Lily Allenson - Untrennbar (Kapitel 1)

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2 Kapitel - 3.798 Wörter - Erstellt von: Adhara - Aktualisiert am: 2015-10-08 - Entwickelt am: - 1.326 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich habe eigentlich schon mal eine mehrteilige Geschichte geschrieben und jetzt ein Jahr lang Pause gemacht, um neue Ideen zu sammeln. Und ja, ich gebe zu, ich gesagt, ich will warten bis "Das Blut des Olymps" herauskommt, aber ich hatte das erste Kapitel schon seit Ewigkeiten geschrieben und das ist auch mehr eine Probe, ob es überhaupt noch Interesse an meinen geistigen Ergüssen besteht.

1
Eigentlich müsste ich glücklich sein. Heute war mein 15. Geburtstag und ich durfte das erste Mal seit einem halben Jahr wieder Zeit zuhause verbringen, bei meinen Eltern Sarah und James. Ich hatte sie schrecklich vermisst und war noch nie so lange von zu Hause weggewesen. Auch wenn ich nicht lange zu Hause bleiben durfte, war es doch eine schöne Abwechslung. Ich saß auf meinem Bett und starrte die Sterne an, die meine Mum an die Decke gemalt hatte, als ich noch ein kleines Kind war. Sie hatten mich beim Einschlafen immer beruhigt. Es klang ein wenig seltsam, aber ich konnte nur schlafen, wenn ich die Sterne sah. Doch jetzt verpassten sie mir nur einen schmerzhaften Stich ins Herz. Ich starrte auf eine bestimmte Sternenkonstellation.
Die Leier, wie mir plötzlich klar wurde, und seufzte. Einen irrationalen Moment hatte ich geglaubt, ich könnte Hermes zurückgewinnen, wenn dieser Krieg vorbei war. Doch er würde niemals mir gehören. Er war fast so alt wie die Welt und praktisch ein Teil davon. Ein alter, ursprünglicher Teil, der ewig leben wird. Bei den Göttern, wie schwülstig klang das denn? Leider war es aber wahr.
Ich versuchte mich abzulenken, indem ich mein Radio einschaltete. Es lief „True Love“ von P! NK.

True love, true love, it must be true love
Nothing else can break my heart like
True love, true love, it must be true love
No one else can break my heart like you


Das machte es nicht viel besser. Ich wechselte den Sender. Ich wollte schon aufatmen, als ich die Stimme von den Imagine Dragons hörte, doch dann hörte ich den Text und ich stöhnte auf.

I've been around the world but never in my wildest dreams
Would I come running home to you
I've told a million lies
But now I tell a single truth
There's you in everything I do
Now remember when I told you that's the last you'll see of me
Remember when I broke you down to tears
I know I took the path that you would never want for me
I gave you hell through all the years
So I, I bet my life, I bet my life
I bet my life on you…


Ich schaltete das Radio ab. Es war zum Schreien. Wie konnte ich ihn vergessen, wenn ich ihn überall sah. Ihn überall hörte. Ihn überall spürte. Reiß dich zusammen, Allenson, ermahnte ich mich.
Ich wurde aufgeschreckt, als plötzlich ein Paket vor mir auftauchte. Es hatte die Größe eines Schuhkartons. Ein verschnörkelter Schriftzug war darauf zu sehen. Einen absurden Moment dachte ich, das Geschenk käme von meinen Vater, da als Absender der Olymp angegeben war. Doch dann sah ich genauer hin.

Adresse: Lily Allenson
1967 E Forest Road Ste 208
Waldo ME 04915 – 207
Vereinigte Staaten von Amerika

Absender: Hermes, Olymp

Abgeschickt am: 23. 12. 2010
Angekommen am: 23.01.2011

Neugierig betrachtete ich das Paket. Konnte Hermes mich etwa nicht aufgeben? Wollte er mich damit zurückgewinnen? Nein, dachte ich, das würde nicht zu ihm passen. Er tut das ohne Hintergedanken. Er macht das einfach, weil er nett ist. Und doch, für eine Sekunde hatte ich es geglaubt. Ja, ich hatte es sogar gehofft. Denn nach all dem Schmerz, nach all der Einsamkeit und Sehnsucht war ich mir nicht sicher, ob ich das ablehnen könnte. Ich war mir nicht sicher, ob ich in der Lage wäre ihn zurückzuweisen. Und das war es, was mir einen Schauder über den Rücken jagte.
Doch dann drängte sich mir ein anderer Gedanke auf. Warum hatte er das Geschenk schon vor einen Monat angeschickt? War er beschäftigt? Bereiteten sich die Götter auf den Krieg vor? Hatte er keine Zeit mehr? Oder war er gar in Gefahr, oder schlimmer? Ich riss das Paket in der Annahme auf, dass sich darin noch ein Brief befände, der mir Hinweise liefern konnte und ich wurde tatsächlich nicht enttäuscht.

