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Brennendes Silber - Eine Herr der Ringe Fanfiktion

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2 Kapitel - 1.306 Wörter - Erstellt von: Laerlin - Aktualisiert am: 2015-09-24 - Entwickelt am: - 874 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Weiße Blüten fallen...
Sorry aber ich liebe es neue Geschichten zu schreiben! Vor allem Herr der Ringe FanFictions! Wie immer heißt es: Die Idee ist mir in den Kopf geschossen, falls diese Idee bereits existiert tut es mir leid und es war nicht mit Absicht! In dieser FanFiction (mal wieder etwas nach dem Ringkrieg) beginnt alles mit einem Traum...
Dieses erste Kapitel ist etwas grob geschrieben, aber es ist eben auch erst der erste Teil. Der Einstieg.


P.S.: In Kapitel 2 gibt es noch ein paar News... Wie es jetzt wie mit welcher FanFiction weitergeht, was denn weitergeschrieben wird und ja. Auch News zu dieser Geschichte!

1
"Es regnete in Strömen. Immer wieder erfüllte ein Donnern den Himmel, oder ein Blitz schoss grell herab. Der in dieser Nacht scheinende Vollmon
"Es regnete in Strömen. Immer wieder erfüllte ein Donnern den Himmel, oder ein Blitz schoss grell herab. Der in dieser Nacht scheinende Vollmond ließ das Scenario noch unheimlicher wirken. Die dunklen Schatten der Bäume sahen es wie Bestien, die jeden verschlingen würden der in ihre Nähe kam. Die Geräusche des Gewitters hörten sich an wie gequälte Schreie und Klagerufe. Weit entfernt stand ein kleines Haus, von innen erleuchtet. Die Gestalt lief auf das Haus zu, in der Hoffnung, sich endlich aufwärmen zu können. Als die Gestalt den kunstvoll geschnitzten Tür Knauf berührte, -", Aragorn fuhr schweißgebadet hoch. Schwer atmend stand er auf und ging aus seinem Zelt, seinem Zelt im Lager der Rohirrim. Es war noch spät nachts, dennoch wusste Aragorn, dass er keinen Schlaf mehr finden würde. Langsam schritt er durch die Menschen, die sich auf die kommende Schlacht um Minas Tirith vorbereiteten. Schließlich kam Legolas ihm entgegen. Zu seinem Erstaunen sah Aragorn, das auch Legolas Schweißperlen auf der Stirn hatte. "Mellon... Was ist geschehen?", fragte Aragorn besorgt. "Ein Düsterer Traum. Von einer Gewitternacht, und einem Haus...", murmelte er nachdenklich, "doch was ist mit dir? Auch du scheinst nicht gerade entspannt zu sein." Aragorn erschrak. Wenn sie wirklich derselbe Traum plagte, musste es etwas bedeuten. Mit Sorge erklärte er Legolas, dass er dasselbe träumte. "...Doch Anscheinend träumten dies nicht die Rohirrim. Sie wirken nicht so als hätten sie dies geträumt." "Oh doch. Zumindest ich.", sprach Éomer, der neben Aragorn getreten war. "Was hat das nur zu bedeuten? Wieviele hatten noch diesen Traum? Vielleicht will jemand uns etwas damit sagen!", fuhr Aragorn, nun etwas verwirrter, fort. "Gimli und Turindo und auch Merry träumten auch...genau diesen Traum.", erzählte Legolas, und zum ersten Mal sahen sie in seinem Gesicht so etwas wie Besorgnis. Turindo, mit vollem Namen Turindo Astaldo Telemnar, füllte in Lothlorien die Reihen der neun Gefährten nach Gandalfs "Tod" in Moria auf. Oft bewies er seine Klugheit, Kampfkunst, Tapferkeit und Ehre. Jeder, der ihm begegnete, fand seine Namen sehr passend. Denn Turindo bedeutete auf Quenya "Sieg-Herz" und Astaldo "Der Tapfere". Was es mit seinem Familiennamen Telemnar, was "Silberflamme" bedeutete, auf sich hatte, verriet er bisher keinem. Turindo wurde schnell Teil der Gemeinschaft, und ein treuer Freund. So standen sie grübelnd da, bis Theoden ihnen riet weiter zu schlafen um Kraft für die Bevorstehende Schlacht zu haben. Jeder ging zurück in sein Zelt, doch egal wie sehr sich jeder von ihnen sich umher wälzte, sie konnten nicht schlafen. Jedem ging dieser Traum nicht aus dem Kopf... Er setzte sich wie ein Parasit in ihrem Kopf fest.


