Vampire Knight Blinde Liebe

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3 Kapitel - 689 Wörter - Erstellt von: Tam.C - Aktualisiert am: 2015-09-23 - Entwickelt am: - 885 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ein eine tolle Liebes Geschichte.
Teil 1.

    1
    Ich bin Torimi Arame. Bin Achtzehn Jahre alt und gehe ab heute in die Cross- Akademie. Also eigentlich bin ich ein normales Mädchen, wäre da nicht die Tatsache das ich Blind bin. Noch dazu habe ich eine tödliche Krankheit weshalb ich hier überhaupt bin. Ich ging mit Hiko, meinem Blindenhund, einen Weg entlang. Ich hörte auf einmal Geschreie und musste mir die Ohren zuhalten. Leider lies ich dabei Hiko los. "Bin zwar Blind aber nicht Taub. Oder Hiko?" Ich lachte. Und Hiko bellte einmal. Ich suchte nach seiner Leine auf den Boden. Als ich es spürte, merkte ich das Hiko weg rannte. "Hiko! Nein, bleib hier!" Ich versuchte ihm hinter her zu rennen, ging aber schlecht wenn man nichts sehen konnte. Dadurch knallte ich gegen jemand. "Hey kannst du nicht aufpassen." meckerte er mich an. "Tut mir Leid ich konnte dich nicht sehen." Ich wollte weiter laufen stolperte aber über meine eigenen Füße. "So ein Mist. Hoffentlich kann es nicht noch schlimmer werden." murmelte ich so vor mir hin. Der Junge gegen denn ich gerannt war hatte mir auf geholfen. "Danke sehr." "Hier deine Sonnenbrille." Anscheinend streckte er seine Hand aus. "Bist du Blind?" "Ja bin ich. Bitte gib sie mir in die Hand." Diesmal streckte ich meine Hand aus. er gab mir meine Brille. Ich trug sie immer wenn ich raus ging. Da meine Augenfarbe sehr verblasst war. Das hatten mir meine Eltern und die restlich verbleibenden Freunde gesagt. Denn früher konnte ich sehen. Ich setzte die Brille auf. "Also ich bin Aido Hanabusa und wer bist du?" "Ich bin Torimi Arame." "Du bist Neu hier habe ich recht." Ich nickte. "Ich bringe dich zum Rektor der wartet bestimmt schon auf dich. Ach und soll ich dich an der Hand halten während wir laufen?" Ich wurde leicht rot. "Das wäre echt nett." Er nahm mich an die Hand und wir liefen zusammen in ein Gebäude. Das vernahm ich daran das es hier etwas stickiger als draußen war. Und unsere Schritte hallten von den Wänden nieder. Plötzlich hatte ich große Schmerzen. Ich schnappte hastig nach Luft. Ich fiel auf die Knie wobei ich Aidos Hand los lies.

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    "Torimi was ist mit dir?" fragte mich Aido. "Ich habe eine schlimme Blut Krankheit.Und ich habe heute zu wenig genommen." Diese Schmerzen waren unerträglich. "Was hast du zu wenig genommen?" Ich schnappte wieder nach Luft. "B...bl...Blut. Ich muss ... immer zwei Liter am Tag trinken... sonst..." "Sonst was?" Er knitte sich neben mir und legte seine Hände auf meine Schultern. "Sonst sterbe ich." "Dann nimm mein Blut. Sofort." "Aber..." mehr konnte ich nicht sagen durch die Schmerzen. Nach kurzer Überlegung nickte ich nur und er nahm meinen Kopf zu der Stelle wo ich sein Blut trinken konnte. als es mir wieder besser ging, lies ich von ihm ab und sagte. "Es tut mir Leid." "wieso? Es hat dein Leben gerettet. Und für mich ist das kein Problem." "Ja für dich nicht aber für mich! Ich fühle mich wie ein Monster!" schrie ich ihn an und rannte weg. "Torimi!" Bei dem Krampf hatte ich meine Brille verloren. Ich rannte in jemanden hinein. Ich hob meinen Kopf und ....

    3
    Das war es wenn ihr wissen wollt wie es weiter geht lest dann denn 2. Teil, er kommt bald.

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