Bis(s) zum Kampf Teil 10

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3 Kapitel - 1.490 Wörter - Erstellt von: Isabelle-Ariana - Aktualisiert am: 2015-10-02 - Entwickelt am: - 1.393 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Fortsetzung....

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Kapitel 31
Alec's Sicht
Wie erstarrt blieb ich stehen, als ein Schrei von Isabelle mich wieder in die Wirklichkeit zurückholte. "Die Fruchtblase sie ist geplatzt", schrie sie auf. Carlisle und Edward legten sie auf eine Liege und brachten sie ins obere Geschoss. Ich wollte ihnen nach, doch sie ließen mich nicht. "Ich hoffe du hättest eine Mahlzeit hinter dir, als du zu uns kamst", sagte Emmett. Ich nickte nur und ließ mich auf dem Sofa sinken. Ich hörte wie Edward mit Carlisle sprach. Auch das Blut roch ich. Da ertönte der Schrei eines neugeborenen Kindes. "Ein Mädchen", murmelte Carlisle. "Es gibt noch ein zweites", hörte ich Edward daraufhin sagen. Gleich darauf schrie ein weiters Baby, doch dieses mal leiser. Während Carlisle bei Isabelle blieb, trug Edward die Kleinen hinunter. Ich stand auf um gleich meine Kinder zu betrachten. Sie sahen so süß aus. Ich nahm meine Tochter in den Arm während er sagte:"Du kannst glücklich sein mit den beiden. Du hast eine Tochter und einen Sohn." Ich strahlte sie an, als mein Vater aufstand und mir meine kleine Tochter entgegen nahm und mir Edward meinen Sohn in die Arme drückte. Ich lächelte ihn an. Er hatte die pechschwarzen Haare seiner Mutter geerbt, doch sah er mir sehr ähnlich als ich noch ein kleines Kind war. Da hörte ich einen Schrei, welcher abrupt brach. Die Kinder begannen zu weinen. Ich drückte meinen Sohn in Michaels Armen und rannte hinauf. Isabelle lag mit geschlossenen Augen auf ihrer Liege. Sie sah so schön aus wie eine Prinzessin in einem Märchen. Ihr pechschwarzes Haar umrandeten ihr schneeweißes Gesicht. Ihre blutroten Lippen waren deutlich durch ihrer Haut hervorgehoben. Carlisle sah mich schweigend an, als auch ich es hörte, besser gesagt nicht hörte. Ihr Herz stand still in ihrer Brust. Ich schrie verzweifelt auf und fiel neben ihr auf die Knie. Könnte ich weinen so würden mir genau jetzt in diesem Moment Tränen die Wangen hinunterfließen. Ich hielt ihre eiskalte Hand und ließ sie nicht los. "Beruhige dich", sagte Carlisle. "Ich habe ihr das Gift überall an den wichtigsten Stellen gespritzt. Genauso wie es bei Bella gemacht wurde. Sie wird..." "Sie ist kein Mensch Carlisle!", schrie ich ihn an. "Sie wird es schaffen. Gehen wir hinunter. Deine Kinder brauchen dich jetzt mehr den je. Außerdem wünscht sich Isabelle, dass das Mädchen Helena und der Junge Ash heißen." Ich schwieg und wollte nicht von meinem Platz gehen, als ich mehrere Personen die Treppen hinaufgehen hörte. Ich sah auf und sah meine Tochter Helena und meinen Sohn Ash in den Armen von Rosalie und meinem Vater. Sie ließen die kleinen hinunter und krabbelten auf mich zu. Helena hatte dieselben blauen Augen wie Isabelle und braune Haar, welches von mir stammen musste. Ash hatte dieselben grünen Augen, welche ich einst hatte. "Ist es normal, dass sie schon krabbeln können?", fragte ich und sah Carlisle an. Dieser lachte und meinte:"Nein, sie sind etwas besonderes.

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