Inuyasha Lovestory- Akira

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1 Kapitel - 4.970 Wörter - Erstellt von: Mizuki Uchiha - Aktualisiert am: 2015-09-16 - Entwickelt am: - 2.347 mal aufgerufen- Die Geschichte ist fertiggestellt

Zur Information, Narauku ist schon längst tot und die Geschichte läuft danach ab. Die Geschichte geht alleine nur um euch, keine Angst ihr habt auch ein "Liebhaber".

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    „Lauf so schnell wie möglich weg.“, rief meine Mutter. „M-mama.“, stotterte ich nur hingegen. „Lauf!“, wiederholte sie sich. „Er ist gl
    „Lauf so schnell wie möglich weg.“, rief meine Mutter. „M-mama.“, stotterte ich nur hingegen. „Lauf!“, wiederholte sie sich. „Er ist gleich da..“ „Komm mit mir.“, bat ich und zog ihr am Ärmel. Sie hielt meine Hand und schaute mir tief in den Augen „Das ist leider nicht möglich..“ „Aber wieso?“, weinte ich. „Das kann ich dir nicht sagen, jetzt lauf.“, rief meine Mutter erneut „Dein Vater darf dich nie finden.“ „Papa..“, murmelte ich nur. Ich hörte lautes Stapfen „Oh nein, schnell Versteck dich und egal was du hörst sieh nicht hin!“, warnte mich meine Mutter. „Aber Mama..“, murmelte ich. „Jetzt Los.“, schrie sie. Ich versteckte mich hinter Gebüsch, doch hatte ich keine Ahnung was los ist. Wieso will Mama nicht mit? Was ist mit Papa? Ich hörte plötzlich die Stimme von Papa, ich wollte zu ihn laufen und fragen was los ist doch dann.. hörte ich einen kurzen Schrein. Ich weiß Mama sagte ich solle nicht Hingucken doch.. ich will wissen was los ist. Als ich kurz raus guckte stockte mir der Atem. „M-mama..“, stotterte ich. Mir kullerten tausende Tränen runter. Überall Blut.. ich roch und sah überall nur Blut und zwar die von meiner.. Mutter. Sie ist…. Nicht mehr unter uns, aber ich will das nicht wahr haben! Ich lief sofort zu ihr „MAMA!“, rief ich verzweifelt. Ich hatte die Hoffnung das sie mir antwortet doch ich wartete und wartete.. sie war leise. „Mama rede mit mir…… Bitte.“, flehte ich. „Bitte.. Mama!“ Wieso spricht sie nicht mit mir? Was hat Papa gemacht..? „Sie wird dir nicht antworten.“, hörte ich plötzlich Papas stimme. „Was hast du getan?“, stellte ich ihn zur Rede. Er antwortete mir nicht. „Wieso redet Mama nicht mit mir?“ Er war weiterhin still. „Was ist mir ihr?“, heulte ich. „Sie ist tot!“, sagte mein Vater. „T-tot?“, stotterte ich. Er nickte „Komm her.“ „NEIN!“, rief ich. „Meine kleine, komm in Papas Armen.“, sagte er nur. „Nein, niemals.“, weigerte ich mich. „Du hast Mama getötet!“ „So ein Unsinn.“, meinte er. Ich wusste nicht ob ich ihn Trauen könnte. Ich zögerte doch dann Erinnere ich mich an Mamas Worte „Dein Vater darf dich nie finden“ Sie hat das bestimmt nicht ohne Grund gesagt. Papa ist Böse.. ich lief sofort Weg. Ich hatte große Angst dass er mich fangen würde. Es vergingen viele Jahre und ich war mittlerweile Erwachsen. Ich war noch immer auf der Flucht vor meinem Vater. Ich schaffte zum Glück früher die Flucht, nur darf mich mein Vater nie finden. Ich werde es nie vergessen was er meine Mutter angetan hat. Sei dem hasse ich Männer oder überhaupt Männliche Kreaturen. Ob Mensch, Dämon oder Tier. Männer sind Mistkerle! Ich Werde nie ein Mann in meiner Seite haben wollen, da sterbe ich lieber. Nur wüsste ich gern weshalb das mein Vater früher gemacht hat.. man bringt ja nicht ohne Grund jemanden um besonders wenn man diese Liebt.. oder.. oder hat er damals meine Mutter nicht geliebt? Ach ich weiß auch nicht.. fragen kann ich ihn nicht. Ich darf daran nicht mehr Denken, es ist schlecht für mich. Das war meine Vergangenheit