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Der Weg zum Licht

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5 Kapitel - 952 Wörter - Erstellt von: Lea - Aktualisiert am: 2015-09-11 - Entwickelt am: - 492 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Ein Mädchen Namens Lea war nie auffällig, sie trug oft einfach nur viel zu große Jeans und ein T-Shirt.Dabei kamen auch oft dumpfe Sprüche, Gesichter und anderes ab

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    Ich schreckte aus dem Schlaf als ich das nervtötende Geräusch meines Wecker's in die Ohren bekam.Ich stand auf und setzte mich vor dem Spiegel.,, Wie kann man nur so hässlich sein...'' stieß Lea einen lauten Seufzer aus.Sie hatte Blaue Wunderschöne Augen, Blonde lange Haare und eine T-R-A-U-M-Figur!
    Sie war nicht hässlich...Im Gegenteil! Sie war atemberaubend schön, doch hatte keinerlei ''Selbstvertrauen''.Lea stand langsam aber sicher wieder auf und holte sich ihre Lieblingsklamotten.Eine rote Hose die ihr zu groß war und ein Schwarzes stinknormales T-Shirt.Es war Sechs Uhr morgens um 7:30 sollte die erste Stunde, in ihrer nicht geraden geliebten Schule, beginnen.Sie aß ihr Frühstück, packte alles ein und ging zum Bahnhof.Komische Blicke war sie gewohnt genauso wie ein leises Hinterhergelästere.
    Mit dem Blick zum Boden gerichtet stieg sie langsam schlendernd in den Zug ein.Als sie an ihr Ziel gelangte stieg sie aus und ging zur Schule.Bei der Schule angelangt ging sie langsam zu den Spinden runter, als sie schon ihr erstes Kommentar bekam,, Sich wie ein Mädchen anziehen ist auch Kunst'' meinte eine Mitschülerin.Sie ignorierte die Bemerkung auch wenn jedes Wort tief im Herzen sie Stück für Stück zeriss. Sie ging in die Klasse saß sich auf ihren Platz, und das alleine.Sie war eine Außenseiterin, sie hatte nichtmal einen Sitznachbaren. Sie packte ihre Federschachtel aus und lag sie auf ihren Tisch.Plötzlich schmieß ein Mitschüler es 'unabsichtlich' *hust* runter.Sie hob es auf und packte nun auch ein kleines Heft aus.In diesem Heft war ihr Leben in Blendentschöne Bilder zusammengefasst.Sie nahm einen Bleistift und malte ein Herz mit Rissen.Nachdem Lea fertig war warf sie einen Blick auf Emma, das war ihre einzige Bezugsperson in Gefühlte 2 Jahre.Eltern hatte Lea nicht.Emma saß neben Martine.Sie lachten ganz laut.Und Lea dachte nur daran wie Martine ihr Emma weggeschnappt hatte.Eine kleine Träne kullerte auf ihrer Wange.Es war nun 13:05 und sie hatte keinen Unterricht mehr, wie immer musste sie sich den ganzen Tag Sprüche anhören wie zum Beispiel als Beleidigung gemeint:,, Du würdest gut zu Lea passen so hässlich wie du bist!'' oder,, Ich habe letztens einen Karton gesehen und dachte an dein Haus.''

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    Zuhause angekommen rannte Lea wie immer als erstes in ihr Zimmer und kuschelte sich in ihre Decke während sie all ihren Frust rausweinte.Sie dachte dabei auch an ihre Eltern.Sie waren mit Lea auf dem Weg zu einem Fest doch ihr Vater hatte sich Verfahren und sie fanden lange nicht mehr Heim.Erst spät in der Nacht als es schon dunkel war wussten sie wieder wo sie waren.Doch kurz vor deren Einfahrt krachte ein Geisterfahrer in deren Auto.Lea sah Blut.,, MAMA! PAPA! SAGT DOCH WAS'' rief Lea Gefühlte 2 Stunden bis letztendlich die Polizei kam.Seitdem kümmerte sich Lea um nichts mehr.Sie dachte an ihre Mitschüler die ihr nichts mehr als das Gefühl zu nichts zu gebrauchen zu geben.Sie stand auf und ging sich den Kummer runter Duschen.Als sie sich wieder anzog sah sie Ersatzrasierklingen.Sie überlegte lange ob sie sich nicht Verletzen sollte, bis sie dann der Meinung wäre wozu? Sie sah auf ihren Handydisplay wo wie üblich keine Nachrichten vorhanden waren.Als sie plötzlich eine Nachrichte bekam und sie aufgeregt las brach sie wieder in Tränen aus.Dies sollte ihr Schlussstrich sein.Ihre einzige Verwandte ihre Großmutter wurde heute Tod in ihrem Zimmer aufgefunden.Sie weinte bis 19:00 und verlies dann ihr Zimmer.Ging zu Oma's Zimmer und sah alle Bilder an, alles was sie die letzten 6 Jahren seit ihres Eltern Unfalles gemacht haben.Sie ging langsam zu Boden und fing auf dem kalten Boden wieder an ihre Seele aus dem Leib zu weinen.*Ring ring ring* Lea schrak wieder aus dem Schlaf.Es war bereits 12:34.Sie muss in Kummer eingeschlafen sein.Sie riss aus ihren Gedanken, weil sie nicht zur Schule ging.Aber anstatt die Schule anzurufen durchwühlte Lea die Sachen von Großmutter.Sie fand ein Fotoalbum.''Wow.Das war Oma?'' fragte sie sich als sie ein Bild mit einem 17 Jährigen Teenager auf dem Bild sah, sie war total Hübsch und sie war auch nicht außer Mode.Um sie herum standen viele Menschen die mit ihr lachten.

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    Sie dachte wieder daran das sie niemanden hatte.Und weinte wieder.Sie rannte ins Badezimmer nahm die Klingen und ritzte sich ihren ganzen Arm auf.Es floss Blut, so viel Blut....Mit zitternder Hand ließ sie die Klinge fallen und sah auf ihre Wunden.3 Stunden lang saß sie nur da sah auf die Wunden und auf das Blut das vergoss.Sie stand auf und wickelte einen Verband auf die Wunden, Lea holte ein Tuch und wischte das Blut vom Boden weg.Sie saß wieder nur 1 Stunde lang da un dachte nach.Als sie plötzlich einen lauten Schrei erklang..... Fortsetzung Folgt:-)

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