Das Biest und der Tyrann - Teil 25

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1 Kapitel - 5.380 Wörter - Erstellt von: Ronja - Aktualisiert am: 2015-10-06 - Entwickelt am: - 1.491 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Endlich passiert etwas, auf das ich schon lange hingefiebert habe. Ich konnte gar nicht aufhören zu schreiben, bis es endlich passiert ist.

    1
    Kids Sicht
    Grit schläft schnell ein. Ich halte sie noch einen Augenblick im Arm. Es ist grade alles so friedlich. Ich entspanne mich auch ein bisschen, aber ich muss heute unbedingt noch das fertig schreiben. Grit hat es sich richtig bequem gemacht. Ich hebe sie hoch und trage sie zum Bett. Anschließend decke ich sie zu. Grit kuschelt sich in die Decke ein. Lächelnd gehe ich zurück zum Sessel und nehme mir wieder mein Notizbuch zur Hand. Tief in Gedanken schreibe ich einige Geschehnisse des Tages auf. Schließlich lege ich das Buch zur Seite und lösche das Licht. Ich gehe zu Bett und lege meinen Arm um Grits Hüfte. Sachte ziehe ich sie zu mir ran. Mir ihr schlafe ich immer noch am besten. Sie gibt mir Ruhe und lässt mich herunterkommen, wenn ich aufgewühlt bin. So wie vorhin… Ich vergrabe mein Gesicht in Grits Dreads. Was für ein Glück ich doch mit ihr habe…

    Grit bewegt sich in meinen Armen. Ich mache schlagartig die Augen auf. Müde richte ich mich auf und reibe mir die Augen. „Was ist denn los?“, frage ich mit meiner morgendlichen tiefen Stimme. Ich schaue mich blinzelnd um. Grit steht angezogen im Raum. „Ich kann nicht mehr schlafen“, erklärt sie. „Ich gehe jetzt trainieren. Kommst du mit?“ Sie fragt als wäre es das Normalste auf der Welt morgens aus dem Schlaf gerissen zu werden, um dann zu trainieren. Ich reibe mir noch einmal über die Augen. „Klar warum nicht“, antworte ich und schlage die Decke zurück. „Wahrscheinlich könnte ich jetzt eh nicht mehr schlafen.“ Und das entspricht sogar der Wahrheit. „Ich geh schon mal“, sagt Grit und geht aus der Tür raus. Ich seufze. Also gut. Jetzt muss ich aufwachen. Ich stehe auf und ziehe mich an. Meinen Waffengurt packend, folge ich Grit nach draußen. Sie ist dabei sich aufzuwärmen. Der Himmel ist noch immer dunkel. Im Osten sieht man, wie die Dunkelheit sich ganz leicht aufhellt. Ich dehne und strecke meine Muskeln. Grit kommt zu mir und stellt sich nah vor mich. Ich kann ihr Gesicht im leichten Schein des Mondes erkennen. „Glaubst du, du kannst mithalten?“, fragt sie mit einem schelmischen Lächeln auf den Lippen. Ich grinse sie an. „Versuchen kann ich es ja mal“, antworte ich überzeugt. Grits Augen huschen über mein Gesicht, plötzlich tritt sie zurück, dreht sich um und macht zwei Überschläge. Provokant dreht sie sich zu mir um und verschränkt die Arme vor der Brust. Ich dehne meinen Kopf nach rechts und nach links. Als gut! Ich mache mit Leichtigkeit zwei Überschläge und setze noch einen Salto hintendran. Grit zuckt mit den Schultern. Sie nimmt Anlauf, macht einen Überschlag, einen Salto, dreht sich dabei und geht im Flick Flack die Treppe aufs Hinterdeck hoch. Da kann ich tatsächlich nicht mithalten, aber ich kann etwas anderes. Ich nehme ebenfalls Anlauf, mache ebenfalls einen Überschlag und einen Salto, laufe weiter auf die Wand der Bugräume zu, laufe diese hoch und mache einen Rückwärtssalto, komme aber auf den Händen auf und höre mit einem Rückwärtsüberschlag auf. Ich drehe mich auf den Fersen um und lehne mich lässig auf ein Bein. „Tss“, macht Grit und ich kann es übers ganze Deck hören. Sie setzt wieder zu einem Sprung an und führt mir eine Abfolge von Saltos, Überschlägen und anderen akrobatischen Übungen vor. Ich antworte jedes Mal mit einer eigenen Abfolge aus verschiedenen Übungen. Grit ist echt faszinierend. Sie hat ihren Körper perfekt unter Kontrolle und führt jedes Kunststück mit absoluter Sicherheit aus. Es dämmert langsam der Morgen. Grit beendet gerade ihre Abfolge. Ich laufe die Treppe zum Vorderdeck ein Stück hoch, dreh mich um und springe, mit nach vorne gestreckten Armen, auf die Reling zu. Ich gehe in einen Handstand über, drehe mich so, dass ich mit dem Rücken zum Deck bin, lasse mich fallen und rutsche unter der Reling zurück aufs Deck. Noch während ich schlittere, rennt Grit auf die