Erynneth - Eine Legende aus den Zeiten des Ringkriegs (2)

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1 Kapitel - 2.675 Wörter - Erstellt von: Louna - Aktualisiert am: 2015-10-11 - Entwickelt am: - 1.509 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Erynneth macht sich auf den Weg nach Bruchtal. Wie wird ihre Geschichte wohl weitergehen als geheime Anhängerin Saurons?

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    Wir waren bereits mehrere Tage unterwegs und es wurde stetig wärmer und grüner. Auf Agarwaens Rat hin hatten wir jedoch die östliche Route und nich
    Wir waren bereits mehrere Tage unterwegs und es wurde stetig wärmer und grüner. Auf Agarwaens Rat hin hatten wir jedoch die östliche Route und nicht die südliche genommen, da wir die Hobbits und Menschen weitgehend meiden wollten. Mittlerweile musste ich mir eingestehen, dass ich mich in Agarwaen verliebt hatte. Ich genoss seine Gesellschaft weit mehr, als ich das je von einem anderen Menschen behaupten könnte.
    Als wir nur noch zwei Tagesreisen von Bruchtal entfernt waren, verabschiedete sich Agarwaen von mir. Ich war auf mich allein gestellt, aber das war nichts Neues für mich. Bevor er ging, legte er mir seinen Ring mit dem roten Stein in die geöffnete Hand.
    „Solltest du jemals in die Fänge von Orks kommen, zeige ihnen diesen Ring und sie werden dir kein Leid zufügen. Achte aber darauf, dass niemand deiner künftigen Gefährten dich dabei sieht.“
    Ich nickte gewissenhaft. Dann war er weg. Ich zog den Ring auf ein Stück Schnur und hängte ihn mir um den Hals, versteckt unter meinem Hemd.
    Das letzte Stück des Weges dauerte nicht lange und währenddessen überlegte ich mir meine Geschichte. Ich beschloss, größtenteils bei der Wahrheit zu bleiben.
    Gegen Abend des nächsten Tages tauchte vor mir Bruchtal auf. Es war beeindruckender als alles, dass ich je gesehen hatte. Mit seiner verschlafenen Schönheit im Licht der untergehenden Sonne sah es aus wie aus einem Märchen. Zögernd ging ich weiter, ich kam mir vor wie ein unhöflicher Eindringling und das war ich ja eigentlich auch.
    Ein junger Elb empfing mich misstrauisch. Als ich ihn jedoch auf Elbisch um eine Unterkunft und eine Audienz bei Herrn Elrond bat, wurde er sichtlich freundlicher. Ich erzählte ihm, das meine Großmutter eine Elbe gewesen war und von da an behandelte er mich beinahe wie eine Schwester.
    Daraufhin wurde ich in ein hübsches Zimmer geführt, für meinen Geschmack allerdings zu verschnörkelt und kitschig gestaltet. Ich warf mich aufs weiche Bett und genoss das Gefühl von sauberen Laken unter mir. Nach etwa einer halben Stunde wusch ich mir das Gesicht und die Hände. Zu meinem grünen Hemd, Hosen und Lederstiefel legte ich noch ein Lederwams und Armschienen an, um mehr wie eine Kriegerin zu wirken. Dann lief ich unruhig im Zimmer auf und ab, bis es klopfte. Draußen stand ein Elb, ein anderer als vorhin, obwohl sie sich ziemlich ähnlich sahen und sagte, er würde mich zu Herrn Elrond bringen. Schnell fuhr ich mir noch mal mit den Fingern durch die Haare und folgte ihm.
    Der Elb brachte mich auf einen Balkon und befahl mir, zu warten. Was anderes blieb mir auch nicht über. Deswegen stellte ich mich ans Geländer und bewunderte die Aussicht über Bruchtal in der Dämmerung. Überall leuchteten kleine Feuer und gaben ihm einen wohligen Schein. Ich hörte die leisen Schritte eines Elben hinter mir und drehte mich um. Für einen seines Geschlechts sah Elrond sehr alt aus.
