Der Erbe des dunklen Herrschers Kapitel 25

star goldstar goldstar goldstar goldstar greyFemaleMale
7 Kapitel - 8.936 Wörter - Erstellt von: Morgoth25 - Aktualisiert am: 2015-10-02 - Entwickelt am: - 738 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Das lange Warten hat ein Ende. Hier findet ihr das 25. Kapitel meiner Fortsetzung zu,, DER HERR DER RINGE``

1
Vom Untergang Gilthonions und dem Erbe der Istari Zwei Tage sind vergangen, seitdem Ithindil Agandaur vernichtete und somit zum Sieg der freien Völke
Vom Untergang Gilthonions und dem Erbe der Istari
Zwei Tage sind vergangen, seitdem Ithindil Agandaur vernichtete und somit zum Sieg der freien Völker in der Schlacht von Fornost entscheidend beitrug.
,, Rhach!...Rhach!...Rhach!...Rhach``, schrie die Orkarmee, welche nun die Südgrenze Gilthonions überschritt und auf den riesigen Wald zusteuerte, in welchen die Entfrauen lebten. Deren Anführerin Lindenbein, welche ihre Grenzen durchwanderte, stockte der Atem, als sie den Feuergeist Gulzar und dessen Drachen Dagaroth auf die Wälder zumarschieren sah. Sofort stieß die einstige Frau Baumbarts einen lauten, tosenden Schrei aus, welcher selbst bis zum letzten Baum an der Grenze Dol Gondolins zu hören war. Doch als Gulzar diesen Hilferuf Lindenbeins bemerkte, da hielt er auf dem Rücken seiner schwarzen Riesenechse an und wartete auf seine Kommandeure, welche nun aus der Reihe traten und ihren Herren siegsessicher anstarrten. Die riesige Orkarmee unterteilte sich in drei schwarze Blöcke. Immer wieder ragten lange, schwarze Speere aus den Reihen heraus und wo man nur hin sah, bemerkte man die schwarzen, zerrissenen Flaggen, welche das Zeichen Barad Thangorodrims trugen. Zwei schwarze Türme, die in den Flammen Uduns standen und auf einem gewaltigen Leichenhaufen voller Elben und Menschen erbaut wurden. Dieses Symbol deuteten die Orks als Zeichen des Sieges und der vollkommenden Unterdrückung. Nun rannten zwei große Uruks mit Helmen und Rüstungen aus Dunkelstahl auf ihren feurigen Herren und dessen Drachen zu und verbeugten sich ehrführchtig vor ihrem Meister. Beide spuckten Blut und zeichneten sich durch Narben ab, während ihre Haut schon beinahe lila und schleimig war. Der Himmel war zurselben Zeit bewölkt und es sah so aus, als würde ein heftiges Gewitter über Gilthonion aufziehen. Zu dieser dunklen Stunde verblich der Mittag und der Wind zog über das Reich der Elben hinweg. Gulzar, welcher sich in einen Mantel aus Asche und Furcht hüllte, stieg mit schweren Schritten von Dagaroth ab und schlich auf seine beiden Heerführer zu. Diese wagten es kaum, ihren Gegenüber anzusehen, ging unter Morgoth Volk doch das Gerücht um, man würde blind werden, wenn man den Feuergeist anstarrte. Dieser gab nun mit fauliger und blutiger Zunge den Befehl:,, diis ashurz Golugutut agh ghaash thorkuluk!``, was soviel bedeutete, wie:,, Greift die Elbendörfer an und brennt alles nieder!`` Die Hauptmänner fletschten kurz mit ihren fauligen Zähnen, denn sie verstanden nicht ganz, was das bringen sollte und so stand einer der beiden Hauptmänner auf und fragte mit eingeschüchterter und rauer Stimme:,, Aber mein Herr, was bringt es uns, wenn wir die Dörfer angreifen? Sollten wir nicht zuerst den Wald abfackeln?