Strickleiter zu, die zum Krähennest hochführt. Sie klettert ein bisschen hoch, schlängelt sich durch eines der Löcher, lässt sich an den Füßen baumeln, greift mit den Händen eine Sprosse und lässt sich fallen. Sie lässt sich aufs Deck fallen und rollt sich ab. Wir setzen im gleichen Moment zum Sprint an. Grit springt mit einer Flugrolle über ein rumliegendes Fass. Kurz danach springe ich über eine Kiste. Wir kommen auf der steuerbord Seite des Schiffes an. Unser Trainingsplatz ist sehr begrenzt. Er lässt sich nicht besonders weit ausbreiten. Schnaufend und schwitzend bleiben wir stehen. Ich lange mit dem Arm nach Grit, um sie in den Schwitzkasten zu nehmen, aber sie weicht geschmeidig aus. Sie schwingt ihren Arm nach mir, doch ich weiche ebenfalls aus. Ausnahmsweise prügeln wir uns dieses Mal nicht. Stattdessen weichen wir jedem Schlag und jedem Tritt in fließenden Bewegungen aus und gehen gleich wieder zum Angriff über. Es macht Spaß. Es macht sehr viel Spaß mit Grit zu trainieren. Das sollten wir öfter machen. Die Sonne ist aufgegangen und die Strahlen fangen an das Deck zu erwärmen. Grits und meine Bewegungen werden langsamer, bis wir schließlich stehen bleiben. Ich stehe vor ihr und uns fällt nichts Besseres ein, als sich gegenseitig einfach nur anzuschauen. „Das war gut!“, sage ich schließlich anerkennend. „Das war sogar sehr gut!“, fügt Grit hinzu und lächelt. Ich nicke grinsend. „Du hast echt was drauf, Kleines“, lobe ich sie. „Du auch, Käpt’n!“, sagt sie und gibt das Lob zurück. „Ich glaube es ist Zeit für eine Dusche“, sage ich. Grit lacht ihr unbeschwertes fröhliches Lachen. „Ich glaube auch“, bestätigt sie. „Du riechst!“ Wir setzen uns in Bewegung. „Ich rieche? Ich glaube eher, dass du riechst“, sage ich sarkastisch und lache ebenfalls. „Hey!“, protestiert Grit. „So etwas sagt man nicht zu einer Lady!“ Ich ziehe eine Augenbraue hoch und gucke stutzig. „Eine Lady? Ich dachte du bist keine Lady!“, kommentiere ich. „Stimmt ja, aber man sagt sowas auch nicht zu einer Frau und die bin ich ja immerhin, oder?“, fragt sie rhetorisch. „Weißt du was? Antworte lieber nicht“, setzt sie schnell hinterher. Hatte leider nicht genug Zeit für einen Kommentar. In der Kajüte schnappe ich mir schnell ein Handtuch und lege es mir um den Hals. „Du kannst als erstes Duschen. Ich gehe die Crew wecken“, erkläre ich. „Das finde ich gut“, antwortet Grit und grinst breit. Sie schnappt sich ein paar Sachen zum Anziehen und geht zum Badezimmer. „Aber mach nicht zu lange, ich will auch noch duschen“, sag ich noch, bevor sie die Tür zumacht. „Jaja!“, höre ich aus dem Badezimmer. Ich gehe auf den Flur und wische mir mit dem Handtuch den Schweiß aus dem Gesicht. Eine Dusche habe ich tatsächlich bitter nötig. Beim Schlafsaal angekommen, öffne ich die Tür und will gerade laut „Guten Morgen“ rufen, als ich sehe, dass die Mannschaft schon auf den Beinen ist. Also wenigstens die Meisten. Überrascht schaue ich mich um. „Hat Killer euch schon geweckt?“, frage ich den ersten, der vorbeikommt. Er schüttelt den Kopf. „War nicht nötig“, antwortet er. Hätte mich auch gewundert. Ich bin ja schließlich nicht spät dran. Wire kommt zur Tür. „Es gab hier heute Morgen schon ein absolutes Chaos“, erklärt er mir schlechtgelaunt. „Warum?“, frage ich nach. „Irgendwer musste in der Nacht aufs Klo. Dabei ist er dann über Luke gestolpert, der aus irgendeinem beschissenen Grund nicht in der Hängematte, sondern auf dem Boden lag. Diese nervige kleine Ratte hat dann natürlich laut Radau gemacht und sich beschwert. Es flog ein Kissen, traf natürlich irgendeinen Schläfer, der aufwachte und sein Kissen ebenfalls warf und so weiter und so fort. Irgendwann hat jemand das Licht angemacht, um Klarheit zu verschaffen und dann wurden auch so ziemlich die letzten wach. Weißt du, wie scheiße es mir gerade geht? Ich hätte jetzt am Liebsten einen Marinesoldaten, oder gleich eine ganze Einheit, um meinen Frust rauszulassen, dass ich so unsanft und ziemlich früh geweckt wurde“, erklärt Wire und klingt dabei ziemlich angepisst. „Ich verstehe!