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Sophia "Potter" 13

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8 Kapitel - 2.837 Wörter - Erstellt von: Kerstingarde 1611 - Aktualisiert am: 2015-10-07 - Entwickelt am: - 1.647 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Nun geht auch Sophias letztes Jahr zu Ende...

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    Sophias Sicht:
    Als ich hörte, dass Ron fast an einer Vergiftung gestorben sei, lief ich sofort in den Krankenflügel. Hermine und Harry waren schon da und ich nahm Hermine in den Arm, da ich wusste, wie sie in Wirklichkeit für Ron empfand. Sie hatte mir alles erzählt, als sie an einem Abend wieder sehr aufgelöst gewesen war, weil sie Ron mit Lavender gesehen hatte. Dann kamen auch die Lehrer in den Krankenflügel und fingen an zu reden. Ich hörte ihnen allerdings nicht zu. Ich dachte darüber nach, wie das ganze nur passieren konnte, als ich einen wichtigen Satz der Lehrer aufschnappte. Slughorn sagte: „Es war ein Geschenk für dich.“ Also wollte er die Flasche Dumbledore schenken... Aber wieso war sie dann vergiftet? Slughorn hatte dies wohl kaum getan. Er hätte keinen Grund, Dumbledore zu vergiften. Aber wer war es dann? Plötzlich unterbrach meine Gedanken die Tatsache, dass Lavender in den Krankenflügel gestürzt kam und fragte: „Wo ist er? Wo ist mein WonWon?“ Wie mich es nervte, wenn ich nur die Stimme dieses Mädchens hörte! Und was sollte überhaupt dieser alberne Spitzname? Naja... auf jeden Fall war sie ziemlich aufgebracht, als sie Hermine sah und rannte schließlich weinend aus dem Krankenflügel, weil Ron im Schlaf Hermines Namen geflüstert hatte und nicht ihren. Mein einziger Gedanke war: Das wurde aber auch Zeit!

    2
    Ich traf mich in letzter Zeit immer öfter mit meinem Vater, da wir beide wussten, dass wir uns nach dem Tod Dumbledores wohl nicht mehr für eine lange Zeit sehen würden. Wir redeten zwar nie darüber, trotzdem wussten wir beide, dass es so war. Die meiste Zeit redeten wir über alltägliche Dinge, auch wenn er das Thema dann meistens auf Neville lenkte. Er wusste, dass wir zusammen waren und es gefiel ihm auch nicht so gut. Deshalb erzählte ich ihm aus Protest auch nicht, wie es dazu gekommen war. Heute schien er etwas seltsam gelaunt zu sein, doch ich ließ mir nichts anmerken, bis er schließlich etwas sagte, was mich aufhorchen ließ: „... Nun ich denke, dass es für mich doch in Ordnung ist, was Longbottom und dich betrifft...“ Ich schaute ihn erstaunt an: „Bitte was?“ Er lächelte: „Ich sagte, dass es für mich in Ordnung ist, was Longbottom und dich betrifft.“ Er würde es sich wohl nie angewöhnen können, meine Freunde beim Vornamen zu nennen, oder? „Woher kommt denn DIESER Sinneswandel?“, fragte ich immer noch verwirrt. Mein Vater lächelte aber nur und sagte: „Wolltest du mir nicht noch etwas erzählen?“, dabei hob er wieder eine seiner Augenbrauen, doch was er konnte konnte ich schon lange! Also tat ich es ihm gleich. Er gab mir einen Tipp: „Wie es zu der Sache zwischen Mr Longbottom und dir gekommen ist?“ Ich seufzte. „Muss das sein?, fragte ich genervt. Er grinste nur: „Ja das muss es.“ Also fing ich an...
    Als ich schließlich geendet hatte, schwieg mein Vater immer noch und hing seinen Gedanken nach. Ich wartete gespannt auf eine Reaktion, bis er schließlich leise flüsterte: „Weißt du auch in welche Gefahr du ihn damit bringst?“ Ich erstarrte. Daran hatte ich gar nicht gedacht. Wenn Neville etwas zustoßen würde, nur weil er mit mir zusammen war, könnte ich mir das nie verzeihen. „Nein. Das wusste ich bis jetzt noch nicht.“, flüsterte ich. Nach kurzer Überlegung antwortete ich jedoch etwas sicherer: „Aber ich denke Neville weiß genau, auf was er sich eingelassen hat. Schließlich weiß er alles über meine Entführung und Folter bei Voldemort. Selbst wenn ich versuche, es ihm auszureden, wird er mir widersprechen und darauf bestehen, dann erst recht bei mir zu bleiben. Ich kann es nicht verhindern.Das ist seine Entscheidung. Selbst wenn ich es nicht will, kann ich es nicht ändern. Das einzige, was ich tun kann, ist versuchen, ihn so gut es geht zu beschützen.“ Mein Vater sah mich zwar zuerst skeptisch an, doch als mein Blick dadurch nur noch entschlossener wurde, nickte er: „Ich hoffe, du weißt, was du tust.“ Nach kurzem Schweigen seufzte er dann: „Erinnerst du dich noch daran, wie ich dir erzählt habe, was der Dunkle Lord für deine Freilassung verlangt hat?“ Ich sah ihn geschockt an. Ich wusste sofort, wovon er sprach, auch wenn es mir nicht gefiel. Also nickte ich. „Ich habe überlegt und kam zu keiner Lösung. Das einzige, was dich vor dem Tod bewahrt, ist, dich ihm auch anzuschließen...“, sagte mein Vater. Ich fragte: „Wäre es nicht möglich, dass wir bis nächstes Schuljahr und du ihm sagst, dass du es einfach nicht schaffst und ich nach diesem Schuljahr erst einmal bei Freunden untertauche?“ Er sah mich überrascht an: „Auf diese Idee hätte ich auch kommen können! Das ist genial!“ Er sprang von seinem Stuhl auf und schloss mich in die Arme. „Du warst beim Nachdenken wahrscheinlich immer so besorgt um mich, dass du nicht darauf gekommen bist, Papa.“, versuchte ich ihn zu beruhigen. Er ließ mich los und grinste glücklich: „So machen wir es. Ich sage gleich sofort Dumbledore Bescheid.“ Somit war diese Angelegenheit auch geklärt.