    „Guten Abend, junge Waldläuferin. Wie lautet Euer Name und was bringt Euch nach Bruchtal?“
    „Mein Name ist Erynneth und ich stamme aus Minas Tirith. Dort war ich als Assassine tätig, bis ich mich dagegen entschied, unschuldige Leben zu nehmen. Ich lebe jetzt seit drei Wintern in der Wildnis der Ered Luins und friste ein eher ärmliches Dasein. Doch man hört Gerüchte, dass der Eine Ring wieder aufgetaucht worden ist. Ich bin hier, um meine Hilfe anzubieten. Ich werde alles in meiner Macht stehende tun, um meine früheren Fehler wieder gut zu machen und Mittelerde vor einer zweiten Finsternis zu bewahren.“
    Elrond sah mich nachdenklich an. Ich hoffte, meine Geschichte war glaubwürdig genug, so weit von der Wahrheit war sie nicht entfernt.
    „Ich kann Euch nichts versprechen, Erynneth. Aber ich bin überzeugt von Euren guten Absichten und Eurem Geschick als Kriegerin. Allerdings steht noch nicht fest, was mit dem Einen Ring passieren wird. Er ist auf dem Weg hier her, und dann werden wir einen Rat abhalten. Das einzige, was ich Euch anbieten kann, ist diesem Rat beizuwohnen.“
    Ich bedankte mich lächelnd bei ihm, nicht ganz ohne schlechtes Gewissen. Doch die Neugier über die bevorstehende Versammlung war stärker.
    Mir wurde angeboten, die nächsten Tage als Gast hierzubleiben, was ich auch dankbar annahm. Mir wurde Kleidung und Seife auf mein Zimmer gebracht, von denen ich ganz begeistert war. Feine Kleider hatte ich mir nie leisten können, aber trotz meiner traurigen Geschichte und Waffen war ich immer noch ein Mädchen. Den nächsten Tag verbrachte ich damit, mich erst einmal richtig zu waschen, dann probierte ich verschiedene Kleider an. Zuerst schlüpfte ich in ein Türkisgrünes von der Farbe des Meeres. Ich probierte auch noch andere an, aber ich musste bald feststellen, dass ich mich in den langen, feinen Elbenkleidern nicht wohlfühlte. Letztendlich entschied ich mich für eine grüne Bluse und einen weiten hellbraunen Rock, der nur bis knapp über meine Knie fiel. Damit fühlte ich mich gleichermaßen hübsch und wohl. Ich blieb barfuß, weil ich das Gefühl des Bodens unter meinen nackten Füßen liebte. Agarwaens Ring am Lederband versteckte ich ganz unten in meinem Beutel.
    Die Tage in Bruchtal verbrachte ich entspannt. Ich trug hübsche Kleidung und spazierte durch das ganze Tal. Ich bewunderte die Baukunst der Elben und machte auch einmal einen Besuch im Stall, um die Pferde zu streicheln. Das einzige, was mir nicht so behagte, waren die Elben. Natürlich, sie waren höflich und freundlich, aber mit ihrer steifen, langweiligen Art kam ich nicht so zurecht. Ich war es gewohnt, entweder alleine zu sein, oder umringt von lustigen, gesprächigen Hobbits. Und es war mir echt peinlich, wenn ich manchmal nicht wusste, ob ich gerade mit einer Frau oder einem Mann sprach.
    Dann lernte ich Arwen kennen, Elronds Tochter. Sie behandelte mich nicht von oben herab, wie es die anderen Elben taten, weil sie unsterblich waren und erzählte mir einige Geschichten über ihr Leben in Bruchtal. Ich wunderte mich über ihre ungewöhnliche Einstellung gegenüber anderen Völkern, bis sie mir erzählte, dass sie einen Waldläufer liebte.
    Als sie beschloss, den Hobbits entgegenzureiten, war ich traurig, denn hatte sie ernsthaft gern. Doch mein Angebot, sie zu begleiten, lehnte sie dankend ab.
    Während ich wieder mehr alleine war, trainierte ich tagsüber und ging früh schlafen, um mich auf die – hoffentlich! – bevorstehende Reise vorzubereiten.