“, sage ich und nicke. Was soll ich auch anderes sagen? Die Crew wird heute vermutlich ziemlich scheiße gelaunt sein, aber ich kann ja niemanden bestrafen für diesen Kram. Das sollen die mal unter sich ausmachen, oder es einfach versuchen zu vergessen. Ich bin ja nicht deren Babysitter. „Geh in die Gummizelle und reg dich ab“, rate ich Wire. „Aber lass deinen Dreizack draußen, damit machst du alles kaputt.“ Wire stapft an mir vorbei und grummelt genervt vor sich hin. Gut! Dann bin ich ja hier fertig. Ich gehe zurück zu meiner Kajüte. Das Rauschen der Dusche und Grits Stimme sind zu hören. Grinsend lehne ich mich an den Schreibtisch und warte. Was anderes bleibt mir auch nicht übrig. Nach ein paar Minuten, kommt Grit aus dem Badezimmer. „Du kannst jetzt“, sagt sie. „Heißes Wasser ist leider aus.“ Sie grinst sarkastisch. „Macht nichts“, sage ich verführerisch. „Ich dusche kalt!“ Das entspricht nicht ganz der Wahrheit. Ich dusche eher lauwarm. Grit lacht. „Jaja! Und jetzt geh endlich ins Badezimmer, sonst müssen wir ewig warten, bis wir frühstücken können“, sagt sie. Ich grinse und gehe ins Badezimmer. Während ich mich ausziehe und in die Dusche steige, höre ich Grit rufen: „Ich geh schon mal!“ Du Tür geht zu. Ich stelle das Wasser an und wasche den ganzen Schweiß ab. Zum Glück hat Grit mein Shampoo wieder umgetauscht. Da fällt mir ein, sie musste doch die Küche putzen. Ich glaube nicht, dass sie das schon gemacht hat. Daran muss ich sie nachher unbedingt erinnern. Hoffentlich vergesse ich es nicht. Ich rubbel mit dem Handtuch durch meine Haare, um sie zu trocknen. Ganz trocken werden sie so nicht, aber das wird schon. Angezogen verlasse ich das Bad. Vorm Spiegel fahre ich mir mit der Hand durch die Haare, um diese ein wenig zu richten. Alles klar! Ich bin fertig. Als ich in den Speisesaal komme, sind bereits so ziemlich alle da, aber die Stimmung ist irgendwie sehr angespannt. „Guten Appetit, Männer!“, rufe ich möglichst freundlich, damit sich die Gemüter vielleicht ein wenig abkühlen. Das Essen scheint sie zu mindestens etwas abzulenken. „Du kannst mich mal“, höre ich Kalle genervt sagen, als ich näher zum Tisch komme. „Achja?“, höre ich da Johns Stimme. „Du hast doch angefangen.“ Ich setze mich. Grit hält genervt ihre Ohren zu und stützt sich mit den Ellenbogen auf dem Tisch auf. John und Kalle lehnen sich beide über sie rüber und streiten sich. Grit ist mittendrin. Als sie mich sieht, guckt sie mich wehleidig an und schüttelt entschuldigend den Kopf. Sie nimmt sich eine Birne und eine Banane und steht einfach ohne ein Wort zu sagen auf. Ich kann sie gut verstehen. Das würde ich auch nicht aushalten und sie sitzt anscheinend schon ein bisschen länger zwischen den beiden. „Haltet die Schnauze!“, fahre ich John und Kalle an. „Ihr nervt!“ Sie verstummen schlagartig, funkeln sich aber noch böse an. Was ist bloß mit denen los? Der Morgen hatte doch so gut angefangen. Etwas missmutig esse ich mein Frühstück. Außerdem schmiere ich noch zwei Brote für Grit. Von Obst allein wird sie wohl kaum satt. Die Stimmung ist immer noch echt beschissen. Ich schiebe ruckartig meinen Stuhl nach hinten. „Verdammt noch einmal! Jetzt kriegt euch wieder ein!“, rufe ich laut und abrupt hören die Sticheleien, Streitereien und das Gemecker auf. „Nur weil ihr heute Morgen ein bisschen Zoff hattet, müsst ihr ja nicht den ganzen Tag versauen. Wenn es so weiter geht mit euch, dann verlässt heute keiner von euch das Schiff!“ Es folgt Gemurmel. Der zweite Schlafsaal muss unbedingt bald fertig werden. Ich kann ja verstehen, dass es schrecklich schwer ist, mit so vielen Leuten auf einem Zimmer zu schlafen. Wenn der zweite Raum fertig ist, dann verteilt sich das wenigstens schon mal auf zwei Räume. Ich verpacke die Brote für Grit in einer Serviette und verlasse den Raum. Auf dem Deck ist niemand zu sehen. Ich gehe etwas weiter in die Mitte des Deckes. „Grit?“, rufe ich laut. Ich höre ein Geräusch. „Hallo!“ Ich zucke zusammen. Grit hängt kopfüber von der Strickleiter, mit dem Kopf direkt neben meinem. Sie lacht. „Hab ich dich etwa gerade erschreckt?“, fragt sie arrogant. Ich grinse. „Niemals!“, antworte ich. „Was hast du da?“, fragt sie und guckt neugierig auf meine Hand. Ich halte die Brote hoch. „Dein Frühstück, meine Liebe!“, antworte ich und packe einen leicht vorwurfsvollen Ton in meine Stimme. „Oh!