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Das Abenteuer einer Vampirin -Teil 4-

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1 Kapitel - 1.849 Wörter - Erstellt von: Legolanta2000 - Aktualisiert am: 2015-09-11 - Entwickelt am: - 768 mal aufgerufen- Die Geschichte ist noch in Arbeit

Nun erfahrt ihr, was mit Akasha und Raphael passiert ist.

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Als ich wieder aufwache, ist um mich herum nur Dunkelheit. Ich setze mich auf und kann nach einigen Sekunden sehen, wo ich mich befinde. Und zwar in e
Als ich wieder aufwache, ist um mich herum nur Dunkelheit. Ich setze mich auf und kann nach einigen Sekunden sehen, wo ich mich befinde. Und zwar in einer kleinen, dunklen Zelle ohne ein Fenster. Mist, denn sonst hätte ich vielleicht raten können, wo ich mich gerade befinde. Und plötzlich fällt es mir wieder ein. Raphael! Ich würde wirklich gerne wissen, was passiert ist, aber es geht irgendwie nicht. Ich hoffe nur, ihm geht es besser, als mir jetzt. Da höre ich auch schon die Tür und eine, mir unbekannte, Person kommt auf mich zu.
Sichtwechsel: Raphael
„Scheiße!“, fluche ich leise, da, als ich mich aufsetzen will, mein Kopf sofort anfängt zu brummen und ich mich wieder hinsetzen muss. Als ich mir an den kopf fasse, kann ich getrocknetes Blut spüren und schrecke sofort hoch: „Akasha!“, rufe ich und ignoriere die Kopfschmerzen, doch es kommt keine Antwort. Ich sehe mich im ganzen Haus um, doch keine Spur von ihr. „Shit, shit, shit! Wieso hab ich nicht besser aufgepasst!“ fluche ich schon wieder. Ich kann mich zwar an fast nichts mehr erinnern, doch ich erinnere mich noch gut, an den Mann, der mich K.O. geschlagen hat. Es müssen wohl mehrere gewesen sein und sie waren es bestimmt auch, die Akasha mitgeholt haben. Sie müssen wohl schon länger dort gestanden und gelauscht haben, aber mich wundert es, dass sie mich hier zurückgelassen haben. Immerhin kann ich ein genauso mächtiges Element beherrschen, wie sie. Nun ja vielleicht ein etwas schwächeres Element, aber trotzdem. Die ganze Sache gefällt mir nicht und so suche ich meinen Reiserucksack und stopfe ein paar Sachen hinein, wie Kleidung und meine ganzen Notizen über Elementa. Meine Waffen hole ich natürlich auch mit. Meinen Langbogen, mein Langschwert und zwei Dolche. Ich werde mich wohl nun alleine auf die Suche machen müssen, da ich nämlich auch sowieso glaube, dass sie dorthin gebracht wurde. Ich weiß nicht wieso, aber ich habe so ein Gefühl. „Und los geht´s.“, sage ich laut und in Gedanken füge ich hinzu: „Bitte sei noch am Leben Akasha.“ Und so mache ich mich auf den Weg. Akasha und ich wir waren im Grunewald in der Nähe von Berlin, wie ich herausgefunden hab und laut der Zeichnung, muss sich das Portal in einem anderen großen Wald bei Berlin befinden. Ist ja eine super Wegbeschreibung, da es in Berlin ja nur ein paar Wälder gibt. Ich seufze, als ich plötzlich etwas hinter mir höre, mich umdrehe und sofort mein Schwert zücke. Doch dort steht nur ein junger Mann, die Hände in die Höhe gestreckt und am lächeln. „Wer seid ihr?“, rufe ich ihm entgegen und er antwortet: „Deine große Hilfe.“ „Was soll der Unsinn? Sagt sofort euren Namen!“ „In Ordnung wie du willst. Edward. Es ist mir eine Freude, endlich meinen Beinahe-Mörder und den Halbbruder meiner hinreißenden Ex- Freundin kennenzulernen.“, sagt er mit einem boshaften Lächeln. Vor lauter Schock, lasse ich das Schwert fallen: „ Du? Aber ich habe dich getötet.“, sage ich fassungslos. Nun hat Edward auch seine Hände sinken gelassen und steht nun dicht vor mir. „Nein hast du nicht, wie du ja nun siehst. Aber keine Sorge, ich bin nicht hier um Rache an dir zu nehmen, sondern um dir zu helfen. Ich weiß, wo du Akasha finden kannst.“
