Fantastic World: Der Reformabit-Clan

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17 Fragen - Erstellt von: Thoreta - Aktualisiert am: 2016-01-13 - Entwickelt am: - 6.375 mal aufgerufen

Du liebst Warrior Cats und auch andere Tiere? Dann schau doch mal hier vorbei! Aber Achtung: Das ist kein normaler Clan!

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    Willkommen ist Fantastic World! Fantastic Was? Reformabit-Clan? Was ist das? Also, dies ist ein Warrior Cats RPG. Es gibt einen Clan, den ReformabitCl
    Willkommen ist Fantastic World!

    Fantastic Was? Reformabit-Clan? Was ist das?

    Also, dies ist ein Warrior Cats RPG. Es gibt einen Clan, den ReformabitClan. Die Katzen jagen und leben zum größten Teil wie unsere Warrior Cats, aber es gibt einen Unterschied! Nämlich das schwierige Wort im Name des Clans! Reformabit!
    Das bedeutet verwandeln. Ja, die Katzen hier können sich verwandeln! Aber nur in ein Tier. Das Tier ihrer Seele. Also zum Beispiel ich, ich heiße Regentropfen und mein Reformabit ist ein Polarfuchs. Ich werde zu dem RPG das hier mal entstehen soll eine Geschichte schreiben. Bitte kommt oft on, damit dieser Clan nicht stirbt.
    Fantastic World, das ist sie Welt in der der ReformabitClan lebt. So etwas wie die Welt, in der die vier Warrior Cats Clans leben. Aber statt dem SternenClan haben wir hier die wandelnden Gestalten. Ich werde diesen Clan allerdings nicht selber führen.
    LG Regentropfen






    -REGELN-

    Das meiste sollte klar sein, aber trotzdem noch einmal zur Sicherheit.



    -Niemand wird beleidigt oder ausgeschlossen! Beleidigungen nur wenn es zum RpG gehört.

    -Bitte keine doppelten Reformabiten!

    -Die Reformabiten sollen nicht so stark sein. Keine Wölfe, Tiger, Löwen oder sowas wie Drachen. Realistische Tiere!

    -Kommt oft on, damit der Clan erhalten bleibt!

    -Schreibt realistisch!

    -maximal drei Stärken, und die Schwäche heilen zählt nicht,

    Meldet euch ab, wenn ihr länger nicht on kommen könnt!

    -Habt Spaß beim RpG!

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    Der ReformabitClan lebt in einem Mischwald mit vielen Bächen und Lichtungen, und einem See in der Mitte des Territoriums. Das Lager ist ist eine Schl
    Der ReformabitClan lebt in einem Mischwald mit vielen Bächen und Lichtungen, und einem See in der Mitte des Territoriums. Das Lager ist ist eine Schlucht. In den Wänden sind die Baue eingelassen. Es sind Höhlen. In der Mitte des Lagers ist der Frischbeutehaufen. Etwas weiter am Rand liegt der Heilerbau mit einer Vorratshöhle. Daneben liegt der Ältestenbau. Etwas weiter oben, und durch einen schmalen Vorsprung zu erreichen liegt der Kriegerbau. Darunter die Kinderstube. Auf der gegenüberliegenden Seite liegt der Anführerbau.


    DIE REFORMABITEN

    Also, die Reformabiten sind Eure Tiergestalten. Jede Tiergestalt beschreibt Eure Seele. Wenn ihr also flink und clever seid, könnte euer Reformabit ein Hase sein. Um eins vorher klarzustellen: Ich nehme keine Wölfe, Drachen, Löwen usw. Bei einem Luchs drücke ich vielleicht noch mal ein Auge zu.
    Und bitte achtet darauf, das Reformabit nicht doppelt ist! Also wenn ihr jetzt z.B. Hunde seid, dann ist es okay wenn es einen Labrador und einen Cocker Spaniel gibt, aber bitte nichts genau Gleiches.

    WICHTIGE MITTEILUNGEN

    Sandstern! Komm wieder on! Du warst schon so lange nicht mehr da! Wenn du in den nächsten Tagen nicht kommst, dann wird dein Platz ersetzt!


    DIE WANDELNEN GESTALTEN

    Hier sind die Katzen aufgelistet, sie im Laufe der Geschichte gestorben sind.

    Rauchstern großer schwarz-grauer Kater mit weißem Bauch, Pfoten und Nase, hellblaue Augen
    Reformabit: Schreiseeadler

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    So, jetzt wo ihr über Fantastic World etwas Bescheid wisst, könnt ihr euch anmelden wenn ihr wollt. So sollte euer Steckbrief aussehen: NAME: ALTER:
    So, jetzt wo ihr über Fantastic World etwas Bescheid wisst, könnt ihr euch anmelden wenn ihr wollt. So sollte euer Steckbrief aussehen:

    NAME:
    ALTER:
    M ODER W:
    AUSSEHEN: (keine attraktiven, sehr sehr hübschen Kätzinnen bitte)
    CHARAKTER:
    REFORMABIT:
    BITTE IM CLAN GEBOREN
    STÄRKEN:
    SCHWÄCHEN:
    RANG:
    WÜNSCHE: (z.B. Freunde, Gefährten)
    JUNGE: JA/NEIN
    BESONDERHEITEN: (z.B. Legt beim Nachdenken die Stirn in Falten oder an einer Pfote fehlt ihr/ihm eine Kralle)
    SOLL AUS MEINER SICHT GESCHRIEBEN WERDEN: Ja/Nein

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    ((bold)) DIE HIERARCHIE ((ebold)) ((unli)) Der ReformabitClan ((eunli)) ((cur)) Treu & Loyal ((ecur)) ANFÜHRER: RABENSTERN: Rabenschwarzer Kater mit
    DIE HIERARCHIE

    Der ReformabitClan
    Treu & Loyal

    ANFÜHRER:
    RABENSTERN: Rabenschwarzer Kater mit grauen Augen und langen, tiefschwarzen Krallen
    Reformabit: Turmfalke


    ZWEITER ANFÜHRER:
    SILBERTEICH: Silber getiegert, Smaragdgrüne Augen
    Reformabit: Wanderfalke; Mentorin von Laubpfote


    HEILER:
    ECHOWIND: silbern und schwarz getigert, dunkelblaue Augen
    Reformabit: Reh


