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Weit weg von euch....

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14 Kapitel - 31.928 Wörter - Erstellt von: Alpträume und fremde Stimmen..... - Aktualisiert am: 2016-05-05 - Entwickelt am: - 17.208 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Glücklich führte Joy ihr Leben in der Schweiz, genau genommen in der grossen Stadt Basel, als sie eines Tages auf einem gelben U-Boot erwachte.... rausgerissen aus ihrem Leben und weit weg von ihrer Familie und ihren geliebten Menschen..... Law Oc wird Drama/Angst/Trauer und eine schöne Romance enthalten

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Hallo Zusammen und Herzlich Willkommen zu meiner neuen FF:-D Ich hoffe sie wird euch gefallen ------------------------------------------------ -------
Hallo Zusammen und Herzlich Willkommen zu meiner neuen FF:-D

Ich hoffe sie wird euch gefallen

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Alpträume und fremde Stimmen

Die morgendliche Sonne breitete ihren Schein über Basel aus, der rötlich schimmernde Himmel, ließ den Fluss der quer durch die Stadt mündete, in wunderschönen Farben glänzen.

Ganz am Rande der großen Stadt, lebte ein junges Mädchen mit ihrer Familie, in einer kleinen Wohnung.

Sie war 16 Jahre jung, ihr langes, blondes Haar ging ihr bis zur Hüfte, doch in diesem Moment, standen sie wild umher. Ja genau ihr habt richtig gehört, Joy so war der Name des Mädchen, die wurde erst gerade wach, den ihre morgendliche Arbeit wartete auf die junge Blondine.

Langsam steuerte sie die Küche an und zündete sich eine Zigarette an und schaltete nebenbei noch die Kaffeemaschine ein. Genüsslich zog sie an ihrer heimlichen Sucht, der Rauch zog sie tief in die Lungen ein und ließ den Weißen Rauch aus ihrem Mund gleiten. Der weißliche Nebel hauchte ihr um das Gesicht, was ihr eine kalte Gänsehaut erbrachte. Nippend trank sie ihren heißen Wachmacher.

Joy entfernte sich von der kalten Morgenluft und ging ins Bad, um sich frisch, für die Arbeit zu machen. Müde eisblaue Augen blickten ihr entgegen, als die junge Frau sich im Spiegel betrachtete.

Ihre Wangen zierten einen rötlichen Schimmer, der von der Kälte stammte.

Müde zückte sie ihre kleine Schminktasche hervor. Joy puderte ein bisschen von dem Cremefarbenen Rush auf ihre rotglühende Wange, ihre Lider schminkte sie mit einem sehr hellem Silber, was ihre eisblauen Augen sehr gut betonte, danach tunkte sie die Wimper in ein dunkles Schwarz, was danach aussah, wie ein wunderschöner Fächer.

Joy schlüpfte vorsichtig aus ihren roten Pyjama und zog sich eine einfache Jeans an und einen rosaroten Hoodie. Sie mochte es Schlicht, es musste praktisch sein, Röcke und Kleider waren noch nie ihre Freunde, ganz geschweige von High Heels. Also schlüpfte sie in ein paar bequeme Freizeitschuhe. Danach zog sie ihren schwarzen Mantel an und verließ die warme Wohnung.

Gemütlich lief sie zur Tramstation und zündete sich erneut eine Zigarette an, um sie genüsslich zu qualmen und um die Wartezeit zu verkürzen.

Nach etwa 7. Minuten, fuhr das zugähnliche Fahrzeug in die Station ein.

Joy drückte den roten Knopf und die Tür ging rasend schnell auf. Sie setzte sich auf einen einzelnen Platz und hörte mit ihrem I Pod ihr Lieblingslied, was sie dazu verleitete leise mit zu Summen.

Joy Sicht

Das grosse Tram ratterte die Strasse herunter. „ Heuwaage“, röhrte es aus den Lautsprechern.

Dort stieg ich aus und lief auf meinen Laden zu, den ich mit einer guten Freundin führte, ich hatte früh begonnen, in meiner Freizeit zu arbeiten, denn wir brauchten das Geld.