“, sagt Grit freudig überrascht. Sie zieht sich hoch und springt dann runter. „Tut mir Leid, dass ich den Tisch verlassen habe. Ich habe mir das Gezänke nur schon die ganze Zeit vorm Frühstück angehört und war ziemlich genervt davon. Außerdem sollten sie mir nicht den Tag vermiesen“, erklärt Grit entschuldigend. Ich lächle. „Schon in Ordnung! Ich kann dich verstehen“, sage ich und reiche ihr die Brote. Sie nimmt sie entgegen und setzt sich mit dem Rücken an die Reling. Ich stelle mich neben sie und schaue aufs Meer hinaus. „Dankeschön übrigens“, sagt Grit mit vollem Mund. Ich schaue zu ihr runter und lache. „Kein Problem!“ Sie isst genüsslich ihr Frühstück. „Ach übrigens“, sage ich und dreh mich um, so dass ich mit dem Rücken gegen die Reling lehne. Ich freu mich schon. „Du musst noch die Küche putzen!“ „Och nöö!“, stöhnt Grit. „Das habe ich voll vergessen.“ „Tja“, sage ich. „Befehl ist Befehl! Auch für dich.“ „Jaja“, seufzt sie. „Das weiß ich doch. Ich mach es nachher.“ „Bevor wir auf der Insel ankommen.“ „Jaja“, sagt sie. „Was war übrigens drinnen mit den Jungs los?“ „Ach“, sage ich und winke ab. „Die haben sich heute Morgen schon in die Haare gekriegt. Die sind voll gereizt.“ Ich stoße mich von der Reling ab. „So! Ich muss mal eben mit Bill sprechen“, erkläre ich. „Bis später!“ Ich lächle Grit an. Sie lächelt zurück. Sehr sehr süß! Ich gehe in den Speisesaal, aber Bill ist nicht aufzufinden. Er scheint nicht hier zu sein, also gehe ich Richtung Tür. Bevor ich nach ihm im Schlafsaal gucke, gehe ich zum neuen Schlafsaal. Ich öffne die Tür. Durch ein paar Bullaugen fällt Licht herein und erleuchtet den Raum ein wenig. Er ist bereits vollkommen ausgebaut. Die Wände und der Boden sind ordentlich hergerichtet und Schränke sind auch schon eingebaut. Es befinden sich Tische und Stühle in einem Teil des Raumes. Nur die Betten und Hängematten fehlen. Dafür ist der Raum aber durch Trennwände etwas verwinkelt, so dass man ein wenig mehr Privatsphäre hat. Ich gehe zu einer im Raum befindlichen Tür und öffne sie. Drinnen ist ein Badezimmer, welches auch fertig ausgebaut ist. Na das ist doch perfekt! „Kid?“, ruft jemand. Ich gehe zurück in den Schlafraum. Bill steht im Türeingang mit seinem Handwerksgürtel in der Hand. „Das sieht hier ja super aus!“, lobe ich seine Arbeit. „Ich wusste gar nicht, dass du schon so weit bist.“ Er grinst und kommt näher. „Tja. Bin fast fertig“, erzählt er stolz. „Ich muss nur noch Betten bauen.“ Ich nicke und schaue mich um. „Ich finde du hast den Raum echt gut hergerichtet. Vor allem die abgetrennten Schlafplätze finde ich gut. Kannst du den anderen Raum auch in dieser Art umbauen?“ Bill nickt nachdenklich mit dem Kopf. „Könnte ich machen. Sollte auch nicht so lange dauern. Ist eigentlich recht einfach.“ „Sehr gut!“ Ich klopfe mit der flachen Hand an einen Pfosten. „Weißt du was“, sage ich. „Wir brauchen den Raum jetzt! Die Männer können ihre Betten und Hängematten mit hier rüber nehmen. Neue Betten kannst du dann immer noch bauen, aber ihr haut euch da drüben ja sonst die Köpfe ein.“ Bill nickt und schaut sich im Raum um. „Meinetwegen“, sagt er. „Ich muss dann nur noch Verankerungen für die Hängematten an den Pfosten festmachen. Von mir aus kann der Umzug beginnen.“ „Am besten jetzt gleich, oder wolltest du vorher noch etwas vorbereiten?“, frage ich. Bill schüttelt den Kopf. „Gut! Dann versammle ich mal alle wieder im Essensraum und überbringe die frohe Kunde!“, erkläre ich und verlasse den Raum. Ich betrete den ersten Schlafsaal. „Alle herhören!“, rufe ich laut. Es befinden sich viele hier und alle richten ihre Köpfe zu mir. „Besprechung! Jetzt! Sagt den anderen Bescheid!“, befehle ich kurz und knapp. Ich drehe mich wieder um und gehe durch den Speisesaal nach draußen aufs Deck. Als ich die Tür nach draußen öffne, kommt mir Grit entgegen. „Huch!“, spuckt sie erschrocken aus, als sie fast mit mir zusammenstößt. „Es gibt jetzt eine Besprechung. Es ist Anwesenheitspflicht! Dich betrifft sie zwar nicht, aber trotzdem musst du da sein“, erkläre ich ihr kurz. „Okay“, sagt sie unbekümmert und geht in den Raum. Ich gehe aufs Deck und rufe laut, damit man es auch auf dem Hinterdeck hört: „Besprechung! Jetzt!