jetzt zählt nur noch die Zukunft und was jetzt passiert. Mit diesen Gedanken reiste ich weiter. Jeden ‚Tag erinnere ich mich wieder an Früher.. ich kann einfach nicht los lassen. Jeden Tag träume ich von ihr und.. an den Ereignis. Ich weiß noch als wir an einen schönen See waren und in der Nähe ein kleiner Dorf voller Menschen war, ich fragte damals meine Mutter wieso alle Angst vor uns haben. Sie meinte dass sie große Angst hätten vor Stärkere als sie. Ich wollte es damals einfach nicht verstehen, wir wollten ihnen doch nichts tun und deswegen hätten sie doch keine Angst haben müssen. Doch nach einer Zeit merkte ich weshalb sie solche Angst vor uns haben. Meine Mutter hatte vollkommen Recht. Oft höre ich „Dort ein ‚Dämon, lauft.“ Oder „Dämon, verschwinde!“ Lauter schreien und Drohungen.. aber sowas macht mir nichts aus. Heute verläuft es bestimmt wie jeden Tag.. ich Musterte meine Umgebung, es scheint schön Ruhig und friedlich zu sein. Vor mir ist eine große schöne Wiese, das Grass ist saftig grün. Keine einzige Wolke ist am Himmel, die Sonne strahlt über die ganze Wiese. Hinter mir ist ein großer Baum, dort sitzen Vögel und zwitschern ein schönes Lied. Es sieht so aus als gäbe es kein Leid. So schön dass es ein Traum sein könnte.. doch das was ich gerade vor mir sehe ist die Realität. Alles so unbeschwert, als gäbe es keine Probleme.. doch.. in der Wirklichkeit ist es ganz anders. Hinter dieser Fassade herrscht großes Leid.. so viele Menschen werden getötet von Dämonen. Menschen bekriegen sich selbst. Dämonen sind kein Bisschen besser. Jeder trägt eine große Sünde mit sich wenn man es so sieht.. keiner ist so wirklich Rein nicht mal die Priester und die Priesterinnen. Auch sie sind normale Menschen, sie haben auch Begierde. Ganz tief in Innere steckt auch in ihnen ein Funken böse. Auf dieser Welt herrscht „Gut“ gegen „Böse“ Jeder trägt das Gute in sich so wie auch das Böse. Man kann nicht ohne das andere, es gebe kein Gut wenn es keinem Bösen gebe und genauso andersrum. Man kämpft so gesehen gegen sich selbst, man darf das Böse nicht siegen lassen denn dann wird man Finster und man ist nicht mehr sie selbst. Sowas kann auftreten bei großer Trauer und auch Wut. Lässt man es geschehen das der Hass dich lenkt so hast du den Kampf verloren. Rache ist nie die Lösung, am Ende wenn man sie verbracht hat füllt man sich nicht besser sondern Elend. Man darf sich nicht zu sehr von seinen Gefühlen lenken lassen. Selbst die Liebe kann einen in großen Schwierigkeiten bringen, der Partner kann ein Hintergehen. Man würde alles tun für diesen, man wäre blind vor Liebe. Man würde wegen diesen alles machen. Genau das Verstehe ich nicht.. wozu macht man sowas für ein anderen? Man sollte das tun was er will und nicht was ein anderer Möchte! Wenn ich nach links gehen möchte, dann gehe ich auch nach links auch wenn dieser nach rechts gehen möchte. Keiner wird mir mein Weg sagen, oder das was ich zu tun habe oder nicht. Ich lasse es nicht zu das mich jemals ein anderer leiten wird. Niemand wird je Platz einnehmen in meinen Herzen. Ganz bestimmt kein Mann! Dieser Ort versteckt die Wahrheit.. die Wirklichkeit.. aber dennoch sollte ich es fürs erste genießen. Man hat nicht immer Zeit so eine gute Atmosphäre und Anblick zu genießen. Ich setzte mich unter den Baum in den kühlen Schatten. Ich sah wie der Wind durch die Grass wehte. Überall Bienen, Schmetterlinge und was weiß ich was noch für Insekten.. am liebsten würde ich hier für immer sitzen. In diesen Moment ist mir alles Egal.. ich vergesse alles was mich bis vorhin beschäftig hat. Ich genieße nur diesen wunderschönen Ausblick. Wer weiß wann es mir wieder möglich ist, wieder in dieser Gelegenheit zu kommen. Nicht überall ist der Anblick schön und Friedlich. Ich schloss kurz meine Augen und Träumte vor mich hin. Obwohl es gerade so schön ist fühle ich doch große Einsamkeit in mir drin. Ich versuchte dieses Gefühl zu bedrängen doch.. es ging nicht. Ein Teil von mir möchte nicht mehr alleine sein, aber ein anderer möchte es. „Ich brauche niemanden.