„ Guten Morgen Sonnenschein“, begrüsste mich die dunkelhaarige Fröhlich.

„ Morgen“, murmelte ich zurück. „ Hast du schlecht geschlafen?“- „ Nein, aber ich hatte einen seltsamen Traum, obwohl er glich eher einem Alptraum“, erklärte ich betrübt.

„ Süsse“, sie legte einen Arm um meine Schulter. „ Das ist bloss en Traum, mach dir darüber keinen Kopf!“-„ Ich beneidete ihren Optimismus, irgendwie stellte sie mich immer damit auf.

„ Ich glaube du hast Recht! Ich mache mir zu viele Sorgen!“- „ Na siehst du.“, stimmte sie mir zu.

Wir schlossen den Laden auf und ich bereitete gerade die Zeitungen vor, damit jeder Kunde einfach zu greifen konnte. Den dies lief morgens am besten, jeder Bürger möchten die neusten Informationen über die Welt lesen.

Meine Kollegin, die den Namen Vivi trug heizte den Ofen vor für unsere heissgeliebten Buttergipfeli. Vorsichtig schob sie die zwei Bleche, in den heissen Ofen und stellte den Wecker auf 6. Minuten ein.

„Was war das für ein Traum?“, begann Vivi die Unterhaltung. „ Nun, ja. Es klingt ziemlich verrückt!“-„ Erzähl es mir, Joy!“-„ Na gut. Ich träume schon seit gut einer Woche davon. Es ist jede Nacht derselbe Traum, aber es kommen keine Personen vor, sondern es ist jedes Mal eine eiskalte, dunkle Stimme, die mir gewisse Dinge zuflüstert.“- „ Ok, das ist merkwürdig, was sagt diese Stimme? Ist sie männlich oder weiblich?“- „ Sie klang ziemlich männlich, dunkel und eiskalt. Es flüsterte immer diese Worte, das er mich kriegen würde und er dann genüsslich mein Herz an sich nimmt!“- „ Das klingt tatsächlich verrückt!“-„ Sag ich doch, aber du hast Recht, es ist nur ein Traum und werde dieses Thema jetzt für allemal vergraben!“-„ Tu das!“, stimmte Vivi mir zu.

Der Ofen erklang mit einem nervigen Piepsen es klang so laut und langsam zu gleich.

Plötzlich bekam ich ungeheure Kopfschmerzen und meine Sicht verdunkelte sich.

„ Joy“, hörte ich die panische Stimme von Vivi.

Vor Schmerzen hielt ich meinen Kopf, ein kalter Film von Schweiss bildete sich an meiner Stirn.

„ Bald wirst du mein sein!“, erklang diese furchtbare, kalte Stimme.

„ Nein, du bist nicht Real, verschwinde endlich!“ schrie ich ängstlich umher. „ Joy!“, meine Wange fing leicht an zu brennen. Schlagartig öffnete ich meine eisblauen Seelenspiegel, ich realisierte die gehobene Hand von Vivi, sie hatte mir eine Ohrfeige verpasst. Sie hat mich aus dieser Dunkelheit geholt. „D-Danke“, flüsterte ich. „ Joy, geht’s dir gut?“, fragte sie besorgt. „ Was war das? War jemand hier?“, fragte ich mit verwirrter Stimme.

„ Nein, hier war niemand, doch du hast dir deinen Kopf gehalten, als würde er vor Schmerz explodieren und du hast panisch herum geschrien, das etwas nicht Real sei und das es verschwinden soll? Ich habe deinen Namen tausendmal gerufen, doch du hörtest mich einfach nicht, also hab ich dir eine Ohrfeige verpasst. Tut mir echt Leid“, wisperte Vivi.

„ Kein Problem, du hast mich in die Realität zurück geholt, ich danke dir!“- War es wieder diese seltsame Stimme?“-„ Ja, als der Wecker vom Ofen losging, klang es wie dieses Gepiepse von einer Herzmaschine und ich bekam solche Kopfschmerzen, dazu verdunkelte sich meine Sicht.“, erklärend fuchtele ich mit meinen Händen herum.