“ Ich gehe rein und warte, bis alle da sind. Währenddessen stehe ich ungefähr mittig vor den Tischen. Als alle da sind, räuspere ich mich. „Ich habe eine gute Nachricht für euch“, sage ich laut und deutlich. „Der zweite Schlafsaal ist endlich beziehbar!“ Aufgeregtes Murmeln ist zu hören. „Bill hat großartige Arbeit geleistet und den Raum hergerichtet. Die Hälfte von euch kann also heute umziehen.“ Das Murmeln wir lauter. „Aber“, sage ich laut und betone es schwer. Das Murmeln wird wieder leiser. „Ihr müsst euch nicht darum streiten. Bill wird auch den alten Raum etwas verändern, damit es angenehmer ist dort drin zu schlafen und überhaupt sich aufzuhalten. Ich hoffe ihr einigt euch friedlich, wer heute umzieht und wer nicht. Ansonsten“ Ich schaue ernst in die Runde. „Entscheide ich! Ihr nehmt Betten und Hängematten mit und hört darauf, wenn Bill euch Anweisungen gibt. Gibt es noch irgendwelche Fragen?“ Das Gemurmel schwillt an, aber niemand erhebt seine Stimme, um etwas laut zu sagen. „Gut! Dann ran an die Arbeit!“ Die Männer stehen auf und bewegen sich auf die Tür zu. Ich fange Killer ab. „Falls die es nicht schaffen sollten, sag mir Bescheid!“, weise ich ihn an. „Jo“, bestätigt er kurz. Als alle den Raum verlassen haben, sitzt nur noch Grit am Tisch. Sie steht auf und geht in die Küche. Grinsend setze ich mich an den Tresen. „Weißt du noch, als du mich das erste Mal zum Küche putzen verdonnert hast?“, fragt sie, während sie mit einem Lappen die Arbeitsflächen abwischt. Ich grinse. „Ja das weiß ich noch“, antworte ich. „Ich dachte ich könnte dich dazu bringen, mir zu gehorchen. Aber du hast dich trotzdem immer weiter mit mir geprügelt.“ Grit kichert. „Was für eine bescheuerte Idee“, sagt sie. „So hättest du mich niemals zum Gehorchen zwingen können.“ „Aha! Und wie würde ich es schaffen, dass du mir gehorchst?“, frage ich interessiert nach. Grit zuckt mit den Schultern. „Weiß nicht! Ich habe echt keine Ahnung, auf welche Art und Weise man meinen Willen brechen kann“, erklärt sie ehrlich. Ich schau ihr gedankenverloren ein bisschen bei der Arbeit zu. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Es kommt mir fast vor, als wäre es letzte Woche gewesen, als Grit schreiend im Ausguck erscheint. Meine Güte! Wie viel haben wir schon erlebt? Es ist unglaublich. Was wir wohl noch alle zusammen machen werden? „Ich glaube du bist es!“, sagt Grit plötzlich. Ich gucke sie perplex an. Grit fegt gerade den Boden. „Was?“, frage ich verwirrt. „Ich glaube du kannst meinen Willen brechen. Also nicht du direkt, das würdest du nicht tun, aber wenn dir etwas zustößt“, sagt sie ruhig und fegt weiter. Ich weiß, dass sie überhaupt nicht ruhig ist. Sie fegt um ihr Nervosität zu verbergen, ihr Gesicht ist nicht richtig zu sehen, aber sie ist bestimmt rot. „Wie meinst du das?“, frage ich nach. Ich bin mir nicht ganz sicher, wie genau sie das meint. „Na wenn dir jemand etwas antut, dann wäre ich bereit alles für dich zu tun“, erklärt sie. Eine Zeit lang ertönt nur das gleichmäßige Kratzen des Besens. „Grit! Mir wird niemand etwas antun!“, sage ich selbstbewusst. Sie hält kurz inne und umfasst den Besen fester. Grit nickt. Nach einem Augenblick fährt sie mit der Arbeit fort. Ohne mich anzusehen… In solchen Momenten würde ich viel geben, um zu erfahren, was in ihr vorgeht. „Kid!“, Killer kommt in den Speisesaal. Ich wende mich ihm zu. „Gibt es Streit?“, frage ich. „Nein! Das nicht. Sie sind jetzt fertig. Ich wusste nicht, ob du noch einmal drüber gucken wolltest, wer in welchem Raum jetzt ist“, erklärt Killer. Gar keine schlechte Idee. „Ja ich komme“, antworte ich und gehe zu ihm. Als wir den Schlafsaal betreten, sind einige bereits dabei ihre Sachen zusammen zu packen. „Hier ist die Liste“, sagt Markus und gibt mir einen Zettel. Ich schaue mir die Namen an. Heat und Wire sind in unterschiedlichen Räumen. Das ist gut. Und Luke und Wire sind auch nicht in einem Raum. Das ist auch gut. Ich nicke. „Ja das ist gut. Kann so bleiben. Alle die jetzt rübergehen, nehmen auch ihr Bett oder die Hängematte mit. Das ist drüben noch nicht vorhanden. Die, die hier bleiben, können sich dann über den Raum verteilen. Ihr habt dann ja Platz“, weise ich an und grinse. Die Männer scheinen durch diese Neuigkeit wenigstens ein bisschen bessere Laune zu haben. Das ist immerhin schon einmal etwas.

