Mein gefahrenvolles Leben -Teil 2-

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1 Kapitel - 844 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2015-09-17 - Entwickelt am: - 404 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Was ist nun wohl passiert, nachdem Jana weggelaufen ist?

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Ich laufe nun schon seit einiger Zeit, doch anhalten tue ich nicht. Ich will einfach nicht. Außerdem weiß ich auch gar nicht, wo ich bin, da mir mei
Ich laufe nun schon seit einiger Zeit, doch anhalten tue ich nicht. Ich will einfach nicht. Außerdem weiß ich auch gar nicht, wo ich bin, da mir meine Tränen die Sicht versperren. Ich habe es schon immer gehasst angelogen zu werden, doch diese Lüge hier, war einfach zu viel. Plötzlich stoße ich so fest gegen jemanden oder etwas, dass ich hinfalle. Ich wische mir also meine Tränen weg und schaue, wer oder was das war. Doch vor mir ist nichts. „Seltsam.“ Murmele ich. Hier muss doch etwas sein, ich bin immerhin dagegen gerannt. Aber erst einmal stehe ich auf und schaue mich nun zum ersten Mal hier um. Um mich herum sehe ich fast nichts außer Steine. Natürlich nicht nur, aber doch fast mein ganzes Blickfeld wird ausgefüllt mit Steinen. Mal hohe, mal tiefe, mal breite, mal dünne. Doch eins fällt hier ganz besonders auf. Und zwar der Weg vor mir. Ich weiß nicht wieso, denn er sieht eigentlich völlig normal aus, abgesehen von vereinzelten Blumen und etwas Gras, das neben und auch im Weg wächst. Wenigstens etwas Farbe. Mir bleibt jedoch nichts übrig, da es schon dunkel geworden ist und so mache ich mich auf den Weg, dem Weg zu folgen. Ich schaue mich jedoch nicht mehr großartig um, da es ja wie gesagt schon recht dunkel ist und ich sowieso nicht so viel erkenne. Aus diesem Grund erkenne ich jedoch auch nicht die Person, die mich schon die ganze Zeit beobachtet. Als ich also schon einige Zeit dem Weg folge, endet er schließlich und zum Vorschein kommen viele große Löcher im Boden und weiter hinten ein großer Trainingsplatz. Weiter sehe ich jedoch nichts und so nähere ich mich einem Loch. Als ich hinuntersehe, kann ich erkennen, dass es dort unten wohl einen Tunnel gibt, der wohl irgendwo hinführt. Die anderen Löcher müssen auch Tunnel sein. Ich frage mich nur, wohin sie führen? Doch irgendwie fühle ich mich beobachtet und schaue nach hinten. Sofort erschrecke ich, denn dort stehen bestimmt fast 100 Leute und schauen mich an, aber warte, das sind keine normalen Leute. Denn als ich genauer hinsehe, kann ich ihre leuchtend, roten Augen und ihre Fangzähne. Vampire! Ich will wegrennen, werde jedoch festgehalten und spüre schon die Fangzähne an meinem Hals. „Und jetzt schön still halten.“ Murmelt mir bedrohlich eine männliche Stimme in mein Ohr. Er will gerade zubeißen, als eine Stimme laut und deutlich ruft: „Halt!“ und sofort lässt der Vampir von mir ab. Genauso wie die anderen verbeugt er sich nun vor einem Mann, selbstverständlich auch ein Vampir. Er strahlt etwas wirklich königliches und mächtiges aus. Seine Haare fallen ihm in leichten Wellen bis zur Schulter. Sie sind pechschwarz und seine Augen leuchten in einem schönen blau. Und sofort als ich ihn sehe, fühle ich ein vertrautes Gefühl, als ob ich ihn schon ewig kennen würde. Er kommt mir immer näher und ich weiß nicht was ich tun soll. Aus dem Grund bleibe ich einfach stehen und schaue ihn an. Als er nur noch ein paar Schritte vor mir steht, sehe ich ein paar Tränen und plötzlich umarmt er mich. Ich bin völlig verblüfft und als ich ihn gerade fragen will, was das soll, flüstert er leise: „Ich bin so froh, dass du endlich wieder hier bei mir bist, meine Tochter.“ Da zog ich laut die Luft ein. Dieser Mann, der mir so vertraut vorkam, ist mir wirklich vertraut. Mein Vater. Doch wenig später erpackt mich heiße Wut und ich drücke ihn von mir weg. Er guckt mich erstaunt an und fragt: „Was hast du?“ Du fragst wirklich, was ich habe? Kannst du dir das nicht denken? Mich einfach so wegzuschicken und dich kein einziges Mal bei mir zu melden. So lange habe ich ohne meinen Vater verbracht. So lange hab ich eine riesige Lüge gelebt!“ „Aber das war doch nur zu deinem Schutz, versteh uns doch. Deine Mutter und ich mussten dich wegschicken. Sie hätten dich sonst gekriegt und wer weiß was mit dir angestellt.“ „Aber du hättest dich doch wenigstens mal bei mir melden können. …..“ Ich will ihm eigentlich noch mehr vorwerfen, doch plötzlich fühle ich eine große Müdigkeit und kann sie nicht verhindern. Bevor ich jedoch in einen tiefen Schlaf falle, höre ich noch die Stimme meines Vaters in meinem Kopf: „Es tut mir leid, meine Tochter.“
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Mein gefahrenvolles Leben -Teil 2-
Mein gefahrenvolles Leben -Teil 2-
Was ist nun wohl passiert, nachdem Jana weggelaufen ist?
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2015-09-15
40B0
Fantasy Magie

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