    Eines Abends geschah etwas. Die Elben rannten ungewöhnlich schnell und hektisch herum, doch keiner konnte mir sagen, was los war. Schließlich gab ich es auf und legte mich schlafen, im Vertrauen, dass mir schon jemand Bescheid geben würde.
    „Erynneth?“ Stöhnend schlug ich die Augen auf. Und erkannte Arwen neben meinem Bett. Sie hatte eine leuchtend rote Schramme in ihrem ebenmäßigen Gesicht. Ich setzte mich ruckartig auf.
    „Was ist passiert!“
    „Die Nazgul haben den Ringträger verwundet. Er lag bereits im Sterben. Ich habe ihn nach Bruchtal gebracht. Seine Gefährten dürften auch bald ankommen.“
    Arwen stieg in meiner Achtung, da sie offensichtlich gekämpft hatte.
    „Mein Vater kann ihn retten und ich soll dir sagen, dass morgen bei Sonnenaufgang die Versammlung stattfindet.“ Na endlich!
    Ich fragte Arwen, ob auch sie teilnehmen würde, aber sie verneinte. Ihr Vater erlaube es nicht. Aber sie würde uns durch ein offenes Fenster belauschen. Ich grinste.
    Am Nachmittag traf ich auf zwei der Hobbits, die den Ringträger begleitet hatten. Ihre Namen waren Pippin und Merry und sie probierten gerade alle Elbentörtchen durch. Ich half ihnen ein bisschen beim Probieren und wir kamen ins Gespräch.
    „Wart ihr schon einmal in Bruchtal?“, fragte ich neugierig.
    Der Jüngere, Pippin, antwortete vergnügt: „Nein, wir waren noch nie weiter östlich als Bockland. Aber das Essen hier ist hervorragend!“
    Jetzt meldete sich auch Merry zu Wort. „Aber nichts im Vergleich zur auenländischen Küche. Weißt du noch Pip, der Apfelkuchen von Tante Rosella?“
    „Oh ja, und die Schokoplätzchen von meiner Großmutter! Wart Ihr denn schon einmal im Auenland, Frau Erynneth?“
    Ich biss genüsslich in ein Erdbeerküchlein. „Ja, schon sehr oft, kleiner Mann. Ich hatte schon öfters die Ehre, eure Speisen auszuprobieren. Und ich muss sagen, nirgends auf der Welt gibt es etwas Vergleiches. Obwohl diese Törtchen hier schon wirklich himmlisch sind!“
    Die beiden nickten zustimmend und griffen sich noch ein paar Plätzchen. Auch ich packte mir noch einige Törtchen in ein Tuch und nahm sie mit auf mein Zimmer, nach dem ich mich von den Hobbits verabschiedet hatte. Morgen war es soweit. Es würde sich entscheiden, ob ich den Auftrag ausführen konnte oder nicht. Mit einem winzigen bisschen schlechten Gewissen dachte ich an die süßen Hobbits und Arwen, aber ich schloss die Augen und dachte an Agarwaen und dann war mir alles egal.
    Ich wachte in der Morgendämmerung auf und wusch mich ordentlich. Dann zog ich ein grünes Hemd an, dunkle Hosen und meine heißgeliebten Lederstiefel. Darüber trug ich noch eine ärmellose Lederweste und die Armschienen. Zuletzt hängte ich mir noch einen dunkelgrünen Umhang um. Ich hatte meine Kleidung mit Bedacht gewählt, um ernst genommen zu werden. Ich wusste ja, wie es in dieser Welt zuging. Männer hielten sich immer für etwas Besseres.
    Auf meinem Bett ließ ich meinen Beutel mit Decke, Feuersteinen und Agarwaens Kette zurück. Ich überlegte noch, um ich Messer und Bogen mitnehmen sollte, entschied mich dann aber dagegen.
