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Vom Schicksal zusammengeführt Teil 21

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1 Kapitel - 3.551 Wörter - Erstellt von: Yukiyuriyumi - Aktualisiert am: 2015-10-11 - Entwickelt am: - 1.551 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

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    Yukis Sicht: Für wen hielt sich Suigetsu? Als ob ich noch einmal auf den falschen Sasuke reinfallen würde! Er stand mir gegenüber und hob fragend e

    Yukis Sicht:

    Für wen hielt sich Suigetsu? Als ob ich noch einmal auf den falschen Sasuke reinfallen würde!
    Er stand mir gegenüber und hob fragend eine Braue hoch.
    Mir stieg wieder die Scham hoch, bei dem Gedanken, dass dieser Kerl mich nackt gesehen und auch noch geküsst hatte. Wie furchtbar es war, als sich herausstellte, dass es nicht Sasuke war.
    Eigentlich mochte Ich Suigetsu als guten Freund, aber er war definitiv einen Schritt zu weit gegangen!
    Ich aktivierte Kamekos heiliges Feuer, das ich mir angeeignet hatte, als wir im Limbus zusammen festsaßen. Aber meine Hände leuchteten nicht grün, sondern hellblau, die Farbe meines Chakras. Ich nannte diese Fähigkeit, das kalte Feuer. Ein Kekke Genkai, das einen umbrachte, hatte nichts heiliges an sich, meiner Meinung nach jedenfalls. Und da ich momentan so wütend war, konnte ich diese Technik an Suigetsu ausüben. Natürlich würde ich ihn nicht umbringen, aber eine ordentliche Tracht Prügel würde ihn das nächste Mal zweimal überlegen lassen, ob er mich wieder Reinlegte.
    "Ich erwarte eine Entschuldigung von dir, bevor ich dich fertig mache!", rief ich selbstsicher und zeigte dabei auf ihn.
    Das kalte Feuer beeindruckte ihn nicht sonderlich, weshalb er wieder mir in die Augen sah.
    "Ich wüsste nicht, wofür ich mich entschuldigen sollte.", sagte er so, wie es der echte Sasuke tun würde.
    Meine Augen wurden zu Schlitzen.
    "Du wirst mich nie wieder ohne meine Erlaubnis anfassen, hast du mich verstanden?", fragte ich drohend. Er spielte den überraschten Sasuke ganz gut.
    "Wieso bist du auf einmal so wütend auf mich? Und hör auf mir feindlich gegenüber zu stehen. Falls du vorhast, mich anzugreifen...", seine Augen verdunkelten sich, "werde ich vor nichts Halt machen, Yuki! Also erklär mir, was los ist!"
    Beinahe hätte ich wirklich an einem Rückzieher gedacht. Er konnte Sasuke wirklich gut imitieren. Sogar diese angsteinflößende Erscheinung, wenn der echte Sasuke wütend war, kriegte er auf die Reihe. Aber diese Bewunderung hielt nur kurz an. Er konnte Sasuke noch so sehr vortäuschen, wie er wollte...
    Ich würde ihn nicht einfach so davonkommen lassen!
    Ich hielt meine Hände übereinander. Das Feuer verschwand kurz von meinen Händen. Doch in der darauffolgende Sekunde feuerte ich das Feuer auf Suigetsu ab. Es war irre schnell, nur leider musste er nur den Kopf etwas weiter nach rechts neigen, um auszuweichen. Tja, mit dem Zielen klappte es nicht so, wie ich wollte. Aber immerhin hatte ich es geschafft, das kalte Feuer außerhalb meines Körpers einzusetzen.
    "Was soll das, Yuki?", fragte er, während er über Schulter sah. Er sah auf die verbrannte Stelle in der Wand. Ich nutzte die Gelegenheit und rannte auf ihn zu.
    Meinen Angriffen wich er mit Leichtigkeit aus. Mit meinem linken Bein versuchte ihn von der Seite zu treffen. Er fing meinen Unterschenkel auf und drückte ihn schmerzlich zusammen.
    Ich sah noch seinen überraschten Blick, als Chakra aus meinen Beinen strömte.
    Mein Bein wurde vom kalten Feuer eingehüllt. Suigetsu stieß mich von sich. Er musterte meine Beine, die hell aufleuchteten.
    "Du hast einen Weg gefunden, dein Chakra einzusetzen ohne dich zu verletzten."