    KRIEGER:
    REGENTROPFEN: Schmale, rauchgraue Kätzin mit dunkleren Sprengeln und dunkelblauen Augen; Reformabit Polarfuchs
    STURMSCHWEIF: dunkelgraue Kätzin mit silbernen Tigerungen, buschigem Schwanz und saphirblauen Augen
    Reformabit: Luchs
    SAMTSCHWEIF: dunkelbraun getigerte Kätzin mit weißem Bauch, Ohren und Schwanzspitze, die Ohren ähneln denen eines Luchses, bernsteinfarbene Augen
    Reformabit: Eule; Mentorin von Lotuspfote
    KRÄHENFEDER: Dunkelgrauer Kater, fast schwarz
    Reformabit: Hirsch
    TANNENKRALLE: Dunkelbrauner fast schon schwarzer leicht getigerter Kater mit Dunkelgrünen Augen weißen Pfoten, breiten Schultern und starken sehnigen Muskeln
    Reformabit: Fledermaus; Mentor von SICHELPFOTE
    SCHNEEGLUT: sehr kleiner, schlanker, zierlicher, schneeweißer Kater mit eisblauen Augen
    Reformabit: Marder
    LICHTFEDER: weiße Kätzin mit goldenen Flecken und einem grünen Auge, das andere ist vernarbt, milchig weiß und blind
    Reformabit: Hyäne
    WÜSTENSTURM: sandfarben, recht klein, dunkle Augen
    Reformabit: Kennek; Mentor von Dunkelpfote
    ROTFLÜGEL: sehr groß, hellbraun-rostrotes Fell mit komplett weißer Unterseite, langer, buschiger Schweif und tiefblaue Augen
    Reformabit: Seeadler
    EFEUBRAND: Erdbrauner Kater mit einem feuerroten Fleck auf der linken Seite, dunkelgrüne Augen
    Reformabit: Schakal
    FEUERHERZ: Feuerfarbener Kater mit braunen Augen
    Reformabit: Schneeeule
    SMARAGDHERZ: Schlanke Feuerrote, Kätzin mit Smaragdgrünen Augen
    FALKENHERZ: Braun mit dunkelbraunen Sprenkeln und cremefarbener Brust, bernsteinfarbene Augen
    Reformabit: Baumfalke
    NACHTFELL: pechschwarzes Fell, rechte weiße Vorderpfote, weiße Schwanzspitze, eisblaue Augen
    Reformabit: Albatros
    AZURSCHWINGE: Grau-dunkelgrau getigerte Kätzin mit Azurblauen augen
    Reformabit: Spinx-ara
    FLAMMENSCHATTEN: schwarz mit rotbraunen und orangroten
    Sprenkeln
    Reformabit: Steinadler
    WASSERFELL: grau-schwarzes Fell, rote Augen, weiße Pfoten, lange krallen
    Reformabit: Koi
    NACHTSCHATTEN: schwarzer Kater mit einer weißen Pfote und weißer Schweifspitze, Grüne Augen
    Reformabit: Ozelot
    SCHATTENGLANZ: Hellblaue Augen, Fell wie Siamkatze
    Reformabit: Pferd
    BERNSTEINKRALLE:: großer, kräftiger, schwarzer Kater mit bernsteinfarbenen Augen und sehr langen Krallen, Narbe an der rechten Schulter
    Reformabit: Habicht
    WÜSTENNEBEL: kleiner, sandbrauner Kater mit hellgrauem Bauch und grünen Augen
    Reformabit: Wüstenmaus ; Mentor von Frostpfote


    SCHÜLER:
    SICHELPFOTE: Schwarz mit weißem Bauch, Bein-Innenseiten, türkise Augen
    Reformabit: Kaiman
    LOTUSPFOTE: grau-weißgefleckte Kätzin mit grauen Augen
    Reformabit: Krähe
    DUNKELPFOTE: Schwarzer Kater mit weißen Pfoten und weißer Schwanzspitze
    Reformabit: Inlandtaipan
    LAUBPFOTE: langhaarige, nussbraune Kätzin mit mittel- und rotbraunen Tupfen, Bersteinaugen
    Reformabit: Eidechse
    FROSTPFOTE: grau-blauer Kater, schwarze Streifen, bernsteinfarbene Augen
    Reformabit: Husky


    KÖNIGINNEN:
    AHORNSCHWEIF: Kastanien braun, dunkelgrüne Augen
    Reformabit: Falke; Mutter von Saphirjunges: kleine zierliche Kätzin mit grauem fell und großen glitzernden Saphirblauen Augen
    Reformabit: Schleiereule
    SILBERHERZ: schlanke silberne Kätzin mit himmelblauen Augen
    Reformabit: Border Collie; Mutter von


    ÄLTESTE:
    MAISENFLUG: Kleine, braunrot getigerte Kätzin mit grünen Augen, und einem verkrüppelten Hinterbein
    Reformabit: Shetlandpony
    SCHWARZFELL: großer, bereits ergrauter schwarzer Kater, bernsteinfarbene Augen
    Reformabit: Fuchs




    PAARE UND FAMILIEN



    Tannenkralle + Sturmschweif
    Ahornschweif + Feuerherz; Eltern von Saphirjunges
    Schwarzfell: Vater von Regentropfen
    Schwarzfell + Maisenflug

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    Regentropfen war mit ihrem Gefährten Rauchstern auf der Jagd. Eng aneinander geschmiegt tappten sie durch den sonnigen Mischwald. "Langsam sollt
    Regentropfen war mit ihrem Gefährten Rauchstern auf der Jagd. Eng aneinander geschmiegt tappten sie durch den sonnigen Mischwald. "Langsam sollten wir vielleicht noch etwas fangen.", sagte Rauchstern schließlich. Regentropfen nickte und prüfte die Luft. Sie konnte Maus riechen. Ganz in der Nähe.
    Langsam ließ sie sich in ein Kauern fallen. Lautlos kroch sie vorwärts. Stück für Stück. Langsam näher. Die Maus knabberte an einer Nuss herum. >Nicht mehr lange<, dachte Regentropfen siegessicher. Noch ein Stück kroch sie vorwärts, spannte dann ihre Muskeln an, fixierte die Maus mit ihrem Blick und sprang. Sie landete genau auf der Maus, und tötete sie mit einem schnellen Biss. Zufrieden hob sie die Maus auf, wollte sich gerade zum Gehen wenden, als ihr sin scharfer Geruch in die Nase stieg. Fuchs! Ganz nah! Sie hatte den Gedanken kaum zu Ende gedacht, da sprang der Fuchs schon von hinten aus dem Gebüsch. Das Ungetüm jaulte triumphierend und kam auf die Kätzin zu. Es sprang auf die Kätzin zu, sie schloss die Augen und hoffte das es nicht allzu schmerzhaft werden würde, als sie weg gestoßen wurde. Sie fiel auf die Seite, öffnete die Augen und sah Rauchstern, der sich wütend auf den Fuchs stürzte. Regentropfen rappelte sich auf, und sprang an die Seite ihres Gefährten. Wild schlug sie mit den Krallen auf den Fuchs ein. Das Tier schnappte nach ihr, und sie entkam nur um Haaresbreite den rasiermesserscharfen Fangzähnen des Fuchses. Rauchstern sprang auf den Rücken des Fuchses. Er verbiss sich fest im Nacken des Tieres. Blut spritzte. Der Fuchs jaulte auf und schüttelte sich, doch Rauchstern lies nicht los. Regentropfen wusste was er vorhatte. Nein! Du hast nur noch ein Leben! Doch ihr war klar das Rauchstern nicht von seinem Vorhaben abzubringen war. Der Fuchs jaulte und warf sich auf den Rücken, begrub Rauchstern unter sich. Er begann sich zu wälzen, während erstickte Rufe von Rauchstern zu hören waren. "Nein!", rief Regentropfen und sprang den Fuchs an. Sie hämmerte auf ihn ein, blind vor Wut und Angst um ihren Gefährten.
    Rauchstern wehrte sich mit aller Kraft, ihm blieb die Luft weg. Da sah er, wie der Fuchs nach Regentropfens Genick schnappte und sie erwischte. Nein! Das würde er nicht zu lassen! Regentropfen sollte leben!
    Mit letzter Kraft fuhr er vor und erwischte den Hals des Fuchses. Er biss zu, und traf die Halsschlagader. Der Fuchs erschlaffte und ließ Regentropfen los. Sein toter Körper begrub Rauchstern jedoch immer noch. Seine Wunden waren tief, und durch das Gewicht des Fuchses blieb ihm die Luft weg. Er würgte. Regentropfen zerrte mit aller Kraft den Fuchs von ihm. Doch er war zu groß und schwer für die Kätzin. Rauchstern hustete. "Regentropfen. Ich liebe dich und werde dich immer lieben. Du bist mein Licht, hältst die Dunkelheit von mir fern, erleuchtest mein Leben. Danke Dafür. Lebe wohl", er brach ab und hustete ein weiteres Mal. "Sag Sandsturm das sie eine großartige Anführerin wird.", Dann verstummte sein Atem, die Wunden hörten auf zu bluten und sein Körper wurde kalt. Regentropfen starrte die Leiche einen Moment lang entsetzt an, dann stieß sie einen lauten Klageruf aus.