    Ich traf als Erste am Versammlungsplatz ein. Doch anstatt ich auf einen der Sessel zu setzen, zog ich mir die Kapuze über den Kopf und lehnte mich im Schatten eines Torbogens an die Wand. Von dort aus beobachtete ich, wie nach und nach Elben, Zwerge, Menschen und schließlich auch der Ringträger eintrafen. Er hatte dunkle Locken und blaue Augen und er sah ernst und still aus. Sehr ungewöhnlich für einen Hobbit. Ich fragte mich, wo die anderen Hobbits waren, als ich hinter mir ein unterdrücktes Kichern hörte. Hinter einem Strauch lugten drei rote Haarschöpfe hervor, deren Besitzer scheinbar gerade versuchten, sich gegenseitig dahinter hervor zu schubsen. Amüsiert zog ich eine Augenbraue hoch.
    Dann waren alle da, denn nur noch ein Sessel war frei. Ich löste mich aus den Schatten und ging mit selbstbewussten Schritten hin. Während ich mich setzte, fiel mir auf, dass ich die einzige Frau war. Aus dem Schatten meiner Kapuze konnte ich alle ungestört beobachten, ohne mein Gesicht preiszugeben. Diese Eigenschaft war mir noch von meinen Zeiten als Kopfgeldjägerin zu Eigen.
    Elrond eröffnete die Versammlung und befahl, den Einen Ring vorzubringen. Erstaunt sah ich dieses winzige Schmuckstück an und wunderte mich, wie es so viel Zerstörung bringen konnte.
    Ich hörte nur nebenbei zu und ließ währenddessen den Blick über die anderen schweifen. Als erstes fiel mir der Waldläufer mit den kinnlangen Haaren auf. Er war wie ich nicht so elegant gekleidet und strahlte trotzdem einen gewissen Stolz aus. Dann saßen noch einige andere Menschen daneben, von denen mir nur ein blonder mehr auffiel, weil er mich nämlich misstrauisch anstarrte. Ich konnte es ihm nicht verübeln. Dann kamen ein paar Zwerge, ein paar langweilig hübsche Elben mit langen Gewändern. Dann kam mein Sessel. Zu meiner Rechten saßen noch ein grauer Zauberer und der dunkelhaarige Hobbit, der, wie ich eben erfahren hatte, Frodo Beutlin hieß. Als ich mit meinen Beobachtungen fertig war, begannen die Versammelten gerade zu diskutieren und einer der Zwerge sprang auf. Mit aller Kraft ließ er seine Axt auf den Ring niedersausen. Und die Axt zersprang in winzige Stücke. Verwirrt sah ich auf den am Boden liegenden Zwerg.
    „Der Ring kann nicht zerstört werden, Gimli, Son von Gloin, von keiner Kraft die wir hier besitzen. Der Ring wurde im Schicksalsberg geschmiedet. Nur dort kann er zerstört werden.“
    Als Elronds Stimme verklang, war ich verwundert. Irgendwie hörte sich das logisch an. Ich suchte auf den Gesichtern der Versammelten nach Zeichen des Unglaubens oder Angst, aber keiner gab seine Gefühle preis. Bis sie immer mehr diskutierten und immer heftiger argumentierten. Nach und nach sprangen sie auf und schrien durcheinander, bis ich als einzige noch saß und ruhig blieb. Eine weitere Eigenschaft, die ich als Assassine und Kopfgeldjägerin gelernt hatte. Ruhig bleiben, zuhören und seinen Vorteil daraus auswägen. Und dann erst am Schluss seine Ansicht zu verkünden. Durcheinander Schreien bringt nichts.
    Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Frodo versuchte, die anderen auf sich aufmerksam zu machen.
    „Ich nehme den Ring!“, sagte er leise.
    Mut hatte das Kerlchen.
    Er versuchte es noch einmal lauter und da verstummten alle Gespräche. Ungläubig sahen sie den kleinen Hobbit an. Dann sagte der Zauberer, dass er ihn begleiten würde. Ihm folgte der dunkelhaarige Waldläufer, einer der Elben und der Zwerg der vorher seine Axt zerschmettert hatte. Dann folgte noch der blonde Mann, der mich so misstrauisch beobachtete und von dem ich jetzt wusste, dass er Boromir hieß und von Gondor kam. Gerade wollte ich auch aufstehen, als die drei rothaarigen Hobbits daher gerannt kamen und darauf bestanden, mit ihrem Freund Frodo mitzukommen. Ich bewunderte den Mut und die Loyalität dieser kleinen Kerle.
