Soul Eater FF-Die namenlose Story (Kapitel 3)

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1 Kapitel - 986 Wörter - Erstellt von: YumidasrosaroteKnallbonbon - Aktualisiert am: 2015-10-02 - Entwickelt am: - 560 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nach längerer Funkstille hier Kapitel 3 meiner ersten veröffentlichten Fanfiction. Schreibt doch bitte in die Kommentare, wen der 3 Hauptcharaktere ihr am besten findet und warum.

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    Luna hatte Angst. Dieses Mädchen namens Maka hatte sie angesprochen und sie gefragt, wie der Test für sie gelaufen war. Sie hatte ihr auf die Schulter geklopft! Luna hatte Angst vor so was. Sie war weggerannt und hatte sich in das Abartment geflüchtet, was sie sich mit Unity und Kanna teilte. Und nun saß sie auf einem Sessel im Wohnzimmer, die Beine angewinkelt und die Arme um die Beine geschlungen. Als nach c.a 20 Minuten die Tür aufging, zuckte Luna zusammen. Sie hatte Angst vor plötzlich aufgehenden Türen. Als Kanna eintrat, sich auf einen anderen Sessel setzte, ein paar Sekunden später zum Kühlschrank ging, ihn öffnete und fluchte, da der Kühlschrank völlig leer war und dann den Raum wieder verließ, höchst wahrscheinlich um einkaufen zu gehen, rührte Luna sich nicht von der Stelle. Sie dachte nach., Was mache ich hier überhaupt?', fragte sie sich., Ich bin eine Waffenmeisterin ohne Meister. Ich bin total Sinnlos. Ich habe vor so ziemlich allem Angst, was mich noch Sinnloser macht. Das einzige, was ich kann, ist denken. Das kann ich aber richtig gut. Aber was nützt mir das schon?

    Kanna lief durch die Shibusen. Sie war auf dem Weg nach draußen, um irgendwo was zu essen her zu kriegen. Sie lief durch einen langen Gang, in dem es trotz des hellen Tageslichts ziemlich dunkel war. Als sie an einer offenen Tür vorbeikam, sah sie es. In der Mitte des, aufgrund des von schweren Gardinen verhangenen Fensters dunklen, Raumes stand ein Flügel. Er war Schwarz und groß und irgendwie übte er eine unerklärliche Anziehungskraft auf Kanna aus. Sie ging langsam in den Raum und setzte sich an den Flügel. Sie legte ihre Finger auf die Tasten. Und dann fing sie an zu spielen. Zuerst leise und unentschlossen aber mit der Zeit immer lauter und entschlossener.
    Kanna fühlte sich befreit. Befreit von ihren Sorgen, ihren Verpflichtungen. Sie fühlte sich, als würde sie schweben. Als das Lied zu Ende war hatte Kanna irgendwie Schuldgefühle, sie schämte sich und fühlte sich beobachtet. Der Zauber der Musik war vorüber. Sie stand auf und ging langsam und unsicher aus dem Raum., Was wollte ich noch einmal?', dachte sie., Ach, auch egal.' Und dann ging sie zurück zum Apartment. Auf dem Weg sah sie aus dem Fenster. Es wurde schon langsam dunkel, der Sonnenuntergangshimmel war hellrot bis Orange. Kanna beeilte sich, zum Apartement zu kommen. Als sie eintrat saßen Luna und Unity auf dem Sofa. Mit erschrockenen Gesichtern schauten sie Kanna an.,, Was ist los, habt ihr über mich geredet? Ihr guckt so ertappt.",, Wir haben uns...Sorgen gemacht." Unity fiel es offensichtlich schwer das zu sagen.,, Luna sagte, du wärst vor mehr als einer Stunde los um einzukaufen. Wo bist du gewesen? Du hast ja nichtmal eingekauft!",, Jaja sorry, ich wurde aufgehalten.", Die hat ja nicht zu interessieren, wo ich gewesen bin.'
    ,, Und jetzt haben wir kein Essen, toll.", meckerte Unity.,, Moment, das haben wir gleich.", sagte Kanna, zog ihr Handy aus der Hosentasche.,, Was tust du da?", fragte Unity.
    ,, Wart's ab. Ja, Hi Kanna Gorgon hier, ich würde gerne etwas bestellen. Ja, also ich hätte gerne eine Thunfisch-Paprika-Pilz Pizza mit Käse im Rand, eine Schinken Pizza ebenfalls mit Käse im Rand und eine 4 Käse Pizza, auch mit Käse im Rand. Ach ja, und ne große Flasche Cola bitte. Ja, das war's. Ok. Ja, Shibusen Apartment 73. Bis dann." Kanna legte auf.
    ,, Was denn?", fragte sie, als sie Unitys und Lunas erstaunte Blicke bemerkte.
    ,, Oder hat einer von euch Bock einkaufen zu gehen?",, Nee, aber woher willst du denn das Geld dafür nehmen?", fragte Unity.,, Na lass das mal meine Sorge sein...", sagte Kanna geheimnisvoll.
    20 Minuten später...
    Es klingelte an der Tür. Kanna öffnete und vor der Tür stand ein c.a.22 jähriger Pizzabote.,, Hallo mein Kumpelchen.", sagte Kanna freundlich. Zu freundlich für ihre Verhältnisse, wie Luna fand. Wie viel kostet es denn?", fragte Kanna immernoch so überfreundlich.,,Äh 32 Dollar 24.", sagte der Mann, durch Kannas Freundlichkeit verwirrt und etwas verstört. Und dann ging alles Blitzschnell. Bevor irgendjemand reagieren konnte hatte Kanna den Mann mit einer Hand an die Wand gedrückt, die andere Hand hatte sich in ein schwarzes Schwert verwandelt und die Klinge ruhte kurz vor seinem Herzen. Dann sagte Kanna immernoch freundlich lächelnd:,, Da gibt es doch einen kleinen Rabatt, oder? Sagen wir...100 Prozent?" Der Mann nickte verängstigt. Kanna ließ ihn wieder los.,, In Ordnung. Dann schönen Tag noch." Sie hob die zu Boden gefallen Pizzakartons und schlug dem Mann die Tür vor der Nase zu. Draussen hörte man ihn noch murmeln:,, Dafür werde ich echt nicht bezahlt... immer diese verrückten Weiber...",, Das habe ich gehört!", rief Kanna.,, So, hier ist eure Pizza." Sie stellte die Kartons auf den Tisch.,, Warum hast du dem Typen das Geld nicht einfach gegeben?", fragte Unity.,, Ich bin die amtliche Bestellkönigin. Und Königinnen bezahlen nicht.",, Okaaay...",, wie auch immer, jetzt esst einfach..."

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