Creepypasta Tiana und Hoodie

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1 Kapitel - 3.068 Wörter - Erstellt von: Jasmin Paris - Aktualisiert am: 2015-09-17 - Entwickelt am: - 1.195 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

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    (Meine Sicht)

    Ich lief schlechtgelaunt den Bürgersteig entlang. Wütend und traurig kickte ich einen Kieselstein vor mir her. Mein Freund hatte mit mir Schluss gemacht, mein Hund war überfahren worden, unser Haus war abgefackelt... Alles war einfach nur scheiße. Plötzlich schrie ich auf. Zwei blutrote, leicht schräg stehende Augen funkelten hinter einer Hauswand. Die Gestalt trug einen hellbraunen Hoodie und schwarze Hosen. Und... ihr Gesicht... sie hatte keines! Zitternd wich ich zurück. Schüchtern trat die Gestalt heraus. „Hab bitte keine Angst vor mir. Ich will dir nicht wehtun.“ Seine Stimme war sanft, aber dennoch irgendwie rau. Bibbernd blieb ich stocksteif stehen. Die Gestalt kam näher. Um die Augen herum war alles schwarz, aber man konnte die Stelle ausmachen, wo der Mund der Gestalt war. „Ich sollte dich holen.“ Nun mehr neugierig als ängstlich betrachte ich die Gestalt. „Wohin sollst du mich bringen?“, fragte ich. „Zu uns. Du wirst früh genug erfahren, wie der Ort heißt.“ Unsicher trat die Gestalt von einem Fuß auf den anderen. „Kommst du mit mir?“ Ich nickte. Irgendwie war mir die Gestalt sympathisch. Erleichtert wandte die Gestalt sich um. „Wie heißt du?“, fragte ich, während ich ihr folgte. „Mein Name ist Hoodie. Dass du Tiana heißt, weiß ich schon. Das wissen alle.“ Verwirrt lief ich neben Hoodie her. „Wieso wissen das alle?“ Er lächelte. „Deine Art zu töten ist spektakulär. Alle wollen dich kennenlernen.“ Ich grübelte über seine Worte nach. Stimmte, ich tötete. Auf wirklich aufsehenerregende Weise. Ich schlich mich an das Opfer an und riss ihm dann mit meinen außergewöhnlich spitzen Eckzähnen die Kehle auf. Dramatisch, ja. Aber effektiv. Plötzlich packte Hoodie meine Hand. „Versprichst du mir, vor niemandem Angst zu haben? Keiner wird dir etwas tun.“ Ich nickte. Was wohl passieren würde, wenn ich ihm sagen würde, dass mir alles was er sagte irgendwie Angst machte? Plötzlich verschwamm meine Sicht und ich fiel.