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    Sandstern hockte im Lager und beobachtete ihre Clangefährten. Regentropfen hockte im Schatten, Sturmschweif kam in ihrer Luchsgestalt mit einem Hasen
    Sandstern hockte im Lager und beobachtete ihre Clangefährten. Regentropfen hockte im Schatten, Sturmschweif kam in ihrer Luchsgestalt mit einem Hasen im Maul ins Lager, hoch über ihren Köpfen flog Rabenpelz als Turmfalke und Echowind saß neben ihrem Bau und zählte Kräuter. Sandstern seufzte. Seid sie ihre neun Leben erhalten hatte, waren drei Monde vergangen, doch Regentropfen war immer noch nicht über Rauchsterns Tod hinweg gekommen. Rabenpelz schoss im Sturzflug herab, ließ eine Maus auf den Frischbeutehaufen fallen und stieg wieder in die Lüfte empor. Doch diesmal landete er auf einem Felsvorsprung nahe bei Sandstern. Dort verwandelte er sich zurück zu dem schwarzen Kater. "Hast du Lust jagen zu gehen?", fragte er sie. "Gerne." Er sprang vom Vorsprung und landete leichtfüßig neben Sandstern. Seite an Seite rannten sie los. Aus dem Lager und in den Wald hinein. "Wer als erstes beim Waldsee ist!", rief Sandstern übermütig und preschte in Richtung Waldsee, Rabenpelz war ihr dicht auf den Fersen. Sandstern sprang über einen umgestürzten Baumstamm und umrundete ein Brombeerdickicht. Rabenpelz holte auf und stürmte neben ihr her.
    Gleichzeitig kamen sie am See an. Keuchend setzte Sandstern sich hin. "Wow! Du bist ganz schön schnell!", sagte sie. "Du auch!", antwortete Rabenpelz.
    Nach einer kurzen Pause verwandelte sich Sandstern in einen Schäferhund. Ihre Beine wurden lang und ihr Fell dicker. Ihre Nase wurde empfindlicher und plötzlich nahm sie Gerüche war, die sie als Katze gar nicht war nehmen konnte. Sie roch Hase, folgte dem Duft, sah das braune Tier auf einer Wurzel hocken. Sandstern kroch ein Stück vorwärts, und sprang. Mit ihren kräftigen Beinen drückte sie sich vom Boden ab und erwischte den Hasen bevor er die Flucht ergreifen konnte. Mit einem schnellen Biss tötete sie ihn. Sie vergrub die Beute und drehte sich um, um mit ihrem Stellvertreter noch mehr Beute zu fangen.

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    Echowind lag in Gestalt eines Rehs am Bach im Wald, und ließ sich das getupfte Rehfell von der Sonne wärmen. Eigentlich hatte sie vorgehabt, Bachmin
    Echowind lag in Gestalt eines Rehs am Bach im Wald, und ließ sich das getupfte Rehfell von der Sonne wärmen. Eigentlich hatte sie vorgehabt, Bachminze zu sammeln, aber sie hatte eine kleine Verschnaufpause eingelegt. Die Sonne ging langsam unter und färbte den Himmel golden und flammenfarben. Glücklich und im Einklang mit sich selbst legte Echowind den Kopf auf das weiche Moos und schloss die Augen. Langsam kehrte der Alltag zurück. Der Clan hatte sich von Rauchsterns Tod erholt, sogar Regentropfen hatte sich wieder gefangen. Sandstern machte ihre Sache als Anführerin sehr gut. Plötzlich hörte Echowind ein leises winseln. Es klang wie das Winseln eines Hundes. Echowind rappelte sich auf und folgte dem Geräusch. Es wurde lauter je näher sie. Djckc. Da entdeckte die junge Heilerin eine Schäferhündin, die auf einer Lichtung saß, den Blick auf die Pfoten gerichtet. Echowind kam auf sie zu. "Sandstern! Was ist los!", doch ihr wurde klar, dass Sandstern sie nicht verstehen konnte, und beide Kätzinnen verwandelten sich zurück. "Was ist los?", fragte Echowind erneut. "Nichts.", antwortete Sandstern. "Du glaubst nicht ernsthaft dass ich dir das abnehme?", Echowind legte den Kopf schief, "Sei ehrlich! Was ist los? Ich kann dir helfen!" "Ich habe mir die Pfote gestoßen, sonst nichts.", murmelte Sandstern. Echowind betrachtete ihre Pfoten, da war nichts. Sandstern bemerkte ihren Blick und schluckte. "Es ist nur, ich habe keine Krallen! Ich bin nutzlos! Was wenn ich einmal in dieselbe Situation wie Rauchstern komme? Dann wäre ich keine große Hilfe."
    "Aber Sandstern!", rief Echowind, "Das ist doch nicht schlimm! Da du keine Krallen hast, kannst du dich lautlos auf glatten Steinen oder Eis bewegen, weil deine Krallen nicht auf dem glatten Untergrund kratzen!"
    "Dann könntest du deine Krallen einfach einziehen!", erwiderte Sandstern. Niedergeschlagen wendete sie den Blick ab.
    Echowind schmiegte sich tröstend an sie. "Komm, wir gehen zurück ins Lager. Der Clan braucht dich! Mit oder ohne Krallen!"
    Sandstern nickte, und gemeinsam machten sie sich auf den Rückweg.

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    Tannenkralle war mit seiner Gefährtin Sturmschweif auf der Jagd. An einem felsigen Hügel machten sie eine kleine Pause. "Die Sonne geht bald un
    Tannenkralle war mit seiner Gefährtin Sturmschweif auf der Jagd. An einem felsigen Hügel machten sie eine kleine Pause. "Die Sonne geht bald unter, wir sollten langsam zurück gehen.", sagte Tannenkralle. Sturmschweif nickte. Plötzlich donnerte etwas mit entsetzlichem Krach über sie hinweg. Ein riesiges Monster mit bewegungslosen Flügeln raste aus der Luft im Sturzflug auf sie zu. Sturmschweif schrie entsetzt auf. Tannenkralle rief: "Schnell, da drüben in den Felsspalt!" So schnell sie konnten rannten sie Seite an Seite zu einem Felsspalt. Nackte Angst kribbelte unter Tannenkralles Pelz. Sturmschweif kam als erste an, zwängte sich in den Spalt, bis sie weit genug drin war, das Tannenkralle ihr folgen konnte. Er presste sich an sie und schloss die Augen, als das Donnernde Monster näher kam. Es schlug am Boden auf und explodierte. Eine gigantische Stichflamme stieg in den Himmel auf, und verschwand wieder. Rauch stieg Tannenkralle in die Nase. Er hustete. Auch Sturmschweif musste husten. "Was jetzt?", fragte sie schließlich. "Wir bleiben hier. Was bleibt uns sonst übrig?"
    Sturmschweif nickte besorgt. Tannenkralle schmiegte sich an sie. "Was auch immer passiert, wir stehen es zusammen durch."