`` Ehe der Uruk aber seine Zweifel aussprechen konnte, holte der einstige Numenorer mit seiner rechten, glühenden Hand aus, packte den schleimigen Uruk an die Kehle und verbrannte diese, bis er elendig starb. Der andere Hauptmann knurrte nur vor sich hin und wich einige Schritte nach hinten, um seinem Herren seine Ehrfurcht zu zeigen. Die Orkarmee blieb währenddessen still und Gulzar saß sich wieder auf seinen Drachen. Dagaroth sabberte regelrecht bei dem Anblick des toten Uruks, welcher nun vor seinen Füßen lag. Seine grünen, funkelnden Augen konzentrierten sich nur noch auf die Leiche und seine lange Zunge rollte sich immer öfters in seinem Maul:,, Ah, dieses Fleisch sieht köstlich aus! Was würde ich nur dafür geben, ein wenig davon zu kosten! Dieser… Dieser lange, verbrannte Hals recht meinen Gaumen regelrecht dazu an, zu sabbern! Darf ich ihn fressen?`` Gulzar war die Aussage seines Reittieres ziemlich egal und so rief er ihm nur zu:,, Tu, was du nicht lassen kannst, doch bald wirst du besseres Fleisch zu Gesicht bekommen. Nicht dieses eklige, verdorbene Gammelzeug! Nein, ich rede vom feinsten Elbenfleisch, dass du jemals in deinem Leben verzerrt hast. Massenweise werden sie vor dir liegen. Frauen, Männer und Kinder wirst du fressen können!`` Dagaroth Augen leuchteten nach dieser Darstellung des Sieges voller Vorfreude und verschlang zugleich den toten Hauptmann:,, Dassssss Fleisch dieses Orks war zwar nicht ganzzzzzz so lecker, wie das eines Menschen, doch es ist durchaus essbar!`` Gulzar saß sich währenddessen desinteressiert wieder auf den Drachen und schrie seiner Armee von des Feuerspuckers Rücken zu:,, Errichtet ein Lager! Verbrennt die Dörfer! Ihr dürft jeden töten, doch bringt mir 3 Familien dieses Packs auf das Schlachtfeld! Sie sollen um ihr Leben betteln, bevor ich jeden Einzelnen persönlich abschlachte!`` Die Uruk-Aufseher, welche an den Rändern der Armee standen, holten nun ihre Peitschen heraus und brüllten im Kanon, während sie ihre Battalione zu den Dörfern trieben:,, Ihr habt den Meister gehört! Bewegt euch, ihr stinkigen Ratten, oder sollen wir euch Beine machen? Vorwärts, ihr Maden!`` Zehntausend Uruks und Orks rannten auf die Ost und Westwärts gelegenen Elbendörfer zu, während der Rest der finsteren Armee das gewaltige Lager aufschlug. Einige Meilen vor dem Wald erhoben sich nun riesige, schwarze, teilweise kaputte und zerrissene Zelte. Der Feuergeist dachte aber gar nicht erst daran, sich nun auszuruhen und orderte stattdessen den Wargreiter zu sich, welcher die Belagerungstürme und Katapulte auf den Sturm der beiden Elbenfestungen Gal Menegroth und Dol Gondolin vorbereitete. Gulzar stand mit Dagaroth nach wie vor an derselben Stelle, an der er den Uruk Hauptmann umbrachte, während er und sein Drache, auf welchen er saß mit den Kopf gerichtet den Wald anstarrten. Als der einstige Numenor ein leises knurren hinter sich und Dagaroth bemerkte, drehte er seinen Kopf leicht auf die Seite und wartete, bis der Warg vor ihm stand.,, Mein dunkler Gebieter, ihr wolltet mich sehen?``, stotterte der braune Ork auf seinem Warg. Der oberste Diener Rhachs hauchte dem ängstlichen, großen Ork zu:,, In der Tat! Deine Katapulte und Wargreiter sollen mir folgen. Allerdings nur mit Strohballen, Feuerpfeilen und Äxten!``,, Mein Gebieter, was habt ihr vor?``, fragte der Ork mit den spitzen Ohren eingeschüchtert. Dagaroth senkte nun aber den Kopf und brüllte dem Hauptmann mit seinem riesigen Maul an:,, DER WALD WIRD BRENNEN!