Über Trauer, Wut, Krankheit, Mitleid und Vorurteilen zur Liebe. Für Ems leben.

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2 Kapitel - 1.547 Wörter - Erstellt von: CeCePc - Aktualisiert am: 2015-11-16 - Entwickelt am: - 2.531 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ich bin ich und will euch von dem wichtigsten und bedeutsamsten Menschen in meines Leben erzählen. Zumindest war sie es einmal. Bis sie mich verließ. Em war der hilfsbereiteste, netteste und mutigste Mensch den ich je gekannt habe. Ohne Vorurteile.........................sie sah nicht wie alle anderen das Monster in mir, sondern blickte darunter und sah mein wahres ich. Sweet Sixteen Emely.
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Traurig, herzzerreißend und ohne Happyend, bist du bereit. In das Leben eines zum Tode verurteilten Mädchens aus der Sicht eines liebenden Junges einzudringen? Dann sie vorbei und erlebe ihr Leben in Hogwarts.

Diese FF ist so ähnlich aufgebaut wie "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" spielt allerdings in Hogwarts. Viel Spaß beim lesen.
von CeCePc

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    Heute erzähle ich euch von Em. Ihr richtiger Name war Emely Morkey aber alle nannten sie nur Em. Ich habe sie in der 5 Klasse in Hogwarts kennen gele
    Heute erzähle ich euch von Em. Ihr richtiger Name war Emely Morkey aber alle nannten sie nur Em. Ich habe sie in der 5 Klasse in Hogwarts kennen gelernt. Sie war, das tollte, mutigste und.........bewundernswerteste Mädchen das ich je gekannt habe. So ohne Vorurteile, ohne Sünden. Ein Mensch der immer nur das positive in den Menschen gesehen hat, nie das negative, auch nicht in mir.
    Ihre Geschichte ist mindestens genauso besonders wie sie es war, aber ich muss euch warnen, sie ist traurig und hat kein richtiges Happyend. Trotzdem lohnt es sich sie zu lesen.

    Ich sah Em das erste mal im Hogwarts Zug. Sie saß ganz alleine in einem Abteil und betrachtete ihre linke Hand. Ich ging ohne sie groß zu beachten an ihrem Abteil vorbei. Heute bereue ich es, das ich ihr anfangs keine Aufmerksamkeit geschenkt habe, wir hätten mehr Zeit zusammen gehabt. Aber ich war jung und dumm und wusste nicht wer sie war...........................wie sie war. Ich habe die Häuserverteilung nicht wirklich verfolgt und kaum was mitbekommen. Mir war es damals egal wie es anderen geht und was mit ihnen passiert. Ich weiß noch das ich bei ihr zufällig hin geschaut habe. Sie kam nach Hufflepuff, eine richtige Entscheidung wie ich heute weiß. Damals habe ich sie ausgelacht. Ich habe die 1,2,3, und 4 Klasse nie nach ihr Ausschau gehalten oder mich zu ihr umgedreht wenn sie im Flur an mir vorbei ging. Ich wusste nicht das.......sie einmal ein so wichtiger Mensch in meinem Leben sein würde. Hätte man mir damals gesagt das ich und Emely Morkey einmal wie Seelenverwandte werden, hätte ih ihm wahrscheinlich einen Fluch aufgelegt und sein Leben lang geärgert und beleidigt. Sowas habe ich früher oft gemacht. Bis zur fünften Klasse. Es war der 09.04 ein Tag wie jeder andere, dachte ich jedenfalls.

