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Sophia "Potter" 14

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8 Kapitel - 2.626 Wörter - Erstellt von: Kerstingarde 1611 - Aktualisiert am: 2015-10-14 - Entwickelt am: - 1.751 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    Snapes Sicht:
    Der Dunkle Lord war wütend. Gott sei Dank musste ich diesmal nicht dran glauben, weil ich ja derjenige war, der Dumbledore umgebracht hatte. Er folterte viele Todesser einfach nur, weil er sauer war, dass er Sophia immer noch nicht auf seine Seite hatte bringen können. Doch ich wusste ganz genau, dass er, egal wie oft er es versuchte, Sophia nie vollkommen auf seine Seite bringen konnte. Dort war sie wie ihre Mutter. Sie würde für die Menschen, die sie liebte sterben. Aber zumindest für den Moment war sie sicher, solange sie bei Hermine im Haus blieb und sich nicht durch Zaubern verriet. Im Moment lag immer noch die Spur auf ihr und da Voldemort das Ministerium unter Kontrolle hatte, musste sie gewaltig aufpassen. Ich konnte nur hoffen, dass sie nichts dummes anstellte...

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    Sophias Sicht:
    Hermine und ich planten nun schon seit ein paar Tagen, wie wir von hier zum Fuchsbau könnten und nun war der Plan endlich fertig. Meine Freundin hatte auch schon einen Weg gefunden, ihre Eltern zu schützen. Unsere Sachen waren gepackt und gleich würden wir den Plan durchführen. Hermines Mutter rief uns zum Tee. Wir nickten uns zu und gingen dann mit unseren Sachen nach unten. Mrs und Mr Granger, die mich sehr freundlich aufgenommen hatten, saßen auf dem Sofa im Wohnzimmer und hatten uns den Rücken zugewannt. Hermine hob ihren Zauberstab, doch ließ ihn auch soIch kam gleich wieder sinken. Sie flüsterte mir zu: „Ich kann das nicht...“ Ich sprach zu ihr in ihren Gedanken: „Doch du kannst das. Denk daran, wie es ihnen ergehen könnte, wenn sie hier bleiben und über alles Bescheid wissen. Sie wären in größter Gefahr...“ Ich nahm ihre Hand in meine und hob diese mit ihrem Zauberstab hoch und sorgte so dafür, dass ihre Hand nicht mehr so sehr zitterte. Hermine lächelte mich dankbar an und sprach den Spruch. Nachdem dies erledigt war, verließen wir das Haus und gingen in eine dunkle Gasse, um von dort zu den Weasleys zu gelangen. Doch dazu kam es nicht. Als wir am vereinbarten Ort ankamen, wurden wir allerdings schon erwartet. Dort standen vier maskierte Todesser. Wir zogen sofort unsere Zauberstäbe und kämpften gegen sie, doch kaum hatte ich meinen ersten Zauberspruch ausgesprochen, kamen noch zwei Todesser dazu und so musste ich gegen drei gleichzeitig kämpfen genauso wie Hermine. Das konnte auf Dauer natürlich nicht gut gehen. Plötzlich traf mich ein Zauber von hinten. Ich konnte noch sehen, dass es einer von Hermines Todessern war, bevor meine Beine nachgaben. Hermine schrie entsetzt meinen Namen, doch es war zu spät. Diesen Kampf hatten sie gewonnen. Ein anderer Todesser fing mich auf und apparierte sofort mit mir weg, was die anderen fünf ihm dann gleichtaten. Somit ließen sie eine völlig geschockte und verzweifelte Hermine zurück, die nichts anderes tun konnte, als wie geplant zu den Weasleys zu apparieren.

