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Das größere Wohl (Teil 2 - Eine kaputte Bank und ein gruseliger Engländer)

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6 Kapitel - 2.474 Wörter - Erstellt von: Svenja Granger ; ) - Aktualisiert am: 2015-11-23 - Entwickelt am: - 962 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Der Schullaltag an der Maleficium-Schule tritt wieder ein und Ruby muss sich an den Gedanken gewöhnen, dass Luke Clark nun öfter bei ihrer Clique abhängen wird.
Doch das senkt ihr Misstrauen ihm gegenüber nicht im Geringsten, und dann ist da auch noch dieses seltsame Gespräch...

Die Geschichte um die Zaubererschule in Deutschland geht weiter. Yeah!
Nein, Spaß bei Seite. Viel Spaß beim Lesen:)

    1
    Als am nächsten Tag der Wecker klingelte, wurde Noah wieder auf der harten Art und Weise klargemacht, dass der Schulalltag wieder mit allen Mächten zurück war. Er stöhnte und schubste beim Versuch, die Snooze-Taste zu treffen, den Wecker vom Nachttisch.
    Kilian half ihm auch nicht dolle, denn der war kein Morgenmuffel. Putzmunter, als ob er schon vor Stunden wachgeworden wäre, stand er auf, zog die Vorhänge auf und warf mit einem Kissen nach Noah.
    „Arrrggghh“, brummelte dieser und erhob sich letztendlich doch.
    Nachdem die beiden sich fertig gemacht hatten, gingen sie zusammen mit den anderen zum Frühstück.
    Herr Miller, ein Mann mittleren Alters und allzeit (zu) Guter Laune, war vom Tisch der Lehrer aufgestanden und verkündete: „So ihr Krabben, wer ein Stundenplan will, sollte jetzt zu seinem Klassenlehrer gehen.“
    Vincent rollte mit den Augen. „Der Miller, ey, der macht mich fertig.“
    Die Jungen und Mädchen der gesamten Schule verteilten sich jetzt um die große Tafel der Lehrer und stellten sich in einer Reihe hinter ihren jeweiligen Klassenlehrer auf.
    Als Noah vor Miller stand, beäugte dieser ihn kritisch.
    „Ähm – ist irgendwas? Hab ich was auf der Stirn zu stehen?“, fragte Noah ungeduldig.
    „Laber nicht, Bursche. Hier ist dein Stundenplan. Und jetzt, der Nächste.“
    Noah verdrehte die Augen und trottete wieder zu seinem Platz, wo die anderen schon saßen.
    „Habt ihr gesehen, wir haben jetzt vier mal in der Woche Latein!“, meinte Kilian entsetzt und fügte ein „Och nöö“ hinzu.
    „Was?“ Vincents Augen weiteten sich. „Die Schmitt kann mich eh nicht leiden. Heiliger Strohsack, das kann was werden.“
    Nach dem Noah sich den Stundenplan weiter angesehen hatte, drehte er sein Blatt um – denn auf der Rückseite standen alle wichtigen Informationen für das kommende Schuljahr.
    20.9. Auswahlspiele Quidditch
    11.10. Quidditch: Maleficium – Schweiz
    31.10. Halloween
    15.11. Quidditch: Österreich – Maleficium
    20.12. Quidditch: Maleficium – Tschechien
    24.12. Weihnachten; Sportfest in der Turnhalle; Weihnachtsball
    31.12. Silvester
    03.04. Quidditch: Schweiz – Maleficium
    30.04. Walpurgisnacht
    08.05. Quidditch: Maleficium – Österreich
    15.05. Turniere Fußball, Handball, Basketball, Volleyball
    12.06. Quidditch: Tschechien – Maleficium
    20.07. Letzter Schultag; Abschlussfeier