    Langsam wurden die Flammen kleiner, die verkohlten Einzelteile des Monsters rauchten zwar, aber bald waren alle Flammen erloschen.
    Sturmschweif seufzte erleichtert. Sie wollte gerade fragen, ob sie sich aus der Deckung wagen sollten, als der Stein unter dem sie hockten hoch gehoben wurde. Ein Zweibeiner in einem weißen Zweibeineranzug und einer Maske vorm Gesicht hob sie hoch. Wild schlug Sturmschweif um sich. "Lass mich los!", fauchte sie. Auch Tannenkralle wurde hochgehoben. Plötzlich piekte Sturmschweif etwas im Nacken. Sie fühlte sich auf einmal müde, unglaublich müde. Ihre Glieder waren schwer wie Blei, sie lag schlaff auf dem Arm des Zweibeiners. Durch halb geschlossene Augen sah sie, das ein anderer Zweibeiner Tannenkralle fort trug. "Tannenkralle", flüsterte sie, dann wurde alles schwarz.



    Tannenkralle erwachte als etwas ihn durch schüttelte. Er saß in einem kleinen Käfig, in einem weißen Raum stand. Ein Zweibeiner kam auf ihn zu und nahm seinen Käfig mit. Er stellte ihn auf einen großen silbernen glänzenden Stein und lies Tannenkralle raus. Ein Anderer Zweibeiner in einem weißen Kittel schaute ihm in die Ohren und fummelte an ihm rum, prüfte seinen Herzschlag und grummelte dann irgend was. Dann sperrte er Tannenkralle wieder in den Käfig. Tannenkralle fauchte ihn an. "Wo ist Sturmschweif? Was hast du mit ihr gemacht?" Der Zweibeiner trug ihn ungerührt aus dem Raum in einen langen Flur. Er öffnete eine weitere Tür und stellte Tannenkralle dort ab. Nachdem er den Käfig geöffnet hatte, verschwand der Zweibeiner. Tannenkralle hockte in einem grauen Raum, eine bunte, weiche Schicht zog sich über den Boden. In einer Ecke stand eine Schale mit Wasser und ein paar Brocken Hauskätzchenfras. Auf der anderen Seite sah er ... Sturmschweif! Er rannte ihr entgegen, doch er stieß gegen etwas Unsichtbares und Hartes. Er schrie laut auf, doch Sturmschweif schien ihn nicht zu verstehen. Sie legten sich hin, nur von der unsichtbaren Schicht getrennt.

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    Wüstensturm saß im Lager. Die Stimmung war am Abgrund. Allen Katzen war klar, das die Explosion des fliegenden Monsters etwas mit Sturmschweifs und
    Wüstensturm saß im Lager. Die Stimmung war am Abgrund. Allen Katzen war klar, das die Explosion des fliegenden Monsters etwas mit Sturmschweifs und Tannenkralle Verschwinden zu tun hatte. Besonders schlimm hatte es Sandstern getroffen. Sie hatte seither viel Zeit in ihrem Bau verbracht. Wüstensturm hielt die drückende Stimmung nicht mehr aus. Er stand auf, und lief mit großen Schritten auf Sandsterns Bau zu. "Sandstern, kann ich reinkommen?"
    "Ja Wüstensturm, komm rein." Sandstern saß mit hängendem Kopf auf ihrem Moosnest. "Was ist los?", fragte er sie besorgt. "Es ist wegen meinen Eltern. Auch sie waren bei einer Monsterexplosion dabei. Danach wurden sie nie wieder gesehen... Ich will nicht, das es Sturmschweif und Tannenkralle genauso ergeht..." Wüstensturm schaute sie an. "Dann müssen wir aufstehen und sie suchen! Du darfst niemals aufgeben! Wir schaffen das wenn wir alle zusammen arbeiten!" Sandstern nickte. "Ich werde mich bei Sonnenhoch mal am Ort des Unglücks mal umsehen." Wüstensturm lächelte aufmunternd. "Wir werden das schaffen!"


    Sandstern hockte als Schäferhund in einem Gebüsch. Ihre Augen waren auf die verkohlte Fläche vor ihr gerichtet. Sie war allein. Vorsichtig löste sie sich aus der Deckung der Bäume und schlich auf die Trümmern zu. Hier gab es kaum Deckung, und der entsetzliche Geruch nach Tod, Angst und Feuer nahm ihr fast den Atem. Schnell verwandelte sie sich zurück in eine Katze. Ihr Geruchssinn wurde wieder etwas schwächer und ihr Atem beruhigte sich wieder. Da hörte sie plötzlich etwas. Große, schwere Schritte näherten sich ihr von hinten. Sie fuhr kampfbereit mit gebleckten Zähnen herum. Vor ihr stand ein Zweibeiner. Er trug eine Maske und einen weißen Anzug. Mit behandschuhten Händen hob er sie hoch. Sandstern fauchte und schnappte immer wieder nach ihm. Plötzlich piekte sie etwas in der Schulter. Sie wurde müde und träge, senkte den Kopf und alles wurde schwarz.



    Sturmschweif hörte wie etwas sich im Flur bewegte. Kurz darauf kam ein Zweibeiner mit zwei Käfigen herein. In dem einen hockte Tannenkralle und in dem anderen lag eine golden braun getigerte Kätzin, die ihr bekannt vorkam. Der Zweibeiner setzte soe beide ab und verließ das kleine Zimmer. "Tannenkralle! Als sie dich eben aus dem Raum hinter dem durchsichtigen Stein geholt haben, dachte ich, sie hat wollen dir etwas antun!", rief Sturmschweif und sprang auf ihn zu. Er drückte sich beruhigend an sie. "Mir geht es gut!" Dann ging er auf die schlafende Kätzin zu. Er schnüffelte an ihr und riss erstaunt die Augen auf. "Das ist Sandstern!", rief er aus. "Was? A... Aber der Clan!", verwirrt schaute Sturmschweif von der Kätzin zu Tannenkralle. Er begutachtete die Pfoten des Neuankömmlings. "Keine Krallen. Kein Zweifel, das ist Sandstern."
    Sturmschweif wusste nicht was sie fühlen sollte. Einerseits freute sie sich, die Anführerin wieder zu sehen, andererseits machte sie sich Sorgen um den Clan.
    Sie wollte gerade etwas sagen, als Sandstern die Augen auf schlug.