Liebste Lily,
ich schreibe dir, weil ich dich vermisse und mir gerne vorstelle, wie du jetzt den Brief in der Hand hältst, genau wie ich gerade. Ich weiß um unsere Abmachung und auch wenn sie mir das Herz bricht, kann ich dich verstehen. Du hattest Recht, es hat nichts Erstrebenswertes ein Gott zu sein und es ist auch kein Ausweg zusammenzuleben als Gott und Sterblicher. Du hattest mit allen Recht. Doch ich habe einen anderen Weg gefunden, einen anderen Weg wie wir uns nahe sein können. Mit etwas Glück komme ich vor deinen Geschenk an. Ich weiß es nicht, denn irgendwie fühlt sich im Moment alles so unsicher und zerbrechlich an. Als ob alles unter mir jeden Moment zusammenbrechen könnte.
Aber in einer Sache bin ich mir sicher: Wir werden uns wiedersehen.
Ich liebe dich, Hermes

Eine volle Minute starrte ich den Brief an.
»Ich liebe dich auch, Hermes. «, wisperte ich und eine Träne rollte meine Wange hinunter.
Einen ganzen Monat hatte ich versucht ihn zu verdrängen, doch sein Gesicht und seine Worte waren wie in meinen Geist eingebrannt. Ich hatte mich bewusst gegen ihn entschieden, weil ich wusste, dass es unser beider Untergang geworden wäre. Ein Gott und ein Halbgott, wie konnte das sein. Ja, ich kannte das Resultat. Der Halbgott oder auch der Sterbliche wurde in einen Gott verwandelt. Und sie lebten für immer glücklich miteinander. Klingt nach einem Happy End, oder? Ist es aber nicht immer. Irgendwann fangen die Götter an, sich zu betrügen. Irgendwann werden beide unglücklich.Wahre Glückseligkeit ist nur denen vorbehalten, die auch sterben können. Nur die Tatsache, dass das Leben endlich ist, gibt ihm einen Wert. Doch dann kann in mir noch ein anderes Gefühl auf:
Sorge. Wo war er abgeblieben? Er wollte zu meinen Geburtstag hier sein. Was hatte ihn aufgehalten? War er etwa wirklich tot? War er gestorben, weil er einen Weg finden wollte, mir nahe zu sein? Nein, ich würde es spüren, wenn er tot wäre. Ich würde es im Herzen spüren. Es fehlte etwas in meinen Herzen, aber manchmal kam es mir als ob ich so ein Ziehen in der Brust hätte. Wenn ich mich auf meinen Herzschlag konzentrierte fühlte es sich an, als ob mich etwas nach oben ziehen würde. Doch seit kurzem war das Gefühl anders. Es zog mich nach unten. Doch mit einen war ich mir sicher. Solange dieses Ziehen in meiner Brust war, war er nicht tot. Daran musste ich einfach glauben. Egal, wie seltsam es mir erscheinen mochte. Egal wie irrational. Und unglaubwürdig.
Und doch wollte ich ihn suchen, was mochte wohl mit ihm geschehen sein? Wohin wollte er? Doch hatte ich keinerlei Kontakt zu den Göttern, hier in Maine. Ich musste Chiron fragen, wenn ich zurück im Camp war. Ja, das würde ich tun.
Schließlich warf ich einen Blick auf das Geschenk. Es waren ein Paar blaue Sneakers. Ich grinste, Hermes kannte mich wirklich. Er wusste, dass ich am liebsten blaue Sachen trug.
»Hermes«, wisperte ich mit einen Lächeln auf dem Gesicht. Plötzlich schossen aus den Seiten kleine Flügel heraus und vor Schreck ließ ich die Schuhe fallen. Sie sanken ein paar Zentimeter, doch dann blieben sie in der Luft hängen und flatterten schließlich etwas ziellos umher. Ich betrachtete sie eine Weile fasziniert. Dann fragte ich mich allerdings, wie ich es schaffen würde, dass die Schuhe wieder landeten. Ich überlegte, was Percy mir über Hermes geflügelte Schuhe erzählt hatte.