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    Ich kam wieder einmal in dem mir allzu bekannten Saal auf dem Landsitz der Malfoys heraus. Die Todesser hatten ihre Masken abgenommen und nun konnte ich auch sehen, wer der Todesser war, der mich aufgefangen und hierher gebracht hatte: Es war mein Vater. Als er merkte, dass ich ihn anblickte, sah er mich ausdruckslos an, doch sprach in meine Gedanken: „Du weißt, was zu tun ist.“ Ja, das wusste ich. Ich musste meine Rolle spielen. Ich versuchte, mich krampfhaft aus seinen Armen zu befreien. So merkte ich aber auch nicht, dass Voldemort den Saal betreten hatte und nun sagte: „Na! Na! Du wirst dich doch nicht unnötig abmühen, um hier wegzukommen, ohne dass wir uns begrüßt haben! Tststs! Guten Tag, Sophia!“ Er kam auf mich zu und hob mein Kinn an, sodass ich ihm mitten in die Augen blicken musste. „Wie unhöflich! Du könntest mich wenigstens auch begrüßen...“ Ich widersprach ihm zischend: „Wieso sollte ich? Ich hasse dich mehr als alles andere! Warum sollte ich dich also begrüßen!“ Die Todesser, die alle dem Schauspiel, ohne etwas zu unternehmen bis auf mein Vater, der mich festhielt, zuschauten, sogen scharf die Luft ein, als sie hörten, wie ich Voldemort duzte. Mir war das egal. Sollte er doch wütend werden, das war genau das, was ich wollte. Ich wollte ihn ärgern. Allerdings klappte das nicht so ganz. Er grinste: „Du hältst dich wohl für mutig, doch wenn ich dir sage, dass du wenn du mich noch einmal so nennst, gefoltert wirst, bist du dann immer noch so frech?“ Ich sah ihn trotzig an: „Ja, das bin ich,... Voldemort.“ Das war dann anscheinend doch etwas zu viel und ich spürte wieder diese unendlich schrecklichen Schmerzen. Mein Vater ließ mich los und ich kam auf dem Boden auf und wälzte mich vor Schmerzen hin und her. Es fühlte sich an, als würde mein Herz auseinandergerissen. Schließlich hörte es dann endlich auf und Voldemort kniete sich zu mir herunter. Er sagte grinsend: „Und wie sieht es jetzt aus? Nun denn das ist aber nicht der eigentliche Punkt... Du weißt, was ich von dir will. Also... Hast du dir mein Angebot noch einmal überlegt?“ Ich rappelte mich noch einmal halbwegs auf und sagte mit etwas heiserer Stimme vom Schreien: „Niemals würde ich mich DIR anschließen. Lieber würde ich bis zum Wahnsinn gefoltert werden, als mich einem Lügner und Betrüger wie dir anzuschließen!“ Plötzlich erklang eine schrille Stimme hinter mir: „Wie kannst du es wagen! Das kannst du gerne haben! Du kleines, unwürdiges, verachtenswertes...“ Weiter kam Bellatrix nicht, denn Voldemort brachte sie mit einer Handbewegung zum Schweigen: „Nun... wenn ich dich nicht überreden kann, dann vermag es vielleicht jemand anderes...“ Sein Blick wanderte hinter mich. „Wie sagt man so schön? Blut ist dicker als Wasser...“ Ich wusste sofort, wen er meinte und ich wusste auch, dass es nun Zeit war meine Rolle richtig zuspielen.Ich stand auf und wandte mich an meinen Vater. Dieser stand wie die ganze Zeit schon mit ausdruckslosem Gesicht da und sah mich an. Nun zog er seinen Zauberstab und zeigte auf mich: „Du weißt, dass wir schon darüber gesprochen haben und was deine Bestrafung jedes Mal war, wenn du nicht wolltest. Diesmal ist es genauso. Also?“ Ich atmete tief ein und zischte ihn an: „Es gab einmal eine Zeit, in der ich sogar überlegt habe, mich deinem Willen zu beugen, nur um den Schmerzen zu entgehen! Doch nun ist alles anders! Du bist ein mieser Verräter und eiskalter Mörder! So jemandem wie dir würde ich mich niemals beugen! Du bist widerwärtig und einfach nur zu verachten!“ Die letzten drei Sätze schrie ich. Das hatte allerdings zur Folge, dass auch alle restlichen Menschen in diesem Haus herbeigeeilt kamen. Zu meiner Überraschung war auch Draco dabei. Ich dachte nur: „Oh nein! Er soll das hier nicht sehen!“ Doch dann war es auch schon zu spät. Zuerst ergriffen mich wieder die schrecklichen Schmerzen und ich schrie bis ich keine Stimme mehr hatte. Dann hörte es plötzlich auf. Ich hörte noch ein „Tut mir furchtbar Leid!“ in meinem Kopf und dann traf mich ein weiterer Zauber. Mein Vater sagte: „Sectum Sempra!“ Es war, als hätte mich ein unsichtbares Messer überall in meinem Oberkörper erstochen. Ich spürte noch, wie aus allen Wunden Blut sickerte und sah, wie mein Vater sich zu mir herunterbeugte, als ich auch schon bewusstlos wurde.

