Du bist die Träne meiner Trauer (Twilght ff) Teil 3

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3 Kapitel - 1.971 Wörter - Erstellt von: Tata8 - Aktualisiert am: 2015-09-23 - Entwickelt am: - 2.081 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Sie ist von Jacob: Hey Jessi! (Was er wohl dieses mal von ihr will?)

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Sie ist von Jacob: Hey Jessi! Ich wollte mich nur bei dir endschuldigen. Ich hab dir wehgetan ohne dass mir genau bewusst war was ich tat. Verzeihst du mir? Ja wieso hat sie ihm verziehen? Wieso? Sie war doch sauer und zu tiefst verletzt… vielleicht weil ihre Liebe zu ihm so gross ist dass sie ihm verzeiht. Vielleicht würde sie ihm alles verzeihen… schoss ihr durch den Kopf. Entschlossen ihre Freundschaft nicht zu zerstören schreibt sie ihm: Hab ich das nicht schon längst? J.B: Komm raus! J: Es ist 1.37Uhr! J.B: Na und? Hast du schiss im Dunkeln? J: Dein Ernst? J.B: Klar! J: Ich bin ne Elfe! Meine Flügel leuchten in der Nacht! J.B: Na dann komm raus! Ihr Handy wirft sie auf ihr Bett und springt aus dem Fenster. „Was gibt’s?“, fragt sie ihn als sie sich von hinten an ihn heran schleicht. „Du weisst ich bin nicht schreckhaft!“ „Ja aber dafür ziemlich leichtsinnig!“ „Ich versteh immer noch nicht was daran leichtsinnig sein soll aber was ich eigentlich wollte war ja auch nicht mein Hirn zu beanspruchen!“ Er nimmt sie in die Arme und schaut ihr in die Augen. Auf seinen Lippen bildet sich ein lächeln. Ihre Gesichter kommen immer näher doch als ihre Lippe seine schon leicht berührt fährt er zurück. „Tschuldige…“ „Ja…“ ihre Wimpern flimmern, ihr Blick zum Boden gewendet. „Sag mal denkst du immer nur an Bella!“, es klingt nicht wie eine Frage, nein es ist eine Unterstellung. „Was?“ „Weisst du, du denkst immer nur an Bellas Gefühle, denkst du auch nur eine Sekunde mal an meine?“ Wütend rennt sie davon. An den Strand an den er nicht darf. Sie setzt sich auf den noch immer von der Sonne aufgewärmten Sand. Diesmal lässt sie den Tränen freien Lauf. Mit angewinkelten Beinen und das Gesicht verschmiert von Mascara schaut sie sich den Sonnenaufgang an. „Jess… können wir reden?“ Eine weiche und sanfte Stimme redet auf sie ein. „Das tust du doch schon!“ „Ich möchte mich nicht mit dir streiten… und ich will auch nicht das sich etwas zwischen uns verändert!“ Sie lächelt qualvoll. „Ach ja? Das heisst wohl du hast dir keine Gedanken über MEINE Gefühle gemacht! Jeden Tag muss ich mir dein Jammern anhören! Jeden Tag muss ich verkraften dass du sie liebst! Jeden Tag muss ich das mir antun! Weisst du was ich bin es langsam leid! Jacob! Du bist nicht auf sie geprägt worden! Weisst du wie schwer es für mich ist das alles zu verkraften? Ich bin es so was von leid!“ Ihre Tränen rollen nur noch so dahin. „Scheisse!“ Sie wendet sich von ihm ab und rennt davon. Er ist starr und macht keine Anstalten sich zu bewegen.

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