Du bist die Träne meiner Trauer (Twilight ff) Teil 4

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2 Kapitel - 941 Wörter - Erstellt von: Tata8 - Aktualisiert am: 2015-10-10 - Entwickelt am: - 1.823 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Noch vor einigen Monaten dachte Seth Clearwater er würde seine geliebte Cousine nicht mehr sehen, doch das Schicksal meint es gut mit ihm und er und Jessica Clearwater Windley verbringen eine tolle Zeit zusammen, doch am Strand treffen sie auf Noelle und Paul. Was wollen die beiden wohl dort?

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Dieses Kapitel widme ich Valley mm, danke dass du so viele Kommentare hinterlässt und mir auch schon verbesserungstipps gegeben hast. Und noch mal entschuldige dass es solange gebraucht hat.

„Sag mal hast du deine Haare wachsen lassen?“ Langsam gehen sie Arm in Arm auf ihre Autos zu, die nur wenige Parkplätze voneinander entfernt stehen. „Ist das, das einzige was du mich fragen willst?“ Sie grinst ihn an und er erwidert es zaghaft. „Nein…“ Als dann beide mit ihren Autos bei ihr zuhause ankommen, steht er endlich vor ihr und schliesst sie in seine Arme. (Wie wohlig warm doch sein Körper ist und muskulös, fast so muskulös wie Jacob… Ach Jess denk nicht andauernd an ihn!) Seid die beiden Streit mit einander haben vergeht keine Sekunde mehr, an der sie nicht an ihn denkt. „Was ist los?“ flüstert er ihr ins Ohr. „Was sollte schon sein?“ versucht sie ihm auszuweichen. „Ich kenne dich seid wir klein sind, ich weiss wenn es dir schlecht geht!“ Sie stösst ihn etwas von sich ab und sieht ihm in die Augen. (Omg sie sind noch dunkler als die von Jake!) Schiesst ihr durch den Kopf. (Hör auf ihn mit Jake zu vergleichen! Seth ist perfekt so wie er ist und daran musst du nichts zu sagen haben Jess!) „An was denkst du?“ Er sieht ihr tief in die Augen. „Nichts alles ok… lass und Heute einfach Spass haben und nur an uns denken!“ Nach einer Weile gibt er ein kaum merkliches „Wieso?“ von sich. „Was?“ fragend sieht sie ihn an. „Wieso bist du gegangen?“ Er sieht sie zornig an, aber etwas in seinen Augen spiegelt Trauer wider. „Ich war 9 und du 10! Ich war an dich gebunden! Wieso bist du gegangen? Ich habe mir die ganze Zeit Sorgen um dich gemacht!“ „Dein Vater und ich waren uns einig es wäre besser, wenn ich zu meinen Grosseltern gehe. Ich wollte dich nie verlasse, aber ich hatte keine andere Wahl! Versteh das bitte!“ Sie seufzt: „Ich musste neu anfangen!“ „Wieso? Du warst doch glücklich in Forks, bei uns… bei mir?“ „E-Es ist kompliziert…“ „Zu kompliziert um es mir zu erklären?“ „Tut mir leid…“ Er sieht sie wehleidig an. „…Bitte lass uns genauso neu anfangen.“ „Du willst neu anfangen? Wie schön… du willst alles vergessen was passiert ist!“ „Nein natürlich nicht! Ich will einen neuen Abschnitt in unserem Leben beginnen!“ „In unserem?“ Ein leichtes zucken seines Mundwinkels verrät ihr dass er nicht wütend ist. Sondern sie zum Narren halten will. Mühsam aber versucht er dies zu verbergen. Ein lauter Lachanfall kann sie nun nicht mehr verhindern. Auch bei ihm erscheint ein breites Grinsen und er stimmt mit ein. „Komm lass uns was Essen kaufen und dann nach La Push gehen!“ Er nimmt zärtlich ihre Hand genauso wie früher.

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