»Maia? «, fragte ich die Schuhe und tatsächlich fielen sie sogleich runter. Hermes war ja ein Muttersöhnchen, stellte ich lächelnd fest. Er hatte doch tatsächlich den Namen seiner Mutter als Code genutzt.
Ich verdrehte die Augen; und er behauptete er hätte das Internet erfunden. Das ist doch ein Kinderspiel für jeden Hacker. Wer nimmt schon als Passwort den Namen der eigenen Mutter?
»Lily? Bist du da oben? «, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen.
»Ich bin in meinem Zimmer, Mum. «, sagte ich und setzte ein Lächeln auf.
»Dein Besuch ist da. «, rief sie zu mir hoch.
»Ich komme. «, rief ich zurück, während ich schon die Treppe hinunterrannte.
Kaum war ich unten angekommen, fiel mir auch schon ein blondes Mädchen um den Hals.
»Sarah! «, rief ich strahlend. »Lily! «, rief sie aufgedreht zurück. Etwas verhaltener umarmte mich Robert, der fast schon schüchtern hinter Sarah auftauchte.
»Alles Gute zum Geburtstag. «, sagte er leise.
»Sarah, Robert: Kann ich euch meine Eltern Sarah und James vorstellen? «, ich lächelte diplomatisch und deutete auf meinen Vater der gerade aus der Küche kam. Er hatte noch einen Toast im Mund und verteilte überall Krümel, als er sagte: »Pfffön, eupfff kennenpfffulernen. «
»Nett, meine Namensvetterin zu treffen. «, meinte Sarah grinsend zu meiner Mum.
Danach nahm ich Robert und Sarah mit in mein Zimmer, wir setzen uns auf den Boden und Sarah überreichte mir mein Geschenk. Es war ein Buch über Astronomie; ich grinste und knuffte sie in die Schulter.
»Damit du dich vor den Göttern nicht blamieren musst, in mit deinen astronomisch schlechten Astronomiekenntnissen. «, erwiderte sie ebenso grinsend und umarmte mich stürmisch.
Robert verdrehte die Augen, lächelte mir aber dennoch zu. Er überreicht mir schließlich sein Geschenk. Es war ein kleines Taschenmesser mit vielen verschiedenen Funktionen.
»Dieser Schalter aktiviert Magieschutz und dieser winzige Behälter enthält Pfefferspray, ach ja mit dem Knopf kannst du dich vor fleischfressenden Schafen schützen, sie mögen den Geruch nicht. «, aufgeregt fuchtelte er mit dem kleinen bronzenen Messer herum,
»Eines Tages wird dir das hier das Leben retten! «
Sarah schmunzelte amüsiert.
»Wenn sie eines Tages mal von fleischfressenden Schafen bedroht werden sollte, ja sicher. «
Robert warf ihr den Todesblick zu. »Du hast ja keine Ahnung, wie gefährlich die sein können! «, er schnaubte, »Außerdem wenn ich du wäre, würde ich nicht so vorlaut sein oder willst du etwa, das ich wieder an deinen Pfeilen rumwerkele? «
Sarah riss die Augen auf. »Als du das, das letzte Mal gemacht hast, bekam jeder der von dem Pfeil angeschossen wurde, Hasenohren! Weißt du, wie sauer Chiron damals auf mich war? Ich musste einen Monat lang Pegasuskacke auf die Felder fahren, um die Erdbeeren zu düngen! «
Robert lachte diabolisch während, die beiden sich kabbelten und ich musste grinsen. Manches würde sich wohl niemals ändern.
Nach einer Weile, fing Sarah an durch mein Zimmer zu laufen und es interessiert zu inspizieren.