    Beim Mittagessen geht es heiter zu. Schon seit einer Stunde ist die nächste Insel am Horizont zu erkennen. Die meisten Männer sind fertig mit Umräumen und sind ganz heiß darauf auf der Insel neue Sachen zu kaufen, um sich ihre eigenen Ecken gemütlicher zu gestalten. Ich stehe auf. „Männer!“, sage ich laut. „Wir werden bald auf der nächsten Insel ankommen. Ich wollte euch nur noch einmal daran erinnern, dass ihr euch benehmen sollt. Ausnahmsweise, möchte ich versuchen Ärger zu umgehen… Zu mindestens fürs Erste.“ Einige lachen verstehend. Auf der Insel kein Kampf, aber auf jeden Fall danach. Ich setze mich. „Wann gehen wir denn an Land?“, fragt Grit und legt den Kopf schräg. „Sobald wir da sind!“, antworte ich grinsend. „Und wann ist das?“ Ich zucke mit den Achseln. „Lange kann es nicht mehr dauern. Eine halbe Stunde vielleicht.“ Grit grinst freudig. „Endlich!“ Ich ziehe skeptisch eine Braue hoch. „Endlich? Du hast dich auf eine Marineinsel gefreut?“, frage ich skeptisch. Sie schüttelt den Kopf. „Nein! Natürlich nicht! Ich freue mich, dass ich mal endlich wieder Land betrete und ein bisschen was Neues sehe“, erklärt sie. „Achso“, sage ich. Eigentlich gefällt mir das alles nicht mit der Insel. Aber gut! Es muss sein! Was soll schon passieren? Ist ja nicht das erste Mal, dass wir mit der Marine in Kontakt kommen. Die Tür vom Deck wird aufgerissen. „Wir erreichen den Hafen!“, ruft Mika in den Raum. Huch? So schnell schon? Sofort spring ich auf. Einige andere tuen dasselbe. Wir eilen nach draußen, um das Schiff festzumachen. Ich beobachte den Hafen, während wir langsam hereinfahren. Es liegen zwei drei Piratenschiffe vor Anker. Alles kleine Fische. Ich erkenne nicht einmal deren Jolly Roger. Es herrscht reges Treiben. Niemand scheint sich auffällig doll für unser Schiff zu interessieren. Es ist ziemlich groß und ein echter Hingucker, dennoch scheinen die Bewohner solche Schiffe gewohnt zu sein. Ein paar Kinder und ältere Leute bleiben stehen und schauen zu, wie unser Schiff sich einem freien Liegeplatz nähert. Mika ruft einen Befehl und vier Männer springen mit Seilen auf den Pier, um das Schiff festzumachen. Der nächste Befehl und wir sichern das Schiff hier oben. Nun ist es erst einmal fest. Auf dem Pier arbeiten meine Crewmitglieder noch daran, das Schiff weiter zu vertäuen, damit es absolut gesichert ist. Ich wende mich nun aber schon ab und gehe zu meiner Kajüte. Wir werden gleich losgehen. Es werden sich wohl, wie immer, mir einige Leute anschließen. Das hat mehrere Gründe. Einer ist, dass wir uns als Crew präsentieren und andere einschüchtern, um zu zeigen, dass man sich nicht mit einem von uns anlegen sollte. Im Speisesaal gable ich Grit auf. Ich lege meinen Arm um ihr Hüfte und ziehe sie ein bisschen zu mir ran. Da draußen, dürfen wir uns nicht so nah sein. Das kann hier echt gefährlich werden, deshalb muss ich die Zeit jetzt auf dem Schiff noch nutzen. Ich muss aus der Kajüte eigentlich nur Geld holen. „Wartest du auf mich?“, fragt Grit. Ich nicke. „Natürlich!“, antworte ich und lächle. Sie holt ein paar Kleidungsstücke aus dem Schrank und verschwindet im Badezimmer. Ich setze mich in den Sessel und lehne mich zurück. Während Grit sich umziehe, kontrolliere ich meine Pistole. Gut! Sie ist vollgeladen und sauber. Schließlich kommt Grit wieder aus dem Bad. Sie trägt eine lockere dreiviertel Hose und dazu ein Top. Ganz einfach, aber genial. Einfach genial halt. Ich grinse über diesen Witz. Während sie geht, macht sie ihre Haare auf. „Können wir?“, frage ich und stehe auf. Sie nickt. „Nein!“, sagt sie plötzlich. „Ich muss meine Waffen noch laden.“ Seufzend stelle ich mich vor die Tür. „Wir warten immer nur auf dich!“, sage ich sarkastisch. „Als ob!“, sagt Grit, während sie ihre Waffen kontrolliert. Sie bindet sich den Gürtel um und kommt auf mich zu. Warum muss sie denn immer so verdammt gut aussehen? „Jetzt kann ich“, sagt sie grinsend. „Oh!“, sage ich. „Jetzt hätte ich fast meinen Mantel vergessen.“ Ich lache und gehe zum Sessel zurück. „Auf wen warten wir denn wohl immer, huh?“, sagt Grit schadenfroh. Sie lehnt sich gegen die Wand neben der Tür und verschränkt ihre Arme. Ich ziehe mir meinen Mantel an und gehe zurück. Direkt vor Grit bleibe ich stehen. Ich nehme ihr Gesicht in meine Hand. „Hab ich dir heute eigentlich schon gesagt, dass ich die liebe?