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    Der Rest des Jahres zog eigentlich nur an mir vorbei. Ich hatte viel Spaß mir meinen Freunden und war trotzdem auch oft mit Neville zusammen. Der Unterricht war wie immer und es fiel mir relativ einfach, auch wenn ich viel lernen musste. Schließlich wachte ich eines Morgens auf und wusste sofort, dass irgendetwas an diesem Tag anders war. Es war kein gutes Gefühl. Ich hatte das Gefühl, es würde irgendetwas schlimmes passieren. Damit sollte ich auch gar nicht so falsch liegen. Harry erzählte mir, dass er mit Dumbledore auf einen Ausflug gehen würde und Dumbledore meinte, ich wüsste schon, was ich tun müsste. Damit lag er auch nicht falsch. Ich kannte meinen Auftrag, doch da ich wusste, was unweigerlich passieren würde, musste ich mich wirklich zusammenreißen, um Harry mit einem Lächeln zu antworten. Ich begab mich also mit Harry auf den Astronomieturm, wo Dumbledore uns schon erwartete. Er warf mir einen bedeutenden Blick zu und ich starrte ihm einfach nur emotionslos in die Augen, was ihm allerdings zu genügen schien, denn er wandte sich danach an Harry. Als die beiden dann verschwunden waren, setzte ich mich hin und beschäftigte mich mit Singen, da ich wusste, dass es noch dauern könnte. Außerdem war hier oben eh niemand, der mich hören konnte. Also fing ich an:

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    „Oceans apart, day after day
    And I slowly go insane
    I hear your voice on the line
    But it doesn't stop the pain

    If I see you next to never
    How can we say forever?

    Wherever you go
    Whatever you do
    I will be right here waiting for you
    Whatever it takes
    Or how my heart breaks
    I will be right here waiting for you

    I took for granted, all the times
    That I tought would last somehow
    I hear the laughter, I taste the tears
    But I can't get near you now

    Oh, can't you see it baby
    You've got me goin' crazy

    Wherever you go
    Whatever you do
    I will be right here waiting for you
    Whatever it takes
    Or how my heart brakes
    I will be right here waiting for you

    I wonder how we can survive
    This romance
    But in the end if I'm with you
    I'll take the chance

    Oh, can't you see it baby
    You've got me goin' crazy

    Wherever you go
    Whatever you do
    I will be right here waiting for you
    Whatever it takes
    Or how my heart breaks
    I will be right here waiting for you

    Waiting for you“

    Es wurde immer dunkler und kälter und ich hoffte, die beiden würden bald zurückkommen. Vielleicht gäbe es ja auch einen anderen Weg, wie dieser Abend ausgehen könnte. Auch wenn ich wusste, dass dies kindisch war, klammerte ich mich an diese Hoffnung, um der Realität nicht ins Auge blicken zu müssen. So saß ich noch mehrere Stunden dort und hoffte so sehr, dass alles gut werden würde...