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    Im Clan herrschte das reine Chaos. Sandstern war nun schon einen Tag lang weg, und wilde Gerüchte kursierten im Clan. Azurschwinge setzte sich an ein
    Im Clan herrschte das reine Chaos. Sandstern war nun schon einen Tag lang weg, und wilde Gerüchte kursierten im Clan. Azurschwinge setzte sich an ein sonniges Fleckchen im Lager und begann sich mit Silberteich die Zunge zu geben. Die Schüler standen nahe bei ihnen und unterhielten sich aufgeregt. "Nachtfell meint, die Zweibeiner haben sie erwischt und wollen sie zu einem Hauskätzchen machen. Genau wie Tannenkralle und Sturmschweif!", sagte Laubpfote. Lotuspfote schüttelte den Kopf. "Nein, laut Feuerherz werden sie in eisernen Käfigen gefangen gehalten!" Ihr Bruder nickte zustimmend. "Ahornschweif und Rotflügel meinen das auch." Sichelpfote nickte.
    Silberteich sah Azurschwinge besorgt an. "Was sollen wir jetzt tun?" Azurschwinge meinte: "Das muss Rabenpelz entscheiden. Aber wir werden das schaffen!" Trotz der Zuversicht in ihrer Stimme, war sie sich dessen nicht ganz sicher.
    "Ich fordere alle Katzen die alt genug sind ihren Reformabiten zu beschwören auf, sich hier unter der Hochspalte zu versammeln!" Rabenpelz stand auf der Hochspalte und sah auf den Clan herab. Schneeglut liess seine halb aufgegessene Maus liegen und trottete zur Hochspalte. Lichtfeder war mit einem neben ihm und schaute Rabenpelz an. Krähenfeder und Samtschweif kamen dicht gefolgt von Smaragdherz durch den Lagereingang und setzten sich dazu. Alle Katzen versammelten sich unter der Hochspalte und sahen ihn abwartend an. Der Arme! dachte Aufschwinge, während sie sich neben Wüstensturm setzte. Er muss es im Moment echt schwer haben...
    "Ihr alle wisst, das Sandstern, Tannenkralle und Sturmschweif von den Zweibeinern entführt worden sind! Aber wir müssen sie zurück holen! Ich habe bereits einen Plan! Einige Katzen werden sich am Ort des Unglücks postieren und von den Zweibeinern einfangen lassen. Wo immer die Zweibeiner sie hinbringen werden, finden wir auch Tannenkralle, Sturmschweif und Sandstern! Dort, werden sie mit der Kraft ihrer Reformabiten freikommen." Sprach er.
    "Und wie soll das gehen?", fragte Lichtfeder, "Wir wissen doch gar nicht, was uns dort erwartet!" Rabenpelz nickte. "Ich weiss das der Plan nicht komplett sicher ist, aber wir müssen es riskieren. "
    Zweifelndes Gemurmel legte sich über die Katzen. Rabenpelz hörte es sich eine Zeit lang an, dann sprach er: "Haben wir nicht geschworen, für das Wohl des Clans zu sterben? Haben wir nicht versprochen, unseren Clangefährten in der Not immer zur Hilfe zu eilen?" "Schon aber", setzte Regentropfen an, doch Rabenpelz fiel ihr ins Wort. "Ist es dann nicht unsere Pflicht, unseren Clangefährten und Freunden in der Not zur Hilfe zu eilen?"
    Einen Moment lang schwiegen die Katzen, dann rief Azurschwinge: "Rabenpelz hat recht! Wir müssen ihnen helfen!" Silberteich nickte. "Es ist unsere Pflicht!" Auch Ahornschweif Schloss sich ihnen an. Kurze Zeit später jubelte der ganze Clan voller Tatendrang. "Wir werden sie retten!" rief Nachtfell, "Beim Gesetz der Krieger!"
    Rabenpelz nickte. "Morgen bei Sonnenaufgang werde ich euch den genauen Plan erklären, und danach brechen wir auf. "
    Die Versammlung löste sich auf. Rabenpelz sprang von der Hochspalte und rief Falkenherz und Schneeglut, die mit ihm auf Patrouille gehen sollten. Azurschwinge hockte sich an den Rand des Lagers und beobachtete den Clan. Feuerherz lag eng aneinander gekuschelt mit Ahornschweif in der Sonne. Dunkelpfote und Lotuspfote verschwanden hinter ihren Mentoren im Efeutunnel und Silberteich gesellte sich zu Lichtschweif.
    Efeubrand kam auf Azurschwinge zu und setzte sich neben sie. "Geht es dir gut?", fragte er. "Ja den Umständen entsprechend schon. Ich bin froh, dass wir endlich einen Plan haben."
    Efeubrand seufzte. "Schon schwierig, wenn auf einmal Katzen verschwinden und Monster vom Himmel stürzen." Azurschwinge nickte. "In Zeiten wie diesen, müssen wir alle zusammenstehen."

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    Schneeglut hockte Seite an Seite mit Lichtfeder und Regentropfen im Unterholz, und beobachtete die letzten Trümmer des toten Monsters. "Glaubt i
    Schneeglut hockte Seite an Seite mit Lichtfeder und Regentropfen im Unterholz, und beobachtete die letzten Trümmer des toten Monsters. "Glaubt ihr, es klappt?", fragte Regentropfen leise. Trotz dem Tatendrang, der in ihren Augen funkelte, konnte Schneeglut die Unsicherheit in ihrer Stimme hören. "Es muss klappen! Wir haben nur diese eine Chance!", miaute Lichtfeder eisern. Sie war fest entschlossen Sturmschweif und Tannenkralle, der ihr ein sehr fester Freund war zu befreien.
    Lichtfeder hat Recht. dachte Schneeglut. Alles auf eine Karte.
    Sie hörten den Ruf einer Eule aus dem Wald. Das ist das Zeichen! Es geht los!
    Die drei huschten geduckt aus der Deckung des Waldes hinaus auf das verkohlte Gelände. Lichtfeder stürmte entschlossen auf eines der Trümmerteile zu, beschnupperte es kurz, und rieb sich dann die Flanke daran. Ein leises Ratsch war zu hören, und Lichtfeder trat zufrieden von dem glänzenden Ding weg. An ihrer Flanke zog sich ein Schnitt von der Schulter bis zum Hinterbein. "Was machst du da?", rief Regentropfen entsetzt. "Glaubst du wirklich, die Zweibeiner glauben, das wir zu dem Monster gehören wenn wir nicht eine einzige Verletzung haben?"
    Regentropfen musste einsehen das sie Recht hatte, und kratzte sich selbst einen Kratzer übers Gesicht. Er war zwar harmlos, aber besser als nichts. Auch Schneeglut hatte seine eine Pfote leicht aufgeschürft. "Aber nicht zu starke Verletzungen, sonst sind wir zu schwach!", riet er den anderen. Die Kätzinnen nickten, dann zwängte Lichtfeder in eine Lücke zwischen zwei silbernen Dingern und begann kläglich zu miauen. "Ist das gut so?", fragte sie. Eiserne Entschlossenheit funkelte in ihrem einen Auge. Regentropfen bewunderte sie. Lichtfeder war entschlossen und perfekt für diese Aufgabe geeignet. Ihr selbst schlotterten die Knie wenn sie nur daran dachte, das sie sich in eine unbekannte Welt, die völlig anders als ihre eigene war begaben. Schneeglut nickte. "Super Lichtfeder! Komm Regentropfen, wir auch." Er ging auf einen liegenden Käfig mit einer offenen Käfigtür zu. Er sprang auf den Käfig, und setzte sich hinein. Regentropfen sah sich um, da hörte sie plötzlich ein Brummeln hinter sich. Sie fuhr herum, und sah ein großes weißes Monster, aus dem Zweibeiner stiegen. Sie sind da. Am liebsten wäre sie umgedreht und in den Wald gerannt, doch sie blieb zitternd stehen. "Denk dran", zischte Lichtfeder ihr zu, "Du bist ein Hauskätzchen, also benimm dich auch wie eins!" Sie nickte. Einer der Zweibeiner brüllte und zeigte auf sie. Sie hatten sie gefunden. Vor Angst stand ihr das Fell zu berge. Der Zweibeiner kam auf sie zu gerannt, seine gigantischen plumpen Pfoten donnerten auf den Boden. Als er vor ihr stand, wäre sie am liebsten im Erdboden versunken und erst wieder aufgetaucht, wenn sich alles gelegt hatte.
    Nein! Ich bin Kriegerin! Ich stehe das durch! Der Zweibeiner strich mit seiner unbehaarten Pfote über ihren Rücken. Langsam glättete sie ihr Fell. Ja, sie konnte sich sogar ein leises Schnurren erzwingen. Der Zweibeiner fuhr mit seinen Pfoten unter ihren Bauch und hob sie hoch. Ein unangenehmes Gefühl. Kaum zu glauben, das Hauskätzchen das gerne mögen!
    Der Zweibeiner piekte sie mit etwas im Nacken. Sie wurde träge, und sickerte in den Schlaf.
    Die Zweibeiner legten jede der betäubten Katzen in Dratkäfige und stellten diese in ihr Monster. Als sie losfuhren ahnten sie nicht, dass die Falken, die Adler und die Eulen die über ihr Monster hinweg flogen, ein gigantisches Chaos auslösen würden.