“, frage ich sie. Grits Gesicht wird ganz ruhig. Sie beißt sich auf die Lippe. „Ich glaube nicht“, sagt sie leise. Meine Hand fährt ihren Arm runter. Ich verschränke meine Finger mit ihren und drücke ihre Hand auf der Höhe ihrer Schulter leicht gegen die Wand. „Dann sage ich es dir jetzt!“ Mein Herzschlag erhöht sich, wie jedes Mal, wenn ich die drei kleinen Worte ausspreche. „Ich liebe dich!“ Grit bekommt einen verträumten Ausdruck in ihren Augen. „Ich liebe dich!“, sagt sie leise. Jedes Mal wenn sie das sagt, könnte ich weinen vor Freude. Sie ist es, mit der ich den Rest meines Lebens verbringen will und werde. Niemand sonst gibt mir so das Gefühl zu Hause zu sein. Bei ihr bin ich vollkommen ich. Mein Gesicht ist Grits plötzlich so nah. Habe ich mich ihr genähert? Das habe ich gar nicht mitbekommen. Mein Herz verdoppelt wieder die Geschwindigkeit. Es sind nur noch ein paar Zentimeter zu überwinden und dann… Ist sie bereit dafür? Ich werde es riskieren. Ich kann gar nicht anders. Ich kann mich einfach nicht mehr zurückhalten. Mit der freien Hand streiche ich über Grits Wange. Sie schaut mich mit großen Augen an. „Darf ich?“, hauche ich. „I-Ich ka-kann gar ni-nicht küssen. Ich b-bin ganz schlecht. D-du willst be-bestimt gar…“, stottert Grit irgendwelche Ausreden vor sich hin. Sie hat Angst! Ich weiß ja, dass sie noch nie einen Mann geküsst hat. Aber küssen kann jeder! Während sie noch vor sich hin plappert, komme ich ihr näher. Langsam! Stück für Stück! Die Nähe macht mich ganz verrückt. Die absolute Kontrolle über mich habe ich schon längst aufgegeben. Ich bin aufgeregt. Eine Ewigkeit scheint zu vergehen. Schließlich berühren sich unsere Lippen. Darauf war ich selber nicht vorbereitet. Eine Flut an Gefühlen durchfährt mich. Ihre Lippen liegen sanft und weich auf meinen. In meinem Kopf geht es drunter und drüber. Dieses Gefühl! Es ist unbeschreiblich. Ich habe schon viele Frauen geküsst, aber nie eine geliebt. Dieser Kuss… er übertrumpft alles. Langsam löse ich mich wieder von Grit.

    Grits Sicht
    Kekse. Regenbogen. Schwimmen. Kätzchen. Berge. Heiße Schokolade. Sterne. Nein! Nicht aufhören! Meine Beine sind wacklig, aber ich stehe. In meinem Kopf dreht sich alles, aber ich falle nicht in Ohnmacht. Dieses Gefühl! Seine Lippen… ich kann es nicht fassen. ICH LIEBE IHN! Wie konnte ich davor Angst haben? Es war das Schönste, was ich je erlebt habe. Mein Herz schlägt zu schnell. Mir ist warm. Mein ganzer Körper glüht. Wieso lässt Kid denn jetzt meine Hand los? Er sieht total verunsichert aus. Oh nein! Bitte nicht! Er guckt beschämt zu Boden. Wie soll ich ihm nur erklären, was los ist? Das kann ich einfach nicht in Worte fassen. Es ist einfach alles perfekt. Nur Kids Waffengürtel stört, wie immer. „Ich…“, setzt Kid an. Nein! Sag jetzt nichts! Nun ist es an der Zeit, dass ich mal Initiative ergreife. Ich lehne mich schnell nach vorne, schlinge meine Arme um Kids Hals und lege meine Lippen auf seine. Da ist wieder das Gefühl! In mir explodiert es. Ein Feuerwerk! Mein Kopf setzt aus………………………………… Kid legt seine Stirn an meine. Unsere Nasenspitzen berühren sich. Meine Atmung geht unregelmäßig… vor Aufregung. Meine Augen huschen über sein Gesicht. Es war unglaublich! „Und du kannst sehr wohl küssen!“, sagt er in einer tiefen aber leisen Stimme. Ich muss lächeln. Meine Wangen sind schon die ganze Zeit heiß. Unsere Gesichter sind sich immer noch so nah. „Wir müssen los!“, sagt Kid sanft, aber es trifft mich trotzdem. Ich will nicht gehen! Warum müssen wir ausgerechnet heute auf der Insel landen? Kid gibt mir noch einen Kuss auf den linken Mundwinkel, dann lösen wir uns endgültig voneinander. Kid legt seine Hand auf meine Hüfte und hält mich ganz nah bei ihm. Mein Herz klopft immer noch unglaublich schnell. Ich grinse. Wahrscheinlich wird mir gleich jeder ansehen, was mit mir los ist. Es fühlt sich so an, als würde ich glühen. Kid und ich betreten den Speisesaal. Dort wartet bereits eine Gruppe von Jungs. Ich weiche scheu deren Blicke aus. „Na endlich!“, ertönen einige Rufe. Alle freuen sich anscheinend, dass es endlich losgehen kann. Nur John sitzt auf einem Stuhl und beobachtet mich merkwürdig. Er weiß was los ist! Das erkenne ich an seiner Art, wie er guckt. Ich versuche mich normal zu verhalten, aber wie soll das gehen, wenn du nicht weißt wohin mit deinen Gefühlen?