    5
    Schließlich kamen die beiden wieder. Ich sprang auf und half Harry Dumbledore bis zur Treppe zu stützen, sodass er sich dorthin setzen konnte. Zuerst sagte Dumbledore: „Holt Severus. Er ist derjenige, den ich brauche. Weckt ihn auf.“ Ich wollte gerade loslaufen, als wir Geräusche von unten hörten. Ich drehte mich geschockt zu den anderen beiden um. Dumbledore befahl uns: „Versteckt euch!“ Harry ging schon vor, während ich mich noch einmal umdrehte und Dumbledore mir mit ernster Miene zunickte. Daraufhin lief ich Harry nach und kam gerade noch rechtzeitig in unserem Versteck an, als Draco die Treppen hinauf kam. Ich bekam von den Gesprächen nicht viel mit, denn ich war einfach zu geschockt. Das durfte einfach nicht passieren! Ich träumte bestimmt nur und wachte gleich auf! Aber dem war nicht so. Draco entwaffnete Dumbledore und dann kamen noch andere Todesser dazu. Bellatrix wollte Draco dazu bringen, Dumbledore zu töten, doch ich wusste Draco würde das nie tun. Schließlich kam mein Vater die Treppe hinauf und Dumbeldore sagte: „Severus... bitte...“ Mein Vater tötete Dumbledore mit dem Todesfluch. Dabei brach seine Stimme zwar etwas, doch das schien niemandem außer mir aufzufallen. Trotz allem war ich geschockt. Er hatte es tatsächlich getan. Mein Vater hatte Dumbledore, der immer wie ein Großvater für mich gewesen war, getötet. Ich wollte schreien, doch Harry hielt mir rechtzeitig den Mund zu. Als die Todesser alle weg waren, nahm Harry die Hand von meinem Mund und schaute mich hasserfüllt an: „Dein Vater ist ein verdammter Mörder! Wieso!“ Ich wollte zu einer Antwort ansetzen und schüttelte meinen Kopf, doch Harry unterbrach mich: „Erzähl mir nicht, du hättest nichts davon gewusst! So oft wie du in den letzten Monaten bei ihm warst, hast du bestimmt davon gewusst! Ihr seid beide einfach nur dreckige Verräter! Mit euch will ich nichts mehr zu tun haben!“ Ich wollte Harry widersprechen, doch da war er den Todessern schon hinterher gerannt. Das war zu viel für mich. Meine Beine konnten mich nicht mehr tragen und ich fiel auf die Knie. Ich musste nun anfangen zu weinen. Ich hatte nicht nur meinen Vater und Dumbledore verloren. Nun hatte mein Bruder mich auch im Stich gelassen und ein wenig hatte er auch Recht. Ich hatte von alldem gewusst und nichts unternommen! Nachdem ich mich etwas beruhigt hatte, stand ich auf und hörte Schreie. Von weitem sah ich, wie Harry versuchte meinen Vater aufzuhalten. Natürlich ohne Erfolg. Schließlich schockte er Harry und lief weiter. Ich lief hinunter und sah, wie Dumbledore tot am Boden lag und fast alle Schüler und Lehrer um ihn herumstanden. Ich ging auf Hermine zu, die mich auch sofort in den Arm nahm. Wieder konnte ich die Tränen nicht zurückhalten und musste schluchzen. Hermine hielt mich die ganze Zeit fest und gab mir Halt. Plötzlich nahm ich wahr, wie Harry auch dazu kam und sich neben Dumbeldore kniete und von ihr getröstet wurde. Als ich zum Himmel sah, entdeckte ich das Dunkle Mal. In diesem Moment fasste ich einen Entschluss und hob meinen Zauberstab, der ein kleines Licht ausstrahlte. Bald darauf taten mir es alle gleich. Egal was passieren würde und wie oft ich eine Niederlage einstecken müsste, ich würde immer weiterkämpfen und weitermachen. Ich musste alle, die mir am Herzen lagen, beschützen.