„ Joy, ich mein es nicht böse! Aber suche dir einen Arzt auf.“-„ Nein, Vivi keine Ärzte, du weisst ich kann diese nicht ausstehen!“, sie nickte Verständnisvoll.

„ Gut, ich gebe dir eine Auszeit, vielleicht bist du nur überarbeitet und alles ist ein rieses grosses Missverständnis!“-„ Ja du hast vielleicht Recht, macht es dir nichts aus?“- „ Ach nein, deine Gesundheit hat höchste Priorität, erhol dich und melde dich, wenn es dir wieder besser geht!“- „ Mach ich“, versprach ich meiner Freundin und verabschiedete mich von ihr und trat den nach Hause weg an.

Ich hatte mich dazu entschieden, durch die Kälte zu spazieren. Das half mir vielleicht auf andere Gedanken zu kommen.

Somit lief ich durch die vollen Strassen, der Stadt. Alles lief wild umher, alte Leute die vollgepackt mit ihren Einkäufen, durch die Stadt jagten, die vielen Kinder, die zur Schule gingen und die vielen Menschen, die ihre Arbeitsorte aufsuchten.

Leicht gestresst ging ich durch die Menschenmeute und erblickte ein kleines Kaffee, was ich in kurzer Zeit auch betrat.

„ Guten Tag Liebes“, begrüsste mich meine liebe Tante Ania, ihr gehörte das Kaffee, das sie immer mit viel Liebe gestaltete.

„ Musst du nicht arbeiten?“-„ Nein, habe gerade Urlaub bekommen!“, erklärte ich ihr. „ Einen Kaffee?“, fragte Ania nun.

„ Ja gerne, mit Milch und Zucker bitte.“. Sie nahm meine Bestellung auf und ging zur grossen Kaffeemaschine und bereitete mein wärmendes Getränk zu.

Mein Blick fiel zurück auf die vollbesetzte Strasse, durch das gerieten meine Gedanken zurück, zur dieser unheimlichen Stimme. Ich zweifelte schwer daran, dass es von meiner Überarbeitung kommt, es ist doch kein Zufall, jede Nacht das gleiche zu Träumen.

Ob das eher eine schreckliche Vision ist, die mir bevor steht. Vielleicht meine Mum die Probleme mit ihrem Herzen hat oder mein Vater, dem man die Traurigkeit ansah. Wird ihnen etwas Geschehen oder galt dies alleine mir? Ich zerbrach mir wortwörtlich den Kopf! „Joy?“, riss mich meine Tante aus meiner Gedankenwelt, was ich ihr dankend anrechnete.

„ Liebes geht es dir gut?“, ihre Stimme klang besorgt. „ Ja mir geht es gut!“, versuchte ich ihre Sorgen zu beruhigen. „ Aber du warst so in deinen Gedanken versunken?“-„ Ach das war nicht wirklich!“, log ich sie an. „ Hier Liebes, dein Kaffee“, sie sah mich immer noch voller Sorge an. „ Tante Ania, es ist wirklich nicht! Mach dir keine Sorgen!“, dabei lächelte ich sie an.

„Na, wenn du es sagst!“, sie erwiderte mein Lächeln.

„ Wie geht es meiner Schwester?“, diese Frage stach mir jedesmal in mein Herz!

„ Ach ihr geht es gut!“, wisperte ich genervt.

„ Ok Liebes, ich muss leider weiter arbeiten, und der Kaffee geht aufs Haus“-„ Danke.“ Lächelte ich und meine Tante begab sich zur ihrer neuen Kundschaft.

Ich trank dieses heisse Gebräu in einem Schluck herunter, dabei wurde mir sofort wärmer und somit verliess ich das niedliche Lokal wieder und ging zur Tramstation, jetzt hatte ich doch keine Lust mehr zum Laufen.

Ich stieg in das Fahrzeug ein und musste jetzt leider wieder stehen, da alle Plätze belegt waren.

Bei der nächsten Haltestellte, stieg eine ältere Frau aus und ich setzte mich neben einen muskulösen Mann, er sah ziemlich bedrohlich aus, doch ich dachte mir nichts dabei und liess mich locker neben ihm nieder.