Kommentare Seite 6 von 6
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Bahar ( 99888 )
Abgeschickt vor 164 Tagen
Ich finde es echt klasse das du immer am
Spannendesten Platz aufhörst da bekommt Mann
ja mehr Lust zu lesen
Hikari ( 52165 )
Abgeschickt vor 175 Tagen
Nein würde ich nicht Ronja , aber deswegen iSt es so blöd weil es genau wirklich die spannendste stelle ist
Ronja ( 57034 )
Abgeschickt vor 175 Tagen
Ich weiß, ich weiß. Würdest du schlecht über mich denken, wenn ich dir sage, das war mit Absicht? Fortsetzung folgt bald...
Hikari ( 52165 )
Abgeschickt vor 176 Tagen
OMG! SO ETWAS DARF MAN KEINEM ANTUN😱 an der spannendsten
Stelle einfach aufhören.......Bitte schreib schnell weiter!!!!!!!
P.S.
Respekt, ich könnte Soetwas nicht . Mach weiter so😉
alegssa ( 22446 )
Abgeschickt vor 180 Tagen
Ich hab schon so gespannt gewartet. Bitte schreib schnell weiter 😍😍
Bahar ( 10063 )
Abgeschickt vor 181 Tagen
Respekt du kannst schreiben wie ne Profi.
P.S
Mich hast du schon als Bewunderer
angle of life ( 63895 )
Abgeschickt vor 183 Tagen
Coool der neue Teil ist echt so toll 😊
Ich finde die Story eine von den besten ! Bitte mach schnell weiter!
Ich möchte gern wissen wie es weiter geht. Mach weiter so!
loliee ( 10932 )
Abgeschickt vor 252 Tagen
Das ist DIE BESTE ff, die ich bis jetzt gelesen hab, um ehrlich zu sein;)
♥☺♥☺♥☺♥☺♥☺
Monkey D Woosmann ( 89282 )
Abgeschickt vor 262 Tagen
cool der neue Teil
SAKURA ( 64916 )
Abgeschickt vor 289 Tagen
Wann kommt der 36 Teil die Geschichte is voll cool
Ronja ( 14911 )
Abgeschickt vor 305 Tagen
Ich find es super cool, dass du dir so Gedanken machst, wie es wohl weitergeht. Ob Grit Königshaki hat weiß ich nicht so genau. Ich kann es mir eigentlich nicht vorstellen, aber wer weiß. Sie überrascht einen immer wieder ;)
Gol D. Lea ( 64467 )
Abgeschickt vor 305 Tagen
Bittttee schreib weiter ich finde diese geschichte so cool ich hätte
sogar eine Idee wie es weiter gehen könnte ; nähmlich das die kid piratrn
in einen kampf mit der marine haben aber da dabei auch der admiral
kuzan oder wie der heisst dabei ist könnnen die kid piraten nicht gewinnen
Den sie sind dan alle auch schon stark mitgenommen und als dan dieser
Admiral dan kid und die anderen töten will setzt dan Grit Königshawki frei
Und besiegt sie dan weil du hast schon so mit dem Hawki angefangen das
Sie und kid es trainieren da wäre das glaube ich eine coole wenden das dan
Grit Königshawki erweckt aber es ist deine FF es wäre jetzt nur von mir
Ein Vorschlag.
Bahar ( 00301 )
Abgeschickt vor 331 Tagen
Ist nicht schlimm aber es würde mich freuen wenn
du bald weiter schreiben könntest den das ist
meine aler Liebste Geschichte überhaupt ❤️😍😂😜
Vicky ( 55748 )
Abgeschickt vor 358 Tagen
OK danke für die Info
Ronja ( 58949 )
Abgeschickt vor 358 Tagen
Hey Vicky. Bisher sind es nur 33 Teile. Schreibe grade den nächsten aber bin in letzter Zeit kaum zu Hause. Deshalb dauert es ein bisschen 😊
Vicky ( 40966 )
Abgeschickt vor 361 Tagen
Hallo Ronja wie viele Teile giebt es den insgesamt ? Die fanaction war so cool ich bin jezt bei 33 giebt es noch mehr ?
Lu ( 48365 )
Abgeschickt vor 375 Tagen
Ich finde die story echt cool obwohl ich mir garnicht mag😃! Bitte schreib weilet
Rika Nara/Weasley ( 16164 )
Abgeschickt vor 382 Tagen
Ach so, bei Kid kann man ja nie wirklich wissen
wie er gerade so drauf ist :-) Schreib bitte
schnell weiter. Bei so SCHÖNEN Geschichten
kann ich es immer NICHT ABWARTEN. :-)
Ronja ( 45778 )
Abgeschickt vor 383 Tagen
@Rika Nara/Weasley Kid hat nur eine Ansage gemacht. Es wurde niemand zusammengeschrien ^^
Rika Nara/Weasley ( 60541 )
Abgeschickt vor 384 Tagen
Wieso musste Kid denn laut werden, wer hat denn
[BEEP] gebaut? :-) Wie immer schönes Kapitel.
Mach bitte schnell weiter. :-)