Im Laufe der Nacht bekam Aragorn von Meister Elrond Andúril, die Flamme des Westens, überreicht. Gemeinsam mit Legolas und Gimli machte er sich auf den Pfad der Toten. Der Rest ritt los in die Schlacht...

Turindors Sicht:
Gemeinsam mit den Rohirrim ritt ich voran...in den Tod. Für die Freiheit. Schnell bemerkte ich das es Eowyn war, die mit Merry neben mir ritt. Kurz vor der Schlacht, sprach Theoden noch zu seinen Reitern. Währenddessen beugte sich Eowyn zu mir und fragte: "Zu welchem Volke gehört ihr eigentlich?" "Nun...", fing ich an, "sagen euch Seelenelben etwas?" Halb erstaunt, halb geschockt blickte Eowyn mich an. Sie wusste was Seelenelben waren, schließlich war das Märchen von ihnen weit verbreitet.
Es war einmal, ein weit entferntes Königreich. Wunderschön, mit saftig grünen Wiesen, plätschernden Bächen, malerischen Wäldern, Seen die in der Sonne glitzern und sanfte Hügel. Dies war die Heimat der Seelenelben. Jeder Seelenelb und jede Seelenelbe war verschieden... Dennoch waren sie ein Volk. Jeder Seelenelb hatte zumindest eine kleine Fähigkeit. Von Natur aus waren Seelenelben ein sehr fröhliches Volk... Bis Dunklere Tage hereinbrachen. Die Seelenelben zogen sich zurück, verschlossen ihre freundliche Art hinter einer abweisenden und mysteriösen Maske. Nie sah jemand mehr die Seelenelben. Es gab aber einige Ausnahmen... Doch Bevor Eowyn mich weiter befragen konnte, ritten wir los.

Erzähler Sicht:
Viele Starben bei der Schlacht, Turindor kam mit einigen Kratzern davon. Sie berieten sich, wie es nun weitergehen sollte, und kamen auf den Schluss, zum Köder für Sauron zu werden, um Frodo den Weg zum Schicksalsberg freizumachen. Ein Himmelfahrtskommando. Dennoch überlebten alle es, und mit der Hilfe der Adler und Frodo und Sams Tapferkeit, ja sogar Gollum half mit, vernichteten sie Sauron ein für alle mal. Doch das würde ein Nachspiel haben... Melkor schickte einen neuen Diener. Mächtiger als Sauron. Und neue Schergen. Yórmahtar (Blutkrieger) und seine Schattenriesen. Doch niemand wusste etwas davon, und Yórmahtar lebte in einem riesigem Berg, umgeben von einem Wald. Aragorn wurde gekrönt, und die Wege der Gefährten trennten sich. Turindor kehrte zu seiner Familie zurück. Eines Tages, am Geburtstag Aragorns, flatterte ein Falke zu den Feiernden. "Aragorn! Siehe! Ein Falke... Mit einem Brief!", rief Legolas Aragorn zu. Aragorn nahm den Brief und las: "An meine Freunde, die ich auf meiner Reise kennengelernt habe. Wie sehr ich mir wünsche euch wiederzusehen... Besucht mich doch einmal. Wenn ihr bereit seid, wird der Vogel euch führen. Turindor Astaldo Telemnar." In heller Aufregung packten Aragorn, Legolas, Gimli, Éomer, Eowyn, Merry, Pippin, Faramir und Arwen ihre Sachen. Sie alle hatten Turindor-oder Turindaldo, wie Merry und Pippin sagten, da Turindor Astaldo ihnen zu lang war- lieb gewonnen, und konnten es kaum erwarten ihn wiederzusehen. Als alle bereit waren, flog der Falke los... Und führte sie direkt in ein neues Abenteuer.
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Brennendes Silber - Eine Herr der Ringe Fanfiktion
Brennendes Silber - Eine Herr der Ringe Fanfiktion
Weiße Blüten fallen... Sorry aber ich liebe es neue Geschichten zu schreiben! Vor allem Herr der Ringe FanFictions! Wie immer heißt es: Die Idee ist mir in den Kopf geschossen, falls diese Idee bereits existiert tut es mir leid und es war nicht mit A...
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2015-09-22
406A
Warrior Cats

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