    Als sich meine Sicht klärte, stand ich mit Hoodie an einem dicht begangenen Weg. Leute eilten hin und her, schubsten und drängelten. „Du wirst bei uns wohnen.“, erklärte Hoodie. Zum ersten Mal stellte ich die Frage, über die ich mir schon lange den Kopf zerbrach. „Wer ist UNS?“, fragte ich unsicher. Hoodie lachte. „Wir sind wir. Du lernst alle kennen. Beachte die Leute nicht.“ Mit diesen Worten zog er mich auf die Straße. Als wir vor einem hübschen Haus ankamen, klopfte Hoodie an die Tür. „Ben! Mach auf! Ich bin wieder da!“ Ein junger Mann in einem Link-Kostüm öffnete die Tür und grinste mich an. „Hi. Ich bin Ben.“ Sie führten mich in einen hellerleuchteten Raum. Ein paar Gestalten saßen um einen Tisch und sprachen angeregt über irgendetwas. Ein Hund sprang auf und rannte auf mich zu. Ich wich kurz zurück. Über das Gesicht des Hundes zog sich ein freches Grinsen. Hoodie drückte warnend meine Hand. Ach ja: Keine Angst. „Hallo!“, kläffte der Hund. „Tiana, das ist Smile Dog.“ Ich lächelte den Hund an. Eigentlich sah er ganz nett aus. Eine hochgewachsene Gestalt stand auf. „Hallo Tiana. Mein Name ist Slenderman.“ Er gab mir die Hand. Lächelnd kam ein anderer Mann auf mich zu. „Hi. Ich heiße Masky, hoffentlich gefällt es dir hier bei uns.“ Ich wurde noch von zwei weiteren Jungs begrüßt, Jeff the Killer und Laughing Jack. Beide fand ich recht nett. Den restlichen Abend verbrachte ich mit Hoodie und Masky. Wie ich erfuhr waren die beiden beste Freunde. Plötzlich raste ein aufgelöster Ben ins Zimmer. „Hoodie, Masky! Habt ihr meinen 3DS gesehen?“ Lachend schüttelten die beiden die Köpfe. „Was...was ist denn mit dem los? Heult der im Ernst, weil er seine Konsolen nicht mehr findet?“, fragte ich ungläubig. Hoodie nickte belustigt. „Nein, nicht immer...“ Masky holte tief Luft. „Wir müssen ein Zimmer für sie finden. Haben wir ein freies?“ Hoodie überlegte. „Nein, aber fragen wir zur Sicherheit Slender.“ So gingen wir wieder ins Wohnzimmer. „Slender, haben wir ein freies Zimmer für Tiana?“, fragte Masky. Nachdenklich schüttelte Slenderman den Kopf. „Nein, ich glaube nicht. Sie muss bei einem von uns schlafen.“ Smile Dog sprang heran. „Sie kann bei Hoodie schlafen! Der ist doch total verschossen!“, bellte er frech. Schmunzelnd beobachtete ich, wie Hoodies schwarze Wangen leicht rot wurden. „Na gut.“ Ich nickte. Überrascht sah Hoodie mich an. Diese Antwort hatte er wohl nicht erwartet. Ich grinste und Smile Dog bellte glücklich. „Komm, ich zeige dir unser Zimmer.“ Hoodie hatte seine Fassung wiedergefunden. Ich folgte ihm die Treppen hoch und bemerkte mit einem Schmunzeln, wie unsicher der ruhige Junge jetzt war. Er öffnete eine Tür und schlüpfte hinein. Ich sah mich kurz um. Das Zimmer war freundlich und hell, auch wenn Bettdecke und Vorhänge schwarz waren. Hoodie sah mich an. „In einer halben Stunde gibt es Abendessen. Komm nicht zu spät, sonst wird Slender ungemütlich. Am Ende des Flures ist ein Badezimmer, mach dich frisch und zieh dir was anderes an. Die Mädels haben dir ein paar Sachen hingelegt.“ Ich nickte und machte mich auf den Weg. Im Badezimmer wusch ich mir Gesicht und Hände. Schnell schlüpfte ich ein blaues Kleid dass neben dem Waschbecken lag und stieg in die dazu passenden blauen Ballerinas. In einem plötzlichen Einfall griff ich in die Tasche meiner roten Hose, die ich auf den Boden geworfen hatte. Meine Finger schlossen sich um eine silberne Kette. Ich zog sie heraus und band sie mir um. An der Kette war ein silbernes Herz befestigt, in das ein herzförmiger Saphir eingelassen war. Schnell warf ich einen Blick auf meine Armbanduhr. Noch fünf Minuten. Ich warf noch einen prüfenden Blick in den Spiegel, dann stieg ich die Treppen hinunter in den Speisesaal.

    Alle Blicke waren auf mich gerichtet und Jack stieß einen bewundernden Pfiff aus. Auch Masky ließ beeindruckt seinen Blick auf mir ruhen als ich in den Raum trat. Schüchtern lächelte Hoodie mir zu. Ich nahm auf dem Stuhl neben ihm Platz. Slender klatschte kurz in die Hände. Angenehm überrascht sah ich zu, wie sich die Teller und Platten vor uns mit den köstlichsten Speisen füllten. (ja, ich weiß, wie in Harry Potter, aber ich hätte es auch gern so.:) ) Wie alle anderen machte ich mich mit Bärenhunger über das leckere Essen her. Zum Glück stammte ich aus einer reichen Familie und wusste, wie fein sich eine Dame bei Tisch benehmen musste. Slenderman schien zufrieden zu sein. Als die Mahlzeit zu Ende war, wies er uns an, entweder ins Wohnzimmer zu gehen oder in unser Zimmer. Masky unterhielt sich schnell mit Slender. „Wir werden ein Gästebett in dein Zimmer bringen, Hoodie.“ Der nickte. Ich blieb nur noch eine Stunde auf, dann wünschte ich allen eine Gute Nacht und ging ins Bett.