    12
    Sandstern lief in dem kleinen Raum auf und ab, trottete ruhelos hin und her. "Warum musste das passieren? Hätte ich doch besser aufgepasst!"
    Sandstern lief in dem kleinen Raum auf und ab, trottete ruhelos hin und her.
    "Warum musste das passieren? Hätte ich doch besser aufgepasst!"
    "Sandstern!", Tannenkralle legte ihr beruhigend den Schweif auf die Schultern. "Du kannst nichts dafür!"
    "Eigentlich ja schon. Wenn sie eine Patrouille mitgenommen hätte, wäre", setzte Sturmschweif an, doch Tannenkralle brachte sie mit einem Blick zum Schweigen. Er hatte schon mehrmals versucht, als Fledermaus au der Tür zu huschen, wenn die Zweibeiner das Futter herein brachten, aber nie war es ihm gelungen. Es fiel auf, wenn plötzlich eine Katze fehlte. Wieder öffnete ein Zweibeiner die Tür. Sandstern schaute gar nicht erst auf, doch als der Zweibeiner etwas grunzte und Sturmschweif und Tannenkralle erstaunt aufmaunzten warf sie doch einen Blick auf den Zweibeiner. Er hatte drei Drahtkäfige dabei, und in ihnen saßen drei Katzen, die sie nur allzu gut kannte. "Regentropfen? Lichtfeder? Schneeglut?", rief sie erstaunt auf. Der Zweibeiner öffnete alle Käfige, und verschwand dann wieder. Lichtfeder schüttelte sich kurz, und rannte dann auf Tannenkralle zu, der sie verdattert anstarrte. "Warum ... Aber.... Wurdet ihr... Der Clan?"
    Lichtfeder schnurrte belustigt. "Keine Sorge, wir holen euch in nullkommanichts hier raus! Flammenschatten, Ahornschweif, Feuerherz und Silberteich sind dem Monster das uns mitgenommen hat gefolgt und holen gerade die anderen. " Sandstern schaute ihre Clangefährten einen Moment lang an, dann jubelte sie triumphierend auf. "Endlich kommen wir hier raus!" Schneeglut schaute sie zufrieden an und Sturmschweif sah aus als wäre sie am liebsten vor Freude auf und ab gesprungen. Regentropfen schnurrte. Zum ersten Mal seit Rauchsterns Tod hatte sie das Gefühl, etwas wirklich gut gemacht zu haben.



    Silberteich schaute die anderen an. Sie hatten sich alle hier versammelt. Rabenpelz hockte neben Efeubrand und Flammenschatten. Sichelpfote und Laubpfote standen bei ihnen. Feuerherz, Smaragdherz und Azurschwinge waren ebenfalls da. Auch Nachfell war dabei.
    Rabenpelz warf einen Blick auf das graue, trostlos wirkende Zweibeinernest. Ein Loch mit einem eisernen Gitter und einem durchsichtigen Stein darin war oben in die Wand eingelassen. "Silberteich, Flammenschatten, schaut bitte kurz was dort oben ist!", forderte Rabenpelz. Er will kein Aufsehen erregen. dachte Silberteich. Es ist unauffälliger wenn zwei Vögel hochfliegen als wenn alle Vögel hochfliegen, und die anderen hinter her klettern...
    Sie verwandelte sich und flog Seite an Seite mit Flammenschatten hoch. Lautlos glitten sie durch die Luft, keiner ihrer Flügelschläge war zu hören. Oben angekommen, krallten sie sich am Gitter fest, und schauten hinein.
    Silberteich musste einen erfreuten Ausruf unterdrücken. Dort drin hockte. Sandstern, Tannenkralle, Sturmschweif und die Lockpatroullie. Vor Freude begann sie wild zu flattern, was die Aufmerksamkeit der Katzen im Zweibeinernest natürlich sofort auf sie zog.

    13
    Lichtfeder hob den Kopf, als etwas an die Scheibe des winzigen Fensters klopfte. Sie schaute auf, und glaubte ihren Augen kaum. "Tannenkralle! Sa
    Lichtfeder hob den Kopf, als etwas an die Scheibe des winzigen Fensters klopfte. Sie schaute auf, und glaubte ihren Augen kaum. "Tannenkralle! Sandstern! Sturmschweif! Die Rettungspatroullie ist da!"
    Alle Katzen fuhren herum. Dort hockten Silberteich und Flammenschatten in Gestalt ihrer Reformabiten. Silberteich erhob sich wieder in die Lüfte, und verschwand. Sie blieb eine halbe Ewigkeit fort. Ungeduldig fauchte Lichtfeder.
    Endlich tauchte sie wieder auf. Etwas Kleines hing in ihren Klauen, doch man konnte durch die Scheibe nicht erkennen was es war. Silberteich setzte es ab, und das kleine Tier krabbelte flink durch die Gitter vor der durchsichtigen Scheibe.
    Es war eine Eidechse. Schlagartig fiel Lichtfeder ein, das Laubpfotes Reformabit ja eine Eidechse war! "Schnell, wir müssen die Scheibe aufmachen!", rief Tannenkralle. "Aber was bringt uns das? Selbst wenn die Scheibe weg ist, wir passen durch die Gitter nicht durch!", erwiderte Regentropfen. "Aber eine kleine Eidechse wie Laubpfote schon, Fischhirn!", zischte Lichtfeder. Tannenkralle legte ihr beschwichtigend den Schweif auf die Schultern. Regentropfen nickte. "Stimmt." Sie schauten sich um.
    "Wir ... Könnten mit dem harten Steinding in dem der Hauskätzchenfras immer gebracht wird das durchsichtige Scheibendingsbums einschlagen.", schlug Schneeglut vor. "Schneeglut, das ist genial!", rief Sandstern. Sie verwandelte sich in einen Schäferhund und nahm das leere Töpfchen ins Maul. Die anderen machten Platz, Sandstern schritt ans andere Ende des Raumes und holte aus. Blitzschnell schoss ihr Kopf vor und sie ließ die Schale genau im richtigen Moment los.
    Wie in Zeitlupe beobachteten die Katzen, wie das Ding auf die Scheibe zu flog. Als es an der Scheibe aufkam, geschah einen winzigen Moment lang nichts, dann zerschellte das Ding. Millionen von Scherben und Splittern flogen in alle Richtungen. Regentropfen sah weg, um ihre Augen vor den scharfen Geschossen zu schützen. Als sie wieder hinsah, schlüpfte eine kleine Eidechse ins Zimmer, und verwandelte sich wieder in die junge Schülerin. Regentropfen eilte auf Laubpfote zu. "Du bist genial! Wie gut das wir dich haben! Wie geht es jetzt weiter?"
    Laubpfote schaute bei dem Kompliment schüchtern auf ihre Pfoten, antwortete dann: "Die anderen stürmen jetzt den Eingang und arbeiten sich dann bis hier hin durch. Die Zweibeiner werden die Tür öffnen, um alle Katzen hier unterzubringen. Das ist unsere Chance. Wir werden uns alle verwandeln und fliehen. Alle zusammen können wir das schaffen!" Tannenkralle jaulte voller Freude auf. "Endlich kommen wir hier raus!"