    „Ist ja wieder volles Programm, dieses Jahr“, sagte Leyla. „Worauf freut ihr euch am meisten?“
    Während aus Kilians und Lukes Mündern „Quidditch“ geschossen kam, rief Vincent „Fußball“ und Megan, Liv, Ruby und Noah „Die Walpurgisnacht natürlich!“
    „Und du?“, fragte Megan.
    Leyla zuckte mit den Schultern. „Fußball und Quidditch vielleicht. Aber die Walpurgisnacht wird sicher geil!“
    „War ja klar, unser Sportass...“, murmelte Ruby.
    Noah erhob sich vom Frühstückstisch. „Seid ihr auch fertig? Dann sehen wir uns nachher zu Zaubertränke.“

    2
    Während sich der Schulalltag sich wieder verbreitete wie die Nachricht, Lea Hartmann sei mit Felix Keller zusammen, musste Ruby mit ihren Problemen der Pubertät zurecht kommen.
    Sie hatte etwas gegen Luke Clark, nur wusste nicht, weshalb. Immer wieder hätte sie ihm zu gerne irgendeine giftige Antwort zugezischt, doch sie wusste, er hatte ihr nichts getan. Und doch, sie misstraute ihm. Es war als ob sie wüsste, dass hinter Luke Clark mehr steckte, als der Junge den anderen mitteilte.
    Außerdem hatte sie mitbekommen, dass ihr Vater offensichtlich eine neue Frau am Angel hatte. Auch wenn Ruby sich daran gewöhnt hatte, dass ihre Eltern sich vor fünf Jahren getrennt hatten und ihr Vater in Berlin als Manager der dort spielenden Quidditchmannschaft lebte und ihre Mutter in Haldensleben zusammen mit den Eltern von Kilian ein Geschäft für Zauberer- und Hexenkleidung führte, konnte sie den Gedanken an eine Stiefmutter nicht ertragen.
    Als Ruby mit den Jungs und Mädchen zum Sportunterricht lief, sprach sie kurzerhand Luke Clark an (der jetzt ganz zum Leidwesen Rubys immer mit ihnen abhing): „Du, Engländer, deine Eltern und du, ihr seid doch so ´ne Quidditchfanatiker – geht da zufällig ein Gerücht rum, dass der Manager von den QCBs ein Verhältnis mit einer der Spielerinnen hat?“
    Sie merkte, wie Luke ihr einen überraschten Blick zuwarf, doch er fing sich wieder und zuckte mit den Schultern. „Kann sein – wobei, warte mal. Jaah, da war was. Evelyn Große und Stefan Müller, ja genau, die beiden sind irgendwie zusammen.“
    Ruby trat verbittert gegen eine Holzbank im Korridor, die sofort einknackste.
    „Scheiße“, murmelte sie. „Scheiße, Scheiße, Scheiße!“ Plötzlich wandte sie sich abrupt um und stürmte in Richtung Außengelände.

    3
    Leyla sah ihrer Freundin irritiert hinterher.
    „Was ist denn mit der los?“, fragte Luke Clark. „Ist sie immer so?“
    Vincent zuckte mit den Schultern. „Ruby mochte Sport noch nie so wirklich – vielleicht liegt´s daran.“
    Megan seufzte laut auf und trat Vincent gegen sein Schienbein. „Du weißt doch, wie´s um ihre Familie steht, du Dumpfbacke!“
    „Ähm – stimmt, hast Recht. Also was jetzt? Die Bank ist hin, glaube ich.“
    „Bist du ein Zauberer oder nicht? Also echt Vinc, heute ist deine Leitung wirklich lang.“ Liv gab ihm einen Klaps. „Mach schon.“
    Vinc tat wie geheißen und holte seinen Zauberstab hervor. „Tut mir Leid, Cheffin. Reparo!“
    Nachdem die Bank wie neu aussah, sagte Leyla: „Ich geh Rubs mal hinterher und komme nach – oder auch nicht, je nach dem, wie lange ich brauche. Sagt ihr Miller Bescheid? Danke.“