    Schlafen konnte ich noch lange nicht. Ich lag wach und dachte über meine neuen Freunde nach. Ich mochte alle, aber Hoodie war wirklich nett. Irgendetwas in mir versuchte zu sprechen und mir etwas zu sagen, aber ich verstand es nicht. So grübelte ich darüber nach bis tief in die Nacht. Ich fuhr zusammen als die Tür aufging und eine Gestalt sich seufzend an den Türrahmen lehnte. Ohne hinzusehen wusste ich, dass Masky und Hoodie dort standen. „Hast du eine Ahnung warum?“ Das war eindeutig Maskys Stimme. „Nein. Noch nicht. Und ich werde es nicht zulassen.“ Neugierig spitzte ich die Ohren. „Aber du kannst es nicht ewig unterdrücken!“ Masky klang verwirrt. „Doch, wenn ich es wirklich will.“ „Du weißt, wie weh du ihr damit tun wirst.“ Es war mehr eine Feststellung als eine Frage. Hoodie nickte entschlossen. „Es tut mir ja leid, aber es geht nicht.“ Masky wünschte seinem Freund noch Gute Nacht, dann zog er ab und Hoodie kam herein. Als die Tür sich schloss, war es total dunkel, aber an Hoodies leuchtend roten Augen konnte ich erkennen was er tat. Langsam ließ er sich auf sein Bett sinken. Schnell schloss ich die Augen, bis ich nur noch durch einen winzigen Spalt sah. Er schien mich zu beobachten, dann seufzte er leise und legte sich hin.

    Als ich am nächsten Morgen aufwachte, schien ein rötliches Licht durchs Fenster. Gähnend setzte ich mich auf. Ich hatte schließlich doch geschlafen. Geträumt hatte ich wirr. Ich wusste nicht mehr was, aber ich wusste, dass es mir gefallen hatte. Gleichmäßiges Atmen neben mir machte mich neugierig. Wie sah Hoodie wohl ohne seine übliche Kleidung aus? Sein Körper war schlank, aber muskulös, seine Haut schien nachtschwarz mit einem leichten Blaustich. Lächelnd stand ich auf und schlüpfte aus dem Nachthemd dass ich angehabt hatte. Ich zog mir mein Shirt und meine Hosen über, dann schlich ich aus dem Zimmer. Was ich nicht bemerkt hatte: Als ich mich angezogen hatte, hatten rot glühende Augen jede meiner Bewegungen verfolgt.

    (Hoodie's Sicht)

    Wow. Sie war wirklich wundervoll. Nett, ruhig und wirklich hübsch. Ihre Bewegungen erinnerten mich an ein Raubtier, geschmeidig und schön, aber auch gefährlich und geheimnisvoll. Das machte sie interessant. Ich wünschte, ich könnte zugeben, dass ich mich in sie verliebt hatte. Aber das durfte ich nicht. Sie würde mich nie mögen, außerdem wäre ich sicher nicht der Freund, den sie sich wünschte.


    (Meine Sicht)

    Ich saß im Wohnzimmer und unterhielt mich mit Smile Dog. Er war schon wach und lag jetzt auf einem der drei Sofas, seine Pfoten hingen lässig über den Rand des Polsters. Ich dagegen hatte es mir auf dem Boden bequem gemacht und erzählte ihm von gestern Abend. Ich vertraute ihm und wollte unbedingt wissen, was er davon hielt. „Was könnten die beiden denn gemeint haben?“, fragte ich den grinsenden Hund. „Ich habe keinen Schimmer.“ Lachend erhob sich Smile Dog und trabte aus dem Zimmer. „Na? Wie ich sehe, habt ihr beide euch schon angefreundet.“ Hoodie stand ruhig lächelnd im Türrahmen. Irgendwie zu ruhig...Verlegen grinste ich ihn an. „Weißt du, es ist unhöflich andere Leute zu belauschen.“ Ich wurde rot bis in die Haarspitzen. „Tut mir ja leid, war eher aus Versehen.“ Ich sah ihm die Wut an. „Ach ja? ACH JA? AUS VERSEHEN?“ Ich wich unsicher zurück. Er jagte mir schreckliche Angst ein. Seine Augen blitzten wutentbrannt. Seine Hand schnellte vor und ich fühlte einen zerreißenden Schmerz an der Schulter. Wie durch Watte hörte ich, wie etwas bedrohlich knurrte und dann einen Schmerzensschrei.