    14
    ((cur)) Und dann war es soweit. Als Laubpfote die Katzen im Zweibeinernest informiert hatte, liefen die anderen zum Haupteingang des Nestes. Dort habe
    Und dann war es soweit. Als Laubpfote die Katzen im Zweibeinernest informiert hatte, liefen die anderen zum Haupteingang des Nestes. Dort haben sie ein riesiges Chaos veranstaltet. Haben miaut und an dem harten Eingang gekratzt, Falkenherz und Krähenfeder sind dann schließlich als ein Zweibeiner gekommen ist, um seine Beine gestrichen. Sie sahen wirklich aus wie Hauskätzchen. Und als der Zweibeiner sie dann in einen Drahtkäfig setzen wollte, sind wir alle ihm gefolgt.
    Der Zweibeiner schien überrascht zu sein, das die Katzen so zutraulich sind. Er hat uns direkt zu dem Raum geführt, in dem die anderen genfangen gehalten wurden. Als er den Eingang geöffnet hat, saßen dort die anderen. Sie waren schon ganz aufgeregt. Als Falkenherz und Krähenfeder aus dem Drahtkäfig gelassen wurden, gab Rabenpelz ein Zeichen. Alle Katzen verwandelten sich auf einmal in ihre Reformabiten. Regentropfen ist mit Laubpfote, die sich in ihrem Polarfuchsfell als Eidechse festgehalten hat sofort los gestürmt. Sichelpfote hat als Kaiman dem Zweibeiner kräftig ins Bein gebissen und ist dann hinter her. Direkt hinter ihm waren Rotflügel und ich. Hinter uns konnten wir den Zweibeiner erschrocken schreien u d grunzen hören, aber das war uns egal.
    Ach, das war echt ein Chaos. Ein Haufen Tiere der wie wild zum Ausgang rennt. Sturmschweif und Tannenkralle konnten es kaum erwarten, endlich wieder den Wind im Fell zu spüren. Wir sind alle aus dem Zweibeinernest geflohen, und zurück hierher gerannt. Es war ein wunderbares Gefühl der Gemeinschaft. Seite an Seite mit den Clangefährten, als Reformabit durch den Wald rennen. Eine Gemeinschaft. Ein Clan. Das ist es, was uns ausmacht. Das ist es, was das Clanleben so wunderbar macht. Das Gefühl der Gemeinschaft, einer für alle und alle für einen."
    beendete Feuerherz seine Erzählung.
    Er schaute liebevoll auf Saphirjunges herab. Seine Tochter gähnte leise, ihre Augen waren schon halb geschlossen. "Ich werde auch einmal meine Clangefährten retten", murmelte sie, dann fielen ihre Augen zu und ihr Atem wurde gleichmäßig. Feuerherz lächelte liebevoll, dann legte er Saphirjunges sanft neben seine Gefährtin Ahornschweif, die in ihrem Nest lag und bereits schlief.
    Der feuerfarbene Krieger leckte Saphirjunges noch einmal über den Kopf, dann verlies er die Kinderstube. Im Lager wartete Tannenkralle auf ihn. "Und, wollte sie die Geschichte hören?" Feuerherz nickte lächelnd.
    Die Sonne verschwand bereits hinter den Hügeln. Feuerherz lief Seite an Seite mit Tannenkralle und Smaragdherz Richtung Dornentunnel, um die Abendpatroullie noch zu erledigen. Neben dem Ausgang saßen Sturmschweif und Sandstern, und gaben sich die Zungen. Feuerherz lächelte in sich hinein. Der Clan war wieder vereint, und die Unruhe vertrieben. Die Katzen waren stark und würden jeder Gefahr trotzen, die sich ihnen in den Weg stellte. Ein leichter Wind fuhr ihm durchs Fell und kündigte den Blattfall an. Feuerherz rannte übermütig los. "Wer als erster an der Grenze ist!"

    15
    Dunkelpfote stöhnte. "Was bist du denn so schlecht drauf?", fragte sein Mentor Wüstenwind, "Die Nester der Ältesten säubern ist dei
    Dunkelpfote stöhnte. "Was bist du denn so schlecht drauf?", fragte sein Mentor Wüstenwind, "Die Nester der Ältesten säubern ist deine Pflicht!" "Ich weiss, aber es ist so ... Langweilig!", miaute Dunkelpfote trotzig, "Sichelpfote und Laubpfote gehen jagen, und Lotuspfote ist auf Grenzpatrouille!"
    Wüstenwind sah in streng an. "Nächstes Mal wird einer von ihnen diese Pflicht erledigen, und du darfst dich draußen vergnügen. Aber erst wenn du den Bau der Ältesten gesäubert hast, nehme ich dich mit zum Training!" Dunkelpfote gab sich geschlagen. Es hatte sowieso keinen Sinn mit Wüstenwind zu diskutieren. Er trottete gelangweilt zum Ältesten Bau. Er wollte gerade unter dem Felsvorsprung durch schlüpfen, als er Stimmen hörte. Er hockte sich still hin und lauschte.
    "Regentropfen! Komm rein, Große!", das war Schwarzfell, Regentropfens Vater. Er nannte seine Tochter seid Dunkelpfote denken konnte Große. Wahrscheinlich schon seit die graugesprenkelte Kriegerin geboren war. "Vater, ich möchte mit dir reden", die Kätzin klang beunruhigt.
    "Was ist denn?" Das Moos raschelte leise, und Dunkelpfote nahm an, dass Regentropfen sich neben Schwarzpelz gesetzt hatte.
    Regentropfen hatte ein festes Verhältnis zu ihrem Vater. Wahrscheinlich lag das daran, dass sie ihre Mutter nie kennengelernt hatte.
    "Ist Maisenflug da?", fragte die Kätzin unsicher.
    Langsam und nicht mehr ganz so freundlich antwortete Schwarzfell: "Nein ist sie nicht. Sie ist spazieren gegangen. Wahrscheinlich begleitet sie die Patrouille. Aber auch wenn sie hier wäre, könntest du ihr alles sagen. Sie ist deine Mutter!"
    Regentropfen fauchte unerwartet hart: "Nein ist sie nicht! Egal wie du es gerne hättest!"
    Schwarfell fauchte aggressiv zurück: "Was hast du gegen sie? Sie hat immer ihr Bestes gegeben, damit es dir gut geht! Warum lehnst du sie so ab?"
    "Sie hat also ihr Bestes gegeben? Sie hat nie etwas getan, mit dem sie auch nur im Ansatz Interesse an mir gezeigt hat!", fauchte Regentropfen.
    "Sie hat es in ihrem Leben nicht leicht gehabt.", erwiderte Schwarzfell.
    "Nicht leicht gehabt?", ein Geräusch verriet Dunkelpfote, das ihr Schwanz hin und her peitschte.
    "Sie hatte Eltern, die sich um sie gekümmert haben, sie hat", die Kätzin stockte kurz, "Hatte einen Bruder der sie immer unterstützt hat. Sie hat einen Gefährten! Und du sagst, ihr Leben wäre schwer?" Schwarzfell schrie seine Tochter wutentbrannt an. "Aschenstern ist tot! Ihre Eltern weilen auch nicht mehr unter uns, und die Tochter ihres Gefährten verabscheut sie!" Dunkelpfote war froh das er Schwarzfell Blick nicht sehen konnte, denn er war bestimmt furchtbar und hätte Bäume abfackeln können.
    "Du machst mir einen Vorwurf, weil sie meine Mutter nicht ersetzen kann? Du meinst, mir hätte Aschensterns Tod nicht wehgetan?", fauchte Regentropfen. So wütend hatte Dunkelpfote sie noch nie erlebt.
    Schwarzfell schleuderte zurück: "Aschenstern war viel zu alt für dich! Er hat schon sein sechstes Leben gelebt, als du überhaupt geboren wurdest!"
    Regentropfen schwieg einen Moment, dann flüsterte sie: "Sein Tod hat alles verändert. Ich habe ihn geliebt, egal was du davon hältst! Aber wenn du so gegen mich bist, will ich nicht mehr deine Tochter sein.", ihre Stimme war trocken, und Dunkelpfote erkannte, dass sie im Begriff war, zusammenzubrechen. Kurz darauf erschien die Kätzin auch schon unter dem Vorsprung. Zwängte sich hindurch und rannte los Richtung Dornentunnel. Dabei rempelte sie Lichtfeder an, die ihr ein: "Pass doch auf!" Zuwarf. Doch Regentropfen rannte einfach weiter und verschwand im Lager Ausgang. Geschockt und erstaunt betrat Dunkelpfote den Ältestenbau.
    Während er die Nester auswechselte, fasste er alles in Gedanken zu einer logischen Erklärung zusammen.
    Regentropfens Mutter war gestorben, und Scharzfell hatte sie allein aufgezogen. Dann hatte er Maisenflug als neue Gefährtin genommen, doch Regentropfen hatte die Kätzin nicht akzeptiert. Als nächstes verliebten sich Aschenstern und Regentropfen, was wiederum ihren Vater störte. Aschenstern war der Bruder von Maisenflug gewesen. Regentropfen will nichtmehr, das Schwarzfell ihr Vater ist, weil er ihre lange Trauer und ihre Liebe zu einem viel älteren Kater der inzwischen tot ist nicht verstehen kann.
    Da bahnt sich ja was an! dachte er im Stillen bei sich. Und ich dachte, wir hätten jetzt erstmal unseren Frieden...
    Was ihn aber noch viel mehr unter den Pfoten juckte, war die Frage, worüber Regentropfen eigentlich hatte reden wollen. Er musste es herausfinden.