    Ich grinste ihn an.
    "Ich kann noch viel mehr als das!"
    Mit geschlossenen Augen konzentrierte ich mich auf mein Chakra. Ich musste aufpassen, dass ich nicht zu oft das kalte Feuer einsetzen würde. Sonst wäre der Kampf schneller vorbei, als mir lieb war. Ich setzte jetzt alles auf eine Karte...
    Mein Chakra umgab mich, wie eine mystische Aura. Ich nahm Suigetsus Keuchen war, gemischt mit einem knisterten Geräusch. Die Augen wieder aufgeschlagen, sah ich den Flur brennen. Es überraschte mich, dass sich mein Mangekyou von selbst aktivierte. Suigetsu wich den blauen Feuer zurück, das rundherum um meinen Körper brannte. Aber das Feuer verletzte mich nicht. Es war...
    Als würde es mich beschützen...
    "Yuki! Deaktivier dein Ameterasu, sonst brennst du das ganze Versteck nieder!", schrie Sasukes Stimme entgegen.
    Ich schreckte hoch. Das Feuer breitete sich gegen meinen Willen weiter aus....
    Ich hatte die Kontrolle verloren!
    Suigetsu wich dem Feuer zurück, als er auf mich zugehen wollte. Er fluchte laut und hielt seinen Arm gegen die Stirn gepresst. Die Flammen um mich wurden größer, sodass ich nicht mal mehr Suigetsu richtig sehen konnte.
    "Was...Was soll ich bloß tun!", schrie ich panisch. Ich wollte doch bloß Suigetsu nur eine Lektion erteilen und nicht umbringen! Ich konzentrierte mich noch einmal, damit dass Feuer verschwand. Aber es passierte nichts. Ich drückte mir die Hände an die Augen. Sie taten so sehr weh! Ich hoffte inständig, dass die Anderen sich noch rechtzeitig von den Flammen in Sicherheit bringen konnten.
    'Halte die Augen offen', flüsterte mir plötzlich eine sanfte Stimme zu. Die Stimme kam mir vertraut vor und ich blickte runter auf meinem Hals. Der Schicksalskristall leuchtete merkwürdig. Dabei hatte ich mich gar nicht auf ihn konzentriert. Die Stimme tauchte wieder auf und kam direkt aus den Splittern.
    'Du darfst die Augen nicht vor der Gefahr schließen. Ich weiß, dass es dir unerträgliche Schmerzen bereitet. Aber du musst dein Mangekyou Sharingan weiter benutzen, wenn du diese Menschen retten willst.'
    Eine Träne rollte über meine Wange und sickerte auf die Halskette runter.
    "Vater?", flüsterte ich leise.
    Das Licht wurde stärker und eine unglaubliche Kraft durchfuhr mich. Sie wärmte mich von innen und ich konnte den Geruch von... Frühlingsregen wahrnehmen, der mir mehr als vertraut war...
    Ich blickte wieder auf die tobenden Flammen vor mir. Mit einmal schmerzten meine Augen nicht mehr so schlimm und ich streckte meine Hände entgegen. Auf einmal wusste ich, was ich tun musste.
    Die Flammen breiteten sich nicht mehr aus, sondern kamen zu mir zurück. Sie wirbelten um mich herum, als ich wäre mitten in einem Feuertornado gefangen. Ich bemerkte wie das Feuer immer schwächer wurde, bis es komplett verschwand. Ich ließ mich auf den Boden fallen, weil meine Beine plötzlich nachgaben. Mein ganzer Körper zitterte vor Anstrengung und der ganze Flur war verbrannt. Noch immer stieg Dampf von einigen Stellen hinauf, aber ich lächelte einfach nur in mich hinein. Es war wirklich Akito, der mich gerettet hatte. Mein Vater war die ganze Zeit über bei mir gewesen, was Ich nie bemerkt hatte. Ich schaute auf die Splitter runter, die im goldenen Amulett vor sich her glitzerten. Mit einem Schlag wurde mir bewusst, woher der Geruch nach Frühlingsregen mir bekannt vorkam. Ich hatte ihn schon öfters als Kind wahrgenommen, wenn ich mich verletzt hatte. Wie konnte ich bloß diesen herrlichen Duft vergessen, der mir eben Mut und Kraft gegeben hatte?
    "Bist du noch da?", fragte ich unsicher, als ich ob ich telefonieren würde. Doch das Amulett blieb still und ich hatte auch nicht mehr das vertraute Gefühl, nicht allein zu sein.