“, murmelte ich. Ich redete es immer wieder vor mich hin. Ich brauche niemanden, ich bin auf niemand angewiesen. Ich schaffe alles allein! Nur gibt es nichts, was ich erreichen will. Ich hatte nie wirklich ein Traum gehabt.. Rache an meinen Vater möchte ich auch nicht. Ich weiß das es nicht richtig wäre.. Rache ist nie eine gute Lösung ganz im Gegenteil. Ich würde mir am Ende nur selbst Schaden. Plötzlich wurde ich von meinen Gedanke gerissen, ich roch und spürte dass jemand hier ist. Ein Hundedämon so wie ich.. ich öffnete meine Augen und erblickte ein jungen Mann mit Silberne Haaren und Goldene Augen, er trägt einen weißen Kimono mit einer Rüstung, er trug um seine Schulter ein Pelz und er hatte Gesichtsbemalungen. Was möchte er hier? Ich stand auf und wartete das er was sagt doch.. er war fürs erste leise. Ich kenne ihn zwar nicht doch verspüre ich großen Hass auf ihn. Er musterte mich von Oben bis Unten. „Was erlaubst du dir, mich derartig anzustarren?“, fragte ich monoton. „Was hast du hier zu suchen?“, fragte er mich. „Es geht dich so gar nicht an was ich hier tue, das dürfte dich Gar nicht interessieren.“, sagte ich gereizt. Was Bildet er sich ein? Der wirkt auf mich sehr Eingebildet. „Außerdem dürfte ich DICH das Fragen.“ Er guckte mich kalt an. „Meister Sesshomaru, sie lassen es doch nicht zu das man so mit ihnen Redet!“, hörte ich plötzlich eine Stimme. Plötzlich sah ich kleines grünes Wesen, wahrscheinlich so ein Frosch Dämon vor mir er trug ein stab bei sich das größer ist als er selbst. Der Mann heißt also „Sesshomaru“ Das genügt mir auch von ihm zu wissen, mehr will ich auch nicht über ihn erfahren. „Wer bist du?“, fragte er mich plötzlich. „Als würde ich dir das sagen.“, sagte ich genervt. „Ihr Männer seid doch alle nur Schmarotzer.“ Das schien ihn so gar nicht gefallen zu haben, Gut. „D-du wagst es Meister Sesshomaru zu beleidigen?“, schimpfte der kleine Dämon. „Das war nicht nur auf ihn bezogen.“, sagte ich. „Na warte..“, schimpfte es wieder. „Sei leise Jaken.“, sagte Sesshomaru. „Aber M-meister?“, stotterte Jaken. Sesshomaru guckte ihn Drohend an „Schon gut..“, murmelte er. „Ich habe keine Zeit mit sowas wie euch abzugeben.“, meinte ich und bin gegangen. „Ganz schön vorlaut die kleine, willst du sie etwa entkommen lassen?“, hörte ich noch Jaken jammern. Was für ein Pack. Diese Männer.. sie sind doch alle gleich. Gewalttätig, vorlaut, lebensmüde und so weiter… Bin ich froh deren Gesichter nicht mehr zu sehen, man der schien richtig Arrogant zu sein! Der ist schlimmer als alle andere. Der war mir etwas zu Neugierig.. naja der war immerhin nicht so vorlaut wie dies grüne Vieh namens Jaken. Der schien etwas Ruhiger zu sein.. aber naja irgendwann hätte er sein wahres Gesicht gezeigt. Seine Art hat mich ganz verrückt gemacht, wie konnte er nur die ganze Zeit so ruhig bleiben selbst da wo ich ihn beleidigt habe. Ach.. ich darf nicht über diesen Mistkerl nachdenken. Als ich mich wieder beruhigt habe sah ich etwas weiter ein Dorf. Wie gern ich doch hingehen würde, doch.. geht das nicht. Sie hätten zu große Angst vor mir. Ich wollte wieder gehen als mir was einfiel. Was wenn ich mich verkleide? Ein schöner Kimono wäre unauffälliger als das was ich gerade an habe. Ich besorgte mir sofort ein Kimono „Der sieht aber gut aus.