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Lily Allenson - Untrennbar (Kapitel 2)

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1 Kapitel - 2.280 Wörter - Erstellt von: Adhara - Aktualisiert am: 2015-10-06 - Entwickelt am: - 1.423 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Am Tag von Blut des Olymps werde ich euch das zweite Kapitel liefern. Ihr habt es euch verdient, Guys!

    1
    Ich wusste nicht, das Camp Half-Blood einen Reisebus besaß.
    Argus fuhr den Bus die Ostküste herunter, während er die ganze Zeit Genesis spielte. Nach einer Weile hatten wir allerdings genug gehört, um Land of Confusion auswendig zu können. Abgesehen von Sarah, Robert und mir saßen eine ganze Menge Hermes-Kids mit uns im Bus. Sie waren zwar nicht die besten Sänger, aber auf jeden Fall die lautesten.
    Mein Geburtstag war eigentlich ziemlich ruhig verlaufen, Sarah und Robert hatten sich nur noch ein paar giftige Blicke zugeworfen, aber nichts mehr gesagt. Bevor wir gingen hatte Robert Sarah sogar die Tür aufgehalten, die hatte sich leise murmelnd bedankt und war ihm durch die Tür gefolgt. Sie hatte ausgesehen, als ob sie ihm die Tür am liebsten vor den Kopf zugeschlagen hätte, manchmal war ich echt froh, dass sie ihre Gewaltfantasien nicht auslebte.
    Nur der Abschied von meinen Eltern war sehr traurig gewesen; meine Mutter hatte feuchte Augen und auch mein Vater sah geknickt aus. Kurz bevor Argus kam, nahm er mich zur Seite.
    »Ich weiß, das etwas bei dir los war, wir beiden wissen es. «, hatte er zu mir gesagt.
    »Ich weiß nicht wovon du sprichst. «, hatte ich verlegen erwidert; ich hatte nicht über Hermes reden wollen. Ich hatte viel mit Sarah darüber gesprochen, aber niemand von uns beiden hatte eine vielversprechende Lösung gefunden gehabt.
    »Ich weiß, das ich nicht dein leiblicher Vater bin, aber ich kenne dich besser, als Poseidon das je tun wird und ich weiß auch, das du dich immer von deinen Verstand und deinen Ängsten leiten lässt. Du willst allen helfen und hast für alle ein offenes Ohr, weigerst dich aber auch, dass man dir hilft. Du erzählst selten, was in dir vorgeht. Doch manchmal muss man Leute eben an sich heranlassen.«, er fuhr sich zerstreut durchs braune Haar. »Was ich aber eigentlich sagen wollte: Hör auf dein Herz, Lily. Riskier auch mal was, Leute in deinem Alter haben oft Liebeskummer, aber das sollte sie nicht daran hindern sich zu verlieben. «
    Er lächelte mir aufmunternd zu, doch da kam Argus schon mit einem orangen Bus angebraust.
    »Danke, Dad. «, sagte ich und umarmte ihn schnell. »Ich werde deinen Rat beherzigen. «, log ich. Ich schnappte meine Tasche und folgte Sarah und Robert auch schon in den Bus.
    Wenn es nur so einfach wäre Dad, dachte ich während der Bus losfuhr und ich meinen Eltern zuwinkte.