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    Dracos Sicht:
    Ich konnte es nicht glauben! Snape hatte Sophia, seine eigene Tochter, mit dem Crutiatus-Fluch gefoltert und ihr danach noch den Sectum Sempra aufgehalst, den ich letztes Jahr erst probieren durfte. Nun heilte er zwar sofort ihre Wunden, damit sie nicht verblutete, doch so etwas hätte ich nie von Snape erwartet. Normalerweise war er immer, sobald es um Sophia ging, sehr besorgt gewesen und nun DAS! Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Ich machte mir Sorgen um Sophia. Was wenn sie nun starb und ich ihr nie erzählt hatte, warum ich mich von ihr getrennt hatte. Ich schlich Snape nach und sah, wie er Sophia in ein Zimmer brachte, das direkt neben meinem lag. Das fand ich gut. Ich würde morgen direkt einmal sehen, ob sie schon wach war...

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    Sophias Sicht:
    Als ich wieder aufwachte, blieb ich einfach ruhig liegen. Wieso sollte ich mir überhaupt die Mühe machen aufzustehen, wenn ich doch eh nicht fliehen konnte. In dieser Zeit dachte ich über alles nach, was ich in den wenigen Stunden, die ich schon hier war, alles erlebt hatte... Es war schon seltsam, wie schnell sich doch alles ändern konnte. Vor 7 Jahren hatten Harry und ich noch nicht einmal etwas über die Zaubererwelt gewusst und nun half ich meinem Bruder dabei sie zu retten. Vor 3 Jahren hatten meine Freunde noch lachen und Spaß haben können, ohne uns andauernd um unser Leben sorgen zu müssen. All das war auch nur passiert, weil ich nicht aufgepasst hatte. Hätte ich beim Trimagischen Turnier schnell genug reagiert, dann wäre es nie zu alldem hier gekommen. Die Menschen müssten nicht in fürchterlicher Angst leben und es wären nicht all diese Menschen gestorben. Wenn doch nur einer meiner Freunde hier wäre, damit ich wenigstens nicht allein war. So hatte ich Zeit zum Nachdenken und das brachte nichts! Doch ich konnte nicht anders und meine Gedanken schweiften zu meinen letzten Tagen auf Hogwarts... Warum hatte Harry das alles nur gesagt? Er konnte doch nicht wirklich glauben, dass ich ihn verraten würde, oder? Andererseits konnte ich ihn auch verstehen... Trotzdem müsste er mich gut genug kennen, um zu wissen, dass ich ihn nie verraten könnte. Schließlich war er mein Bruder! Wir waren zusammen in der Hölle aufgewachsen und hatten immer nur uns gehabt. Wir hatten dem jeweils anderem immer blind vertraut und immer gewusst, was er dachte. In den letzten Jahren hatte sich so viel geändert. Er vertraute mir nicht mehr und ich konnte auch nicht länger spüren, was er dachte. Es war, als hätte jemand eine Mauer zwischen uns gebaut. Er fehlte mir so! Ich wünschte Harry wäre wenigstens bei mir und würde mir Mut geben, um weiterzumachen. So etwas wie gestern konnte ich nicht jeden Tag ohne jemandem, der mir gut zusprach. Plötzlich merkte ich, wie mir langsam eine Träne über die Wange rollte und auf diese folgte eine zweite. Schließlich weinte ich einfach nur ohne irgendeinen Ton. Mir fiel gar nicht auf, dass jemand den Raum betrat, bis ich plötzlich eine kalte Hand auf der meinen spürte...