    Stöhnend richtete ich mich auf. Schneidender Schmerz ließ mich aufschreien. Meine Schulter stand in Flammen. Entsetzt sah ich auf die Wunde. Blut floss aus der Wunde, das Fleisch war zerfetzt. Smile Dog saß neben mir, vor uns auf dem Boden sah ich Hoodie. Er blutete aus mehreren Wunden. Der Hund wandte mir besorgt das Gesicht zu. „Geht's dir gut?“ Ich nickte mit schmerzverzerrtem Gesicht. Erschrocken sah ich, dass seine Zähne blutverschmiert waren. Erst dann fiel mein Blick auf den blutüberschwemmten Boden. „WAS....?“ Panisch sah ich mich um. Still standen Slender, Jeff, Jack, Masky und Ben an der Tür. „Smile Dog lässt uns nicht an euch heran. Bitte, sag ihm, er soll uns helfen lassen.“ Slenders Stimme hallte in meinem Kopf wider. Ich nickte. „Smile, bitte lass die anderen zu uns. Sie wollen uns nur helfen.“ Der Hund knurrte. „Gut, ich lasse sie an dich heran. Aber sie sollen dieses... dieses Monster nicht anrühren! Er hat dich angegriffen! Er soll bestraft werden!“ Seine Stimme zitterte vor Wut. Masky durfte an mich herantreten und mich vorsichtig hinaustragen. Smile Dog blieb neben Hoodie sitzen und knurrte jeden an, der versuchte näher zu kommen. Erst jetzt bemerkte ich, dass Tränen über meine Wangen liefen. „Tiana, was ist los?“ Masky klang besorgt. „Er soll euch an Hoodie heranlassen! Das... das hat er nicht verdient!“, schluchzte ich. Masky legte mich sanft auf meinem Bett ab. „Wart's ab. Smile will sicher zu dir hochkommen. Wenn er weg ist, werden wir Hoodie holen.“ Ich vergrub das Gesicht in den Kissen und ließ meinen Tränen freien Lauf. Schluchzend und zitternd dachte ich an gestern. >Du weißt, wie weh du ihr damit tun wirst.< Das stimmte. Wahrscheinlich war damit gemeint, dass Hoodie dich nicht beherrschen konnte. Aber ich weinte nicht, weil ich Schmerzen hatte, sondern weil ich mich in den manchmal schüchternen aber liebenswerten Jungen verliebt hatte.



    (Smile Dog's Sicht)

    Unten im Wohnzimmer standen alle um mich und den blutenden Jungen. Ich dachte nicht daran, sie an ihn heranzulassen. Er hatte meiner Freundin wehgetan und ich hatte ihn bestraft. Diese Wunden würden ewig brachen um zu heilen. Böse grinsend knurrte ich Slender an. Alle wollten diesem Verräter helfen. Plötzlich spitzte ich meine Ohren. Jemand weinte! Das war sicher Tiana. Hin- und hergerissen zwischen Rache und Hilfe für meine neue Freundin entschied ich mich, sie zu trösten. Schnell tappte ich die Treppen hoch und fand sie in ihre Bett. Sie schluchzte ununterbrochen. Langsam lief ich zu ihr. „Hör doch bitte auf zu weinen!“, winselte ich. Sie hob den Kopf. „Wie denn? Die ganze Welt ist gegen mich! Mein Freund verlässt mich, meine Familie stirbt, unser Zuhause wurde abgefackelt, mein Hund ist tot...“ Sie brach in einen neuen Weinkrampf aus. Nachdenklich saß ich auf dem Boden. Schließlich senkte ich den Kopf und zog den Schwanz ein. „Es tut mir schrecklich leid. Aber ich habe gesehen, wie er dich geschlagen hat und da bin ich durchgedreht. Er war böse!“ Sie lächelte unter Tränen. „Ist schon gut.“ Fröhlich kläffend sprang ich zu ihr aufs Bett. „So! Jetzt komm runter!“ Sie stand auf und wischte sich die Tränen ab.

    (Meine Sicht)

    Ich beschloss mich zusammenzureißen und stand auf. Schnell wischte ich mir die Tränen ab. „Glaubst du, sie bekommen ihn wieder hin?“, fragte ich Smile. „Ja, aber er wird Narben haben. Das ist seine Schuld.“ Der Hund sprang herum. „Komm, wir gehen runter!“ Ich folgte ihm. Unten standen die vier um Hoodie herum. Er lag auf einem der Sofas, Seien Augen flackerten unruhig, er schien noch nicht ganz bei Bewusstsein. Slender nickte. „In einer Woche geht es ihm wieder gut.“ Jack fuhr herum und erblickte Smile Dog. Schnell beruhigte ich ihn. „Smile will euch nichts mehr tun. Er war nur wütend.“ Jack nickte. Slender drehte sich zu mir um. „Er wird wieder gesund, aber es wird dauern.“ Ich nickte.