    Es wurde langsam dunkel. Umso weiter wir nach Süden fuhren, desto weniger schneite es und die Flocken wurden kleiner. Sie klebten an der Scheibe und bildeten interessante Muster. Ich beobachtete sie eine Weile, bis ich meine Augen an die Hinweisschilder heftete. Gerade eben hatten wir den Bundesstaat Maine verlassen und durchquerten mit Vollgas New Hampshire. Argus ruhte sich aus; er ließ die Hälfte seiner Augen schlafen.
    Ich starrte in den Himmel. Er besaß mehr Sterne als Argus Augen, dachte ich fasziniert. Der Himmel zog eher schleichend vorbei und ich sah kaum Veränderungen bei dem gemächlichen Tempo, was der Bus an den Tag legte. Sarah und Robert hatten sich den Platz hinter mir ausgesucht und ich hatte mich über beide Sitzplätze gelegt. Die beiden waren schon ein paar Stunden nach Dunkelwerden eingeschlafen, aber ich war ein Nachtmensch und die Dunkelheit verlieh meinem Geist noch mehr Freiheiten. Erst wenn es dunkel wurde, fühlte ich mich richtig lebendig. Alles war in der Finsternis echter und reiner.
    Doch plötzlich schreckte mich eine Bewegung aus den Gedanken. Zwei dunkelblaue Augen sahen mich an und als die Gestalt näher kam schälte sich sogar ein Lockenkopf aus der Dunkelheit. Ich machte den Platz neben mir frei und bot dem kleinen Wesen einen Sitzplatz an. Als es Platz nahm, stellte ich fest, dass es sich um ein Mädchen von acht oder neun Jahren handelte. Sie setzte sich neben mich und starrte mich eine Weile einfach nur schweigend an. Ich blinzelte zurück, bis sie auf einmal flüsterte.
    »Wie ist er so? «, sie schaute mich mit neugierigen Augen an.
    »Wer? «, fragte ich verwundert.
    »Mein Daddy «, erwiderte sie ungerührt.
    Plötzlich wurde mir klar, wen ich vor mir hatte. Die Locken, die blauen Augen.
    Die Kleine war eine Tochter von Hermes. Diese Augen würde ich niemals vergessen können.
    »Wie kommst du darauf, dass ich ihn kenne? «, flüsterte ich erschrocken.
    »Weil du ihn liebst. «, das kleine Mädchen verdrehte die Augen und kicherte. »Das wissen doch alle. «
    Ich schluckte. Damit hätte ich rechnen müssen. Und doch, hatte ich es nicht. Es war seltsam sein Gesicht vor mir zu sehen und zu wissen, dass es doch nicht er war. Und doch hatte ich den seltsamen Instinkt, mich um sie kümmern zu müssen.
    »Dein Daddy ist ein lieber Mensch. Er denkt immer an alle seine Kinder und tut, was er kann, dass es ihnen gut geht. Er ist immer für sie da, ob sie es merken, oder nicht. « Ich tippte ihr an den Kopf. »In deinen Gedanken und in deinen Träumen.«
    »Meinst du? «, sie kicherte wieder leise, doch ich sah, dass ihre Augen eigentlich voller Trauer waren. »Es ist seltsam, dass du meinen Daddy liebst. Ich glaube, das macht dich zu meiner Mummy, oder? « Sie sah mich mit hoffnungsvollen Augen an. »Meine richtige Mummy ist gestorben, als ich noch sehr klein war, ich erinnere mich kaum an sie. «
    Ich strubbelte ihr durch die Haare. »Vielleicht bin ich nicht deine Mummy, aber ich kann deine neue Familie sein, wenn du möchtest. «
    Sie lächelte. »Ja, das möchte ich. Übrigens mein Name ist Abby. « Sie lächelte ein wenig. Dann lehnte sie sich gegen mich und schloss die Augen.
    »Mein Name ist Lily. «, ich lächelte ebenfalls. »Ab heute hast du wieder eine richtige Familie. Ich werde dich nicht im Stich lassen. «, doch Abby war bereits eingeschlafen.

    Am nächsten Morgen war Sarah die Einzige, die schon wach war. Sie war eine Frühaufsteherin und schlug die Augen beim ersten Sonnenstrahl auf. Wortlos deutete sie auf Abby und zog eine Augenbraue hoch.
    »Wir passen auf sie auf. Das hab ich ihr versprochen. «, flüsterte ich Sarah zu, da ich Abby nicht wecken wollte.
    Sarah grinste über das ganze Gesicht. »Ich wollte schon immer eine kleine Schwester. «
    »Ich auch. «, ich lächelte. Schließlich regte sich Abby ebenfalls. Sie schlug die Augen auf, räkelte sich wie eine Katze und gähnte.
    »Hallo«, sagte sie an Sarah gewandt, dann sah sie mich erwartungsvoll an. »Ähm, das ist Sarah und diese Schlafmütze dort ist Robert. «, stellte ich die beiden vor. Robert streckte sich schließlich auch. Seine roten Haare standen ihm zu Berge und er sah alles andere als ausgeschlafen aus. Schüchtern reichte Abby ihm die Hand und er begrüßte sie verschlafen.