`` Sofort ging der Ork dem Befehl seines Meisters nach und blies in ein großes, schwarzes Horn, welches ihm zuvor um die Brust hing. Wenige Augenblicke später folgten dem Drachen einhundert Katapulte, wie auch fünftausend Wargreiter, welche jeweils einen großen Bogen in ihren Händen hielten. Als Gulzar jedoch die Grenzen des Waldes erreichte, da erwarteten ihn bereits zweihundert zornige Entfrauen, angeführt von Lindenbein, welche bereits große Felsbrocken trugen:,, Diese Wichte!`` kurze Pause, da die Ents sehr langsam sprachen:,, werden heute für ihre Vergehen bezahlen!`` Manche der Enfrauen zögerten aber, als sie das große Reittier des dunklen Heerführers zu Gesicht bekamen. Viele von ihnen konnten sich aber noch gut, entgegengesetzt zu ihren in Mittelerde lebenden Männern an das erste und zweite Zeitalter erinnern und so scheuten sie das Feuer des Drachen nicht und marschierten unwiederruflich auf diesen zu. Gulzar wusste aber, dass sie auch hier in den großen Wäldern Gilthonions auf Widerstand treffen würden und so hob er nur die Hand und trat Dagaroth in dessen glänzende Schuppen, als Zeichen des Angriffs. Die Wargreiter bildeten daraufhin sofort fünf lange Linien und feuerten im ungleichen Tempo ihre Feuerpfeile ab, während sich die Katapulte und deren Führer hinter der Welle versteckten und dort ihre Strohballen anzündeten. Die weiblichen Baumhirten bewarfen den Feind mit Stock und Stein, doch die Orks waren ihnen in Anzahl und Feuerkraft weitaus überlegen. Manche von ihnen traf es hart und so verbrannten sie und wurden zu Brennholz. Lindenbein traf der Verlust ihrer Freundinnen hart, doch als eine der Entfrauen, namens Windenast mit entsetzter Miene auf ihre Gefährtin zu kam, da wusste Lindenbein, dass sie diesen Kampf verloren hatten:,, Dieser Sturm ist zuviel des Guten! Wir sind verloren!`` Ehe sie den Satz aber beenden konnte, da wich Lindenbein zurück und schrie ihrer Freundin zu:,, Windenast! Vorsicht!`` Dagaroth flog nun mit seinen prächtigen, stacheligen Flügeln über den Wald hinweg und verbrannte viele der Entfrauen, wie auch deren Heimat. In weiten Teilen des Waldes stiegen plötzlich Rauchwolken in die Luft. Zudem breiteten sich die Flammen durch den günstigen Wind aus und Lindenbein und ihre Freundinnen saßen in der Falle:,, Es ist vorbei! Wir können nur noch an der Grenze entlang fliehen! Hoffen wir, dass der Elbenkönig den Feind zur Rechenschaft zieht! FLIEHT!`` Mit traurigen und schockierten Gesichtsausdrücken rannten die Entfrauen, so gut sie nur konnten, um ihr Leben. Ehe Lindenbein aber weg rannte, packte sie eine, ihrer Gefährtinnen an den Arm und alamierte diese:,, Ich führe den Rest der Gruppe an einen sicheren Ort! Du musst unbedingt zwei unseres Volkes mitnehmen und mit diesen zum Wachposten der Elben in den Osten rennen! Der Hochkönig muss kampfbereit sein!`` Lindenbeins Gefährtin blickte ängstlich zurück und meinte:,, Wo führst du unser Volk hin?`` Entschlossen schrie die Anführerin der Entfrauen im Angesicht des brennenden Waldes:,, Nach Mittelerde! Falls es Hochkönig Elurin gelingt, den Feind zur Rechenschaft zu ziehen, sorge dafür, dass sich der Wald wieder erholt! Hast du verstanden?`` Die Entfrau nickte und rannte so schnell, wie sie nur konnte mit zwei anderen, ihres Volkes gen Süden, während Lindenbein nach Norden floh.