“, stellte ich fest. Diesen hat mir eine alte Dame extra angefertigt. Es war zwar etwas merkwürdig.. aber sie war ganz Nett. Mit diesem neuen Kimono ging ich zum Dorf. Mein plan hat anscheinend Funktioniert. Jeder denkt ich wäre ein Mensch! Aber dafür bekam ich eine andere Aufmerksamkeit.. und zwar von den Männern „Wow ist die Hübsch.“, sagte der eine. „Das kann doch kein Mensch sein.. so eine Schönheit.“, rief ein anderer. „Sie würde ich gerne als Frau haben.“, hörte ich einen sagen. Wie Widerlich.. sowas wollte ich ganz bestimmt nicht erreichen. Männer sind widerliche Mistkerle! Und zwar ALLE. Ich verschwand so schnell wie möglich aus den Dorf, ich ertrug nicht wie die Männer mich ansahen. Es war schwer nichts zu sagen. Ich schlenderte durch den Wald, der eine Mann wollte mir einfach nicht aus dem Kopf gehen. Wie hieß der noch einmal? Se-s.. Sessho.. Ses.. Ah Sesshomaru. Ich gab mir schnell eine Ohrfeige „Nein, ich darf nicht an sowas denken.“ Der sollte mir jetzt Egal sein.. ich werde ihn schon mal nie wieder sehen und da ist auch gut so. Nur dieser Kalte Blick von ihm.. er geht mir einfach nicht aus dem Kopf.. Grr.. das darf doch nicht wahr sein! Ich bemerkte etwas später dass es schon nachts ist. Man bin ich Müde, ich leg mich lieber etwas hin. Diese Nacht konnte ich so gar nicht gut schlafen, aber gut.. Am Nächten Morgen überlegte ich was ich jetzt tun soll.. mir war wie immer langweilig. Lust hätte ich nicht noch einmal das mich solche Mistkerle begaffen. Als ich aus dem Wald raus war sah ich wieder ein Dorf. Dort scheint es echt schön zu sein. Ich überlegte ob ich dorthin gehen sollte.. ich zögerte lange aber ich entschied mich doch hin zu gehen ich ignoriere einfach diese Männer. Hier sieht es echt Friedlich aus. Plötzlich kam mir ein sehr bekannter Geruch wieder in der Nase. Dieser Geruch.. es riecht nach Sesshomaru doch.. irgendwas ist anders. „Oh Hallo.“, wurde ich plötzlich von einem Mädchen begrüßt. „Hallo.“, sagte ich. Hinter ihr kam plötzlich ein Mann mit silbernen Haaren mit Hundeohren, goldene Augen und ein roten Kimono. Sein Geruch ähnelt die von Sesshomaru nur ist er ein Hanyo (Halbdämon) „Wer bist du, und was hast du hier zu suchen?“, fragte er. „Das geht dich Gar nichts an!“, sagte ich gereizt. Der Mann guckte mich verdutzt an. „Ist schon in Ordnung wenn du dein Namen nicht sagen willst.“, meinte das Mädchen. „Ich heiße Akira, nur ich wollte es denn da nicht sagen.“, sagte ich. „Was meinst du mit, denn da?“, knurrte der Mann. „Natürlich dich, du Schmarotzer.“, sagte ich genervt. „Schmarotzer? Das Reicht!“, knurrte er. „Was willst du jetzt tun?“, spottete ich. „Dir werde ich es zeigen.“, knurrte wiedermal dieser Mann. „Das will ich sehen.“, lachte ich. Der Mann wollte gerade sein Katana raus holen als das Mädchen in aufhielt „Inuyasha!“ „Aber Kagome..“, jammerte der Mann. „Nimm ihn nicht so ernst.“, meinte das Mädchen. Der Mann schaute mich Wütend an. „Sowas wie ihn Kann man doch nicht ernst nehmen.“, lachte ich. „Du..“, knurrte der Mann wiedermal. „Übrigens, ich bin Kagome und das ist Inuyasha.“, stellte sich das Mädchen vor. „Freut mich dich kennenzulernen.“, sagte ich. „Aber dich nicht!“ und deutete auf Inuyasha. „Pah, ich freue mich auch dich zu sehen.“, sagte ironisch Inuyasha. Man ist der Frech! Der ist der reine Gegenteil von diesen „Sesshomaru“ Aber das heißt noch LANGE NICHT das ich diesen.. Bah.. Sesshomaru mag! Das wäre ja noch schöner.. „Kann das sein das du mit so ein Arroganten verwand bist namens Sesshomaru?