    Den restlichen Tag verbrachten wir damit Tic-Tac-Toe zu spielen, wobei meine Bleistifte immer verschwanden, wenn ich gegen Abby spielte. Und seltsamerweise tauchten sie dann in ihren voluminösen Haaren wieder auf. Wir konnten fast 11 Stifte in ihrer Wuschelmähne verstecken und jedes Mal machte sie sich einen großen Spaß daraus, die Stifte wieder herauszufischen. Nebenbei erzählte sie, dass sie eigentlich Abigail Lawson heißt und sie seit ihrem fünften Lebensjahr auf der Straße wohnte und sich mit kleinen Gaunereien über Wasser gehalten hatte. Von ihrer Mutter hatte sie nicht gesprochen, aber ich konnte mir meinen Teil denken. Vielen Halbgottkindern ging es wie ihr und sie hatte wirklich Glück gehabt, dass sie von den anderen Hermes-Kindern in der Nähe von Augusta aufgegabelt worden ist. Als ich mit ihnen über Abby redete, erzählten sie mir, dass sie sie für stumm gehalten hatten, weil sie mit ihnen kein einzelnes Wort gewechselt hatte. Anscheinend hatte sie nur aufgeschnappt, dass ich mit Hermes zusammen war und sich dann zu mir gesetzt, weil sie neugierig war. Ich hatte gehofft, einer von ihnen könnte mir etwas mehr über sie verraten, aber sie behandelten mich irgendwie abweisend. Sie musterten mich mit seltsamen Blick und als ich wegging, begannen sie zu tuscheln. Ich konnte mir denken, warum.
    Wir hielten an einen Roadhouse und bestellten Pizza, dann suchten wir uns einen Tisch und setzten uns zu viert hin. Abby schleuderte ihre Pizza hinunter und sah sich dann mit wachsamem Blick um.
    »Alles ist gut, Abby. Wir passen auf dich auf. Hier gibt es keine Monster. «, sagte Robert mit ruhiger Stimme.
    »Ich weiß«, sagte sie knapp, aber ihre Schultern waren dennoch angespannt. Also zeigte Sarah ihr, wie man mit einen Strohhalm und Papierschnipseln, Leute abschießen konnte. Leider hatte ich danach den Verdacht, dass sie etwas Gewaltiges in Gang gesetzt hatte, denn Abby machte nun nichts anderes mehr. Während wir dann vor dem Bus auf die anderen warteten, nahm Robert Abby auf die Schulter und rannte mit ihr umher. Sie sagte zwar, dass sie dafür zu alt war, aber dennoch kicherte sie die ganze Zeit. Außerdem zeigte sie uns einiger ihrer Tricks. Sie konnte zum Beispiel nur mit Handauflegen jede Tür öffnen, die sie wollte. So brachen wir in den Technikraum und in die Personaltoilette ein. Doch dann rief uns Argus zum Bus zurück, da es bald weitergehen würde. Plötzlich kam mir eine geniale Idee. Abby beobachtete mich verwundert, als ich anfing in meiner Reisetasche herumzuwühlen. Triumphierend zog ich die Schuhe von Hermes hervor.
    »Die sind für dich, Abby. «, sagte ich und reichte sie ihr. »Sie sind von deinem Vater, er hatte sie mir eigentlich zum Geburtstag geschenkt, aber ich glaube du kannst damit mehr anfangen. «
    Sie sah die Schuhe mit großen Augen an. »Willst du sie nicht lieber selbst behalten. Als Andenken? «
    »Nein, Nein. Ich brauche sie nicht um mich an ihn zu erinnern. «
    Schließlich zog sie die Schuhe doch an. Dann sah sie mich dankbar an.
    »Das ist noch nicht mal das Beste. «, sagte ich lächelnd. »Halte dich an irgendwo fest. Ja. Genau.«
    »Hermes«, rief ich und Flügel schossen an den Schuhen hervor und hoben Abby ein paar Zentimeter in die Luft. Sie konnte sich kaum halten, doch sie jauchzte fröhlich.
    »Und wenn du wieder runter willst, sagst du einfach Maia. «, die Flügel wurden wieder eingefahren und Abby fiel wieder herunter. Sie klammerte sich an dem Geländer des Busses fest und Argus, der soeben losfahren wollte, warf einen seltsamen Blick nach hinten.
    »Danke. «, sagte sie fröhlich und umarmte mich stürmisch, als sie wieder festen Halt hatte.