    Leyla fand ihre beste Freundin verheult am See sitzen.
    Sie sah, wie ihre Ruby hastig versuchte, die Tränen wegzuwischen.
    „Hör mal, ich hab dich schon so oft weinen sehen, da kommt es auf dieses eine mal auch nicht an.“
    Ruby rang sich ein Lächeln ab. „So oft war´s doch gar nicht.“
    Leyla hustete vernehmlich. „Also, wie wärs mit der fünften Klasse, gleich beim Flug hierher? Ich will ja nichts sagen, aber du hingst damals an Kilians Schulter und hast ihn angeschrieen, du kannst nicht fliegen... Und dann noch in der sechsten, wo wir Fußball gespielt haben und Vincent dir den Ball direkt ins Face geschossen hat; oder in der siebten ...“
    Ruby boxte Leyla gegen die Schulter. „Ja, okay, reicht.“
    Leyla grinste. „Naja, aber um zum Thema zu kommen... Komm, lass dein Vater doch eine Neue haben. Du kannst es eh nicht ändern – und wer weiß, vielleicht ist sie ja ganz nett und bringt dir sogar Quidditch bei – wo das schon weder Miller noch Kilian oder ich konnten.“
    Ruby schaute auf das Wasser. „Aber ich hab Angst, dass er mich und Hannes dann abschiebt, wenn wir bei ihm sind“, flüsterte sie. „Und dass meine Mutter sich auch noch einen sucht, nur um Papa zu zeigen, dass sie auch viele andere haben kann.“
    Leyla legte ihren Arm auf die Schulter ihrer Freundin. „Vergiss das mal. Außerdem bist du doch eh nur für insgesamt vielleicht anderthalb Monate bei einem von ihnen.
    So, und jetzt hast du echt Glück, dass du ne gute Ausrede hattest, um nicht bei Sport mitmachen zu müssen.“

    4
    Während Vincent und seine Freunde wie bei jeder ersten Sportstunde im neuen Schuljahr selbst entscheiden durften, was sie machen wollten (es musste allerdings etwas im Außengelände sein; sonst hätte Miller sie nicht alle im Auge behalten können), verkündete er den anderen die Bekanntschaft von Lukes Familie mit den Potters.
    Sie machten große Augen.
    „Noch ein Grund dich zu mögen, Kumpel“, sagte Noah, trat zu Luke und legte sein Arm und seine Schulter. Doch nachdem ihm Megan jedoch einen tödlichen Blick zuwarf, fügte er hinzu: „Auch wenn es natürlich keiner mehr benötigte.“
    „Und wie sind die Potters so?“, fragte Liv aufgeregt.
    Luke zuckte mit den Schultern. „Eigentlich wie jede andere Zaubererfamilie auch. Ich bin mit James Potter, dem ältesten Sohn, gut befreundet und so wie er mir bisher alles erzählt hat, hat er auch dieselben Probleme mit seinen Eltern wie wir mit unseren.“
    Noah ließ enttäuscht die Schultern hängen. „Achso.“
    Vincent musste grinsen; das spannenste hatte Luke noch für sich behalten.
    „Ey ihr Lappen dahinten! Das hier ist keine Tratschstunde, ihr sollte euch bewegen!“, rief Herr Miller vom Quidditchfeld aus.
    „Ja ja, Her Miller, wir sind schon dabei“, stöhnte Liv.
    Die Gruppe trennte sich allmählich; Kilian und Luke gingen Quidditchspielen, Vincent lief zum Fußball und Noah kam widerwillig mit (er war zwar Stadionsprecher beim Quidditch, aber als wirklich sportlich konnte man ihn nicht bezeichnen), weil er sonst nichts zu tun hätte.
    Die Mädchen standen unschlüssig rum; Leyla war die einzige, die sich beim Sport wirklich engagierte – sie spielte Fußball und Quidditch und auch im Volleyball war die blondhaarige besser als die meisten Mädchen.
    Liv meinte schließlich: „Lass uns doch einfach zu Volleyball gehen und uns auf die Position stellen, an der man am wenigsten zu tun hat.“
    Das taten sie auch und so ging die Sportstunde recht rasch vorbei.

