Du bist die Träne meiner Trauer (Twilight ff) Teil 2

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1 Kapitel - 1.323 Wörter - Erstellt von: Tata8 - Aktualisiert am: 2015-09-18 - Entwickelt am: - 1.186 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ihre Gedanken drehen sich nur noch um ihn. Sie fragt sich selbst wieso dass sie ihn so mag, was hat er was andere nicht haben? Ihre Gedanken streifen an ihrer ersten Begegnung vorbei. >>“Hey!“ „Hi!“ Sie lächelt ihn an. „Ich bin Jacob.“ Stellt er sich ihr vor. „Jessica...“ Sie nimmt seine Hand entgegen die er ihr entgegen gestreckt hatte. "Sag mal weisst du vielleicht wo ich Harry finden kann?“ Fragt sie ihn. „Harry? Naja es ist so... er ist seit ein paar Monaten Tod.“ „Was!“ Niedererschlagen setzt sie sich in ihren Wagen. „Ja... wieso kann ich dir vielleicht behilflich sein?“ „Danke aber ich weiss im Moment gar nicht wohin ich gehen könnte. Ich kann nicht nachhause zurück und eine Bleibe habe ich hier auch nicht mehr.“

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    Ihre Gedanken drehen sich nur noch um ihn. Sie fragt sich selbst wieso dass sie ihn so mag, was hat er was andere nicht haben? Ihre Gedanken streifen an ihrer ersten Begegnung vorbei. >>“Hey!“ „Hi!“ Sie lächelt ihn an. „Ich bin Jacob.“ Stellt er sich ihr vor. „Jessica...“ Sie nimmt seine Hand entgegen die er ihr entgegen gestreckt hatte. "Sag mal weisst du vielleicht wo ich Harry finden kann?“ Fragt sie ihn. „Harry? Naja es ist so... er ist seit ein paar Monaten Tod.“ „Was!“ Niedererschlagen setzt sie sich in ihren Wagen. „Ja... wieso kann ich dir vielleicht behilflich sein?“ „Danke aber ich weiss im Moment gar nicht wohin ich gehen könnte. Ich kann nicht nachhause zurück und eine Bleibe habe ich hier auch nicht mehr.“ „Komm ich fahre dich jetzt zuerst mal zu mir. Dort kannst du was Warmes trinken und anziehen, du bist ja ganz nass vom Regen. Und dann sehen wir weiter.“ „Danke…“ Sie hatte einen zu grossen Rollkragenpullover von ihm angezogen und eine heisse Schokolade mit Marshmallow zum Aufwärmen in den Händen. Jacob kam aus dem Nebenzimmer zu ihr gesellt. „Danke für die Schokolade.“ Ohne darauf zu antworten sah er sie eindringlich an. „Wenn du willst kannst du vorübergehend bei uns Wohnen!“ „Bei UNS?“ „Meinem Vater und mir. Natürlich nur bis du eine Wohnung gefunden hast.“ „Hab vielen Dank!“ Sie stand auf und umarmte ihn. „Entschuldige… natürlich werde ich auch Miete zahlen.“ Sie liess ihn ruckartig los so dass sie über den Stuhl fiel der hinter ihr stand und sich den Kopf rieb. Er musste sich ein Lachen unterdrücken und hält ihr die Hand hin. Doch das verkneifen war für ihn zu schwer und er prustete laut Hals los. Sie nahm seine Hand entgegen und zerrte ihn mit auf den Boden. Sie beide krümmten sich vor Lachen. In diesem Moment verliebte sie sich in ihn. In seine süsse und lustige Art.<< Sie versucht sich auf den Rücken zu drehen doch ihre Flügel kommen ihr in den Weg. „Grrr! Nun hau schon ab!“ In dem Moment fällt sie auf den Rücken. Ihre Flügel sind verschwunden und ihre alte Kleidung kommt zum Vorschein. „Jake sag mir, hätte ich kein Haus gefunden würdest du dann mich immer noch bei dir wohnen lassen? Oder würdest du mich rausschmeissen weil du nicht willst das Bella denkt wir wären zusammen?“ Sie schaut zur Decke hoch und eine Träne rollt ihr über die Wange. Sie streift sie weg und legt sich schlafen. Am nächsten Morgen ist Samstag und sie hat eigentlich geplant heute wieder einmal zu Jasper und Alice zu gehen. Das mit dem Vampir sein wusste sie natürlich schon seit langem. Also marschiert sie los zur Wohnung von ihnen, diese ist zum Glück nicht weit entfernt. Alice erwartet sie schon heiss hungrig da sie voraus gesehen hat das sie sich verwandeln wird. „JESSSSIIIIIIIIII!