    „Neun Gefährten. So soll es sein,“ ertönte Elronds feierliche Stimme.
    „Zehn, wenn Ihr erlaubt.“ Meine Stimme hallte klar über den Platz und alle drehten sich zu mir um. Ich stand auf und zog meine Kapuze zurück.
    „Mein Name ist Erynneth, Waldläuferin von den Ered Luin, und auch ich möchte den Ringträger begleiten.“
    Sie schwiegen alle, verblüfft. Dann wurde die Stille von schallendem Gelächter durchbrochen. Boromir. Bei solchen Situationen schaltet mein Verstand als Verteidigungshaltung sofort auf arrogant. Ich zog überheblich eine Augenbraue hoch. „Und was ist daran komisch, Gondorianer?“ Ich schaffte es, dieses Wort wie eine Beleidigung klingen zu lassen.
    „Entschuldigt, meine Dame, aber Ihr seid eben nur eine Frau und noch dazu ziemlich weltfremd, wenn Ihr aus den Ered Luin kommt.“
    Mit so etwas hatte ich rechnen müssen.
    „Tatsächlich? Sagt Euch der Name MÌthadela Maethor etwas?“ Aus den Augenwinkeln sah ich, wie Legolas, der blonde Elb, mich anschaute. Klar, er verstand diesen elbischen Namen. Todgeküsste Kriegerin.
    „Gondors bekannteste Kopfgeldjägerin und Auftragskiller? So weit ich weiß ist sie vor drei Jahren verschwunden.“
    „Kluges Köpfchen. Ich bin seit drei Jahren in der Wildnis.“ Seine Augen weiteten sich, als er verstand. „Natürlich könnte Ihr gerne meine Fähigkeiten testen, werter Herr, ich fürchte nur, dabei könntet Ihr ernsthaft zu Schaden kommen.“
    Langsam begann mir die Sache Spaß zu machen.
    „Und woher wissen wir, dass Ihr nicht für den Feind arbeitet?“, fragte Aragorn.
    „Gut aufgepasst, Herr Waldläufer. Ich will meine Fehler wieder gut machen und dies scheint mir das Beste zu sein.“
    „Dann ist es also beschlossen. Zehn Gefährten machen sich auf, um den Einen Ring zu zerstören.“

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Erynneth - Eine Legende aus den Zeiten des Ring...
Erynneth - Eine Legende aus den Zeiten des Ring...
Erynneth macht sich auf den Weg nach Bruchtal. Wie wird ihre Geschichte wohl weitergehen als geheime Anhängerin Saurons?
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2015-10-11
402C
Herr der Ringe

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LadyFa ( 81503 )
Abgeschickt vor 446 Tagen
Du musst auf jeden fall weiter schreiben
Legolanto :) ( 76129 )
Abgeschickt vor 488 Tagen
Schreib bitte weiter😃freue mich
schon auf die Fortsetzung 😎
Selina66 ( 86264 )
Abgeschickt vor 592 Tagen
Coole Fortsetzung❤️❤️❤️
Louna ( 16971 )
Abgeschickt vor 601 Tagen
@Dark Dragon
Mit dem Holzstab hast du mich überzeugt, ich bin jetzt nach längerer Pause wieder am Weiterschreiben :D
Dark Dragon ( 99039 )
Abgeschickt vor 619 Tagen
Wenn du nicht weiter schreibst, töte ich dich mit Erynneths Holzstab.
Annabeth ( 88622 )
Abgeschickt vor 668 Tagen
Echt coole Geschichte, schreib bitte weiter ;-)
jackii ( 37992 )
Abgeschickt vor 689 Tagen
Hört sich echt gut an, bin gespannt wies weitergeht :3 Lg