    5
    Ruby erschien zusammen mit Leyla wieder zum nächsten Unterricht – und zum Glück sprach sie keiner auf die Sache vor Sport an. Nachdem sie in Latein die Vokabeln der letzten Lektion wiederholten und in Geschichte der Zauberei mit der Hexenverbrennung begannen, konnte Ruby sich in Verteidigung gegen die dunklen Künste und Zauberkunst entspannen, denn diese praktischen Fächer lagen ihr eindeutig mehr als Geschwafel in der Theorie.
    Und nachdem die ersten Schultage verstrichen, wusste Ruby, dass es nicht mal lange dauern würde, bis Leyla sie auf ihr Verhalten gegenüber Luke Clark ansprechen würde.
    Uns sie sollte Recht behalten: Am Wochenende, an dem alle Schüler ab der siebenten Klasse nach Thale, ein kleiner Ort in der Nähe der Maleficium-Schule, durften, zog Leyla Ruby in ein kleines italienisches Restaurant und kam zur Sache.
    „Jetzt erzähl, Rubs“, sagte sie nur.
    Ruby schluckte und seufzte dann. „Ich weiß doch auch nicht! Irgendwie mag ich den neuen nicht. Er kreuzt hier einfach so auf, schleimt sich bei allen ein und ist auf Anhieb beliebt. Ich trau dem nicht.
    Jaahaa, ich weiß, dass das nicht reicht. Wirklich, ich hab keinen Plan wieso, aber ich kann ihn halt nicht leiden.“
    Die Bedienung kam und nahm die Bestellung auf. „Pizza Prosciutto, bitte“, sagte Leyla, und nachdem Ruby sich Nudeln mit Bolognese-Soße gewünscht hatte, fuhr sie fort: „Weißt du, ich glaube tief in dir magst du ihn, und zwar nicht nur ein bisschen.“ Ruby machte den Mund auf, doch Leyla brachte sie mit einer Handbewegung zum Schweigen. „Vielleicht täusche ich mich auch – aber du musst mit ihm reden. Am besten nur ihr beide zu zweit.“