    Die ganze Fahrt flatterte Abby nun im Bus herum und ging den anderen Campern auf die Nerven. Überall schoss sie mit Papierkügelchen umher und als Drew Tanaka in Pennsylvania zustieg, ließ ich Abby auch auf sie los. Robert hatte kleine Farbkügelchen und wenn Abby sie auf Drew abschoss hatte das in etwa den Effekt von Paintballpistolen. Nun das Resultat war eine vollkommen bunte, aber auch stinksaure Drew Tanaka, die uns beide anschrie. Als Drew sich wieder wegdrehte, gaben sich Abby und ich dennoch High-Five und Sarah kicherte, obwohl sie die ganze Zeit unbeteiligt Musik gehört hatte.
    Robert schrie Sarah an, dass sie die Musik leiser drehen sollte, doch Sarah erwiderte dass man Fall Out Boy nun mal nicht leise hören konnte. Ich verdrehte die Augen. Die beiden stritten sich wie ein altes Ehepaar und manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie das brauchten. Zum Abbau von Wut und so etwas. Solange sie mich nicht mit hereinzogen, dachte ich seufzend und holte mein Buch aus der Reisetasche. Nach einer Weile bemerkte ich, dass alle mich anstarrten.
    »Du kannst lesen? «, fragte mich Sarah.
    »Wieso wundert es dich, dass ich ein Buch lese, dass du mir sogar geschenkt hast?«, erwiderte ich verwundert.
    »Naja, das ist eins mit vielen Bildern und wenig Schrift. Aber das ist trotzdem ziemlich dick, du brauchst doch bestimmt eine Ewigkeit, ehe du das durchgelesen hast. Warum tust du dir das an? «, Sarah sah verwirrt aus.
    Ich lachte. »Wie kommst du denn darauf? Ich lese für mein Leben gern, nicht umsonst habe ich so ein großes Bücherregal in meinem Zimmer. «
    »Ich dachte, das wäre nur Deko. Du hast keine Legasthenie? «, fragte sie neugierig.
    »Nein, wieso? «, erwiderte ich verwundert.
    »Fast alle Halbgötter haben Legasthenie und ADHD. Uns wurde immer gesagt, das sind unsere natürlichen Schlachtfeldreflexe. Ich dachte Halbblute, die von so einen mächtigen Gott wie Poseidon abstammen wären noch stärker betroffen. «
    »Jetzt wo du es sagst, Percy ist auch extrem hyperaktiv. Ich dachte immer, dass ihr einfach so drauf seid im Camp. «
    »Nein, «, Sarah lachte. »Ganz und gar nicht. «
    »Meinst du, dass das ein schlechtes Zeichen ist? «, fragte ich verunsichert.
    »Es ist auf jeden Fall ein Zeichen ob es schlecht ist, kann ich dir auch nicht sagen.«

Kommentare (236)