“, fragte ich diesen Sesshomaru. Kagome und Inuyasha guckten mich Komisch an „Er ist sein Halb Bruder.“, antwortete mir Kagome. „Hab ich mir doch gedacht, dass dieser Schmarotzer zu diesen Arroganten Mistkerl gehört.“, sagte ich. „Woher kennst du ihn?“, fragte Inuyasha mich. „Ich bin dir keine Erklärung schuldig aber gut, ich hab ihn nur rein zufällig gesehen aber wirklich kennen tue ich ihn nicht.“, antwortete ich. Plötzlich kamen 3 weitere Personen dazu. Eine Frau mit langen braunen Haaren und ein Mann des einen Mönchs ähnelte und zu Letzt eine ältere Frau mit grauen Haaren die sie zu einem Zopf gebunden hatte und eine Augenklappe. „Oh Hallo.“, begrüßte mich die Frau. „Hallo, ich bin Akira.“, begrüßte ich sie Freundlich. „Zu ihr ist sie anscheinend Nett.“, murmelte Inuyasha. „Ja, zum Gegensatz zu DIR ist sie Freundlich.“, sagte ich genervt. „Du kennst mich doch gar nicht!“, rief er. „Brauche ich auch nicht um das zu wissen, ihr seid doch alle gleich ob du oder er.“, meinte ich. Mir wurde das alles zu nervig und wollte gehen „Warte!“, rief Kagome. Ich blieb kurz stehen „Was meinst du mit, ihr seid doch alle gleich?“, fragte sie mich. „Ganz einfach, alle Männer sind Mistkerle irgendwann werdet ihr das auch Feststellen wenn sie..“, antwortete ich. Sie guckten mich Fragend an. „W-warte..“, stoppte sie mich wiedermal. Sie luden mich zum Essen ein, ich nahm ausnahmsweise an. „Du sagtest doch vorhin alle Männer seine Mistkerle, oder?“, fragte mich Kagome. „Ja, das ist auch so.“, bestätigte ich. „A-aber wieso denkst du es so? Nicht alle sind..“, fragte mich Kagome erneut. Ich zögerte erst aber dann entschied ich mich ihr es zu erzählen, als ich diesen Inuyasha sah kam mein ganzer Hass wieder hoch „Ganz einfach man kann diese nicht vertrauen!“, schrie ich. „Mein Vater.. d-dieser.. dieser MISTKERL, hat meine Mutter getötet!“ Sie guckten mich schockierend an „Bist du dir auch ganz sicher?“, fragten mich alle. „Natürlich!“, rief ich. „Ich war zwar noch ein Kind aber auch nicht so dumm.. ich erinnere mich noch ich hörte lautes Stampfen und meine Mutter meinte ich solle Weg laufen, ich versteckte mich jedoch hinter ein Gebüsch. Ich hörte die Stimme meines Vaters ich wollte eigentlich zu ihm laufen und fragen was los sei doch dann hörte ich meine Mutter schreien. Als ich aus dem Gebüsch kam roch ich und sah das Blut meiner Mutter überall. Sie lag regungslos auf den Boden….“ ‚Alle anderen waren jetzt in diesen Moment sprachlos. „Deswegen hasse ich alle Männliche Kreaturen auf dieser Welt!“, sagte ich. „Aber du kannst sie doch nicht für ewig hassen, und ihnen die Schuld geben an den tot deiner Mutter.“, meinte Kagome. „Doch! Alle Männer sind doch gleich.. Selbstsüchtig, hinterhältig, Arrogant und was weiß ich noch alles.“, rief ich. „Inuyasha und so sind nicht so.. du musst ihnen nur eine Chance geben, nicht alle sind so wie dein Vater. Es ist zwar schrecklich was er getan hat und ich kann nachvollziehen das du so empfindest, aber es ist nicht richtig alle die Schuld daran zu geben.“, meinte Kagome. Ich begann kurz zu Zweifeln doch dann Schüttelte ich den Kopf „Alle Männer sind Mistkerle!“, redete ich mir ein. „Das ist nicht wahr.“, sagte ein kleines süßes Mädchen. Ich erfuhr dann dass sie Rin heißt. „Du verstehst das noch nicht..“, meinte ich. „Inuyasha und die anderen sind sehr Freundlich! S-sesshomaru auch, er hat mich lange Zeit beschützt und ich habe eine lange Zeit mit ihm Gereist. Er hat mir mehrere male mein Leben gerettet.“, erzählte Rin. „Sesshomaru?