Sichtwechsel: Akasha
Es war ein junger Mann. Vom Aussehen her, würde ich ihn ca. 19 schätzen. Seine Haare, die kurz und strubbelig sind, sind genau wie meine Haare in einem schönen, leuchtenden Rot. Er hat grüne Augen und seine Kleidung besteht aus einem Tunika ähnlichem Oberteil, welches auch rot ist. Seine Hose ist schwarz, genauso wie seine Stiefel und zum Schluss noch sein schwarzer Gürtel, mit einem Drachenkopf, der darauf gestickt ist. Außerdem hat er zwei Schwerter an der Hüfte hängen. Ich weiß nicht wieso, doch als ich ihn so ansehe, bekomme ich so ein Gefühl der Vertrautheit, als ob ich ihn kennen würde. Doch der junge Mann sagt nur mit einer tiefen und leicht bedrohlichen Stimme: „Los aufstehen und mitkommen. Und keine Tricks.“ Ich stehe also auf und er schupst mich vor sich. Nun drückt er mir etwas kaltes und spitzes in den Rücken. Das muss wohl sein Schwert sein. Da ich keinen Ärger will, setze ich mich also in Bewegung und schaue mich aufmerksam um. Vielleicht kann ich ja nun sagen, wo ich mich befinde. Zumindest sieht dieses Gebäude schon etwas älter aus und ist sehr groß. Es könnte vielleicht sogar ein Schloss oder eine Burg sein. Nach einer halben Stunde sind wir dann endlich vor einer großen Tür angekommen. Wir bleiben stehen und ich weiß nicht, ob ich nun weitergehen soll, oder nicht, doch da öffnet sich schon die Tür und zum Vorschein kommt ein riesiger etwas schmalerer Raum. In der Mitte verläuft von der Tür aus ein roter Teppich, der sehr teuer gewesen sein musste, bis zu einem Thron, der aussieht, wie ein riesiger Drachenkopf, dessen Maul weit offen steht. Und inmitten dieses Throns, sitzt ein Mann, der kaum älter als 23 oder 25 sein kann und schaut mich lange an. Als ich nun nur noch wenige Meter vor ihm stehe, merke ich zwar, wie der andere Typ sein Schwert runternimmt, mir jedoch einen heftigen Tritt in den Rücken gibt, woraufhin ich auf die Knie gehe. „Du kannst nun gehen Darius.“, fordert der ältere ihn nun auf, der mit einer leichten Verbeugung geht. Seine Stimme ist genau so tief wie Darius, aber nicht so bedrohlich. Als hinter uns also die Tür zufällt, wendet er nun das Wort an mich: „ Du darfst dich wieder erheben, Akasha.“ Und dies tue ich auch. Nun sehe ich ihm direkt ins Gesicht und habe genau das gleiche Gefühl wie bei Darius. Als ob ich ihn kenne. Er hat auch die roten Haare, wie ich, jedoch nicht so kurz wie bei Darius, sondern schon etwas länger. Genauer gesagt, gehen sie ihm in leichten Wellen bis zu der Schulter. Seine Augen sind auch grün und er trägt ein königliches Gewand. Auch in den Farben rot und schwarz. An seinem Gürtel sieht man auch noch einmal den Drachenkopf. Nun mache ich jedoch auch mal meinen Mund auf und frage ihn: „ Wer seid ihr?“ Da fängt er leicht an zu lächeln und sagt: „Also wirklich Akasha, sag bloß nicht, du erkennst deinen eigenen Vater nicht.“ Ok das ist echt krass grade, aber trotzdem frage ich ihn noch etwas: „Und wer ist Darius?“ „Das meine Tochter, ist dein Bruder. Und zwar dein richtiger.“ Aus dem Grund habe ich bei ihm auch so ein Gefühl der Vertrautheit gehabt. „Also wenn ich das richtig verstehe, befinde ich mich dann wohl in Elementa?“ „Das stimmt. Genauer gesagt in Vulcania, meinem Reich. Und da du weißt, wo du dich befindest, haben mir meine Spione wohl die Wahrheit gesagt.“ „Was meinst du damit?