Als der Diener Rhachs den Wald für sich beanspruchte, befahl dieser seinen Wargreitern, die Äxte zu schwingen und aus den verbliebenen Bäumen Kleinholz zu machen. Daraufhin flog der Feuergeist auf des Drachen Rücken zurück zum Lager.
,, Arya, geh vom Fenster weg! Wir essen gleich``, zischte die scheinbar junge Frau in ihrem grünen Kleid.,, Aber Mutter, die Sterne sind verschwunden. Ich erblicke kein einziges Sternenbild mehr am Himmel! Sind die Valar etwa zornig?``, hackte das kleine Elbenmädchen nach. Deren Mutter, namens Valandriel zog nur ihre Stirn hoch und forderte ihre Tochter erneut auf:,, Arya, wir essen!`` Das kleine, dunkelhaarige Elbenmädchen mit dem weißen Kleid liebte es, Abends in die Sterne zu blicken und stand nur ungern von der hölzernen Fensterbank auf. Das Haus, in dem die Familie lebte, bestand aus weißen Marmorstein und wo man nur hinsah, dekorierten hohe Säulen die Außenfassade, welche mit Kletterpflanzen nur so überwuchert waren. Oftmals bereicherten kleinere, leuchtende Bäume die Wände und deren Äste bildeten das Dach des Hauses, welche so ineinander wuchsen, dass es kaum ein Regentropfen bis auf den Boden schaffte. Im hinteren Anhang des Hauses befand sich ein bildschöner Garten. Die Erde des Gartens überdeckten Millionen von Grashalmen und wenn man durch eine kleinere Bogentür das Haus verließ und in den Garten ging, wurde einen der Weg durch viele kleinere Skulpturen der Hochkönige Gilthonions gekennzeichnet. Am Ende des Weges aber begegnete man einen weiß- leuchtenden Pavillon, als hätten die Sterne ihr Licht an diesen abgegeben. Inmitten des Pavillons stand ein breiter, runder Tisch, in dem das Symbol Gilthonions eingemeißelt war. Dieses bestand aus zwei überkreuzenden Blättern, mit jeweils zwei Kronen, verbunden durch die strahlende Sonne des Westens. Mehrere Nachtigallen zwitscherten im Garten der Elbenfamilie, welche sich bereits zu Tisch gesellte. Auf diesem stand nun eine große, hölzerne Schüssel mit Salat und neben ihr befand sich ein Krug mit Wein.,, Arya, wo ist denn dein Bruder Gahalen? Ich dachte, er wäre bereits da?`` Arya aber wusste nicht, wo sich ihr Bruder befand. Als Valandriel dies zu Ohren kam, war sie nicht gerade begeistert, doch ihr Mann Thalion versuchte sie, zu beruhigen:,, Sei unbesorgt! Du kennst doch unseren Jungen. Wenn er gerade dabei ist, in den Wäldern zu jagen, kann ihn niemand aufhalten. Ich wette mit dir, er wird ebenso stark und weise, wie sein alter Herr.`` Arya kicherte dabei und entgegnete:,, Adar, auch, wenn euch der Hochkönig schätzt, so glaube ich, dass ihr nicht gerade der größte Krieger am Hofe Gal Menegroth seit, oder?`` Thalion sah seine Tochter mit hochgezogenen Augenbrauen an und hauchte:,, Meleth yen, tarinye yan aran se tana a anta ose athe!``, was soviel bedeutete, wie:,, Meine liebe Tochter, ich stehe dem König stets mit meinem Rate beiseite!`` Arya kannte die Position ihres Vaters auf königlichem Hofe nicht und wusste somit auch nicht, dass er des Königs Berater, wie auch zu dessen Leibwache war. Dieses Gespräch lenkte die schöne Valandriel aber auch nicht von ihren Sorgen um ihren Sohn ab und so klopfte sie ständig mit ihren Fingern auf den Tisch:,, Ich halte das nicht mehr aus! Thalion, bitte, suche unseren Sohn! Ich mache mir allmählich Sorgen um ihn!``,, Meinetwegen. Ihm wird zwar nichts passiert sein, aber dir zuliebe werde ich ihn suchen.`` Somit stand der dunkelhaarige Elb von seinem Platz auf, gab seiner Frau und seiner Tochter einen sanften Kuss auf die Stirn, schlenderte ins Haus, griff nach seinem Schwert und machte sich auf den Weg in Richtung Wald.