“, murmelte ich. Das kann doch nicht wahr sein? Das kann auch bestimmt nicht diese Person sein.. alle Männer sind doch.. M.. M-mis.. ich seufzte kurz „Danke für das Essen ich gehe jetzt.“, verabschiedete ich mich. Ich bin jetzt verwirrt vor kurzen war ich noch fest davon überzeugt das alle Männer Mistkerle sind aber bis das Mädchen mir davon erzählt hat, bin ich mir jetzt nicht mehr so sicher.. aber das kann doch nicht wahr sein? Aber das Mädchen sagt die Wahrheit.. so eine Freundliches gutmütiges Mädchen kann nicht lügen.. ich spüre es wenn jemand lügt. Ich setzte mich am Ende einer Klippe um Klare Gedanken zu bekommen. Was ist nun Richtig? Ich kniff mir die Augen zu und erhoffte eine Antwort zu bekommen, doch ich bekam keine. Ich öffnete meine Augen und seufzte kurz. Plötzlich kam ein allzu bekannter Geruch in meine Nase. Sesshomaru, was will der schon wieder. Ich stand auf und drehte mich um und wie erwartet stand er dort. „Was willst du schon wieder?“, fragte ich. „Ich dachte ich hätte es letztes Mal ganz deutlich gemacht.“ „Du hast mir noch immer nicht meine Frage beantwortet.“, sagte er nur. „Pah, du hast mich überall gesucht damit ich dir eine Frage beantworte?“, fragte ich verblüfft. Er guckte mich wieder mal Kalt an. Mir lief das kalt den Rücken runter, dieser blick kann irgendwie schon furchterregend wirken.. „Wenn du es unbedingt wissen willst, ich heiße Akira, zufrieden?“, sagte ich. Man kann der nicht endlich was sagen! Man er und dieser Inuyasha unterscheiden sich Echt. Inuyasha war viel zu vor laut und der zu leise.. „Nun, da du anscheinend das bekommen hast was du wolltest kann ich ja gehen.“, sagte ich und wollte gehen. Plötzlich hielt er meine Hand. „W-was fällt dir ein?“, schrie ich. „Lass los..“ Er guckte mir tief in meinen Augen doch ich schaute sofort weg „Ich wusste es doch!“, schrie ich. „Alle Männer sind Mistkerle!“ Ich schaffte es dass er mich los lässt. „Weswegen hast du so ein großen Hass?“, fragte er mich. Ich weigerte mich erst es ihn zu erzählen doch seine Blicke durchbohrten mich und ich endschied es mich doch ihn das zu erzählen. „So ist das also..“, murmelte er. „Denk gar nicht du könntest meine Meinung ändern!“, sagte ich. „Hab ich auch nicht vor.“, meinte er und ging weg. Irgendwas verleitet mich ihn hinter her zu gehen. Ich schüttelte den Kopf. Nein.. meine Beine bewegten sich von alleine. „Warte..“, kam plötzlich aus mir raus. W-wieso? I-ich will doch gar nicht mit.. was ist bloß los mit mir? Ich könnte schreien. Er ging einfach weiter, hat er mich nicht gehört? Oder doch? Ich hoffe nicht.. Mensch ich gehe noch immer hinter ihn, irgendwas hat meine Neugier an ihn geweckt.. ich verstehe jetzt gar nichts! Bis zu unsere erste Begegnung bekam ich ihn nicht aus dem Kopf. Ich weiß auch nicht ich bin ganz nervös wenn er mit mir spricht.. Er blieb plötzlich stehen. „Man hat das lange gedauert..“, seufzte ich erschöpft. Er schien mich gar nicht zu beachten.. „Wow, jetzt ignorierst du mich..“, murmelte ich. „Ich dachte du interessierst dich nicht für Männer?“, fragte er. Es scheint so als wolle er sich über mich lustig machen.. „Tue ich auch nicht!“, wehte ich mich. Ich merkte dass er mir nicht glaubte. Ich verschränkte die Arme und schaute nach unten. „Du bist genauso wie alle anderen.“, meckerte ich. Er antwortete noch immer nicht. Wieso bin ich jetzt so Nervös und weshalb schlägt mein Herz so Dolle. Ich verspüre das verlangen an einer Antwort von ihn. Ich versuchte zu gehen doch es gelang mir nicht, ich war wie fest gewurzelt. „Was ist nur los mit mir?