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    Dracos Sicht:
    Als ich durch das Schlüsselloch in Sophias Zimmer spähte sah ich, wie sie wach im Bett lag und eine einzelne Träne ihre Wange herunterlief. Es brach mir das Herz, sie so zu sehen. Deshalb ging ich, ohne groß nachzudenken, leise ins Zimmer. Als sie mich immer noch nicht bemerkte, setzte ich mich neben sie und nahm ihre Hand, die eiskalt war, in meine. Dabei schreckte sie auf, richtete sich schnell auf und sah mich geschockt an. Schließlich erkannte sie mich und entzog mir ihre Hand, wobei sie erstaunt fragte: „Was machst DU denn hier?“ Ich lächelte sie schelmisch an: „Lass mich mal nachdenken... Vielleicht, weil ich hier wohne?“ Sie sah mich ernst an: „Das meine ich nicht. Ich meine, warum die hier in dieses Zimmer gekommen bist. Hat Voldemort dich geschickt? Oder sonst jemand?“ Ich zuckte bei „seinem“ Namen zusammen. Sie war immer noch so mutig wie vor all den Jahren, als ich sie kennengelernt hatte. Trotz allem, was man ihr bis jetzt angetan hatte, gab sie nie auf. Das war eine Sache, die ich schon immer an ihr geliebt hatte. Aber schließlich kam ich wieder zu mir, als sie, genau wie ihr Vater es immer machte, eine ihrer Augenbrauen hochhob. Also antwortete ich ihr: „Nein, mich hat niemand geschickt. Ich habe gestern gesehen, was sie dir angetan haben und wollte wissen, wie es dir jetzt geht.“ Sie sah mich skeptisch an: „Und warum sollte das gerade DICH interessieren? Schließlich verachtest du mich schon seit ganzen zwei Jahren.“ Bei ihrem zweiten Satz hörte ich eine Spur von Enttäuschung mit, doch beschloss ihr noch nichts zu sagen. „Wir sitzen ja aber auch in etwa im gleichen Boot oder? Wenn wir nicht tun, was der Dunkle Lord will, wird er uns oder Personen, die uns nahe stehen töten...“ Zuerst wirkte sie immer noch skeptisch, dann aber nickte sie mit einem etwas freundlicherem Lächeln: „Na gut. Vielleicht können wir ja noch einmal so etwas wie Freunde werden...“ Ich nickte. Danach erzählten wir uns noch ein wenig von unseren Erlebnissen in den letzten Monaten, wobei ich allerdings merkte, dass sie manche Dinge absichtlich nicht ansprach oder auf manche Fragen keine eindeutigen Antworten gab. Trotzdem beließ ich es dabei, denn ich wollte die neu gewonnene Freundschaft mit ihr nicht wieder sofort beenden. So erzählte sie mir auch, dass sie wegen Potter so traurig war und ich versuchte, ihr so gut es ging, zu helfen. Schließlich kam aber meine Mutter herein und sagte, wir sollten essen kommen.

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    Sophias Sicht:
    Als Narzissa hereinkam, schreckte ich erst auf, beruhigte mich aber nach ein paar Sekunden wieder. Narzissa sagte: „Ihr beiden könnt froh sein, dass ICH geschickt wurde, um euch zum Essen zu rufen. Stellt euch mal vor, Bellatrix oder sonst jemand hätte euch so hier sitzen sehen. Na ja, wie dem auch sei... Draco, gehst du bitte schon einmal vor? Ich muss noch kurz mit Sophia sprechen.“ Draco verließ schließlich mit einem widerwilligem Blick das Zimmer und Narzissa und ich waren alleine. Sie sagte: „Ich muss dich warnen. Wenn dir etwas an deinem Leben liegt, dann musst du jetzt gleich beim Essen aufpassen und dich nicht provozieren lassen. Der Dunkle Lord hat schon angekündigt, dass du, wenn du deine Lektion immer noch nicht gelernt hast, von Bellatrix ein besseres Benehmen lernen sollst und wir wissen beide, was er damit meint. Er wird sie dich foltern lassen, bis du beinahe den Verstand verlierst.“ Ich verzog keine Miene, sondern starrte nur ins Leere. Denn wenn ich Narzissa nun in die Augen geschaut hätte, hätte ich anfangen müssen zu weinen und das wollte ich Voldemort nicht gönnen, der mich gleich beim Essen sehen würde. Schließlich seufzte Narzissa: „Dann denk wenigstens an all die Menschen, die du liebst, bevor du eine dumme Entscheidung triffst.“ Damit verließ auch sie das Zimmer und ich flüsterte: „Das tue ich bei jedem einzelnen meines Herzschlags. Denn ich muss sie beschützen.“ Nach diesen Worten ging auch ich aus dem Zimmer und hinunter ins Esszimmer.