    "Yuki!", rief eine Stimme, die auf mich zuschnellte. Ich sah auf, als Sasuke, Suigetsu und Karin auf mich zugelaufen kamen. Suigetsu und Karin blieben aprubt stehen, als sie die Verwüstung sahen. Sie drehten sich in alle Richtungen und der Schock stand ihnen deutlich ins Gesicht geschrieben.
    "Willst du das Versteck etwa zerstören?", rief Karin aufgebracht und Schielte grimmig zu mir rüber. Suigetsu, der immer noch am Staunen war, kam langsam zu uns näher und warf mir ein freches Grinsen zu.
    "Schnecke, die Inneneinrichtung gefällt mir auch nicht, aber deswegen musst du nicht alles gleich abfackeln.", gab er lässig von sich.
    "Das wäre doch alles gar nicht passiert, wenn du dich nicht für Sasuke ausgeben hättest!", rief ich verärgert über die Tatsache, dass er so tat, als ob er keine Ahnung hätte, was hier vorgefallen war.
    Karin warf ihm einen verwirrten Seitenblick zu. Derweil kam Sasuke auf mich zu und kniete sich vor mir hin.
    "Was hast du dir dabei gedacht, dass Amaterasu einzusetzen, wobei du es nicht mal unter Kontrolle hattest?", warf er mir genervt vor.
    Ich sah leicht zu Seite und meinte grimmig: "Zuerst hatte ich die Kontrolle darüber verloren, aber ich hatte sie noch rechtzeitig wieder bekommen. Außerdem hatte mich Suigetsu provoziert."
    Er drehte seinen Kopf über die Schulter und sah zu Suigetsu rüber. Unter seinem Blick erzitterte er merklich. Doch anstatt, dass Suigetsu eine Ansage bekam, meinte Sasuke nur, dass es ein Fehlalarm und sie uns allein lassen sollten. Ich stand auf und überkreuzte die Arme. Suigetsu verschwand gleich erleichtert und Karin ging Widerwillig wieder auf ihr Zimmer. Natürlich hatte sie mir vorher einen ihrer Eifersuchtsblicke zugeworfen, wie Ich sie von ihr gewohnt war. Als auch Karin endlich nicht mehr zu sehen war, drehte sich Sasuke wieder zu mir um. Er sah mich verärgert an, als ob ich an diesem Spektakel schuld wäre! Naja, irgendwie war es auch zum Teil meine Schuld, wenn Ich mich hier umsah. Aber das würde ich vor ihm nicht zugeben.
    Ich sah ihn erwartungsvoll in die Augen.
    "Bist du endlich zu Vernunft gekommen? Oder willst du mich gleich wieder angreifen?"
    Ich ließ die Arme leicht sinken. Ihn angreifen? Dann war es also doch der echte Sasuke gewesen...
    Ich wurde wieder knallrot.
    Sowas konnte auch nur passieren! Ich konnte ihm nicht mal mehr verübeln, dass er sauer war. Ich hatte ohne einen Grund gegen ihn gekämpft, weil ich ihn für Suigetsu gehalten hatte.
    Ich fing mich schnell wieder und sah in sein warteten Augen hinein.
    "Das...Das war...", versuchte ich die peinliche Situation zu erklären," Ich hatte dich für jemand anderen gehalten und deswegen...Ist das hier passiert....", und deutete mit einer Handbewegung auf den Flur hinter mir.
    Plötzlich zog mich Sasuke in seine Arme und hielt mich fest an sich gedrückt. Mir schoss wieder Wärme in die Wangen, als er anfing mir zärtlich zu zu flüstern.
    "Du hältst einen wirklich auf Trab, auch wenn mir es nicht immer ganz in den Kram passt. Dennoch bin ich froh, dass es dir gutgeht. Aber für das nächste Mal, sei vorsichtiger, wenn du eine neue Kraft ausprobierst.", damit küsste er mir auf die Schläfe und machte etwas Abstand zwischen uns, damit wir uns ansehen konnten. Ich sah in seinen dunklen Augen hinein und verlor mich gleich wieder darin. Sie hatte etwas Trauriges an sich und mir fiel schwer zu erraten, an was er dachte. Nach einem kurzen Augenblick hob er seine Hand meine Wange und küsste mich sanft. Meine Hände gruben sich von allein in sein Haar, während er mich enger zu sich zog. Aber ein kleiner Hintergedanke ärgerter mich noch immer. Indem man sich für Sasuke ausgab, konnte man mir einfach diese Gefühle entlocken, sowie es Suigetsu getan hatte. Mir war bewusst, dass ich mir eigentlich ein schlechtes Gewissen machen sollte, weil ich mit Suigetsu genauso, vor nicht mal einer Stunde, so eng umschlungen dastand. Aber Wichtig war jetzt nur, dass mich der echte fest an sich hielt. Er löste sich von mir und bedachte mich mit einem merkwürdigen Blick, während seine Hand durch mein Haar strich.
    "Was ist?", fragte ich verwirrt. Er lächelte schwach.
    "Du kannst das Amaterasu jetzt anwenden, wenn noch nicht ganz perfekt, aber gegen die Shinobis wird es ein Vorteil sein...", überlegte er laut.
    Ich hielt seine Hand fest und ließ sie von mir gleiten. Diese Reaktion überraschte ihn, als ich einen Schritt von ihm weg ging. Obwohl er eben Gelächelt hatte, jagte mir jetzt dieser kalte Blick, einen Schauer über den Rücken. Ich fühlte, dass er mir noch nicht alles erzählt hatte, was er wirklich vorhatte.
    Er zog eine Augenbraue hoch und wartete darauf, was ich als Nächstes tun würde.
    "Geht es dir wirklich um diese Bijuu Kräfte? Was ist dein eigentliches Ziel? Von welchen Shinobis sprichst du?", fragte ich mit fester Stimme.
    Er kam wieder einen Schritt auf mich zu und musterte mich von oben bis unten.
    "Du bist müde, Yuki. Du solltest in dein Zimmer gehen und dich etwas ausruhen.", sagte er mit kühler Stimme.
    Er versuchte das Thema zu vermeiden!