“, frage ich ihn. „Ich habe dich gesucht, doch die ganzen Jahre über, die du als Vampir verbracht hast, immer auf Reisen, haben meine Spione es nicht geschafft, dich zu finden. Doch überraschenderweise bekamen sie vor ein paar Tagen Hilfe von einem jungen Mann, den du sehr gut kennst. Es war dieser Edward, der sie zu dir und deinem Halbbruder führte. Diesem nichtsnutzigen kleinen Abschaum. Und sein Vater ist nicht besser.“ „Zuerst war ich verwirrt. Wieso sollte Edward ihnen den Weg zu uns zeigen, doch dann, wie ich ihn so über Raphael reden höre, werde ich wütend: „Hör sofort auf zu über Raphael zu reden!“ „Ich sage nur die Wahrheit. Und du wirst von nun an aufhören, in so einem Ton mit mir zu reden, hast du mich verstanden?“ „Wieso sollte ich auf so jemanden wie dich hören? Ich werde gar nichts tun, was du von mir verlangst.“ „Und wie du das wirst. Ich bin nämlich nicht nur dein Vater, sondern auch dein König, also wirst du mir ab jetzt gehorchen. Immerhin wirst du nun hier bleiben, für immer.“ „Das kannst du dir abschminken! Ich werde nie hier bei dir bleiben. Und warte nur ab bis Raphael kommen wird…“ „Ach das glaubst du, ja? Ich glaube jedoch nicht, dass er kommen wird. Meine Spione zerstörten nämlich das Portal, welches hierher führte und ein anderes gibt es nicht. Also wirst du von nun an alleine klarkommen müssen. Dein Bruder wird dich nun zu deinem Zimmer bringen.“ Und sofort nachdem er dies sagte, kommt Darius schon durch die Tür. Ich drehe mich jedoch wieder zu meinem Vater um und sage nur verächtlich: „Das wünschst du dir was? Aber diesen Wunsch muss ich dir leider abschlagen. Dann bleibe ich lieber in meiner Zelle!“ Nun sieht er mich schon bedrohlicher an und sagt wütend: „Wie du willst! Dann wird Darius dich wieder in deine Zelle bringen, wenn du es so dringend willst!“ Und schon hat mich Darius gepackt und wir gehen aus dem Raum, zurück in meine Zelle.
Sichtwechsel: Raphael
„Woher willst du das denn wissen?“, „Da ich die Typen gesehen habe, die Akasha mitgenommen haben und weiß, wo sie sie hingebracht haben.“ „Ich vertraue dir nicht. Wie soll ich denn bitte sicher sein, dass du mich nicht in eine Falle schickst und mich dann hinterrücks erstichst?“ Nun fängt er wieder an zu lächeln: „Da hast du natürlich recht. Wenn ich du wäre, würde ich mir auch nicht vertrauen, doch glaub mir, ich habe Akasha geliebt und liebe sie immer noch. Ich will nicht, dass ihr etwas passiert und ob du´s glaubst oder nicht, ich bin nicht mehr so wie früher. Also vertrau mir, oder eben auch nicht, dass ist dein Problem, aber der Morgen bricht bald ein, also? Wie entscheidest du dich?“ „In Ordnung, ich werde dir vertrauen, aber glaub mir, sollte ich ahnen, dass hier irgendwas nicht stimmt, bist du tot!“ sage ich nur und hebe mein Schwert wieder auf. „Gut, dann komm. Wir müssen noch einen etwas längeren Weg gehen.“ „Wo geht´s hin?“ „Tegeler Forst.“ Und so machen wir uns auf den Weg.
Sichtwechsel: Edward
Ich muss nun wirklich aufpassen. Er ist schlauer als er aussieht und sehr stark, aber wichtiger ist, dass er mir überhaupt gefolgt ist. Und dies ist erst der erste Teil meiner Rache.
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1441732088
Das Abenteuer einer Vampirin -Teil 4-
Das Abenteuer einer Vampirin -Teil 4-
Nun erfahrt ihr, was mit Akasha und Raphael passiert ist.
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2015-09-08
40B0
Fantasy Magie

Kommentare (1)

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Swity (97456)
vor 765 Tagen
Echt gut schreib doch weiter;-)!!!