»Genauso habe ich es mir vorgestellt. «, sagte sie leise. Der Teppich war, wie der Großteil des Zimmers blau. Die Decke war voller Sterne und auf der Wand war ein Ozean aufgemalt. Nur zwei Handabdrücke passten nicht ins Bild. Als ich drei Jahre alt war, hatten mein Dad und ich dieses Zimmer bemalt und ich hatte aus Versehen in den Farbtopf gegriffen und dann die Wand angefasst. James hatte lächelnd erwidert, dass es nach Absicht aussehen würde, wenn sie ihren danebensetzt. Und so waren die beiden Abdrücke seit einer halben Ewigkeit auf der Wand. Meine Mundwinkel wanderten allerdings ungewollt nach unten. Solche Momente hatte ich mit meinen leiblichen Vater Poseidon nicht. Wahrscheinlich würde ich sie auch niemals haben. Er würde niemals Teil der Familie sein. Blut macht noch lange keine Familie; James war mir mehr ein Vater, als es Poseidon jemals sein würde.
Dann standen in meinen Zimmer noch ein großes Bücherregal, ein Schreibtisch und Bett, normalerweise ist alles ziemlich unaufgeräumt, aber da ich Besuch hatte, habe ich meine Sachen extra unters Bett geschoben. Außerdem hatte ich noch ein großes Fenster, mit Blick auf den Wald, der unsere Farm umgab. Im Moment schwebten Flocken von Schnee zu Boden. Ein kleiner Bonsai, den Chiron mir vorträglich geschenkt hatte, stand auf dem Fensterbrett. Er hatte gesagt, es wäre eine Andrachne, ein Erdbeerbaum. Dabei hatte er so geheimnisvoll gelächelt, sodass ich mich unwillkürlich fragen musste, was er im Schilde führte. So wie er war, hatte das eine tiefere Bedeutung. Im Moment trug der kleine Bonsai sogar exotisch aussehende Früchte, die seltsam leuchteten, wobei ich mir sicher war, dass es sich nicht um Erdbeeren handelte. Doch in einen war ich mir sicher, wenn ich mich weiterhin um die Pflanze hätte kümmern müssen, wäre sie innerhalb einer Woche eingegangen und so war ich froh, dass meine Mum sich dazu bereit erklärte.
»Ich habe das Gefühl, seit einer Ewigkeit nicht mehr hier gewesen zu sein. «, sagte ich. »Es ist soviel passiert. «
Sarah lachte. »Das Gefühl kenne ich. So geht es mir jedes Mal,
wenn ich nach Hause komme. «
»Aber es ist wichtig, dass wir uns an unsere Vergangenheit erinnern, es macht uns genauso aus, wie diese Halbgottsache. «, warf Robert nachdenklich ein.
»Wie meinst du das, Robert? «, fragte Sarah neugierig. Robert war nie ein Mensch vieler Worte, aber wenn er etwas sagte, war es immer wohldurchdacht.
»Wir müssen uns erinnern, wer wir waren und immer noch sind: Menschen. Sonst werden wir hochnäsig und halten uns für Götter. Das hat mehr Helden umgebracht, als ich zählen kann. Wir sind die Brücke zwischen der Welt der Götter und der Menschen, nicht mehr und nicht weniger. «
»Die meisten von uns Halbgöttern hatten nie ein normales Leben, du kannst ihnen keine Vorwürfe machen, wenn sie sich von den Menschen nicht verstanden fühlen. «, sagte Sarah ruhig.
»Wir hatten alle ein schweres Leben, aber das ist noch lange keine Entschuldigung. «, sagte er ernst.
»Hey, Leute wollen wir Kuchen essen? Meine Mum hat welchen gebacken. «, versuchte ich die beiden abzulenken.
»Wenn der Kuchen jemandem wie Sarah nicht zu gewöhnlich ist, können wir den gerne essen. «, erwiderte Robert kühl.
Sarah schnaubte nur und ich verdrehte die Augen.
Super Geburtstag, dachte ich und führte die beiden in unsere Küche.

