Liebe oder doch Hass (13)

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1 Kapitel - 954 Wörter - Erstellt von: SternenJuwel - Aktualisiert am: 2015-09-18 - Entwickelt am: - 751 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Yuna gibt jetzt also Rima Nachhilfe.
Doch es bleibt nicht nur bei Rima, den unerwarteter Besuch trifft ein!

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    Kapitel 13.
    Nachhilfe

    Am nächsten Tag nach der Schule

    Ich bin endlich Zuhause angekommen.
    Meine Mutter ist heute Ausnahmsweise auf der Arbeit, wenn das mal gut geht...
    Ich koche mir schnell ein paar Nudeln und mache mir dazu eine Hackfleischsoße.
    Während der Kochzeit, wo ich einfach nur warten muss schlage ich schon mal die Sachen für die Nachhilfe auf.
    So, damit ist das essen kochen und vorbereiten erledigt.
    Ich setze mich an den Esstisch und esse in Ruhe meine Nudeln mit Hackfleischsoße.
    Es ist jetzt 16:08.
    Nach dem essen wasche ich alles in ruhe ab, räume noch mein Zimmer ein bisschen auf und gehe duschen.
    Nach dem Duschen ist es 16:26.
    Die Restliche Zeit sitze ich einfach im Wohnzimmer und warte das Rima kommt.
    ´Ding Dong´
    Ich gehe zur Tür und öffne sie, es ist Rima.
    ,, Hiiiii!“ sie springt mich an und umarmt mich ganz...ganz...GANZ dolle!
    ,, R-Rima... ic...krieg... k-keine...L-luf...“
    Sie lässt mich los.
    ,, Was? Sags noch einmal!“
    Ich atme hektisch tief ein und aus.
    Rima wirft mir einen verwunderten Blick zu.
    Es hat 15 Minuten gedauert bis wir anfangen konnten.
    ,, Also, was verstehst du denn daran nicht?“
    ,, Alles...“
    ,, Alles...?“
    ,, Alles...“
    Ich seufze.
    Wie kann man bei so einer Aufgabe ALLES nicht verstehen!
    Das wird heute ein sehr, sehr, SEHR langer Tag werden.
    ,, Also, zuerst musst du hier diese....“
    Ich werde unterbrochen von der Türklingel.
    Ich öffne die Tür und...

    Ayato: Ich weiß gar nicht wieso ich jetzt zu Yuna gehe.
    Aber ich wurde eingeladen und außerdem brauche ich wirklich Nachhilfe!
    Ich biege die Kreuzung ab um zu Yunas Haus zu kommen.
    ,, Du bist also tatsächlich hergekommen....“
    Ich wusste schon wer es war, Jin!
    ,, Wieso bist du denn hier?“ frage ich ihn.
    ,, Erstens weil ich mir dachte dass du kommst, zweitens weil ich dich doch nicht alleine mit Yuna lassen das wäre ziemlich unfair und drittens passe ich auf das du ihr nichts falsches sagst.“
    ,, Also kommst du mit zur Nachhilfe?“
    Jin macht eine kurze Pause dann antwortet er:,, Ja, ich habe genauso schlecht abgeschnitten wie du...“
    Ich und Jin seufzen gleichzeitig.
    ,, Komm wir gehen.“
    ,, Ja...“

    Vor der Tür standen ernsthaft Ayato und... Jin?
    ,, W-was macht ihr denn hier!“
    ,, Wir wurden auch zur Nachhilfe eingeladen...“
    sagt Jin.
    ,, Nein, eigentlich nur ich!“
    meint Ayato.
    Und schon gibt es ein Wortgefecht.
    Während sie sich zanken werfe ich einen Blick zu Rima, einen BÖSEN Blick.
    Wenn Blicke töten könnten wäre sie sicherlich gestorben!
    Rima lächelt mich an.
    Ich wende meinen Blick wieder zu den Jungs.
    ,, Hey, Jungs stopp!“
    Sie hören auf.
    ,, Also, braucht ihr alle Nachhilfe?“
    Sie nicken.
    Ich seufze.
    ,, Kommt rein....“
    Rima lächelt als wäre Weihnachten.
    Und wieder habe ich mich breitschlagen lassen...Ich bin ein hoffnungsloser Fall.
    Ich habe mich getäuscht, der Tag heute wird ein SEHR, SEHR, SEHR, SEHR, SEHR langer Tag!
    Immerhin wussten die Jungs mehr als Rima.
    ,, Ich koche kurz Tee ab, bin gleich zurück.“
    Ich gehe in die Küche.
    ,, Oke!“ Höre ich Rima noch vom Wohnzimmer.

    Ayato: Wir hängen unsere Köpfe alle zusammen und flüstern.
    ,, Also, was machen wir jetzt?“ sagt Rima.
    ,, Das sagst du? Du bist doch ihre beste Freundin!“
    sagt Jin.
    ,, Och! Ich kann mich doch nicht einfach von ihr trennen! Dafür habe ich sie zu sehr lieb! <3“
    ,, Jin, du hast sie doch auch noch lieb!“ wendet Rima ein.
    ´tsch´ gibt Jin von sich.
    ,, Yuna ist nicht mehr die, die sie mal war. Und daran können wir nichts ändern!“
    Jin scheint wütend zu werden.
    Wir alle werden still und schauen bedrückt zu Boden.
    ,, Sag doch auch mal etwas Ayato!“
    Motzt Rima mich an.
    Doch ich bleibe still.
    Ich will auch weiterhin mit Yuna Zeit verbringen, aber wir haben damals geschworen das wir sie nie wieder ins Unglück stürzen.

    Ich komme zurück mit einer Kanne Tee und 3 Tassen.
    Doch die Atmosphäre... es fühlt sich an wie auf einer Beerdigung.
    ,, W-was ist denn los?“ frage ich sie.
    Auf einmal machen alle ein geschocktes Gesicht.
    Rima fängt an:,, N-nichts,... ich komme nur bei dieser Aufgabe nicht weiter! Yuna bitte hilf mir!“
    Dann Ayato:,,Ähm, Jin weißt du wie man diese Aufgabe löst?“
    Und schließlich Jin:,, Welche denn?“
    Ich weiß nicht was ich gerade fühle.
    Es fühlt sich an als spielen sie mir Theater vor, und doch wirkt alles normal als wäre alles was hier passiert selbstverständlich.

    Und so endete der Tag.
    Immerhin habe ich das Gefühl das ich Rima tatsächlich geholfen habe.
    Aber bei den Jungs...

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