Tochter einer Legende – Prolog (Naruto)

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1 Kapitel - 1.157 Wörter - Erstellt von: Maru-chan - Aktualisiert am: 2015-09-26 - Entwickelt am: - 970 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Die junge Hiko entscheidet sich auf ihr Herz zu hören und mit ihm zu fliehen, doch bei dem Versuch scheitern die beiden...

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Prolog 1 Yoshi, Miu, Ryu und ich schritten Seite an Seite durch die düsteren Gänger des Ortes an dem wir ausgebildet wurden. Meine Hand umklammerte
Prolog 1

Yoshi, Miu, Ryu und ich schritten Seite an Seite durch die düsteren Gänger des Ortes an dem wir ausgebildet wurden. Meine Hand umklammerte die von Yoshi, während Miu es bevorzugte sich an Ryu's Körper zu schmiegen.
Ob wir angst hatten? Ja. Wir hatten gegen das Gesetz des Ordens verstoßen. Es war klar das unsere Ausbilder schon eine Bestrafung für uns parat hatten.
Seit meine Ausbildung im Alter von sechs Jahren begonnen hat, hatte ich mich immer weiter hoch gearbeitet. Ich wurde anerkannt. War eine ihrer besten und schnellsten.
Ich besaß diese eine Gabe die ihnen immer wieder zum Sieg verhalf.
Jetzt war ich 14 und gefürchtet. Ich war noch besser, schneller und stärker, doch das würde mir bei ihnen nichts bringen.

Die Tore zum Trainingsraum wurden geöffnet als wir uns losließen und uns kam der widerliche Gestank von verwesendem Blut entgegen. War ja klar, das sie unser letztes Opfer noch nicht weggeräumt hatten, schließlich war er ja das Oberhaupt einer großen Familie. Wie könnten wir diese 'wunderbare' Trophäe wegräumen, dass erzählten sie uns, doch wir wussten, das diese 'Trophäe' der Anführer des Taka-Clans war, von dem Miu auch nur so rein zufällig einmal Mitglied war. Miu wusste das sie ihren Vater auf dem Gewissen hatte und nur weil wir den Auftrag nicht ordentlich genug ausgeführt hatten, war das ihre zusätzliche Last. Der Orden wollte sie Tag ein Tag aus darauf hinweisen, dass wenn wir den Auftrag richtig ausgeführt hätten, dass sie dann nicht diese Qualen erleiden müsse. Unsere Anführer waren schon ein nettes Trio.

„Yoshi, Hiko, Miu und Ryu, schön euch zu sehen!“, setzte Yasu höhnend an an, worauf wir uns vor dem obersten Gigant verbeugten. „Ihr wisst warum ihr hier seid?“, fragte er. Unbemerkt, wie es sich für unseresgleichen gehörte, stupste mich Miu an. „Könnten sie uns bitte den Grund erläutern, Sir?“, erkundigte ich mich höflich. Das schwarzhaarige Mädchen neben mir schien ziemlich erleichtert.
„Das könnte ich, wenn ich die Geduld dazu hätte! Ihr wisst, was ihr angestellt habt!“, zischte Yasu. „Es ist nicht nötig uns an der Nase herum zu führen Hiko. Ich bewundere das du dir für deine Freundin großen Ärger einhandeln würdest, doch was ich nicht bewundere ist das du unsere Zeit vergeudest!“, bemerkte Kuraiko spitz von ihrem hohen Sitz aus. Die vollbusige schwarzhaarige Frau musterte mich genervt. Ihr zu widersprechen würde mich nur noch näher an einen Kampf auf Leben und Tot mit Kuraiko bringen. Da könnte ich mir gleich eine Klinge in den Bauch rammen. Wieso war das hier so unfair geregelt?
„Wir haben entschieden euch heute nicht so hart dran zu nehmen, da es lediglich ein versehen war das ihr die Grenze zur Außenwelt ohne Genehmigung betreten habt. Ihr werdet dieses mal nur 2 Wochen eingekerkert“, teilte uns Daisuke spottend mit.
Am liebsten hätte ich jetzt geschrien: „Es war kein Versehen. Wir halten es hier nicht mehr aus!“ aber damit hätte ich die anderen nur noch mehr in die scheiße geritten.
Eigentlich hatten es auch nur Yoshi und ich gemacht. Ryu und Miu trauten es sich nicht.
Auf einmal griff der junge Iori meine Hand und trat vor. „Es war kein Versehen sondern volle Absicht. Ich wollte fliehen und die anderen waren nur da um mich davon abzuhalten“, sprach er mit lauter und kräftiger Stimme.
Eine Träne lief an meiner Wange hinab. „Wieso“, wollte ich schreien.
„Er war nicht der einzige der fliehen wollte!“, sagte ich stattdessen und drückte seine Hand so fest wie noch nie zuvor. „Wir haben euch seit eurer Geburt zu erstklassigen Assasinen erzogen, euch alles beigebracht was ihr brauch und jetzt tretet ihr uns so mit euren Füßen. Wir, der Hohe Rat des Tenshi-ordens, verurteilen euch beide, Yoshi und Hiko, zu lebenslanger Haft!“.
Was hätten wir machen sollen als all unsere ehemaligen Kameraden, unter denen auch Ryu und Miu waren, uns angriffen?
Wir waren feige und rannten um unser Leben, jedoch gelang nur ihm die Flucht. Dachte ich. Im nächsten Moment stand er, mit einem großen Loch an der Stelle seines Herzens, vor mir.
Mein Hals begann zu schmerze und ich merkte das ich weitere Tränen vergoss.