    Ich hielt ihn am Arm fest, damit er sich wieder zu mir umdrehte.
    "Sag es mir, ich habe keine Lust darauf,
    Dass du mir immer alles verschweigst!", blieb ich eisern.
    Wir sahen uns schweigend an, bis er endlich den Mund aufmachte.
    "Ich befürchte, wenn ich dir das sage, würdest du versuchen, es mir auszureden. Und dies Möchte ich nicht.", gab er widerstrebend zu.
    Ich ließ mich davon nicht beirren.
    "Wieso? Hast du etwa vor die Welt zu erobern oder sowas ähnliches?"
    Ein kalter Schatten legte sich über seinen Augen, als er seine nächsten Worte sorgfältig wählte.
    "Ich habe vor, diejenigen zu bestrafen, die damals meinen Bruder zur Ermordung des Clans anstifteten.", flüsterte er kalt.
    Meine Augen weiteten sich.
    "Du..Du willst dieses Dorf und seine Shinobi doch nicht...", stotterte ich. Doch als ich seine ausdruckslose Miene starrte, wurde mir bewusst, dass er es völlig ernst meinte.
    Wie konnte ich ihn bloß davon abhalten? Ich hatte es ja nicht mal geschafft, ihn von der Rache an seinem Bruder abzuhalten. Und jetzt wollte er sich an einem ganzen Dorf rächen!
    Mir wurde plötzlich ganz anders. Es war so einfach. Ich hatte in nur einem Bruchteil einer Sekunde eine Entscheidung getroffen...
    Sie gefiel mir nicht besonders, da Ich momentan daran war, mehr über meinen Vater zu erfahren. Aber dies musste jetzt warten...
    Jiraiya und auch wenn, es mir schwer fiel, dass zu sagen, aber auch Naruto hatten mir geholfen gehabt und sie waren keine schlechte Menschen. Was wenn, die anderen Shinobi aus Konoha auch keine schlechte Menschen waren? Konnte ich es wirklich zulassen, dass Sasuke Ihnen etwas antat? Nein,...
    Nach Jiro hatte ich mir geschworen niemanden mehr einfach so sterben zu lassen! Und ganz sicher würde ich nicht dabei zusehen, wie Sasuke ein ganzes Dorf zerstörte!
    "Du weißt, wie ich zu solchen Sachen stehe...", erwiderte ich ehrlich und runzelte dabei die Stirn.
    Er schloss kurz seine Augen und gab einen Seufzer von sich.
    "Yuki... Von diesem Entschluss kannst du mich..", "Nicht davon abhalten.", unterbrach ich ihn. Mir war bewusst, dass man mit Worte bei ihm nichts auslösen konnte. Traurig blickte ich auf den Boden.
    "Und was wäre, wenn du diese Welt vergisst und mitkommst in meine Welt?"
    Er schwieg einen langen Moment, ehe er was sagte.
    "Ich bin nicht wie Akito... Versteh mich nicht falsch, ich will mit dir zusammen sein, nur..."
    "Du bist nicht bereit, deine Ziele für irgendeinen Menschen aufzugeben.", beendete ich nüchtern.
    Ich dachte, dass ich ihm inzwischen mehr bedeutete, als zu Anfang. Aber da irrte ich mich wohl.
    Er hob eine Hand in meine Richtung, was mich aufblicken ließ. Doch im nächsten Moment zuckte sie zurück und er ließ sie wieder sinken.
    "Vielleicht wäre es das Beste, wenn du für eine Weile in deine Welt zurückkehrst. Alle ein paar Tage kannst du zu mir reisen. Du musst mir nicht helfen oder dabei zusehen müssen...", versuchte er mich zu beschwichtigen.
    Da kam mir ein ganz neuer Gedanke in den Sinn. Ich wollte ebenfalls mit ihn zusammen sein, aber ich wollte, dass er seiner Rache den Rücken zukehrte. Ich wollte ihn glücklich sehen und nicht noch mehr verändert...
    "Ich werde nicht nach Hause gehen, aber ich werde dir auch sicherlich nicht bei deiner Rache helfen.", teilte ich ihm meine Entscheidung mit.
    Er kam verwirrt einen Schritt auf mich zu. Doch blieb abrupt wieder stehen, als ich mich mein Schutzschild umgab.
    "Willst du mich etwa verraten, Yuki!", donnerte er mir wutgebrannt entgegen.
    Meine Finger glitten zu meiner Halskette. Ich lächelte ihn traurig an.
    "Nein, dich verraten werde ich sicher nicht. Ich werde auch bestimmt niemanden zu dir führen. Da hast du mein Wort. Aber ich werde nicht zulassen, dass du einem ganzen Dorf die Schuld an deiner Vergangenheit gibst. Ich werde nach Konoha gehen, um es vor dir zu schützen. Wenn wir uns wiedersehen, hoffe ich, dass du mir nicht als Feind gegenüberstehst...In unserer beiden Interessen...", verabschiedete ich mich von ihn. Obwohl diese Entscheidung sich richtig war, fühlte sich mein Herz sehr schwer an. Aber Sasuke war mir mittlerweile so wichtig, dass ich es nicht ertrug, wie finster und kalt er war.
    Noch ehe ich einen weiteren Gedanken fassen konnte, tauchte aus dem Nichts, der Maskierte Mann auf. Er versuchte durch meinen Schild mich zu ergreifen. Aber die hellblaue Kugel blockte ihn, wie erwartet ab.
    Ich ließ mich von dem weißem Licht umgeben, wobei ich mich ganz fest auf ein Wort konzentrierte. Konoha.
    "Yuki!"
    Sasukes plötzlicher Schrei ließ mich, dass letzte Mal zu ihm aufblicken.
    Seine Hände waren zu Fäusten geballt, während er heftig auf den Schild hämmerte. In seinem Gesichtsausdruck konnte ich Wut erkennen. Gemischt mit Fassungslosigkeit.
    Dann verschwand er vor meinen Augen. Besser gesagt, ich verschwand dann.
    Während mich der Schicksalskristall nach Konoha brachte, was ich zumindest hoffte, fragte ich mich...
    Ob ich mir die Träne auf Sasukes Wange nur eingebildet hätte...

