Meine Seele ist dein himmlischer Herzschlag

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2 Kapitel - 885 Wörter - Erstellt von: Hinata-kun - Aktualisiert am: 2015-09-30 - Entwickelt am: - 570 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Viele von uns lieben es Bücher zu lesen, vollkommen in die Geschichte einzutauchen und sich förmlich darin zu verlieren. Und gerne möchten einige von euch sicher selber Geschichten schreiben die andere faszinieren, und vielleicht auch vollkommen mitreißen. Genauso geht es auch mir. Ich lese unheimlich gern und jedes einzelne Buch und jede Geschichte ist ganz besonders, jedes auf seine Art.

Und nun kommt meine Geschichte.
Ich habe schon oft Geschichten angefangen, doch diese ist die erste die ich wirklich beenden werde und auch die erste die ich veröffentliche und ich hoffe sie gefällt euch.

Zuerst kommt der Prolog, wo ich auf eure Kommentare Hoffe und ihr mir sagen könnt ob er euch gefallen hat und ob ihr diese Geschichte lesen wollt, und ich würde mich auch sehr über eure Verbesserungsvorschläge freuen

    1
    Vorwort

    Ich hatte stets das Gefühl, dass ich nicht in die Welt gehörte, unsichtbar vor den Augen anderen, zog ich mich in mich selbst zurück.

    Nur das sanfte Plätschern des Wassers das zu meinen Ohren drang und die etwas kalten Hände des Windes, die mit einer leichten Brise meinen Körper umwehten, gab mir für gewisse Momente das Gefühl, vielleicht doch am Leben zu sein.

    Doch es waren nur Momente, nichts weiter. Der leichte Schleier einer Lüge, der aus Wunschträumen geboren wurde und in meinem Innern wie Siegel meist verborgen blieb.

    Bis der Tag kommen würde
    da meiner Seele Flügel wüchsen
    und ich die Freiheit mein Eigen nennen konnte.

    2
    Kapitel 1. - Ein Tag wie jeder andere-

    Jedes Mal der gleiche Ablauf, jeden Tag dasselbe. Ich tat alles ganz automatisch, und rotierte einfach. Wie das Zahnrad einer Uhr, das die Zeit voran schreiten lies. Das Leben zog einfach an mir vorbei, doch das interessierte mich nicht.

    Nach dem ich mich für die Schule fertig gemacht hatte,
    fütterte ich noch die Katze meiner Mutter. Diese war schon vor einer Stunde aufgebrochen, um Vorbereitungen für ihr Meeting zu treffen, da es ein neues Produkt vor zu stellen gab. Denn meine Mutter arbeitete für " Fashion for Stars". Eine berühmte Firma, die Cremes und Schminkutensilien auf den Markt brachte.

    Ich ging immer recht früh aus dem Haus, um in Ruhe meinen Gedanken nachgehen zu können.

    In den Unterrichtsfächern war ich weder besonders gut, noch besonders schlecht, sondern eher mittelmäßig.
    An manchen Fächern hätte ich vielleicht Interesse zeigen können, oder bessere Noten erzielen können, doch es war mir egal. Ich lernte nur so viel, um die Schule gerade so abschließen zu können.

    In den Pausen saß ich immer an einem alten Brunnen, der leise vor sich hin plätscherte und wenigstens ein bisschen den Lärm und das Geschrei der anderen Schüler übertönte. Hier konnte ich allein sein, den es gab niemanden, der sich je an diesen Einsamen und alten Brunnen verirrte.

    Leider verlief die Zeit viel zu schnell und das Klingeln der Schulglocke riss mich viel zu früh aus meinen verträumten Gedanken. Doch daran ließ sich nichts ändern, es war, wie es war.

    Ich brachte noch die letzten, scheinbar, Endlosen Schulstunden hinter mich und genoss die viel zu kurzen Pausen an meinem mir, geliebten, Brunnen.

    Und wieder ging ein eintöniger Schultag zu Ende. Also packte ich betont langsam meine Sachen zusammen, so dass ich am Ende alleine im Klassenraum war. So konnte ich endlich für mich sein.
    Und als ich dann aus dem Schulgebäude trat, stahl sich ein Lächeln auf mein Gesicht, was nur selten geschah.

    Den es Regnete.

    Ich liebte den Regen. Ich nahm meinen durchscheinenden Regenschirm heraus und ging mit freudig klopfenden Herzen in langsamen schritten voran, hielt alle paar Minuten inne und Blickte durch meinen Schirm hindurch, nach oben.
    Ich sah den Regentropfen beim fallen zu und beobachtete wie jeder einzelne Tropfen ganz sacht den Schirm hinunter lief.

    Es war schon recht spät, als ich nach Hause kam. Meine Mutter schien bereits zu schlafen.
    Ich nahm mir einen Apfel aus der Küche, und ging in mein Zimmer.

    Dort legte ich meine Schultasche zur Seite, legte den Apfel auf meinen Schreibtisch, zog Schuhe und Kleider aus, dann ging ich kurz unter die Dusche.
    Als ich wieder in meinem Zimmer war, zog ich mir mein Nachthemd über, und legte meine Lieblings CD auf. Eine meiner wenigen, eine Entspannung Musik, " The Rain Music". Ich aß den Apfel, legte mich auf mein Bett, schloss die Augen und lies mich von der sanften Melody in den Schlaf tragen.

Kommentare Seite 1 von 1
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Miriam ( 2.228 )
Abgeschickt vor 482 Tagen
Ich finde, du hast eine sehr schöne Sprache und eine wunderbare Art das Gedachte auszudrücken. Würde mich auf mehr freuen ;)