Ich spürte seinen bohrenden Blick auf mir, doch ich traute mich nicht in anzusehen.

„Heilliggeistkirche“, sprach die sanfte, weibliche Stimme aus dem Lautsprecher.

Ich konnte endlich aussteigen und blickte noch einmal zurück zu diesem bedrohlich, scheinenden Mann. Er stieg nicht aus, doch seine stechenden Augen bohrten sich in meine eisblauen.

Schnell kehrte ich diesem Verrückten den Rücken und lief den Weg zu meinem Wohnviertel…

Doch irgendwie hatte ich das flaue Gefühl verfolgt zu werden! Zögerlich sah ich nach hinten, doch da war niemand. Jetzt bekam ich schon Warnvorstellungen.

Meine Schritte beschleunigten sich, als mich plötzlich jemand in eine Gasse zerrte.

Ich riss meine Augen auf, die Angst wuchs in mir, dieser bedrohliche Mann, der nicht aus diesem verfluchten Tram gestiegen ist. Er stand in seiner voller Grösse vor mir. Er überragte mich locker um 3-4 Köpfe, sein dunkles Grinsen, die seine Lippen zierte, seine roten Augen die mich weiterhin stechend und bedrohlich durchbohrten. Was war denn heute nur Los mit mir?

„ Bald wirst du ihm gehören?“, seine raue, tiefe Stimme bescherte mir eine panische Gänsehaut. Doch dieser Satz, bescherte mir Angst.

„ Wem werde ich gehören?“, rief ich panisch.

„ Der, der dir dein Herz herausreisen wird!“

Ich starrte ihn geschockt an, doch dann versuchte ich mich loszureisen, vergeblich.

„Lassen sie mich sofort los!“, schreiend windete ich mich, schlug um mich, bis ich von jemandem angestubst wurde.

Der dunkle Mann verschwand wie ein Geist und in meiner Sicht erschien ein Gesicht, von einer älteren Dame.

„Kindchen, ist bei ihnen alles in Ordnung?“, besorgt musterte sich mich.

„ Ja ja alles gut!“ wisperte ich. „ Sicher sie klangen so panisch?“-„ Wirklich? Dann haben sie wohl meinen Streit mitgehört. Tut mir Leid!“, log ich die alte Dame an.

„ Ach so ist des! Mach es gut Kindchen“-„ Ihnen auch“

Hab ich mir das nur Eingebildet? Dieser Mann war Real, doch er verschwand vor meinen Augen, wie ein Gespenst.

Ich glaube meine Gedanken wollen mir einen üblen Streich spielen.

Nun beschleunigte ich meine Schritte nicht, sondern rannte als hätte ich einen brennenden Arsch zu mir nach Hause.

Endlich hatte ich es geschafft, ich lief auf den Balkon zu und zündete mir eine Zigarette an, ich hoffte dies beruhigte meine abgeklungenen Nerven. Danach ging ich auf mein Zimmer und schaltete meinen Laptop an. Darauf liess ich laute Musik, in den grossen Raum erklingen, ich brauchte das jetzt. Musik war eine Sache, dir mich immer beruhigte.

Laut sang ich der weiblichen Powerstimme nach, ja das Singen war meine absolute Leidenschaft, ich liebte die Musik und mein Gesang war auch nicht schlecht.

Plötzlich erlosch das Lied und in meinem Zimmer fiel die Temperatur auf Eiszeit herunter und mein Bildschirm flimmerte, wie eine Ameisenkolonie.

Eine rotartige Schrift erschien.

„ Bald wirst du mir gehören“, lass ich diese Blut ähnliche Zeile, was mir einen Klos im Hals bilden liess.

Erschrocken schellte ich den Deckeln von meinem Laptop zu.

„ Das kann kein Zufall mehr sein“, stellte ich ängstlich fest.