,, Mutter, Gahalen wird schon zurück kehren! Mach dir darum keine Sorgen! Er kommt doch manchmal immer erst nach dem Abendessen von seinen Jagdausflügen zurück.``, gab Arya ihrer Mutter zu Verstehen. Valandriel wusste dies, doch ihr war nicht ganz Wohl dabei, dass ihr Sohn solange weg blieb:,, Du hast ja Recht, doch irgendetwas sagt mir, dass er in Gefahr ist! Ich habe zwar keine, meiner Visionen, doch ich fühle, dass etwas auf uns zukommt, was wir so nicht kennen!``,, Was ist es Mutter, was fühlst du?`` Valandriel fasste sich an ihr Herz, welches plötzlich schwer wurde und sie flüsterte besorgt:,, Krieg!`` Plötzlich hörten die Nachtigallen auf zu singen und flogen davon. Das Sternenlicht, welches den Garten erhellte, wurde immer schwächer und die Bäume sangen ein Lied der Trauer. Die Wolken, welche Arya die Sicht zu den Sternen verwehrten, verdunkelten sich und eine Gewitterfront zog über Gilthonion auf.,, Mein Kind, schnell ins Haus!``, forderte Valandriel ihr Kind auf. So schnell, wie die beiden nur konnten, flüchteten sie in ihre vier Wände und sahen den Balkon hinunter, welcher ihnen eine fantastische Aussicht auf das Tal ermöglichte, da das Haus auf einem höher gelegenen Hügel stand.
article
1443743978
Der Erbe des dunklen Herrschers Kapitel 25
Der Erbe des dunklen Herrschers Kapitel 25
Das lange Warten hat ein Ende. Hier findet ihr das 25. Kapitel meiner Fortsetzung zu,, DER HERR DER RINGE``
http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1443743978/Der-Erbe-des-dunklen-Herrschers-Kapitel-25
http://www.testedich.de/quiz38/picture/pic_1443743978_1.jpg
2015-10-02
402C
Herr der Ringe

Kommentare Seite 0 von 0
Klicke hier um ein Kommentar zu schreiben - Wenn du Mitglied bei testedich bist logge dich bitte hier ein
Noch keine Kommentare.

Sie haben die Möglichkeit den Text zu gestalten.
((bold))Fett((ebold)) ((cur))Kursiv((ecur)) ((unli))Unterstrichen((eunli))
((big))groß((ebig)) ((small))klein((esmall))
((green))grün((egreen)) ((maroon))dunkelrot((emaroon)) ((olive))graugrün((eolive)) ((navy))marineblau((enavy)) ((purple))violett((epurple)) ((teal))teal((eteal)) ((gray))grau((egray)) ((red))rot((ered)) ((blue))blau((eblue)) ((fuchsia))fuchsia((efuchsia))
Bitte beachten Sie, dass Sie immer beide Codes, z.B. ((bold)) hier der Text der fett sein soll ((ebold)), gebrauchen, mit dazwischen den Text.