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Ista ( von: Ista)
vor 10 Tagen
Ich hab die Bilder per Mail verschickt. (Und mein liebes Handy hat zwei Mails auf einmal geschickt... weil es gerade ein bisschen lustig war †.†)
Adhara ( von: Adhara)
vor 11 Tagen
Ich schicke dir Mal eine Mail, damit du meine Adresse hast. Dann kannst du mir über meine richtige Mail-Adresse die Bilder zuschicken :)
Ista ( von: Ista)
vor 20 Tagen
Würde mich sehr freuen :). Wie soll ich die Bilder verschicken? Über Testedich kann man als Nachricht keine Bilder verschicken (habe jedenfalls nichts derartiges gesehen...)
Adhara (94057)
vor 20 Tagen
Klar, such ich noch Fanart! Ich finde es echt toll, wenn du etwas in die Richtung gemacht hast und würde dies gerne in meinem nächsten Kapitel verwenden, wenn ich darf... Danke :D
Ista ( von: Ista)
vor 21 Tagen
@Adhara Falls du noch nach Fanart suchst:
Ich hätte einmal Lily in ihren normalen Klamotten (basierend auf deinem Steckbrief bei _Estrella_'s Bilderliste) gezeichnet und Lily im Chiton mit Flügelsandalen, Flügelhut/Flügelhelm und Caduceus.
Alles aber bis jetzt nur in schwarz-weiß.
Adhara (28435)
vor 34 Tagen
Hey! Es tut mir echt Leid, dass mir im Moment ein wenig die Motivation für dieses Projekt fehlt, aber wenn es doch fortgesetzt werden soll, sage ich auch Bescheid.
Adhara ( von: Adhara)
vor 149 Tagen
Ich habe bei Estrellas Bilderliste einen Steckbrief von ihr und Hermes hinterlassen..
Bianca ( von: Paradise)
vor 151 Tagen
Ich könnte Lily theoretisch auch zeichnen, habe aber keinen blassen Schimmer wie sie aussieht ...
Adhara (97453)
vor 187 Tagen
Vielen Dank :D Percy ist einfach cool, das stimmt ;)
Oh das wäre klasse, Lynn!
Lynn (65784)
vor 187 Tagen
Ist echt gut geworden! :3
(Und ich könnte Lily zeichnen ^^)
Oceana (00320)
vor 193 Tagen
Wow, du schreibst so toll!!! Wenn ich deine Geschichte lese, wünsche ich mir auch einen Bruder wie Percy. Ich finde es so toll, dass die Geschichte parallel zu denen von Rick Riordan spielen. Nur Lily an sich mag ich nicht so gern.
Adhara ( von: Adhara)
vor 203 Tagen
Vielen, lieben Dank für das Lob :3
Saphirkralle (55672)
vor 203 Tagen
OMG! Deine Fanfiktion sind so cool! So spannend! Manchmal glaube ich das deine Geschichte besser ist als die von Percy Jackson. WeIter so!;)
Adhara ( von: Adhara)
vor 204 Tagen
Oh Mann, ich bewundere Vegetarier für ihre Willenskraft... Ich wünschte, ich könnte das auch^^
Naja, ich geb mir Mühe so schnell wie möglich weiterzuschreiben :)
Amethyst (78904)
vor 210 Tagen
Der Gestank von Fischen hasse ich. Vor allem von toten Fischen. Vegetarier for Life. Wo war ich stehengeblieben?
Ich finde, das Kapitel ist dir wieder mal gut gelungen und ich hoffe, dass du bald weiterschreibst ;)
Adhara ( von: Adhara)
vor 227 Tagen
Ja das könnte in etwa hinkommen...

Tja, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt^^ Aber ich denke Lily wird das überleben, auch wenn es natürlich seine Vorteile hat, mit einem Gott zusammenzusein...
Lupa ( von: Lupa)
vor 228 Tagen
Etwas so gutes wird einfach nicht alt... xD und ka, müsste so umgefähr ein bis eineinhalb Jahre her sein...

Noch etwas zu Hermes und Apollo, wegen der Sterblichkeit: Hermes hat noch den Vorteil, dass er sein gutes Aussehen behält... hoffe ich zumindest xD
Aber leider kann er dann nicht mehr so coole Sachen bringen wie beim Tanzen in die Luft schweben oder meinetwegen auch Blumen aus dem nichts holen... :(
Adhara (19152)
vor 228 Tagen
Ach ja und nochmal vielen Dank :) Ich freue mich immer riesig, wenn andere Menschen meine Geschichten gern lesen. Die GF ist ja mittlerweile schon drei Jahre alt.... Ich bin immer wieder erstaunt, wie lange die Geschichte noch gelesen wird.
Adhara (19152)
vor 228 Tagen
Oh Mann, es ist ja schon Ewigkeiten her, dass ich in diesem RPG war 😊
Ich weiß nicht, mir ist nie aufgefallen, dass Teile von der Seite geflogen wären. Versuch eventuell sie Mal in der Google Suchleiste zu finden.... Ansonsten kann ich die Teile auch nochmal hochladen, aber ich bin sicher, dass die Teile noch irgendwo sind :)
Aber natürlich erinnere ich mich an dich ;)
Lupa ( von: Lupa)
vor 228 Tagen
Hey Adhara (oder sollte ich lieber Becky sagen, wo ich dich doch unter dem Namen kennen gelernt habe?),
Ich hab schon vor längerem diese beiden FFs angefangen und sie als ziemlich gut empfunden. Jetzt habe ich sie noch einmal komplett durchgelesen und bin der Meinung, dass sie seeeehr gut gelungen ist, von Idee, Schreibstil,... einfach in jeder Hinsicht. Allerdings finde ich einige Teile nicht, zum Beispiel untrennbar 9. sind die vielleicht von der Seite geflogen? Wäre nämlich schade, weil dann doch ein Teil der Geschichte fehlt...
Liebe Grüße,
Lupa

PS: wenn du dich fragst, wer zum teufel ich bin... vielleicht erinnerst du dich ja noch an das Camp halfblood-rpg von Nicky... :)