    16
    Schattenglanz wieherte. Ja sie wieherte. Denn sie war in Gestalt ihres Reformabiten, einem Pferd. Wild preschte sie durch den Wald, sprang mit Leichtigkeit über Bäche und umgestürzte Bäume. Sie liebte den Wind in der Mähne, du Hufe die über den Erdboden zu fliegen schienen und die Welt die an ihr vorbeizog.
    Sie hörte ein lautes Fauchen und blieb abrupt stehen. Sie hatte die Patrouille ganz vergessen! Beschämt trabte sie den ganzen Weg zurück zu Nachtschatten und Tannenkralle. Nachtschatten wirkte leicht giftig. "Nächstes Mal könntest du ruhig warten!" Schattenganz verwandelte sich zurück in eine Katze und betrachtete den Boden unter ihren Pfoten. "Tut mir leid ich hab euch komplett vergessen."
    Tannenkralle musste schmunzeln. "Das kenne ich. Jeder von uns liebt seinen Reformabit."
    Nachtschatten nickte. "Es ist wie deine eigene Welt. Nur für dich. Niemand kann sie dir nehmen."
    Schattenglanz lächelte. "Es ist wie ein Traum, nur das es war ist."
    Die Patrouille ging langsam weiter. Schattenglanz betrachtete den Wald und den See. Es war ihre Welt. Die Welt der Gestaltwandler. Und sie würden sie mit allem was sie hatten verteidigen.

    17
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1441812463
Fantastic World: Der Reformabit-Clan
Fantastic World: Der Reformabit-Clan
Du liebst Warrior Cats und auch andere Tiere? Dann schau doch mal hier vorbei! Aber Achtung: Das ist kein normaler Clan!
http://www.testedich.de/quiz37/quiz/1441812463/Fantastic-World-Der-Reformabit-Clan
http://www.testedich.de/quiz37/picture/pic_1441812463_1.jpg
2015-09-09
706A
Warrior Cats

Kommentare Seite 6 von 6
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Silberteich ( 57836 )
Abgeschickt vor 299 Tagen
FALLS IREGENDJEMAND DAS HIER SIEHT: LUCHSIII UND ICH HABEN EIN 2.0 GEMACHTT, HELFT UNS DASS DAS 2.0 AKTIV WIRD!
http://www.testedich.de/quiz43/quiz/1470234130/Fantastic-World-Der-Reformabit-Clan-20
Lotuspfote & Dunkelpfote ( 30156 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
D: Klar. wobei denn?
L: *lege den Kopf schräg*
Feuerherz ( 21388 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
Dunkelpfote und lotuspfote könnt ihr mir helfen???
Lotuspfote & Dunkelpfote ( 30156 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
Lotuspfote: *sitze schweigend vor dem Schülerbau*
Dunkelpfote: *schaue mich neugierig um*
Wüstensturm ( 13543 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
W: *jage als Fennek einem Kaninchen hinterher*
Regentropfen ( 46743 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
Smaragdglanz, Krähe gibt es schon. Kannst du etwas anderes nehmen?
sandstern ( 21388 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
(jemand noch online""?????
Sturmschweif ( 71355 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
*Schüttel den Kopf* Ja nur hab ich jetzt Kopfschmerzen *Lächel und schmiege mich an Tannenkralle*
Tannenkralle ( 72321 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
(jo eine kätzin und kater in einem raum das sind [BEEP]e Zweibeiner XD naja haben gemerkt das sie zusammen gehören ;)) *fliege von der decke zu ihr verwandle mich*Hey alles ok ?
sandstern ( 21388 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
Der Zweibeiner warf nun mich in den raum wo sturmschweif drin war
Ich fauche*
Sturmschweif ( 71355 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
*Bleibe vor Tannenkralle liegen.* Autsch das tat weh *Setze mich auf und reibe mit einer Pfote an meinem Kopf*
sandstern ( 21388 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
Zweibeiner:
*nimmt sie im käfig in ein raum wo tannenkralle ist*
*der Zweibeiner schmeißt sie zu tannenkralle*
sandstern ( 21388 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
Feuerherz
Charakter:nett,kinderlieb
Reform at:Schneeeule
Rotflügel ( 19753 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
*fliegt als Seeadler über dem Territorium und späht nach Beute*
Sturmschweif ( 71355 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
*Drücke mich an die Glasscheibe und miaue traurig.Seit zwei Wochen habe ich Tannenkralle nicht ein mal berühren können.*
Tannenkralle ( 72321 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
Feuerherz braucht noch einen REFORMAT und Charakter....
sandstern&co ( 21388 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
Ja glaube schon schreib einfachmal mit Regentropfen hat bestimmt nichts da gegen!!??!!!!
Smaragdherz ( 70132 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
(Kann ich aufgenommen werden.?)
Smaragdherz ( 70132 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
NAME:Smaragdherz
ALTER:9 Monde
W ODER M: M
AUSEHEN:Schlanke Feuerrote ,Kätzin mit Smaragd farbenen
Augen.
CARACTER :Lieb , Hilfsbereit,schüchtern,wild
REFORMAT:Kräh e
BITTE IM CLAN GEBOREN
STÄRKEN:Kann gut jagen
SCHWÄCHEN:Schwimmt nicht gerne
RANG:Krieger
WÜNSCHE:?
JUNGE:Später vielleicht
BESONDERHEITEN :Kann sehr weit springen
SOLL AUS MEINER SICHT GESCHRIEBEN WERDEN:Ja
Sturmschweif ( 71355 )
Abgeschickt vor 625 Tagen
(Oh man sorry Leute... Ich hab ne Nachricht geschickt und dann waren meine Kommentare weg! o.O Dann bin ich zu meinem Vater gefahren und sie waren wieder da! Uff... xD)