Kommentare Seite 2 von 2
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Adhara ( von: Adhara )
Abgeschickt vor 178 Tagen
Vielen, lieben Dank :D Bisher hat die FF 22 Kapitel^^
Amethyst ( 64336 )
Abgeschickt vor 186 Tagen
Ich halte Hermes' Verhalten gerechtfertigt, da er sich in der Tat nicht selbstsüchtiger als die anderen Götter benimmt... und er gibt quasi alles für Lily auf, weshalb er theoretisch schon mutig ist. Also gebe ich Eurytion Recht.
Und: wie viele Kapitel hat diese Geschichte momentan?
Amethyst ( 99362 )
Abgeschickt vor 187 Tagen
Der zweite Teil ist ja noch besser als der erste... okay, ich habe zwar grad mal das erste Kapitel gelesen, aber guuut... jedenfalls gefallen sie mir. Und das ist die erste Fanfiction, von der ich mehr als na ja, 2 Kapitel lese. Mittlerweile 16. Cooler Schreibstil!
Percabeth ( von: Percabeth )
Abgeschickt vor 241 Tagen
Ich finde es gerechtfertigt. Irgendwann will man mal nicht mehr alle Menschen um einen herum sterben sehen. Ich glaub Hermes kam so eine Gelegenheit ganz recht und ich finde es gut das er für Lilly die Unsterblichkeit aufgibt. Und dieser Teil ist dir übrigens echt gelungen ;) !
Cecily ( von: Cecily )
Abgeschickt vor 246 Tagen
Ich finde man kann es aus zwei Blickwinkeln betrachten. Der erste wäre, er kämpft für seine Liebe und wird den Göttern ja immer noch weiterhelfen. Der zweite, die Liebe macht ihn Blind und er erfasst nicht, wie gefährlich seine Entscheidung ist. Aber ich finde, er verhält sich weniger Egoistisch wie die anderen Götter. Weil er für jemanden kämpft und nicht andere für alleinig seinen Willen sterben lässt.
Lilian ( 00220 )
Abgeschickt vor 247 Tagen
Ja, sehe ich eigentlich genauso wie Torden.
Wenn Hermes die Aufgaben besteht und mit Lily zusammen sein kann, schön und gut - Aber wie stellt er sich eine Zukunft mit ihr vor, wenn Gaia sich erhebt, die Camps zerstört, die Götter vernicht und die gesamte Zivilisation auslöscht? Lily wird ja höchstwahrscheinlich auch gegen Gaia kämpfen und Hermes sollte ihr lieber helfen, als seine Herkules-Aufgaben zu meistern - Als Mensch oder als Gott.
Also nein, er ist nicht selbstsüchtig, aber auch nicht besonders klug.
torden ( von: torden! )
Abgeschickt vor 247 Tagen
Tolles Kapitel👍
Ich halte Hermes nicht für selbstsüchtig, sondern eher für unbedacht. Wenn er wirklich mit Lily glücklich sein will, sollte er alles tun damit die Götter diesen Krieg gewinnen. Würde Gaia siegen, würde sie die Halbgötter und andere Verbündete nicht in Frieden lassen. Nach dem Krieg, hätte Hermes seinen Plan in die Tat umsetzten können (Das würde ihn auch vor einem eventuellen schlechten Gewissen bewahren). Außerdem stellt euch mal vor, was passiert wäre, wenn einer der Alliierten im 2. Weltkrieg gesagt hätte: "Nö, die anderen werden es schon richten. Ich kümmere mich lieber um meine witschaftlichen Verbindungen nach Südamerika."
Tannenkralle ( 14392 )
Abgeschickt vor 400 Tagen
( Hey Bild ist a sorry das es so gedauert hat hatte kein wlan )
Adhara ( 41118 )
Abgeschickt vor 433 Tagen
Jetzt ist der online, aber irgendwie wieder unter einer anderen Kategorie, ich hoffe ihr findet ihn ;)
Percabeth ( 88620 )
Abgeschickt vor 437 Tagen
Ich mein beeilt.Kann es kaum erwarten
Percabeth ( 88620 )
Abgeschickt vor 437 Tagen
Ich hoffe das testedich Team berät sich
Adhara ( 63224 )
Abgeschickt vor 437 Tagen
Kapitel 10 habe ich gestern fertig gemacht, mal sehen wie lange es jetzt noch dauert :)
Adhara ( 97129 )
Abgeschickt vor 441 Tagen
Ja, der könnte etwas später rauskommen als sonst, aber ich denke bis zum Wochenende ist er fertig ;)
Percabeth ( 21870 )
Abgeschickt vor 441 Tagen
114 mal aufgerufen:D. Zeit für Lily Allenson Unntrenbar Teil 10
Adhara ( 90714 )
Abgeschickt vor 453 Tagen
Ja, das frag ich mich auch ;) aber naja, solange ihr es trotzdem findet ist ja okay
Percabeth ( 68553 )
Abgeschickt vor 453 Tagen
Die Fortsetzung ist dir echt gelungen. Nochmal danke dass du trotz zerstörtem Stick weitermachst.Aber es ist mir ein Rätsel warum man es bei den übrigen Teilen nicht findet.
Adhara ( 89995 )
Abgeschickt vor 456 Tagen
Viele, vielen Dank :) es bedeutet mir sehr viel so etwas zu hören, das Schreiben macht ja schon Spaß, aber wenn euch das Lesen auch Spaß macht, ist das auch ein großer Triumph ^^
hope♡ ( 65497 )
Abgeschickt vor 456 Tagen
Bisher (seit Kapitel 1 um genau zu sein), hab ich einfach nur
gelesen. Jetzt muss ich einfach meinen Senf dazu geben:
Deine Reihe ist super super super super toll😊
Hoffentlich schreibst du schnell weiter!
Adhara ( 60814 )
Abgeschickt vor 540 Tagen
Ich freue mich auch euch alle hier wiederzusehen ^^ Kapitel 2 ist auf dem Weg :D
Hollyleaf ( 93932 )
Abgeschickt vor 540 Tagen
Als ich das gesehen habe dachte ich einfach mal so: [BEEP]
WURDE JA MAL ZEIT! WAS HAT DIE DEN SO LANGE GEMACHT? ICH WARTE HIER UND DIE SCHAFFT ES EINFACH MAL NICHT WEITER ZU SCHREIBEN!
Oder ähnlich. ...
Auf jeden Fall freue ich mich grad gaaaanz doll!
Mein Schlaf ist gerettet. (21:53)