    (one Week and three days later)

    „Komm Tiana! Wir gehen raus!“ Lachend kam ich die Treppe herunter. Unten standen die sechs Jungs und Smile Dog. Unverhohlen musterten die sieben mich. Ich trug meinen blauen Bikini der perfekt zu meiner gebräunten Haut. Verlegen grinste ich. Ich fühlte mich unwohl, wenn sie mich so anstarrten. Stimmte, ich war zufrieden mit meiner Figur: Flacher Bauch, schlanke Beine und volle Brüste. Keine Minute später standen wir im Garten.

    „Smile, lass das!“, kicherte ich, aber der Hund hechelte nur fröhlich und drückte mich weiter ins Wasser. Alle lachten. Es war ein heißer Tag und wir hatten im Garten ein riesiges Schwimmbecken aufgestellt. Masky, Hoodie, Jack, Jeff und Slender hatten sich vor dem wasservernarrten Hund in Sicherheit gebracht, ich hatte zu spät reagiert und lag jetzt am Beckenrand, während Smile Dog versuchte, mich unterzutauchen. Jetzt lachten sie mich aus. Kichernd drückte ich den großen Hund von mir herunter. Enttäuscht warf er sich noch einmal auf mich. Aber ich wich ihm geschickt aus und kletterte schnell auf den Rasen zu den anderen. Grinsend folgte Smile Dog und schüttelte sich kräftig. Sogar Slender wurde jetzt nass. Ben bog sich vor Lachen. Ich schubste ihn kopfüber ins Becken und die ganze Runde prustete wieder los. Hustend tauchte der Junge wieder auf und riss Masky ins Wasser, der hielt sich an Hoodie fest, dieser griff nach meiner Hand, ich suchte Halt bei Jeff, der wiederum griff nach Jack und so lagen alle im Wasser. Lachend lieferten wir uns eine Wasserschlacht, bis der Rasen schwamm. Slender schüttelte missbilligend den Kopf und ging nach drinnen.

    Als wir uns in der Sonne ausstreckten, griff plötzlich eine Hand nach meiner. Ich schaute zu Hoodie. Er lächelte mich an und ich verschränkte meine Finger mit seinen. Smile Dogs Grinsen schien noch breiter zu werden.

    (Smile Dogs Sicht)

    Endlich! Ich freute mich. Hatte ja lange genug gebraucht. Nicht weil ich froh war, dass sie den Verräter ausgewählt hatte, sondern weil sie jetzt endlich glücklich war. Insgeheim verwünschte ich ihn. Verdammter Idiot! Wenn er brav gewesen wäre, wären die beiden schon lange zusammen gewesen. Aber nein, Menschen mussten es ja immer kompliziert machen. Schwanzwedelnd legte ich mich ein wenig abseits hin. Ich mochte Tiana gern. Sie ging mit mir spazieren und spielte mit mir. Morgen würde ich sie fragen, ob sie mein neues Frauchen sein wollte.

    (Meine Sicht)

    Es war Abend und wir saßen im Wohnzimmer beieinander. Plötzlich erhob sich Hoodie und ging hinaus. Verwirrt folgte ich ihm. Als ich die Tür hinter mir schloss, packten mich schwarze Hände an den Armen und drückten mich an die Wand. Ich quietschte überrascht, aber weiche Lippen auf meinen ließen mich verstummen. Hoodies rote Augen funkelten glücklich. „Das wollte ich schon lange tun.“, flüsterte er in mein Ohr und küsste mich noch einmal.