Zögerlich und mit zitterten Körper, legte ich mich auf die weiche Matratze, meines Bettes und betete das, dass alles nur ein böser Alptraum war und ich ganz schnell wieder aufwachen wollte……
article
1443547960
Weit weg von euch....
Weit weg von euch....
Glücklich führte Joy ihr Leben in der Schweiz, genau genommen in der grossen Stadt Basel, als sie eines Tages auf einem gelben U-Boot erwachte.... rausgerissen aus ihrem Leben und weit weg von ihrer Familie und ihren geliebten Menschen..... Law Oc wird...
http://www.testedich.de/quiz38/quiz/1443547960/Weit-weg-von-euch
http://www.testedich.de/quiz38/picture/pic_1443547960_1.jpg
2015-09-29
407B
One Piece

Kommentare (99)

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I Love Animes (46203)
vor 6 Tagen
Bitte schreib weiter tolle Geschichte
akuma-girl (05127)
vor 222 Tagen
das is echt ne mega ff^^ schreib bitte weiter
Rkia Nara/Weasley (52582)
vor 341 Tagen
Hey, frohe Weihnachten und noch ein schönes neues Jahr.
Wann machst du ENDLICH weiter?!!
heyho (76442)
vor 435 Tagen
wieso schreibst du nicht weiter ? deine ff ist voll gut
Klausimausi566 (94379)
vor 465 Tagen
@Momoko ich weiß das auch nicht ganz genau(wegen den Mützen) ich weiß nur, dass er die eine hatte, doch nach den 2 Jahre(da wo sich die Strohhut Bande beim Sabaody Archipel trifft nach den 2 Jahren) und dann...hat er eine andere

LG Klausimausi566
Klausimausi566 (94379)
vor 465 Tagen
Heyyyyyy, schreib weiter!!!! Ich liebe deine FF also schreib gefälligst WEITER!!!(nimm es mir nicht übel, so raste ich nunmal wenn kein neues Kapitel rauskommt)
tätzchen*-* (49826)
vor 490 Tagen
wieso schreibst du nicht weiter man denkst du du bist coool?!?!?!?
Klausimausi566 (26979)
vor 518 Tagen
Hey, deine FF ist voll nice und ich finde sie einfach Klasse. Könntest du so schnell wie möglich weiter schreiben? Es ist gerade nämlich voll spannend😍
ImA💗Unicorn ( von: ImAFuckingUnicor)
vor 545 Tagen
OMG *-* Du musst unbedingt weiter schreiben!! Sonst...
Weiss auch nicht!(╯°□°)╯︵ ┻━┻
Momoko (30200)
vor 565 Tagen
Ich hab da mal ne frage....hat Law eigentlich zwei verschiedene Mützen oder nur eine weil in Kapitel 1&2 hat er zwei verschiedene Mützen auf kann mir das einer erklären? '^'
Hinota (30200)
vor 565 Tagen
Hhhhaaaaaccccchhhhh ich lese diese Geschichte jetzt schon zum zweiten mal und ich bin immer wieder verzaubert von ihr sooo schön ist sie. Bitte du musst weiter schreiben. :] ^--^
tätzchen^~^ (93830)
vor 581 Tagen
Cooole geschichte schreib weiter
shishiro (52162)
vor 582 Tagen
Ich liebe die Geschichte ♥♥
yuna yue (37818)
vor 583 Tagen
Wann kommt das nächste Kapitel ich Liebe diese Geschichte einfach
Ulla483 (97338)
vor 591 Tagen
Hay ihr lieben

Hab grad so eben kapitel 14 hochgeladen und ich entschuldige mich
Für die lange wartezeit
Bahar (14093)
vor 592 Tagen
Ich finde die Geschichte gut und es gefällt mir
das er so lange ist ich hasse es wenn Geschichten
zu kurz sind.
P.S
Bitte schreib weiter ich kann es kaum noch erwarten
Minium luffy (01202)
vor 597 Tagen
Schreibst du noch irgendwan weiter ???
Traffybaffy (07933)
vor 610 Tagen
Gäh ich kann auch bald nicht mehr
tätzchen^~^ (08629)
vor 623 Tagen
WANNN SCHREIBST DU WEITER!!!
ICH BEGEHE HIER GLEICH SELBST
MORD!!! *-*
Minium luffy (07961)
vor 631 Tagen
Die ff ist so geil wann schreibst du weiter