Das Pferd der Wildnis

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3 Kapitel - 802 Wörter - Erstellt von: Franyn - Aktualisiert am: 2015-10-10 - Entwickelt am: - 589 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Es geht um Fleur und ihr Pferd Aletta, sie fliehen vor Fleu´s Eltern in die Wildnis

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    Fleur saß auf dem Koppelzaun und beobachtete ihren Friesen Aletta. „ Komm rein, wir müssen mit dir reden!“, riefen ihre Eltern von drinnen. Sie ging rein und fragte: „ Was ist denn?“ „Wir haben nicht mehr genug Geld um Aletta zu behalten.Wir haben schon einen Käufer und wenn wir wieder genug

    Geld haben kaufen wir dir ein neues Pferd.“, antwortete ihre Mutter bedrückt „Das könnt ihr nicht machen!“ schrie Fleur wütend und rannte wieder zur Koppel. „ Wir müssen weg.“flüsterte sie ihrem Pferd ins Ohr und schlich in ihr Zimmer. Dort kramte sie einen Schlafsack und ihren Rucksack aus ihrem Schrank und stellte eine Überlebensbox mit allem was man braucht um in der Wildes zu Überleben. Denn sie hatte den Plan in der Nacht mit Aletta in den großen Wald zu gehen um dort zu leben. Danach ging sie ins Bett und stellte ein Uhr morgens.


    Riiiiiinnnnnnng. Der Wecker klingelte und Fleur sprang aus dem Bett. Sie setzte ihren Rucksack auf und nahm sich in der Küche so viel Essen wie in ihren Rucksack passte. Leise schlich sie sich in den Stall. Sie holte ihre Trense und ging zur Koppel. Geschickt kletterte sie über den Zaun. Fleur legte die Trense an und schwang sich auf Alettas Rücken. „Los, meine schöne.“ flüsterte sie. Die Stute lief los und fiel schon bald in einen schnellen Galopp. Die beiden preschten in Richtung Wald, wo ihr neues Leben anfangen würde. Jetzt gab es kein zurück mehr.

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    Als sie im Wald war verlangsamte sie das Tempo. Sie ritt auf eine gut versteckte Lichtung, die von einem Fluss begrenzt wurde. Sie stieg von verschwitzten Rücken ihres Pferdes und band es an einem Baum fest. Danach rieb sie ihr Pferd mit Moos trocken. Als sie damit fertig war rollte sie ihren Schlafsack aus, kroch hinein und war schon bald eingeschlafen.


    „Guten Morgen, Schatz“, rief Fleur´s Mutter fröhlich

    ins Zimmer ihrer Tochter. Als niemand antwortete betrat sie das Zimmer und sah das leere Bett. Sie lief zu ihren Mann und fragte: „Weißt du wo Fleur ist?“ „Nein.“, fragte der Mann verwirrt., „War sie nicht in ihren Bett?“ „Nein, war sie nicht.Wir sollten sie suchen.“, antwortete die Mutter besorgt.

    Als Fleur auf wachte sagte sie zu ihrem Pferd: „Guten Morgen, ich habe gut geschlafen, du auch?“ „Ja, Habe ich. Wer bist du?“, fragte eine freundliche Stimme hinter Fleur. Erschrocken drehte sie sich um und sah ein Mädchen auf einem Haflinger. „Ich heiße Fleur, wie heißt du?“, antwortete die immer noch erschreckte Fleur. „Mein Name ist Jamila und mein Pferd heißt Charly. Wie heißt dein Pferd?“, antwortete Jamila fröhlich. „Mein Pferd heißt Aletta. Ich bin hier, weil meine Eltern Aletta verkaufen wollen.“, antwortete Fleur jetzt schon etwas mutiger. Jamiler erzählte: „Meine Eltern wollten aus Charly ein berühmtes Turnierpferd machen, aber er ist zu scheu dafür. Deswegen wollen sie in los werden. Das das werde ich aber niemals zulassen.“

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    „Wir beide haben Pferde und wir beide sind vor unseren Eltern geflohen. Wollen wir uns zusammen tun?“, Fleur vor. „Ja, dass ist eine gute Idee.“antwortete Jamila. Dann teilten sie sich zum Frühstück ein Stück Brot und tranken das klare Wasser des Flusses. Danach suchten sie nach dünnen Bäumen in der Nähe des Flussufers um die Pferde an zu binden. Als sie das getan hatten zeigte Jumila Fleur ein Buch in dem genau beschrieben war, wie man einen Unterschlupf baute und welche Pflanzen essbar waren. Die Mädchen suchten einen Unterschlupf aus, der einfach zu bauen war und sammelten das Material dafür.
    Nach einer erfolglosen suche nach ihrer verschwundenen Tochter gab das Ehepaar Neffer auf. „ Wir sollten die Polizei rufen.“, sagte Herr Neffer resigniert. Sofort hatte Fleurs Mutter das Telefon in der Hand und wählte die Nummer der Polizei. Eine männliche stimme sagte:“ Guten Tag, was kann ich für Sie tun.“ „Unsere Tochter ist verschwunden, Sie ist 1,52m groß hat Grüne Augen und Braune Haare, ist sehr schlank und hat eine Frisenstute bei sich.“, sagte Frau Neffer. „Gut, wir werden nach ihr suchen.“, antwortete der Polizist freundlich.

Kommentare Seite 1 von 1
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Franyn ( 91974 )
Abgeschickt vor 414 Tagen
Wir schreiben Heute weiter und verbessern auch diesen Teiel.
Anonym ( 58649 )
Abgeschickt vor 469 Tagen
coole Story. Wie gehts weiter?
Horse love 56 ( 21175 )
Abgeschickt vor 504 Tagen
Sehr gute Idee , aber hätte ausführlicher sein können
Bitte weiter schreiben
Franyn ( 50440 )
Abgeschickt vor 533 Tagen
http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1444321537/Das-Pferd-der-Wildnis
das ist die neue adresse noch ist dar noch nichts neues aber wir werden weiter schreiben
Franyn ( 50440 )
Abgeschickt vor 533 Tagen
wir freuen uns das jemand die Geschichte toll findet.leider haben wir das Passwort nicht aufgeschrieben und so vergessen. Wir werden es noch mal schreiben und dir darvon erzählen damit du die Möglichkeit hast sie weiter zu lesen
Sunny ( 80882 )
Abgeschickt vor 593 Tagen
Schreib weiter!
Ich liebe Pferde und hab sogar einen Friesen-Wallach. Ich find die Story einfach super!
Franyn ( 37794 )
Abgeschickt vor 704 Tagen
Wir würden uns über Kommentare freuen.