grabstein war ein Name kunstvoll in den glatten Stein gemeißelt...Ninquelóte Líri Telemnar. Es war ihr Name. Leblos sank sie zusammen, eine wunderschöne, zierliche Frau mit hellem Haar und blauen Augen. In der Hand hielt sie eine weiße Rose von der Blut tropfte.
    ~~~
    Aragorn und die anderen waren in einem Land angekommen, einem Land, das ihnen unbekannt war. Doch es war so fröhlich, sodass sie sich sehr willkommen fühlten, auch wenn sie bisher nie dort waren. Der Vogel war mittlerweile verschwunden, doch das machte nichts, denn das Gefühl in der eigenen Heimat zu sein leitete sie. Viele Gerüche stiegen ihnen in die Nase: Fremde, und doch wohlriechende Kräuter, duftende Blumen, und noch vieles mehr... insgesamt ein sehr intensiver, und doch ein angenehmer Geruch. Es war etwas wärmer als im Westen Mittelerdes, und allgemein sehr anders. Das Gras wirkte grüner, und der Himmel viel blauer... Irgendwann zogen zwei junge Burschen, die auf einer Tribüne standen, die Aufmerksamkeit der Gefährten auf sich. "Es ist mal wieder soweit!", rief der eine Feierlich, ein etwa 17 Jähriger Bursche mit kurzen, glatten-aber verwuschelten- blonden Haaren und einer auffälligen, feuerroten Strähne. "Warum darfst du eigentlich anfangen?", fragte der andere, ein ebenfalls 17 Jähriger Bursche, der dem anderem sehr ähnlich sah... Außer dass er rabenschwarzes Haar mit einer eisblauen Strähne hatte. "Weil ich einfach klüger bin als du Bruder!", neckte er ihn. Sie waren Brüder... Sogar Zwillingsbrüder. "Wers glaubt Urundil!", rief der andere empört... Und dann geschah es: Aus der Spitze des Zeigefingers des Burschen schoss ein eisblauer Blitz und traf Urundil mitten im Bauch. "HEY! Turindo! Helluin hat einfach so angegriffen!", beschwerte sich Urundil lauthals bei seinem 12 Jahre älterem Bruder. "Turindo! Er hat Turindo gesagt!", sagte Merry aufgeregt. "Das heißt hier muss es in der Nähe einen Mann namens Turindo!", stellte Pippin fest. Aragorn verdrehte die Augen: "Nicht nur das Pippin. Das heißt, er ist hier. Unser Turindo, oder auch Turindaldo. Ansonsten würden sie ihn nicht rufen." "Natürlich bin ich hier.", hörten sie Turindos Tiefe, angenehme Stimme hinter sich. "Turindaldo!", riefen Merry und Pippin freudig und umarmten ihren Freund. "H-hallo Tu-Turindo.", begrüßte Eowyn ihn kaum hörbar und wurde rot. Nachdem auch der Rest ihn begrüßte -und Urundil und Helluin sich prügelten-fing Turindo an zu erzählen: "Verzeiht das ich euch nicht direkt empfangen konnte. Ich... Ich wurde aufgehalten. Seltsame Dinge geschehen in letzter Zeit... Und ein Schatten verdunkelt dieses Land" "Ein Schatten? Hier scheint doch alles recht fröhlich zu sein.", wunderte sich Faramir. "Mag sein... Doch ihr kennt dieses Land nicht. Es ist anders als. Der fröhliche Schein trügt.", sprach Turindo und seine Miene verdüsterte sich. "Was meinst du damit?", fragte Aragorn verwundert. "Folgt mir.", sagte Turindo und ging voran, während er erzählte. "Wir befinden uns im Westen das Landes, dem friedlichem Teil, der Lebenszone. Ich bringe euch ins Zentrum, in der alle vier Zonen aneinander grenzen. Die vier Zonen sind die Lebenszone, die Tempelzone, die Kriegszone und die Seelenzone. Die Lebenszone ist die Zone, in der das gemeine Volk lebt. Friedlich, gut gesichert und ruhig. Die Tempelzone ist schon gefährlicher: Hinter den Tempeln des Betens und Hoffens befinden sich die Schulen der Krieger. Der Ort der härtesten Ausbildung die ihr je sehen werdet. Noch gefährlicher wird es in der Kriegszone: Sie grenzt an die Reiche unserer Feinde. Dort herrscht ständig Krieg.", Turindo legte eine Pause ein, um die Reaktionen aller zu sehen. Die meisten blickten ihn verwundert an, andere begeistert, andere leicht schockiert. Turindo fuhr fort: "Die vierte Zone, die Seelenzone, ist eine streng verschlossene Zone, über die ich euch noch nichts sagen darf, außer das dort der Palast der Seelenelben steht. Zuerst werden wir in die Tempelzone gehen... Ich werde dort jemanden treffen. Jemand der noch wichtig werden könnte."

    Link zum Bild von Ninquelóte Líri Telemnar:
    http://4.bp.blogspot.com/-zHSAijVTOJY/UyQZFCUJLMI/AAAAAAAADbg/e3VIDzq-W9Q/s1600/image280-743493.jp g
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