“, murmelte ich. Ich kriege nicht das Gefühl los das er sich gerade an diesen Anblick von mir Amüsiert.. „Pff.. mach dich nur Lustig über mich..“, sagte ich. „Was ist bloß nur so Besonders an dir?“ Ich begann zu verzweifeln. Alles woran ich glaubte.. wurde auf den Kopf gestellt. Ich bin durch.. Ich senkte noch weiter mein Kopf und überlegte was bloß mit mir nicht Stimmte.. was passiert nur mit meinen Körper.. mir kam alles wieder hoch.. alles was ich bis her verdrängt habe. Ich muss jetzt insbesondere denken was mein Vater meiner Mutter getan hat. Ich verspürte großen Hass. Zum ersten Mal kam ich an den Gedanken Rache.. ich spürte das was feuchtes meine Wange runter läuft.. eine Träne.. plötzlich wischte mir Sesshomaru die Träne weg. Ich wollte erst was sagen doch ich ließ es. Ich hob leicht mein Kopf und guckte mir tief in meine Augen und ich ihn seine. Diesmal sah ich viel Wärme.. aber was ist das für ein Gefühl das mich gerade durchströmt im ganzen Körper? Liebe? Nein.. ich kenne ihn doch kaum. Aber.. was ist es dann? Ich kann es mir einfach nicht erklären.. „Lass es raus.“, flüsterte er mir ins Ohr. Es R-raus lassen? Ich zögerte lange, doch ich konnte es nicht mehr halten. Ich ließ meine ganze Wut, Trauer raus. Sesshomaru nahm mich überraschend in die Arme. Rin hat Recht.. Kagome hat Recht.. Alle…. Nicht alle Männer sind Mistkerle. „Verzeihung..“, bat ich Sesshomaru um Verzeihung. „Ich lag im unrecht.. mit dir.. mit allen.“ Ich bin einsichtig geworden.. „Du bist ganz schön Dickköpfig..“, meinte Sesshomaru. Diese Worte brachten mich zum Lachen, da es ja Stimmt. „Danke..“, murmelte ich. Ich kann zwar nie mein Vater verzeihen was er getan hat, hassen werde ich ihn noch weiterhin.. doch ich werde nicht weiterhin alle Männer deswegen hassen. Das geht irgendwie alles so schnell… ich drückte mich leicht weg von Sesshomaru und schaute ihn diesmal tief in den Augen. Auf einmal kommt dieses Merkwürde Gefühl wieder.. irgendwas an mir verlangt noch weiter bei Sesshomaru zu bleiben.. Sein Gesicht kommt meines Näher. Aus irgendeinem Grund lasse ich es alles zu. Sein Gesicht ist meines so nah das ich sein Atem spüre. Bevor ich es Merkte presste er seine Lippen auf meine. Dieses Gefühl.. wird immer Stärker und Stärker. Desto länger dieser Kuss ist werden meine Gefühle stärker. Doch kann ich noch immer nicht Deuten was es für einer ist.. mir ist so warm.. ich bin ganz aufgereckt.. und.. und sehr Glücklich das, dass alles passiert. Er löste sich kurz von mir „S-sessohmaru“, stotterte ich. Ich schloss kurz meine Augen und stellte fest das….. das es doch.. wohlmöglich.. Liebe sein konnte. Aber wie konnte es nur so schnell geschehen? „Du bist anders als alle anderen.“, stellte ich fest. Dieser Blick von Sesshomaru.. als wollte er die ganze Zeit das beweisen.. ich glaube sogar das es sein Ziel war, mir zu Zeigen das ich so Falsch lag damit.. ich musste einfach Lächeln in diesen Moment. Ich konnte nicht anders als Sesshomaru zu küssen. Ich wünschte mir dieser Moment würde nie enden! Jetzt versteh ich das.. was ich früher nie verstehen konnte. Ich konnte es früher einfach nicht begreifen weshalb Menschen und so für einen alles tun würden den sie Lieben, jetzt weiß ich es. Man weiß das der andere es auch tun würde für einen selbst. Man füllt sich dann auch Besser.. dieser Gefühl das ich eins hatte in dieser Wiese.. das Gefühl einsam zu sein, ist jetzt Fort. Die Lücke die ich eins hatte ist jetzt Geschlossen. Das Gefühl von Einsamkeit werde ich jetzt nie mehr verspüren. Das weiß ich einfach.. mit Sesshomaru an der Seite fühl ich mich jetzt Sicher. Ich habe jetzt eine innere Frieden