    Das Licht verzog sich wieder. Meine Beine gaben nach und ich fiel auf den Boden einer Landstraße.
    Körperlich ging es mir zwar gut. Aber innerlich fühlte ich mich auf einmal zerschlagen. Dasselbe Gefühl, als damals der Schicksalskristall zerbrach und Sasuke verschwand. Wie seltsam, dass ich ihn diesmal freiwillig verlassen hatte... Aber wenn ich bei ihm geblieben wäre, wäre er Niemals zur Vernunft gekommen. Vielleicht gab ihm die Trennung jetzt Bedenken über seine Pläne...
    Ich stieß einen tiefen Seufzer aus und rappelte mich auf.
    Erst jetzt bemerkte ich, dass ich vor einem Tor stand. Über dem Tor waren die Worte 'Konoha Gakure' zu lesen.
    Eine frische Brise spielte sanft mit meinen Haarsträhnen, während ich die Häuser dieses Dorfes neugierig musterte. In meiner Nase kitzelte es auf einmal und ich nahm den Geruch von Frühlingsregen war. Dann wurde der Duft von dem Wind in das Dorf hineingetragen. So als wollte mein Vater, dass ich hier hineinging. Ein leichtes Lächeln durchfuhr mich und ich konnte es kaum abwarten, seinen Heimatort kennenzulernen. Vielleicht erinnerte sich hier jemand an ihn...
    Mit einem heftigen Kopfschütteln unterbrach ich meine Gedanken Vortrag. Eins nach dem Anderen, ermahnte ich mich selbst.
    Ich Schritt durch das Tor durch. Zuerst musste ich den Oberhaupt dieses Dorfes finden und ihn vor Akatsuki warnen!
    "Hey, Mädchen! Du kannst nicht einfach durch das Tor Marschieren. Du musst dich bei uns anmelden.", rief mir ein Mann von der Seite zu.
    Ich fuhr erschrocken herum, als zwei Männer auf mich zugelaufen kamen. Sie trugen ähnliche Kleidung. Am Auffälligsten waren ihre einheitlichen Stirnbänder, worauf ein Blatt abgebildet war.
    Vor mir blieben sie stehen und musterten mich von Kopf bis Fuß.
    "Wie heißt du, Mädchen? Und aus welchem Grund bist du hier?", fragte ich mich der Eine misstrauisch.
    "Mein Name ist Yuki. Ich muss dringend mit den Anführer dieses Dorfes sprechen. Die Angelegenheit ist sehr wichtig...", sagte ich höflich.
    Der Eine kratzte sich am Hinterkopf und musterte ich argwöhnisch weiterhin.
    "Also gut, Yuki. Sag mir erstmal, von welchem Dorf abstammst."
    Sie hielten erschrocken den Atem an und traten einen Schritt zurück.
    "Shin sekai.", antwortete ich, während mein Sharingan sie selbstsicher ansah...