    Ruby wusste, dass ihre Freundin Recht hatte. Doch sie hatte keine Ahnung, wie sie das machen sollte. „Hi, ähm, ich will mal mit dir reden.“ „Na, alles klar? Komm mal mit.“ „Kuckuck, ich will dir was sagen.“
    Doch in der zweiten Schulwoche nahm sie sich schließlich ein Herz und ging zum Volleyballfeld, an dem Luke Clark zusammen mit Kilian, Vincent und Marvin Klein oberkörperfrei spielten.
    Schlecht sieht er ja nicht aus, dachte Ruby unwillkürlich und verwarf den Gedanken gleich wieder.
    „Was macht denn unsere kleine Ruby hier?“, rief Noah, nachdem er den Ball über das Netz gehauen hatte.
    „Ich – ähm – du, Engländer. Komm mal bitte mit.“ Innerlich stöhnte Ruby. Gerne hätte sie sich selbst eine geklatscht. Luke hob die Hände und ging dann auf sie zu.
    „Uhhh, wie kommt´s denn?“, rief Vinc schelmisch.
    „Halt einfach die Klappe“, murrte Ruby und zog dann den verwirrten Luke mit sich.
    Sie gingen zu ihrem Lieblingsplatz im Gelände, eine kleine „Lichtung“ zwischen einem großen Feld.
    Ruby seufzte. „Ich – also – es tut mir Leid, wie ich bin.“
    Luke verzog sein Gesicht. „Was?“
    „Ähhh, ich meine, wie ich zu dir bin. Scheiße!“
    „Achso... Ach, halb so wild.“ Er winkte mit der Hand ab.
    „Nein, ist es nicht“, beteuerte Ruby. „Ich weiß auch nicht, aber... Irgendwie hab ich was gegen dich. Ich trau dir nicht.“
    Für einen Moment dachte Ruby in Lukes Augen ein Gewirr aus Verblüffung, Anerkennung und Schmerz zu sehen, doch als er sprach, war dieser Ausdruck gewichen: „Das hab ich schon bemerkt. Aber glaub mir, ich hab nicht vor ein Massaker oder so was zu verüben.“
    Ruby rang sich ein Lächeln ab. „Dein Glück. Wenn du einem meiner Freunde auch nur ein Haar krümmst, bekommst du es mit mir zu tun.“
    Wie schon beim Volleyball hob Luke die Arme. „Wenn das so ist, dann sage ich es ab.“ Er hielt sein Unterarm gegen seinen Mund und tat, als würde er mit jemandem reden. „Mission Maleficium-Schule zerstören abbrechen. Ein Mädchen stellt sich uns in den Weg.“
    „Haha.“
    „Also, wenn das jetzt geklärt ist, kann ich ja jetzt geh-“ Luke wollte sich gerade umdrehen und gehen, als Ruby plötzlich sein Handgelenk packte. Sie zog in wieder zu sich.
    „Warum traue ich dir nicht?“, flüsterte sie.
    „Das“, erwiderte Luke ebenso leise und irgendwie fand Ruby das wirklich gruselig, „musst du selbst herausfinden.“

    6
    Joa, das war´s erst mal.
    Ich hoffe, es hat euch gefallen und es war nicht zu langweilig^^
    Habt ihr noch irgendwelche Ideen/Wünsche für den Verlauf der Geschichte oder seht ihr schon, wie Peron X mit Person Y zusammen kommt?
    Dann schreibt es in die Kommis!:)
    Ich freu mich über alles, egal ob Verbesserungsvorschläge, Kritik, Lob, Anmerkung, irgendwas xD
    Also dann, Ahoi!
    Glg Svenja Granger ; )

Kommentare (31)

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Emilia Lillyan v. R. (35210)
vor 89 Tagen
Oder auch nicht... Schade :( Ich hätte gern gewusst wie es weiter geht...
Emilia Lillyan v. R. (35210)
vor 89 Tagen
Boah! Deine Geschichte ist einfach total super geschrieben, das muss man jetzt einfach sagen. ❤️ Du musst unbedingt weiterschreiben! Ich bin gespannt wie es mit Luke, Ruby und co. weitergeht... 🤗 Das war eine tolle Idee, das mit der Zauberschule in Deutschland ect. Wirklich coole Geschichte! ❤️
Svenja Granger ; ) (38349)
vor 427 Tagen
Hey Leute!
Mir ist eben eine Idee gekommen und ich wollte mal schauen, was ihr dazu meint: Soll ich vielleicht bei Teil10 noch mal alle zusammen online stellen? Durch die vielen Pausen ist wahrscheinlich schon so manches in Vergessenheit geraten und diejenigen, die die FF zum ersten Mal lesen, finden gleich rein. Schreibt mir, was ihr von der Idee haltet :)
Svenja Granger ; ) (45537)
vor 430 Tagen
@Claire: Vielen Dank für dein liebes Review! Ich freu mich über jeden Kommentar und beeile mich so gut es geht: Bleibt dran :)
Claire (83865)
vor 435 Tagen
Die Geschichte ist soooo toll! Bitte poste den nächsten teil so schnell wie möglich!!! ♡♥
Svenja Granger ; ) (76605)
vor 446 Tagen
@pokemon und LilyPotter: Vilen Dank :) Ich weiß, es kam schon ewig nichts mehr, aber ich bleibe auf jeden Fall dran. Brauche noch ca. ein Abschnitt und dann wird hocheladen :)
LG
LilyPotter (03709)
vor 451 Tagen
Bitte schreib weiter.
Ich würde mich total freuen!!!!!
Glg LilyPotter
pokemon (92402)
vor 475 Tagen
Schreib bitte weiter 🙏 🙏 🙏
Die ff ist so 😍 😘 😙 cute
Apap (43278)
vor 543 Tagen
Liest sich schnell weg. Ist ja auch ordentlich was los bei Luke, Ruby
& Co. Und Du beschreibst die Gefühle der Figuren sehr gut.
Ich hoffe Ruby und Luke finden am Ende zusammen ...