Yoshi lächelte mich warmherzig an. „Warum?“, fragte ich mich.

Daisuke rannte auf mich zu, doch ich war nicht fähig mich zu bewegen. Jemand warf sich zwischen ihn und mich.
Komplett traumatisiert, wegen der Trauer in mir, fiel mir erste auf, wer mein Retter war, als es zu spät war.
„Yoshi!“, schrie ich schmerzerfüllt. Wieder war da nur dieses Lächeln. „Ich bereue es nicht dich gerettet zu haben...“, setzte er leise an, so als sei es nur für ihn. Seine liebevollen Blicke trafen mich wie ein Kunai. „Du hast mir die schönsten Jahre meines Lebens geschenkt. Du bist der Grund warum ich nicht früher fliehen wollte. Du hast mich all die Zeit zum glücklichsten Jungen der Welt gemacht und mir gezeigt, dass ich auch leben kann wenn meine Familie weit entfernt ist“.

Ich brach zusammen. „Yoshi, bitte verlass mich nicht“; hauchte ich mit Tränen verschleierter Sicht. „Du darfst mich nicht verlassen“, schrie ich jetzt. „Bitte wein nicht...“

„... ich...ich bin glücklich“, munterte er mich auf.

„...Glücklich, weil du mich liebst“

„Ich danke dir für alles Hiko“
„Wie kannst du glücklich sein?“, weinte ich leise.
„Ich habe uns beide gesehen. Wie wir erwachsen waren und Kinder hatten. Unsere Familien waren vereint und wir waren wir“, erklärte er leise aber dennoch hoffnungsvoll.
„Ich würde gerne leben... mit dir“, wisperte er.

Mit seinen unvergesslichen letzten Worten fiel er in meinen Arm: „Wir sehen uns wider, mein Engel. Lebe, Liebe und Lache. Erinnere dich an deinen Vater, deine Mutter, deinen Bruder. Bleibe keine Assasine. Werde zu dir. Werde zu der Tochter des Vierten Hokage, Hiko Namikaze“.

„YOSHI IORI!“, schluchzte ich laut nachdem sein Herzschlag zum letzten Mal erklang.

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Tochter einer Legende – Prolog (Naruto)
Tochter einer Legende – Prolog (Naruto)
Die junge Hiko entscheidet sich auf ihr Herz zu hören und mit ihm zu fliehen, doch bei dem Versuch scheitern die beiden...
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2015-09-25
407D
Naruto

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ichderpirat99 ( 77778 )
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