    Fortsetzung folgt...

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1444427343
Vom Schicksal zusammengeführt Teil 21
Vom Schicksal zusammengeführt Teil 21
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2015-10-09
407D
Naruto

Kommentare (271)

autorenew

Morgen (47752)
vor 42 Tagen
Okay... xD ❤...
Mara01 ( von: Mara01)
vor 43 Tagen
Mir auch.
Morgen (39614)
vor 43 Tagen
Mir ist langweilig... xD 😘😚😻
Morgen (86027)
vor 46 Tagen
Es wird wohl noch einige Zeit dauern, bis Teil 10 rauskommt, da ich zurzeit nicht so viel Lust zum Schreiben habe... ❤
Morgen (87038)
vor 46 Tagen
Nett von dir... *grins*
Mara01 ( von: Mara01)
vor 46 Tagen
Upsi! Da hat jemand wohl nicht richtig gelesen! *schließe kurz meine Augen, atme tief durch* Alles gut...Ein...und Aus...*öffne sie wieder* Ich meine jetzt aber, dass ich einfach glücklich darüber bin, dich kennengelernt zu haben! ^-^ Ansonsten würde ich jetzt vielleicht was anderes machen...
Morgen (54607)
vor 48 Tagen
@Luchsiii Interessant... Würdest du Schattenpfote etwas weniger killen lassen?