Kommentare Seite 1 von 1
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Gei�el lieber ( 99713 )
Abgeschickt vor 28 Tagen
Leute ihr macht alle dise Ff schlecht
Ich mag sie und Lieb gehört zum leben
Also sie liebt Hoody ja und
creepypasta fangirl ( 68233 )
Abgeschickt vor 288 Tagen
aber troztem muss ich zugeben ich mag die ff irgendwie :D
creepypasta fangirl ( 68233 )
Abgeschickt vor 289 Tagen
sorry aber ich möchte gerne meine echte meinung sagen ehhh ja also: ich fand das sehr sehr lol als sie gesagt hat '' mein freund hatte sich von mir getrennt mein hund ist gestorben und mein haus abgefackelt'' ja ähhh und genau an dem punkt möchte ich sagen: jaa natürlich ich meine das ist üblich das sich am selben tag sich dein freund von dir trennt dein hund stirbt und gleich nach dem der hund tod ist fackelt sein haus OHNE grund ab ja..... ich weiss ja das du geschrieben hast das die cp klischee haft ist gut das du das sagst naja und ich möchte auch gerne meine meinung hin schreiben weil das ja auch alle hier machen (wollte ich nur schon mal sagen da ich es echt mies finden würde wenn jetzt alle MICH haten obwohl alle ihre meinung sagen)
Buuuuuuuh:( ( 57916 )
Abgeschickt vor 425 Tagen
Ich bin voll auf deiner Seite capecake-Cult
Immer schön raus mit der Meinung
Ok ich fand es [BEEP] und [BEEP] [BEEP] [BEEP] [BEEP] und dazu mochmal [BEEP] total [BEEP]
Buuuuuuuh:( ( 57916 )
Abgeschickt vor 425 Tagen
Es war [BEEP] sehr [BEEP] .wo waren die anderen creepygils wie clockwork und Sally und warum bedroht smile dog seinen Besitzer jeff und diese typisch ich bin hübsch schlanke Figur oh ich bin gebräunt mach doch gleichen einen Niger daraus bla bla bla OMg. Ich habe Minuten meines Lebens ver gäudet um nur diesen [BEEP] zu lesen >:(
ami ( 45990 )
Abgeschickt vor 544 Tagen
ungewöhnlich aber trotzdem cool geworden
xXCupcake-CultXx ( 55964 )
Abgeschickt vor 559 Tagen
Verdammt, warum wurde mein erstes Kommentar gekürzt? XD Fail...
Naja ok, was ich sagen wollte:

Ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich so viel kritisiert habe, auch wenn ich nur meine ehrliche Meinung gesagt habe. Ich will dir damit nix Böses, ich will dich nur auf Fehler hinweisen, was ich gut meine. Also bitte ich dich (und auch andere Leser, die anderer Meinung sind), mich nicht zu haten oder so! C:

P.S: Ein Grammatikfehler ist dir unterlaufen:

''...Um die Augen herum war alles schwarz...'' Es heißt ''um DEN Augen'', und nicht ''um die Augen''....
Lady_Siren ( 32680 )
Abgeschickt vor 559 Tagen
Tja, Cupcake ist nie alleine mit ihrer Kritik.

Was soll das eigentlich immer mit dem Umziehen, sobald man zu den Creeps kommt?
Die Klamotten waren weder beschädigt, noch schmutzig. Es wurde auch nicht gesagt, dass Slender eine gewisse Kleiderordnung am Tisch möchte.
Es wurde nur gesagt, dass sie sich umziehen kann.

Dann gab es einen Absatz, in dem Hoodie anscheinend die Kontrolle verloren hatte... Was hatte das zu bedeuten?

In deiner Geschichte sind so viele Absätze, die keinen Übergang haben und einfach aneinander gereiht wurden.

Und auch ich stelle die Frage "Was ist an deinem OC besonders?"
Und komm mir nicht mit "Traurige Vergangenheit" ;P
xXCupcake-CultXx ( 55964 )
Abgeschickt vor 559 Tagen
Ach ja, mir ist noch ein Grammatikfehler aufgefallen.

''...Um die Augen herum war alles schwarz...''

Es heißt ''um DEN Augen'' und nicht ''um die Augen''....
xXCupcake-CultXx ( 68775 )
Abgeschickt vor 559 Tagen
Ersten Abschnitt gelesen...und schon hab ich keine Lust mehr mich mit deiner FF zu befassen. Wieso? Das sage ich dir: Allein dieses Thema wieder, dass ein junges Mädchen andere umbringt (warum auch immer), von einem Creep entführt bzw. einfach mitgenommen wird und nun offiziell bei Slender und Co. wohnt. Tja, und warum wurde ein unbekanntes Mädel aufgenommen? Weil sie tötet. Wow *ironisch* Millionen Menschen weltweit begehen Morde, und darunter befinden sich hundert pro auch Frauen. Sind das auch Creepypastas? Werden sie jetzt auch von den Creeps gemocht? Nein.

Und woher kennen alle Tiana? Oder besser gesagt, woher kennt Hoodie sie? Ach, ich kann es mir schon denken. Er hat sie beobachtet. Und wenn man Mädchen beobachtet, mag man sie automatisch und weiß alles über sie und lädt sie in einen Haushalt ein. Gut, dass einige Creeps kleine Stalker sind, weiß ich selber. Aber die verschonen niemanden! Weshalb ich mich frage: Was hat Tiana besonderes an sich, d