    6
    Ein paar Tage später war Dumbledores Beerdigung und die ganze Schule war versammelt. Ein paar der Lehrer hielten Reden und auch ein paar Schüler sprachen über Dumbledore. Genauso wie ich:
    „Wie schon so viele vor mir kann ich auch nur sagen, dass Professor Dumbledore ein wunderbarer und liebevoller Mensch war. Er war für mich wie ein Großvater, den ich nie hatte. Immer wenn ich ein Problem hatte, konnte er mir einen Rat geben und e mir das wichtigste, das man in Zeiten wie diesen hier braucht... Er schenkte mir Hoffnung. Doch er war nicht nur ein Mann der großen Worte. Er hielt sich an all seine Ansichten und lebte uns als gutes Beispiel vor, wie man trotz mehrerer Hürden sein Leben meistern kann. Heute beklagen wir den Tod eines wunderbaren und einzigartigen Menschen. Professor Dumbledore war einer der wenigen Menschen, der es sogar gewagt hat, sich dem gefürchteten Lord Voldemort zu stellen.“
    Als ich seinen Namen aussprach, hörte ich, wie ein paar überrascht die Luft einzogen, doch ich fuhr fort:
    „Und ja, ich nenne ihn beim Namen. Der Professor hat mir einmal gesagt, dass es sinnlos ist, seinen Namen nicht auszusprechen. Das wird ihn nicht davon abhalten, jemanden zu töten. Also warum seinen Namen nicht aussprechen, wenn man dadurch doch nichts erreicht? Ich habe keine Angst mehr vor diesem Namen und sage ihn, wann und wo ich will. Das Ganze auch wieder nur Dank eines Menschen... Albus Dumbledore. Mich schockiert sein Tod zwar auch genau wie alle anderen, doch wenn ich nun eins sicher weiß dann, dass er nicht gewollt hätte, dass wir vor Trauer alles andere vergessen und aufhören zu lachen. Er hätte gewollt, dass wir weitermachen und kämpfen. Dass wir in seinem Andenken uns dem Bösen stellen und uns wehren. Für ihn... einen der wunderbarsten Menschen, die ich je gekannt habe. Ich werde nicht Aufgeben. Und das seinetwegen...“

    7
    Nach diesen Worten war es still. Ich ging zurück auf meinen Platz zwischen Neville und Hermine. Ich hatte das Gefühl, ich müsste weinen, doch ich konnte nicht. Ich hatte all die Nächte zuvor schon so lange geweint, bis keine Träne mehr meine Augen verließ. So saß ich mit ausdruckslosem Gesicht auf meinem Platz, bis die Beerdigung schließlich nach noch ein paar Abschiedsworten von Professor McGonagall vorüber war. Dann ging ich mit Neville und Hermine zurück zum Schloss. Plötzlich schrie jemand hinter mir: „Snape! Snape, bleib stehen!“ Ich blieb gemeinsam mit meinen Freunden stehen, drehte mich aber nicht, wie die anderen beiden um. Ich wusste ganz genau, wer dort gesprochen hatte. Es war Harry. „Ja, ich rede mit DIR, Sophia! Komm schon! Dreh dich um! Was hast du noch zu verlieren! Es weiß doch jetzt jeder. Dann kannst du ihnen auch gleich erzählen, wieso es nötig war, dass dein Vater Dumbledore umbringt und du tatenlos zusiehst, obwohl du über alles Bescheid wusstest! Na los! Das in deiner Rede war doch eh alles gelogen!“ Ich drehte mich um und sah Harry einfach nur an. „Ich habe sehr wohl etwas zu verlieren, Harry. Mehr als du dir vorstellen kannst.“, sagte ich mit leiser, ruhiger Stimme, doch so laut, dass Harry mich hören konnte, der ein paar Meter von mir entfernt stand. Ohne eine Antwort abzuwarten, drehte ich mich um und ging zurück ins Schloss um meine Sachen für die Ferien bei Hermine zu packen. Meine Freunde folgten mir und so ließ ich einen sprachlosen und immer noch über meine Worte rätselnden Harry zurück. Im Zug nach London saß ich allein mit Hermine und Neville in einem Abteil, während Harry, Ron und Ginny irgendwo anders saßen. Allerdings konnte ich Harrys Gesellschaft einfach nicht ertragen, wenn er nur auf mir herumhackte. So fuhren wir größtenteils schweigend weg von Hogwarts und nach London.