gefunden eine Zufriedenheit. Das habe ich noch nie bisher gespürt. Ich und Sesshomaru kamen uns zurzeit immer näher. Bis ich wirklich fest gestellt habe das es wahre Liebe ist. Jetzt zweifle ich nicht dran.. Ja ich liebe Sesshomaru! Ich hab mich selbst mit.. Inuyasha angefreundet, wer hätte das gedacht? Er ist gar nicht mal so schlimm wie ich anfangs dachte, ganz im Gegenteil. Nach einer Zeit verheiratete ich mich mit Sesshomaru. Ich spüre das sich in diesen Moment alles verändern wird.. aber im Positiven sinne. „Sesshomaru wie kann ich dir nur je Danken?“, fragte ich. „Es reicht wenn du da bist.“, sagte er. Er ist sehr ruhig und Geheimnisvoll, manchmal wäre es echt schön zu wissen er denkt doch es gibt viele Momente in dem er so Liebevoll ist.. er kümmert sich immer so liebevoll um mich und beschützt mich jeder Zeit. Doch gibt es jetzt was, was alles ändern wird… es gibt was ich ihn noch nicht gesagt habe. Ich weiß nicht wie ich es ihn sagen soll.. und zwar das ich Schwanger bin. Wird er Glücklich darüber sein oder enttäuscht? Ach ich sollte nicht so viel Nachdenken.. „Sesshomaru ich muss dir was sagen.“, fing ich an. Er guckte mich Fragend an. „A-also..“, stotterte ich. „W-wir erwarten ein Kind.“ In diesen Moment hatte ich nur Angst vor seine Reaktion doch er Freute sich und nahm mich in seine Arme. In diesen Moment war ich einfach erleichtert. Sesshomaru wich mir nicht mehr von der Seite, er blieb jeder Zeit zu mir. Er beschützte mich und kümmerte sich rührend. Manchmal nervt es sogar, er behandelt mich fast wie ein Kind.. oder als sei ich sehr Zerbrechlich.. Aber das ist schon ziemlich Süß.. Es vergingen viele Monate und wir bekamen ein Kind. Ich hab mir sehr ein kleinen Sesshomaru gewünscht also ein jungen doch es war ein Mädchen, aber das ist im Grunde Egal. Sie ist unglaublich Süß und sie ähnelt Sesshomaru total. Sie ist bezaubert! Sesshomaru ist ein sehr guter Vater. Er scheint glücklich zu sein das es gerade ein Mädchen ist. Es ist jetzt eindeutig Zeit meine Vergangenheit los zu lassen! Diesmal bin ich wirklich dafür bereit. Jetzt habe ich eine eigene Familie gegründet mit meinen Mann Sesshomaru und unser Kind Kasumi. Was noch alles passieren wird bleibt wohl noch ein Geheimnis…

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1442170168
Inuyasha Lovestory- Akira
Inuyasha Lovestory- Akira
Zur Information, Narauku ist schon längst tot und die Geschichte läuft danach ab. Die Geschichte geht alleine nur um euch, keine Angst ihr habt auch ein "Liebhaber".
http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1442170168/Inuyasha-Lovestory-Akira
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2015-09-13
407F
Inu Yasha

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Mizuki Uchiha ( 02069 )
Abgeschickt vor 333 Tagen
Vielen Dank, eigentlich ist die Story fertig aber ich könnte eine Fortsetzung machen wenn ihr wollt oder einfach eine andere story mit Sesshmaru oder jemanden anders. Aber zur Zeit schreib ich eine andere Story und zwar Akatsuki- alleine unter Männer sollte ich damit fertig werden mache ich mich sofort am Werk ;)
Mein Nachbar Totoro ( 47092 )
Abgeschickt vor 339 Tagen
Coole Geschichte, wirklich! Erstmal Props an dich :D würde mich freuen wenn du noch weiter schreibst oder bzw. weitere von solchen Tests schreiben würdest
Mizuki14 ( 00286 )
Abgeschickt vor 554 Tagen
Coole Geschichte gib es noch ne Fortsetzung?
elenora ( 89248 )
Abgeschickt vor 555 Tagen
Nicht schlecht, Herr Specht
kagome hime ( 90737 )
Abgeschickt vor 556 Tagen
Nahm Schreiber du noch weiter ?? Wenn ja ich hätte eine Idee :-)