Machst das toll!
Svenja Granger ; ) (81669)
vor 545 Tagen
@Zoé Castellan: Ich versteh nicht ganz?😂
Zoé Castellan (58946)
vor 545 Tagen
Oh, ich heiße auch Zoé. Mist;)
Svenja Granger ; ) (15835)
vor 546 Tagen
@Beccor: Vielen Dank!
Ich werde mal bei dir vorbeischauen :)
Beccor (07163)
vor 571 Tagen
Echt coole Idee. Ich habe deine ff gefunden, weil du für sie Werbung gemacht hast auf der Startseite von ff Harry Potter. Währe echt cool, wenn du bei meinem Profil nachschaust und unter Lieblinbsquizz, die ff Alaska Winter, die Eiskönigin von Hogwarts anschaust. Ist meine erste ff
Svenja Granger ; ) (90286)
vor 587 Tagen
Hehe, bei mir nämlich auch ;-)
der vierte Teil zu dieser Reihe gehört und ihr könnt ihn somit nicht unter "die anderen Teile dieser Geschichte" finden. Hier mal der Link:

http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1449935605/Das-groessere-Wohl-Teil-4-ueberraschende-Wendungen

Viel Spaß beim Lesen (und Lasst mir ein Kommi da und schreibt, wie es weiter gehen soll) :)
MiaMaria (66793)
vor 603 Tagen
Um ehrlich zu sein, immer wenn ich Kommi schreibe muss ich Autokorrektur "umgehen", sonst steht da auch Kommission (^_-)
Svenja Granger ; ) (48234)
vor 603 Tagen
@MiaMaria: Vielen Dank für dein lieben Kommi :)
Mir ist ganz warm um's Herz geworden, als ich ihn gelesen habe^^.
Haha, ja stimmt, das ist mir gar nicht aufgefallen x'D
Den Text hatte ich nämlich per Handy geschrieben und das hatte dann wohl seine eigene Vorstellung, was man aus 'Kommi' noch so alles machen kann... :D
MiaMaria (66793)
vor 604 Tagen
Ich habe eine kurze Frage; schreibst du mit Autokorrektur? Denn es heisst Kommentar, nicht Kommission :-D
MiaMaria (66793)
vor 604 Tagen
Ich habe alle drei Teile deiner Geschichte an einem Stück gelesen, und bitte schreib bald weiter! Denn sie ist echt gut! Und auch wenn vielleicht nicht sehr viele Kommis kommen, ich glaube trotzdem mehrere Leute lesen deine Geschichte - ich habe an Anfang auch keine hinterlassen und war ein sogenannter Schwarzleser, aber wenn man einen Kommi schreibt schreibt oft der Autor bald weiter! *lach*
Svenja Granger ; ) (43730)
vor 606 Tagen
Hey Leute... der nächste teil ist da!^^
Diesmal sogar in der richtigen Kategorie xD
Für alle, die neu sind und die ersten beiden Teile suchen: Klickt einfach auf "die anderen Teile der Geschichte" (und lasst mir ein Kommission da :))
Svenja Granger ; ) (35209)
vor 623 Tagen
@Auriga: Lass dich überraschen... der nächste Teil ist in Arbeit ;-)
Haha, jaah schön wär's... ^^