@Mara Falke ist schon tot... ^^ Aber keine Sorge, es wird noch mehr mit Jäger sein... Ach ja, Schattenpfote fühlte sich eben ungeliebt und eigentlich will sie ja niemanden killen. Ihr meister Zorn kommt davon das Spinnwebenfell sie schlichtweg ignoriert hat und Mondsteinpfote vorgezogen hat. Und Metallpfote wusste überhaupt nichts von Schattenpfotes Gefühlen. Er War eben verliebt...
Liebe macht blind!
Mara01 ( von: Mara01)
vor 48 Tagen
Und noch was: FALKE MUSS STERBEN! (Klingt so ungewohnt brutal...) Schließlich brauchen wir noch etwas Einzelläufer Action! ^-^
Alle: JETZT HALT DIE KLAPPE, MARA!
Ich: *Kopf nach unten* Zooriee...Wollte nur Kritisch sein...
Mara01 ( von: Mara01)
vor 48 Tagen
...Ich bin sprachlos. Empört. Ich muss sagen, Schattenpfote wird jetzt zwar gehasst, aber die überreagiert etwas. Wenn ihr Bruder sich verliebt, ist das seine Sache. Aber ihr Bruder hätte auch nachdenken können...Pfff!
Luchsiii ( von: Luchsiii)
vor 48 Tagen
Uiiiii *o* Hätte nicht erwartet dass Falke jetzt auch stirbt ^^ Und auf deine Frage: Ich glaube mir gefällt Metallpfote besser. Schattenpfote ist mir ein bissle zu... weiß auch nicht. Sobald sie jemanden sieht killt sie den halt haahah lol xD
Morgen (94140)
vor 59 Tagen
@Mara01 😂 uuuuund DANKE!!!
Mara01 ( von: Mara01)
vor 60 Tagen
Gute Frage, Morgen. Aber ich finde das Kapi wie jedes andere von dor mega geil! Ich freue mich auf Streuner-Action!
(btw habe Jäger falsch in Erinnerung gehabt, da sie eigentlich schwaschwarz ist und nicht braun...Fehler passieren mal ^.^)
Morgen (59018)
vor 60 Tagen
Sagt mal, redet ihr gerade mit mir oder mit jemandem anderen?
yukiyuriyumi ( von: yukiyuri)
vor 128 Tagen
Es tut mir sehr leid, dass das nächste Kapital auf dich hat warten lassen. IcH hatte eine Schreibblockade und wusste erstmal nicht wie ich weiterschreiben sollte, hoffe daß euch das Kapital trotzdem gefällt^^
http://www.testedich.de/quiz47/quiz/1489871433/Vom-Schicksal-zusammengefuehrt-Teil-30
Viel spaß, LG yuki
Neko-chan (06342)
vor 221 Tagen
Und weitere 99 Tage sind vorbei...
Kommen eigentlich noch irgendwann weitere Kapitel?
Deine Story ist die einzige die ich eigentlich aktiv verfolgt habe im Naruto Fandom,aber ohne weitere Kapitel von dir hab ich irgendwie aufgehört im Naruto Fandom Aktiv zu sein :(
Naja ob es weiter geht weiß ja nur die Zukunft...

LG Neko-chan
Pysibble_SLS (04413)
vor 316 Tagen
Hmm Ich warte auch schon Geduldig :( ... freu mich schon
Neko-chan (58935)
vor 320 Tagen
@maddiex55x
Das ist eine gute Frage die mir mittlerweile auch schon so ca. seit 105 Tagen durch den Kopf schwirrt D:
maddiex55x (75291)
vor 322 Tagen
wann kommt denn ein neues kapi?🤔
Neko-chan (49303)
vor 366 Tagen
Echt Still hier in den Kommis geworden...
Naja eigentlich sollte es mich nicht verwundern, da das 29 Kapitel doch ganzschön auf sich warten gelassen hat...
Dennoch Freue ich mich wie immer auf das nächste Kapitel und so. You Know. Mal sehen ob noch weitere Kommis vor den nächsten Kapitel kommen oder nicht ich würde dir nämlich noch mehr Kommis gönnen :D
Tschö bis zum nächsten Kommi~
LG Neko-chan
Miwa (16832)
vor 404 Tagen
Jo, wie geilo! :DD Ich dachte schon, du hörst mit der FF auf ;-; Außerdem mache ich nicht mit Keksen diese schwere Wartezeit auf den nächsten Teil durch sondern mit EIS! Eis ist sugoi! ;3 xD