    8
    Hi, da bin ich wieder! ;)
    Ich hoffe, es hat euch gefallen, auch wenn das Ende traurig war. Aber das wird in den nächsten Teilen auch so bleiben, denn ich finde es passt nicht so richtig zu dieser Situation, (also wenn ein dunkler Zauberer an der Macht ist) wenn dort viele Witze gemacht werden. Ich hoffe, ich habe jetzt nicht zu viel verraten und ihr lest trotzdem weiter.
    LG eure Kerstingarde 1611 ;)

Kommentare (112)

autorenew

Dracogirl (95555)
vor 49 Tagen
Sooooooooooooo toll ich habe schon viele Geschichten auf teste dich zum Thema Harry Potter gelesen und das war mit Abstand die beste!!!!!!!❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍👍
Hanni Potter (55075)
vor 62 Tagen
Muss ich noch etwas dagen auser: WOW!!! DAS WAR MIT DIE BESTE FF DIE JE GELESEN HAB!!! Oder irre ich mich
Cecilia Heart (37391)
vor 85 Tagen
Hat sich erledigt. Hab deinen Account gefunden.😊
Cecilia Heart (37391)
vor 85 Tagen
Hast du eigentlich Wattpad? Wenn ja, lädst du die Geschichte da auch hoch?
Lilian Skywalker ( von: Lilian Skywalker)
vor 477 Tagen
Es heißt zwar:" Nein, ich bin dein Vater " aber trotzdem ist es total ähnlich. :-D
Kerstingarde 1611 (74167)
vor 481 Tagen
@Aveline und @TheNewImperator Vielen Dank euch beiden!😊 Das mit der Ähnlichkeit ist mir gar nicht aufgefallen.😅
LG Kerstingarde 1611
TheNewImperator (20969)
vor 509 Tagen
Beim 2. Teil ist es so ähnlich wie:"Luke, ich bin
dein Vater!" also finde ich.
TheNewImperator (20969)
vor 509 Tagen
@Kerstingarde 1611
Du schreibst wirklich immer wieder die besten
Fanfictions, grosses Lob!
Aveline (62286)
vor 526 Tagen
Amazing! 😍☺️😄
Kerstingarde 1611 (64072)
vor 598 Tagen
@Ich eben Vielen Dank für deinen Kommentar! :) Jetzt bringt ihr mich sogar zum Heulen😢🙈 Ich hätte nie gedacht, dass die Geschichte so gut ist und so vielen Menschen gefällt.🙈
Ich eben (35823)
vor 598 Tagen
Ich meinte Stellen, sorry!
Ich eben (35823)
vor 598 Tagen
Ich musste, genau wie Caro, auch an manchen Szellen heulen, weil das einfach so herzzerreißend geschrieben war. Mach weiter so!
Kerstingarde 1611 (08814)
vor 602 Tagen
@Caro Ja mache ich, aber zuerst muss ich noch meine zweite ff fertig schreiben😅🙈 Ich hoffe, du verstehst das. Danke für den Kommentar! :)
LG Kerstingarde 1611
Caro (93436)
vor 609 Tagen
deine ganze ff war voll schön ich musste öfters mal heulen😭😭schreib weiter ja?
Kerstingarde1611 (05687)
vor 618 Tagen
Danke an alle für eure Kommentare!😍 Ihr seid echt süß! Ich werde weiterschreiben, wenn ich eine andere FF fertig habe. Das könnte aber noch etwas dauern. Sorry.🙈Aber vielleicht lest ihr sie euch ja mal durch. Der Anfang müsste demnächst erscheinen. Sie heißt: Wer bist du wirklich?
Vielen Dank für alles!
LG Eure Kerstingarde 1611
Peeves (91102)
vor 619 Tagen
Uiii supi gemacht ich bin so beeindruckt von deiner Leistung und eine gute Film Kenntnis hast du auch noch💜💖
Peeves (84914)
vor 620 Tagen
Soll cool ich eine es toll dass du so Schreibst dass man unbedingt wissen will wie es weiter geht mir fällt nichts verbesserungs würdiges ein 👍👌
dracheneule (88168)
vor 621 Tagen
So schön geschrieben. Ich bin sprachlos!😶😮
lily (59259)
vor 622 Tagen
BitteBitteBitte schreib weiter
Ginny05 (59195)
vor 622 Tagen
BitteBitteBitteBitte schreib weiter!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!