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Verworrene Liebe

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1 Kapitel - 993 Wörter - Erstellt von: Shia - Aktualisiert am: 2015-09-30 - Entwickelt am: - 807 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die Liebe kommt und entführt dich!

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    Ich schlage dich Augen auf und spüre den warmen Wind. Das Leben auf dem Land ist toll, doch heute ziehen wir in die große Stadt. Mein Name ist Akuma
    Ich schlage dich Augen auf und spüre den warmen Wind. Das Leben auf dem Land ist toll, doch heute ziehen wir in die große Stadt.

    Mein Name ist Akuma Mero ich bin 19 Jahre alt. Ich habe braune Haare und blaue Augen bin normal groß. Ich bin freundlich und hilfsbereit, kann aber auch gut meine Meinung vertreten. Und ich wusste nicht was das Leben für mich bereithält.

    , Akuma!, rief mich eine Stimme. Ich stand auf und lief in die Richtung aus der sie kam. Meine Mutter stand am Auto und deutete mir einzusteigen. Während der Fahrt starrte ich aus dem Fenster und hörte Musik. Wir fuhren an vielen Bäumen vorbei. Die Bäume verschwanden und große Gebäude erschienen. Wir fuhren an einem Unfall vorbei. Mein Vater hielt und stieg aus dem Wagen aus., Kann ich ihnen helfen?, fragte mein Vater freundlich. Die angesprochenen Männer drehten sich um und sahen ihn an. Ich erschrak sie sahen gruselig aus. Der eine hatte ein schlangen Tattoo am Hals und schaute mich plötzlich an. Ich drehte meinen Kopf schlagartig zur Seite und sank tiefer in den Sitz., Nein es ist alles in Ordnung, hörte ich eine tiefe Stimme. Etwas später öffnete mein Vater die Tür und wir fuhren weiter. In unserem neuen Zuhause angekommen, rannte ich in mein neues Zimmer. Wir wohnten in einem Hochhaus im 6. Stock und waren nicht gerade arm, was sich auch in der Wohnung bemerkbar machte. Mein Zimmer war groß und dezent rosa gestrichen. Im Raum stand noch ein weißer Schreibtisch und ein weißes Ledersofa mit Flachbild Fernseher. Ich lies mich auf mein Himmelbett fallen und schlief sogleich ein.

    Ich wurde wach als etwas an mir rüttelte., Aufstehen. Wir wollen doch noch weg., weckte mich die Stimme meiner Mutter. Ich stand auf und sah sie an., Mach dich fertig und komm dann. Du hast eine Stunde., sagte sie bevor sie den Raum verlies. Ich streckte mich und ging ins angrenzende Bad. Nach einer guten Dusch zog ich mir mein Kleid an. Es war Türkis, ging mir bis zu den Knien und war rückenfrei. Ich steckte mir die Haare hoch und schminkte mich dezent. An der Wohnungstür standen schon meine Eltern., Sie doch wie wunderschön unsere Tochter ist., sagte meine Mutter als sie mich sah. Mein Vater schaute zu mir auf und nickte nur zustimmend, danach gingen wir los. Vor dem Haus stand eine Limousine die uns zu einem großen und prachtvollen Haus brachte. Wir stiegen aus und meine Mutter harkte sich bei meinem Vater ein. Als wir den großen Saal betraten, staunte ich nicht schlecht. Er war wunderschön dekoriert und viele Menschen tanzten und redeten. Als ich mich jedoch zu meinen Eltern umdrehte, waren sie verschwunden. Leicht geschockt sah ich mich um, als ich sie nicht sehen konnte, ging ich allein die große Treppe hinunter und suchte mir einen Tisch., Möchten sie tanzen?, drang nach kurzer Zeit eine Stimme an mein Ohr. Als ich aufsah hielt mir ein Mann mit braunen Haaren und grünen Augen seine Hand hin. Da ich gute Manieren hatte willigte ich ein und lies mich auf die Tanzfläche führen. Wir tanzten einen Walzer zusammen, als das Lied stoppte bedankte ich mich und setzte mich wieder an den Tisch. Plötzlich kamen meine Eltern wieder, sie legten ihre Sachen an den Tisch und gingen Hand in Hand auf die Tanzfläche.Ich schaute lächelnd hinterher.

    , Würden Sie mir die Ehre erweisen und mit mir tanzen?, hörte ich eine Stimme hinter mir ich drehte mich um und sah einen blonden Mann mit hellbraunen Augen. Wieder willigte ich ein und tanzte zwei Tänze mit ihm. Als das letzte Lied verstummte, fing ein sehr langsames Lied an. Ich spürte die röte die mir ins Gesicht stieg. Ich sah mich um und sah den Mann vom Unfall. Er starrte direkt in meine Richtung. Schnell drehte ich meinen Kopf weg. Bedankte mich bei meinem Tanz-Partner und lief Richtung Terrasse um frische Luft zu schnappen., NA, wenn haben wir denn da., erschreckte mich eine tiefe Männerstimme. Bevor ich mich umdrehen konnte, wurde ich gegen die Wand gedrückt. Er sah mir in die Augen und leckte sich über die Lippen., Du siehst gar nicht schlecht aus!, seine Worte lösten Angst in mir aus. Ich zitterte und konnte mich nicht wehren. Er kam mir immer näher und ich konnte seinen schlechten Atem riechen. Bevor er mir noch näher kommen konnte, wurde er von mir weggerissen und in eine andere Richtung geschleudert. Ich sackte zu Boden., Geht es ihnen gut?, drang eine mir bekannte Stimme an mein Ohr. Ich sah auf und erkannte meinen Retter, es war der blonde Mann von vorhin., Was sollte das du FREAK?, schrie der andere der sich mittlerweile aufgerappelt hatte., So behandelt man keine Frau!, schrie mein Retter leicht wütend zurück. Der andere Mann rannte jetzt auf meinen Retter zu, dieser stand da und schien nur auf den Angreifer zu warten. Gekonnt packte er ihn am Arm und schleuderte ihn über seine Schulter zu Boden. Der Angreifer lag da und rührte sich nicht, mein Retter drehte sich um und kam zu mir., Alles in Ordnung?, fragte er mich besorgt. Ich schaute immer wieder zwischen ihm und dem anderen Mann hin und her., M-M-Mir geht's gut, D-Danke!, brachte ich noch so heraus bevor alles Schwarz wurde.

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1443526449
Verworrene Liebe
Verworrene Liebe
Die Liebe kommt und entführt dich!
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2015-09-29
40A0
Liebesgeschichten

Kommentare (4)

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Nightmare (05491)
vor 605 Tagen
Supi 👏🏻 weiter machen 😄
Kami (23655)
vor 660 Tagen
Ja ist richtig gut schreib weiter!👍🏻
SternenJuwel (10117)
vor 661 Tagen
Klingt bisher echt toll, mach weiter so! ;D
Swity (82528)
vor 661 Tagen
Oh bitte schreib weiter das hört sich so
an wie eine Love-Store;)!!!