    8
    Da bin ich mal wieder! ;)
    Ich hoffe, euch hat auch dieser Teil wieder einmal gefallen, auch wenn er ziemlich kurz war, doch ich wollte ihn abgeschickt haben, bevor ich in Urlaub fliege. Ich hoffe, ich finde die Zeit, auch dort weiterzuschreiben. Bis zum nächsten Mal
    eure Kerstingarde 1611 ;)

Kommentare (112)

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Dracogirl (95555)
vor 133 Tagen
Sooooooooooooo toll ich habe schon viele Geschichten auf teste dich zum Thema Harry Potter gelesen und das war mit Abstand die beste!!!!!!!❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍
Hanni Potter (55075)
vor 146 Tagen
Muss ich noch etwas dagen auser: WOW!!! DAS WAR MIT DIE BESTE FF DIE JE GELESEN HAB!!! Oder irre ich mich
Cecilia Heart (37391)
vor 169 Tagen
Hat sich erledigt. Hab deinen Account gefunden.😊
Cecilia Heart (37391)
vor 169 Tagen
Hast du eigentlich Wattpad? Wenn ja, lädst du die Geschichte da auch hoch?
Lilian Skywalker ( von: Lilian Skywalker)
vor 560 Tagen
Es heißt zwar:" Nein, ich bin dein Vater " aber trotzdem ist es total ähnlich. :-D
Kerstingarde 1611 (74167)
vor 565 Tagen
@Aveline und @TheNewImperator Vielen Dank euch beiden!😊 Das mit der Ähnlichkeit ist mir gar nicht aufgefallen.😅
LG Kerstingarde 1611
TheNewImperator (20969)
vor 593 Tagen
Beim 2. Teil ist es so ähnlich wie:"Luke, ich bin
dein Vater!" also finde ich.
TheNewImperator (20969)
vor 593 Tagen
@Kerstingarde 1611
Du schreibst wirklich immer wieder die besten
Fanfictions, grosses Lob!
Aveline (62286)
vor 610 Tagen
Amazing! 😍☺️😄
Kerstingarde 1611 (64072)
vor 682 Tagen
@Ich eben Vielen Dank für deinen Kommentar! :) Jetzt bringt ihr mich sogar zum Heulen😢🙈 Ich hätte nie gedacht, dass die Geschichte so gut ist und so vielen Menschen gefällt.🙈
Ich eben (35823)
vor 682 Tagen
Ich meinte Stellen, sorry!
Ich eben (35823)
vor 682 Tagen
Ich musste, genau wie Caro, auch an manchen Szellen heulen, weil das einfach so herzzerreißend geschrieben war. Mach weiter so!
Kerstingarde 1611 (08814)
vor 686 Tagen
@Caro Ja mache ich, aber zuerst muss ich noch meine zweite ff fertig schreiben😅🙈 Ich hoffe, du verstehst das. Danke für den Kommentar! :)
LG Kerstingarde 1611
Caro (93436)
vor 692 Tagen
deine ganze ff war voll schön ich musste öfters mal heulen😭😭schreib weiter ja?
Kerstingarde1611 (05687)
vor 702 Tagen
Danke an alle für eure Kommentare!😍 Ihr seid echt süß! Ich werde weiterschreiben, wenn ich eine andere FF fertig habe. Das könnte aber noch etwas dauern. Sorry.🙈Aber vielleicht lest ihr sie euch ja mal durch. Der Anfang müsste demnächst erscheinen. Sie heißt: Wer bist du wirklich?
Vielen Dank für alles!
LG Eure Kerstingarde 1611
Peeves (91102)
vor 703 Tagen
Uiii supi gemacht ich bin so beeindruckt von deiner Leistung und eine gute Film Kenntnis hast du auch noch💜💖
Peeves (84914)
vor 704 Tagen
Soll cool ich eine es toll dass du so Schreibst dass man unbedingt wissen will wie es weiter geht mir fällt nichts verbesserungs würdiges ein 👍👌
dracheneule (88168)
vor 705 Tagen
So schön geschrieben. Ich bin sprachlos!😶😮
lily (59259)
vor 706 Tagen
BitteBitteBitte schreib weiter
Ginny05 (59195)
vor 706 Tagen
BitteBitteBitteBitte schreib weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!