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    Ich und meine Kumpels liefen durch den Gang, die Treppe runter und durch die Tür in die große Halle. Bald würde es Essen geben. Ich steuerte zielsi
    Ich und meine Kumpels liefen durch den Gang, die Treppe runter und durch die Tür in die große Halle. Bald würde es Essen geben. Ich steuerte zielsicher auf den Slytherin Tisch zu und setzte mich neben Pansy . Die nervige Kuh fing sofort an mich vollzuquatschen. Ich konnte sie nicht ausstehen. Es war der zweite Tag nach den Ferien und ich war froh gewesen sie los zu sein. Jetzt klebte sie wieder an mir. Zum Glück war es so laut in der Halle das ich so tun konnte als hätte ich sie nicht gehört. Nach dem Essen sprangen alle wieder auf und liefen in den Unterricht. Die Slytherins blieben wie gewohnt noch was sitzen, den meisten war es egal auf die letzte Minute zu kommen. Ich blickte zu den inzwischen leeren Tischen. Nur noch am Hufflepaf Tisch saßen 5 Mädchen. Sie lachten über irgendwas. Mein Blick wanderte wieder zurück zu meinen Freunden. Als ich wieder zu den 5 Freundlichkeiten wanderte saßen nur noch 2 an dem Tisch. Eine Schwarzhaarige und eine Braunhaarige. Ich hatte keine der beiden schon einmal gesehen, oder doch die Braunhaarige kam mir bekannt vor. Aber das schien mir unwichtig ich hatte nichts mit den Freundlichkeiten zu tun. Hufflepafs waren freundlich, fair, geduldig und absolut langweilig. Naja besser als diese Ravenclaw Streber. Die waren zu noch weniger zu gebrauchen. Aber am meisten hasste ich diese eingebildeten Gryffindor Schnösel. Irgendwer rempelte mich leicht an. "Komm wir gehen" Ich erhob mich und ging voraus in den Keller. Wir hatten Zaubertränke bei Snape und ich wollte nicht unpünktlich sein. Eigentlich konnte mir das egal sein aber ich wollte Potter den Triumph nicht gönnen, das ich zu spät war und ärger bekam.

    Es war der 09.04. Wir hatten heute Frei. Ich saß mit den Jungs draußen auf dem Hügel. Wie sonst auch lag ich an einem der Steine gelehnt, im Rasen und schaute auf die Hütte des verwahrlosten halb Riesen. "Hey sieh mal wer da bei Hagrid ist" Potter, wie ich diesen Typ hasste. Er hatte alles was ich nicht hatte. Eine perfekte Familie, naja, Pflegefamilie treue und gute Freunde die ihn nicht die ganze zeit ab nervten. Er war der Held der Qidditch Mannschaft und musste immer im Mittelpunkt stehen, was ihm leider immer gelang. Schade das der Dunkle Lord ihn damals nicht getötet hatte. Dann wäre er jetzt an der Macht und meine Familie hochrangig und eventuell auch Glücklich. Hinter Potter liefen das Schlammblut und Weasley der Blutsverräter. Den meisten sah man es an wenn sie Rheinblütig waren. Ihm nicht, er sah aus wie ein hässliches muggelstämmiges Schlammblut, genau wie Granger. "Sollen wir die mal aufmischen?" fragte mich Crabble."Au ja" kam es von Goyle. Ich verdrehte nur die Augen, die beiden hatten einfach kein Taktgefühl. Was brachte es uns Potter hier bloß zu stellen wo ihn niemand sah. Das musste auf den Gängen stattfinden. Ein grinsen huschte über mein Gesicht. Die drei kamen direkt auf uns zu. Potter durfte ruhig wissen das ich ihn hasste. Wenn ich ihn jetzt einfach vorbei gehen lassen würde, würden sie sich die Mäuler zerreißen. "Na wer ist denn da. Das Schlammblut Der Blutsverräter und das elternlose Halbblut, wie geht es denn Mammi und Daddi Potter?" grinste ich. Potter stürmte auf mich zu und zog seinen Zauberstab. Das Schlammblut hielt ihn fest "Das hat doch keinen Sinn Harry, er ist es nicht wert" Wieder huschte ein grinsen über mein Gesicht. Die drei zogen ab aber man konnte deutlich sehen das es in Potter brodelte. "Man der ist so ein Fiesling" flüsterte eine Stimme rechts von mir. Erschrocken hob ich den Kopf. An der Mauer einige Meter entfernt saßen 2 Mädchen, es waren die beiden Freundlichkeiten die mir schon in der Großen Halle aufgefallen waren. Die schwarze sah mich ziemlich verstört an, von ihr war wohl der Kommentar gekommen. Sie schienen nicht bemerkt zu haben das ich sie gehört hatte. Wie dumm. Unauffällig sah ich zu ihnen herüber. Crabble und Goyle waren zu sehr auf ihr Gespräch konzentriert und hatten sie noch nicht bemerkt. "Du weißt ja nicht warum er so ist" warum verteidigte mich die Braunhaarige? "Was meinst du damit?" "Er wurde wahrscheinlich so aufgezogen" "Hä, wie aufgezogen?" "Du weißt schon, Rheinblüter sind besser als alle anderen." Die Schwarzhaarige schüttelte nur den Kopf "Dann sind halt seine Entern doof" Die Braunhaarige lachte. "Ich wette auch sie wurden so aufgezogen und waren nicht stark genug um ihr Kind anders aufzuziehen und sich von der Familie abzuwenden. Sie tun ihm das an was sie selber früher gehasst haben" "Und wieso gehst du davon aus das sie es gehasst haben?" Die Braunhaarige schaute zu mir herüber, genau in meine Augen. Selbst aus der Entfernung sah ich das ihre Augen von einem strahlendem Blau waren. "Niemand ist von Grund auf böse, man kann nur böse gemacht werden, aber ich glaube er ist stark genug um sich zu wehren" Die Schwarzhaarige lachte auf "Naklar und Igel können fliegen, es gibt böses in der Welt, du kannst das nicht verdrängen" "Nein aber ich kann dagegen ankämpfen, lass uns jetzt zurück gehen" sofort sprang die Schwarzhaarige auf. Damit erregte sie die Aufmerksamkeit der Jungs die ihnen sofort Beleidigungen zu schrien. Sie hassten die anderen Häuser genauso wie ich. Ich schloss mich ihnen an und fing an die Freundlichkeiten zu beleidigen.