“ „AHHH!“ Alice kommt angestürmt und umarmt sie. „Und?“ „Was?“ „Bist du?“ „Jaja beruhig dich. Wie du vorhergesagt hast…“ „AHHH!“ „Haha Alice beruhig dich!“ „Na zeig was du drauf hast!“ Sie grinst bis über beide Ohren. „Jetzt lass sie doch erst einmal reinkommen!“ Meint Jasper der hinter ihr steht. Alice zieht sie mit in ihr Zimmer und setzt sich auf ihr Bett. (Sie musste sich meinetwegen ein Bett beschaffen ;P) Jasper steht im Türrahmen und sieht mich gespannt an. Sie schlisst ihre Augen und überlegt sich wie sie gestern ihre Flügel losgeworden ist. Sie verschwanden als sie sagte haut ab. Also sollten sie wiederkommen wenn sie zeigt euch sagt. Sie versucht es aber nichts passiert. Sie öffnet ihre Augen. „Tut mir leid… gestern ist es einfach passiert.“ „Schon gut.“ Sie atmet einmal tief ein und einmal tief aus. „Was ist los?“ „Wie?“ „Du hast schon recht gehört was ist los?“ fragt Jasper gefährlich zynisch. „Nichts…“ „Sags mir oder ich hol Edward!“ „Jasper ich weiss wirklich nicht von was du sprichst!“ „Ach nein?“ fragt er diesmal weniger exzentrisch. Plötzlich fühlt sie sich so traurig und hat das Bedürfnis sich an jemanden anzulehnen. Sie setzt sich neben Alice und erzählt von Jacob und Bella, dass er immer nur an sie denkt und ihre Gefühle für ihn nicht bemerkt. Alice nimmt sie in den Arm. „Ach Süsse…“ Jess schluchzt: „Jasper es ist nicht nett die Gefühle anderer zu kontrollieren!“ „Endschuldige aber sonst hättest du es uns nicht gesagt!“ Schlagartig erhascht sich wieder dieses Stechen in ihrem Rücken und kurz darauf erscheinen zwei wunderschöne Silber glänzende Flügel. „Woa haha Jessi! Du hast Flügel!“, kreischt Alice. „Scharfes Outfit!“ fügt Emmet hinzu der gerade vorbei gegangen ist. „Manchmal wünsche ich mir ihn mal als Baby zu sehen. Damit ich ihn dann aufziehen kann das er so schnuglig war. „WÄÄÄÄÄ!“ Aus dem Gang hört man Babygeschrei. Sie drei schweifen sich alle einen Blick zu und rennen dann in den Gang. „OMG! Ist DAS Emmet?“ fragt Jessica. „Pfh haha!“ Jasper muss lachen genauso wie Alice die neben ihm steht. Rosalie, Esme und Edward kommen im Eiltempo angeflitzt. „Was ist so lustig?“ fragt Esme. „Ihr habt ein Baby mitgenommen?“ erkundigt sich Edward. „Das ist Emmet!“ grölt Alice. „W-wie ist das passiert?“ Fragt Rosalie und nimmt BabyEmmet in die Arme. „Jess hat sich etwas gewünscht und genau das ist passiert. „Du hast dir Emmet als dein Kind gewünscht?“ fragt Edward mit aufgerissenen Augen. „Nein du Holzpfosten! Ich wollte was zum Lachen haben…“ „Wie schön… würdest du bitte ihn wieder gross wünschen?“ meint Esme besorgt. „Was jetzt schon!“ Fragt Rosalie. Und so geschieht es Emmet wird noch auf Rosalies Händen gross und sie bricht zusammen. „Sag mal wie schwer bist du?“ fragt sie ihn während sie sich aufrichtet. „Schwer? Das sind alles Muskeln!“ „Wünsch dir noch was!“ „Ahm… wie wär’s wenn Emmet ein Huhn für 1 tag ist?“ „Super Idee!“ „Gack!“ „Rosalie würdest du dich bitte um Emmet das Huhn kümmern? Danke!“ „Komm wir versuchen zu fliegen!“ Jessica nimmt Alice und Jasper an der Hand und zieht sie bis nach draussen. Ihr erster Versuch geht etwas in die Hose denn während sie geflogen sind stürzten sie ab da sie in einen Baum geflogen ist. „Lass mich auch mal Alice!“ So geht der tag zu Ende und sie legt sich erschöpft in ihr Bett als sie bemerkt das ihr Handy eine Nachricht empfangen hat.

    Hi hoffe uch hat der Teil gefallen, auch wenn das mit Babyemmet nicht gerade das einfallsreichste war. Freue mich auf eure Kommentare. ♥

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