    Heute weiß ich nicht mal wieso, sie hatten mir ja nichts getan. Ich weiß auch nicht warum wir sie immer Freundlichkeiten und nicht Hufflepuffs nannten. Wahrscheinlich weil sie immer freundlich waren und wir und darüber lustig gemacht hatten. ich will nicht wissen wie sich Em damals gefühlt hat....

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Über Trauer, Wut, Krankheit, Mitleid und Vorur...
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Ich bin ich und will euch von dem wichtigsten und bedeutsamsten Menschen in meines Leben erzählen. Zumindest war sie es einmal. Bis sie mich verließ. Em war der hilfsbereiteste, netteste und mutigste Mensch den ich je gekannt habe. Ohne Vorurteile........
http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1442428335/ueber-Trauer-Wut-Krankheit-Mitleid-und-Vorurteilen-zur-Liebe-Fuer-Ems-leben
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2015-09-16
402D
Harry Potter

Kommentare Seite 1 von 1
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LilyPotter ( 50889 )
Abgeschickt vor 352 Tagen
Bitte schreib weiter. Ich freue mich schon
auf die Fortsetzung.
Glg LilyPotter
RinRiddle ( 27006 )
Abgeschickt vor 365 Tagen
Super geschrieben ich liebe solche Geschichten
CeCePc ( 74904 )
Abgeschickt vor 532 Tagen
Danke dir. Musst auch nicht mehr lange warten ;)
CeCePc ( 68775 )
Abgeschickt vor 616 Tagen
Danke es freut mich das es dir gefâllt und ja ich schreibe bald weiter. Morgen kommt die fortsetzung
cara mia ( 63595 )
Abgeschickt vor 616 Tagen
Die Geschichte klingt wunderschön und schon als ich die Beschreibung las machte es mich tieftraurig,dass so eine Person aus dem Leben gerissen wird.Schreibe bitte schnell weiter damit ich das Leben dieses von Grund auf freundlichen Mädchens würdigen kann.
Ginnyweasley ( 17190 )
Abgeschickt vor 616 Tagen
Super geschrieben! Schreib bitte weiter!!!
Tannenkralle ( 07460 )
Abgeschickt vor 618 Tagen
Danke. Bist du bei Musik world Milan ?
Milan ( 82999 )
Abgeschickt vor 618 Tagen
Klasse Geschichte, schreib auf jeden Fall weiter ;)